Maryla Krüger Das Haus des Malers

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Inhaltsangabe zu „Das Haus des Malers“ von Maryla Krüger

Bilder der Liebe Emma hat von allem genug, von Männern und von Berlin. Da kommt die Nachricht, dass ihr Großonkel Alfons Zederbeck, ein bekannter Maler, verstorben ist und ihr ein Haus an der Ostsee vermacht hat. Emma bricht in Berlin alle Zelte ab. Das Erbe entpuppt sich jedoch als ein renovierungsbedürftiges Rohrdachhäuschen. Nach der ersten Ernüchterung verliebt sich Emma in das alte Haus. Sie entscheidet zu bleiben. Doch der attraktive Ole Koswig, Eigentümer des Gestüts Falbenkoppel und der Ländereien, die Emmas Haus umgeben, macht ihr das Leben schwer. Gleich die erste Begegnung mit ihm endet in einem Streit. Obendrein meldet sich auch noch Tante Hermine an, die Emma mit gutgemeinten Ratschlägen den Nerv raubt und sie zu einer Fahrt mit der Bäderbahn "Molli" überredet. Die Molli entgleist in Höhe von Oles Ländereien, und in dem Chaos kommt er zu Hilfe. Emma sieht plötzlich Seiten an ihm, die so gar nicht zu dem Mann zu passen scheinen, den sie in ihm gesehen hat. Doch ihre Harmonie ist nur von kurzer Dauer. Ein spannender Liebesroman, der an der Ostsee spielt.

Ganz kurzweilig, aber mit einigen Schwächen.

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Ein Buch für mal so zwischendurch

— Gartenkobold
Gartenkobold

Spannend und romantisch - so müssen Frauenromane heute sein.

— seschat
seschat

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  • leichte Bettlektüre

    Das Haus des Malers
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    13. February 2017 um 09:12

    Klappentext: Emma hat von allem genug, von Männern und von Berlin. Da kommt die Nachricht, dass ihr Großonkel Alfons Zederbeck, ein bekannter Maler, verstorben ist und ihr ein Haus an der Ostsee vermacht hat. Emma bricht in Berlin alle Zelte ab. Das Erbe entpuppt sich jedoch als ein renovierungsbedürftiges Rohrdachhäuschen. Nach der ersten Ernüchterung verliebt sich Emma in das alte Haus. Sie entscheidet zu bleiben. Doch der attraktive Ole Koswig, Eigentümer des Gestüts Falbenkoppel und der Ländereien, die Emmas Haus umgeben, macht ihr das Leben schwer. Gleich die erste Begegnung mit ihm endet in einem Streit. Obendrein meldet sich auch noch Tante Hermine an, die Emma mit gutgemeinten Ratschlägen den Nerv raubt und sie zu einer Fahrt mit der Bäderbahn "Molli" überredet. Die Molli entgleist in Höhe von Oles Ländereien, und in dem Chaos kommt er zu Hilfe. Emma sieht plötzlich Seiten an ihm, die so gar nicht zu dem Mann zu passen scheinen, den sie in ihm gesehen hat. Doch ihre Harmonie ist nur von kurzer Dauer. Das Cover und der Klappentext zu diesem Roman haben mich angesprochen, eine Frau barfuß mit einem Koffer in der Hand, die durch die Dünen läuft. Die Autorin Maryla Krüger hat einen flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil. Emma, die Protagonistin des Buches ist von ihrem vermeintlichen Freund in Berlin um ihren Job gekommen, weil er ihre Ideen für die seinen ausgegeben hat. Als dann die Information des Nachlassverwalters ihres Onkels kommt, dass sie ein kleines Häuschen an der Ostsee geerbt hat, vermietet sie ihre Wohnung und fährt an die Ostsee. Leider ist das Häuschen ziemlich heruntergekommen, aber Emma krempelt die Ärmel hoch und bringt das Häuschen auf Vordermann und sei es nur, um es zu verkaufen. So ganz nebenbei schleicht sich ein Hund, der als Streuner bekannt ist, in ihr Herz, aber nicht nur der….. Nett geschrieben, ein Buch für mal zwischendurch, als happy-end gute Nacht Lektüre. Es fehlt so ein wenig der gewisse Touch, das Herausarbeiten von Details und Spannungsbögen…. 

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  • Ein Wohlfühlroman

    Das Haus des Malers
    seschat

    seschat

    11. May 2016 um 13:04

    INHALTEmma hat alle Zelte in Berlin abgebrochen und reist an die Ostsee, um sich ihr Erbe, das sog. Rohrbachhaus des Maleronkels Alfons Zederbeck anzuschauen. Vor Ort entdeckt sie nicht nur die alten Liebesbriefe und Gemälde ihres Onkels, sondern auch den liebenswerten Streuner Popeye. Mit dem renovierungsbedürftigen Haus und Hund scheint sie vollkommen ausgelastet zu sein, wäre da nicht der hübsche, aber sture Gestütsinhaber Ole Kosewig. MEINUNGMaryla Krügers Roman "Das Haus des Malers" ist ein richtig schöner Frauenroman vor heimeliger Kulisse. Durch die Reise an die Ostsee findet Emma ihr persönliches Glück auf dem Land. Fernab der Großstadt blüht sie richtig auf und nimmt dabei gekonnt das ein oder andere Fettnäpfchen mit. Als Hauptprotagonistin und Nichte des berühmten verstorbenen Malers konnte sie mich durch ihre offene und authentische Art auf Anhieb überzeugen. Auch die Figur des wortkargen, aber zupackenden Oles ist der Autorin vortrefflich gelungen. Die zarte Romanze zwischen beiden las sich sehr unterhaltsam. Der dritte, nicht zu unterschätzende Charakter der Geschichte ist Wolfshund Popeye, der sich mit Emma und Ole die Erzählerrolle teilt. Hiermit ist der Autorin ein überzeugender und sehr heiterer Clou gelungen, denn die Ansichten eines Hundes sind alles andere als langweilig. Neben der Romanze steht das harmonische Landleben und Alfons' dortige Hinterlassenschaften im Fokus der Erzählung. Diese Mischung macht die Lektüre abwechslungsreich und kurzweilig. Sprachlich gab es nichts zu bemängeln. Krügers Sprachstil ist leicht verständlich und flüssig. Einer schnellen Lektüre steht also nichts im Wege. Das Cover fand ich sehr passend und effektvoll inszeniert. Es passt sich einfach hervorragend an den Inhalt an. FAZITEin Wohlfühlroman für jede Lebenslage und die schnelle Lektüre zwischendurch.

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  • Charmant zu lesen, wie aus dem Leben gegriffen **** 4,5 Sterne

    Das Haus des Malers
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    26. April 2014 um 14:36

    „A.Z. und R.V. – 1976“, diese Initialien in einem Holzbalken findet Emma Mönchhausen in dem Haus ihres Großonkels Alfons Zederbeck. Sie hatte es nach seinem Ableben von dem bekannten Maler geerbt. Idyllisch gelegen, nahe der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern, tritt Emma erst mal ihr Erbe an. Berlin und ihr altes Leben, ihre Liebe zu Hendrik, der Emma so hintergangen hatte, Zeit für einen Neustart. Ihre Wohnung hatte sie erst mal für ein paar Monate untervermietet. Wie hatte die Kellnerin in dem Lokal zu ihr gesagt, als sie den Brief des Notars las und sich ein Schluchzen nicht verkneifen konnte, „nimm es als Herausforderung!“ Dabei meinte diese allerdings etwas anderes. Dass das Rohrdachhaus für Emma eine Herausforderung werden würde, ahnte sie in dem Moment, als sie davorstand. Doch das Haus weckte etwas in Emma. Bis vor vielen Jahren hatte sie selbst gemalt und für sie war es eine Reise zurück in ihre Erinnerungen. Jeder Tag brachte neue Überraschungen, dazu gehörte auch die Bekanntschaft mit dem alten Wilhelm Wunder. Doch zuvor trifft sie auf Ole Koswig, Enddreißiger, gut aussehend. Ihm gehörte das Gestüt Falbenkoppel und die Ländereien rundum, in dessen Mitte das Grundstück mit dem Rohrdachhaus stand. Mehrfach hatte er versucht, dem alten Zederbeck das Haus abzukaufen, doch ohne Erfolg. Unverhofft kommt Emma zu einem Hund. Popeye, so nannte sie ihn nach einer gewissen Zeit, war ein Streuner. Doch er kam immer wieder, und schließlich blieb er bei ihr. Dann war da noch Tante Hermine, die in Bad Doberan wohnte. Für ein paar Tage wollte sie bei Emma nach dem Rechten schauen. Die einzelnen Kapitel werden jeweils wechselweise von Emma und Ole erzählt. Aufgelockert ist das Ganze durch die Gedanken von Popeye Zitat (S. 102/103) Bloß ab nach Hause, dachte er und blieb verdutzt im Regen stehen. Nach Hause? ... Behutsam setzte er sich in Bewegung und trottete über die glitschigen Wiesen und nassen Straßen in die Richtung, in die seine Nase ihn trieb. ... Seltsamerweise war dafür der Duft nach Wärme stärker geworden. Viel stärker! Ich hatte beim Lesen dieses Buches einen großen Vorteil, denn die Gegend rundum von Kühlungsborn, Bad Doberan ist unser jährliches Urlaubsziel. Für uns ist das eine Auszeit, abtauchen, Seele baumeln lassen. Die Landschaftsbeschreibungen bringen einen direkt an den Ort, wo es egal ob Sommer oder Winter einfach nur wunderbar ist. Der Schreibstil von Maryla Krüger ist schlicht, ein paar Kraftausdrücke kommen auch drin vor, die ich hier aber so nicht wiedergebe ... Punkt. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Ob es allerdings ein spannender Liebesroman ist, wie vom Verlag angekündigt, sei dahingestellt. Maryl Krügers Roman „Das Haus des Malers“ hat mir ein paar herrliche Lesestunden beschert und ich empfehle es sehr gern weiter. Ideal als Urlaubslektüre, die von allem ein bisschen und manchem mehr enthält.

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  • Charmant zu lesen, wie aus dem Leben gegriffen **** 4,5 Sterne

    Das Haus des Malers
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    26. April 2014 um 14:35

    „A.Z. und R.V. – 1976“, diese Initialien in einem Holzbalken findet Emma Mönchhausen in dem Haus ihres Großonkels Alfons Zederbeck. Sie hatte es nach seinem Ableben von dem bekannten Maler geerbt. Idyllisch gelegen, nahe der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern, tritt Emma erst mal ihr Erbe an. Berlin und ihr altes Leben, ihre Liebe zu Hendrik, der Emma so hintergangen hatte, Zeit für einen Neustart. Ihre Wohnung hatte sie erst mal für ein paar Monate untervermietet. Wie hatte die Kellnerin in dem Lokal zu ihr gesagt, als sie den Brief des Notars las und sich ein Schluchzen nicht verkneifen konnte, „nimm es als Herausforderung!“ Dabei meinte diese allerdings etwas anderes. Dass das Rohrdachhaus für Emma eine Herausforderung werden würde, ahnte sie in dem Moment, als sie davorstand. Doch das Haus weckte etwas in Emma. Bis vor vielen Jahren hatte sie selbst gemalt und für sie war es eine Reise zurück in ihre Erinnerungen. Jeder Tag brachte neue Überraschungen, dazu gehörte auch die Bekanntschaft mit dem alten Wilhelm Wunder. Doch zuvor trifft sie auf Ole Koswig, Enddreißiger, gut aussehend. Ihm gehörte das Gestüt Falbenkoppel und die Ländereien rundum, in dessen Mitte das Grundstück mit dem Rohrdachhaus stand. Mehrfach hatte er versucht, dem alten Zederbeck das Haus abzukaufen, doch ohne Erfolg. Unverhofft kommt Emma zu einem Hund. Popeye, so nannte sie ihn nach einer gewissen Zeit, war ein Streuner. Doch er kam immer wieder, und schließlich blieb er bei ihr. Dann war da noch Tante Hermine, die in Bad Doberan wohnte. Für ein paar Tage wollte sie bei Emma nach dem Rechten schauen. Die einzelnen Kapitel werden jeweils wechselweise von Emma und Ole erzählt. Aufgelockert ist das Ganze durch die Gedanken von Popeye Zitat (S. 102/103) Bloß ab nach Hause, dachte er und blieb verdutzt im Regen stehen. Nach Hause? ... Behutsam setzte er sich in Bewegung und trottete über die glitschigen Wiesen und nassen Straßen in die Richtung, in die seine Nase ihn trieb. ... Seltsamerweise war dafür der Duft nach Wärme stärker geworden. Viel stärker! Ich hatte beim Lesen dieses Buches einen großen Vorteil, denn die Gegend rundum von Kühlungsborn, Bad Doberan ist unser jährliches Urlaubsziel. Für uns ist das eine Auszeit, abtauchen, Seele baumeln lassen. Die Landschaftsbeschreibungen bringen einen direkt an den Ort, wo es egal ob Sommer oder Winter einfach nur wunderbar ist. Der Schreibstil von Maryla Krüger ist schlicht, ein paar Kraftausdrücke kommen auch drin vor, die ich hier aber so nicht wiedergebe ... Punkt. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Ob es allerdings ein spannender Liebesroman ist, wie vom Verlag angekündigt, sei dahingestellt. Maryl Krügers Roman „Das Haus des Malers“ hat mir ein paar herrliche Lesestunden beschert und ich empfehle es sehr gern weiter. Ideal als Urlaubslektüre, die von allem ein bisschen und manchem mehr enthält.

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