Maryla Krüger Ein schottischer Sommer: Roman

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Inhaltsangabe zu „Ein schottischer Sommer: Roman“ von Maryla Krüger

„Ryan blickte mir einen Moment lang in die Augen. Ich wollte eigentlich an meine Telefonnummer denken, aber das Einzige, was ich dachte, war: Wie kann jemand nur so verdammt grüne Augen haben?“

Johannas Reportage mit dem Titel „Wer‘s glaubt, wird selig“ schlägt hohe Wellen – so hohe, dass sie tatsächlich gebeten wird, in den hohen Norden der Highlands zu kommen. Dort soll sie an einer Untersuchung seltsamer Bewandtnisse auf Caitlin Castle teilnehmen. Mit ihr kommt ein Team aus drei sogenannten Geisterjägern. Einer von ihnen ist Ryan, und Jo verliert sich sofort in seinen wunderschönen grünen Augen. Doch als plötzlich eine Frau erscheint, die Ryan besser zu kennen scheint, flüchtet Jo sich in die Arme seines Bruders Marlin. Aber Ryan will Jo nicht widerstandslos aufgeben. Wird es Jo gelingen, sich trotz aller Ränkespiele für den Richtigen zu entscheiden?

Romantisch und gefühlvoll: Eine wunderschöne Liebesgeschichte vor der Kulisse der schottischen Highlands!

Jetzt als eBook: „Ein schottischer Sommer“ von Maryla Krüger. dotbooks – der eBook-Verlag. (Quelle:'E-Buch Text/02.07.2013')

Nette, romantische Sommerlektüre, eher seicht!

— Karin_Kehrer

Meist kurzweilig, amüsant, aber mit einem etwas zu starken Hang zur Chick-Lit nach meinem Empfinden.

— Daninsky

Eine nette, spannende Geschichte aus den Highlands. Kann man gerne lesen, ist aber kein absolutes Muss!

— thiefladyXmysteriousKatha

Ein nettes Buch, das mich aber nicht gänzlich überzeugen konnte

— Fabella

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  • Liebeswirren und Geisterspuk

    Ein schottischer Sommer: Roman

    Karin_Kehrer

    10. August 2016 um 16:28

    Einer Reportage über Geistererscheinungen hat es die junge Deutsche Johanna Bergman zu verdanken, dass sie an einer Untersuchung paranormaler Ereignisse auf Caitlin Castle in den schottischen Highlands teilnehmen kann. Dem Geisterjäger-Team gehört auch der attraktive Ryan mit den unwahrscheinlich grünen Augen an. Doch gerade als Johanna drauf und dran ist, sich in ihn zu verlieben, taucht die schöne Sévérine auf, die eindeutig mehr als nur eine Freundin für Ryan ist. Johanna nimmt daraufhin nur zu gerne die Aufmerksamkeiten von Ryans Bruder Marlin an. Doch die beiden Männer sind seit langem verfeindet. Johanna muss sich über ihre Gefühle klarwerden und sich für den Richtigen entscheiden. Eine romantische Dreiecksgeschichte, angesiedelt in einem malerischen Schloss in den schottischen Highland, gewürzt mit einer Prise scheinbar Übernatürlichem. Landschaft und Ambiente sind wirklich gut beschrieben, dazu gibt es die eine oder andere örtliche Legende über Silkies und Kelpies (magische Seehunde und Meerespferde). Am liebsten würde man sofort mit Johanna tauschen und diesen Job im Schloss annehmen, in dem es angeblich spukt. Nette, humorvolle Dialoge lassen den Schlagabtausch zwischen der Heldin und ihren beiden Verehrern zu einem Lesevergnügen werden. Dass sich allerdings gleich zwei umwerfend attraktive Männer in die eher unscheinbare Johanna verlieben, fand ich dann doch ein wenig dick aufgetragen. Noch dazu, wo die Gute von einem Fettnäpfchen ins andere stolpert, ständig aus irgendwelchen Kamalitäten gerettet werden muss und nicht einmal davor zurückschreckt, in die Klärgrube des Schlosses zu fallen.Die Geistergeschichte wird zur Nebensächlichkeit und entwickelt sich eher enttäuschend, ebenso wie das ein wenig lieblos, auf Biegen und Brechen zusammengeschusterte, Ende. Fazit: Leichte Sommerlektüre für romantische Gemüter, leider ziemlich seicht.

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  • Ein schottischer Sommer von Maryland Krüger

    Ein schottischer Sommer: Roman

    HoneyIndahouse

    24. March 2016 um 08:30

    Die Geschichte um Jo, Johanna Bergman, hat mir gut gefallen. Sie war echt gut geschrieben und hat Spaß gemacht. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Romantik gewünscht, da die Begegnungen zwischen Jo und Ryan bzw. Jo und Marlin oft, meiner Meinung nach etwas zu distanziert waren. Dort hatte ich im Voraus einfach etwas mehr erwartet. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gut gefallen, die Charaktere waren interessant und die Umgebung der Story wird wunderbar und wunderschön beschrieben. Da bekommt man geradezu Lust selbst nach Schottland zu reisen. Also ich kann das Buch nur empfehlen. ;)Es ist zwar nicht sehr lange aber für 5,99€ hat es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alles Liebe,Honey

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  • Schöne Geschichte

    Ein schottischer Sommer: Roman

    viktoria162003

    12. October 2015 um 18:39

    Meinung Ein toller Liebesroman der mir wieder super gefallen hat. Die Romanze darin ist wunderschön und die Charaktere und das Dörfchen Roseport machen den Rest einer tollen Geschichte aus. Deswegen bekommt das Buch von mir 5 Sterne und ich freu mich schon auf weitere Bücher der Autorin.  Fazit Eine wirklich schöne Schottische Liebesgeschichte die mir gut gefallen hat. Ich mochte es besonders dass neben der schönen Schottischen Kulisse auch die Geisterjäger für Spannung gesorgt haben. Trotzdem ist mit der Schreibstil hin und wieder ein klein wenig „Lang“ vor gekommen und das Ende darin konnte mich nicht vollständig überzeugen. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne, ich werde aber sicherlich weitere Bücher der Autorin lesen. 

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  • Sündige Geisterjagd

    Ein schottischer Sommer: Roman

    MademoiselleMeow

    30. August 2015 um 15:30

    Ähm, sollte es nicht eigentlich um Geister gehen? Das fragt man sich, wenn man sich den weiteren Verlauf der Inhaltsangabe und die Leseprobe durchliest und das habe ich mich auch immer wieder während des lesens gefragt. Dabei fängt es doch eigentlich ganz gut an. Zunächst sind wir am Ort des Geschehens der mysteriösen Vorkommnisse, was für einen kleinen Spannungsaufbau sorgt. Dann geht es rasch zur Erzählperson weiter. Johanna ist eine Frau, bei der im Leben nicht alles glatt läuft. Privat und beruflich steht sie nicht da, wo sie gern stehen würde und zieht ihre bisherigen Entscheidungen im Leben in Frage. So wird eine persönliche Ebene zur Hauptperson geschaffen, die einem dadurch gleich sympathischer wird. Auch ihre Erzählweise ist amüsant, sodass man seinen Spaß beim lesen hat. Die Vorkommnisse im Spukschloss werden nüchtern und ohne große Klischees behandelt. Also auch kein stumpfer Roman über Geister, super. Dann kommt der Märchenprinz ins Spiel und es geht den Bach hinunter mit der Story. Zwischendurch werden zwar mal ein paar gruselig anmutende Szenen mit eingefügt, das täuscht aber nicht darüber hinweg, das die Geister nur ein Vorwand waren, um die seichte Liebesgeschichte voranzutreiben. Das ganze ist so kitschig, so kindisch und naiv erzählt, das es mir beinahe hochgekommen ist. Sorry, ich bin jetzt keine Anti Romantikerin, aber ich hasse einfach diese schmierigen Romanzen, die man aus Omas Heimat Schmökern aus dem Nachtschrank kennt. Schmierige Romanzen sind okay, aber NUR für Omas Heimat Schmöker! Unsere gute Johanna lässt sich nur allzu schnell entmutigen, als das französische Gift in Form der Ex die Szenerie betritt und stürzt sich Hals über Kopf in eine stürmische Affäre mit dem exhibitionistischen Bruder des Angebeteten. Darauf folgen eine Reihe von erotischen Abenteuern die einen räuspernd die nächste Seite umblättern lassen. Sex gehört ja eigentlich in fast jeden Roman und ich habe auch absolut kein Problem damit, wenn es gut geschrieben ist. Wenn eine solche Szene allerdings so anfängt, das ein nackter Mann mit schlagenden Argument aus dem See empor steigt und die Erzählperson urplötzlich von traurig zu hormongesteuerter Geilheit wechselt und mit einem gerade noch Unbekannten in die Kiste hüpft, ist das schon unfreiwillig komisch. Das hatte immerhin das Gute, das ich herzhaft lachen musste. Somit kommt auch der Humor nichts zu kurz, auch wenn diese Szenen bestimmt nicht dazu gedacht waren. Diese ganze Dreiecksgeschichte nervt unglaublich. So etwas hat man schon 1000 mal genauso gelesen oder gesehen und zwar besser. Das zum Hauptthema des Romans zu machen: Ein riesiger Fehler! Eine Geschichte mit Potenzial total versaut, im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischendrin flammt zwar mal die Hoffnung auf, das wir uns wieder auf eine niveauvolle Ebene begeben, aber dann kommt schon wieder einer temperamentvollen Brüder um die Ecke und das Hirn ist weg. Immerhin darf man sich auf ein Ende freuen, mit dem alle Beteiligten zufrieden sein dürften. Oh, die Geistergeschichte wird nebenbei auch noch aufgelöst, allerdings sehr wissenschaftlich, plausibel und absolut nicht mysteriös. Und sowas von langweilig. Ich liebe Geistergeschichten eben weil sie mysteriös und unerklärlich sind und nicht dafür, das sie restlos aufgeklärt werden alá „Alles hat eine natürliche Erklärung!“. Aber wie gesagt, am Ende waren die Geister nur ein Vorwand, um die Romanze in Schwung zu bringen. Nach meinen ganzen Kritikpunkten, könnte man eigentlich nur einen Stern erwarten. Ich vergebe aber großzügige drei Sterne und das hat mehrere Gründe. Ja, die Story ist um Grunde genommen Grütze, auch wenn sie einige gute Ansätze hat. Aber es ist auch ein guter Schmöker, den man ganz gedankenverloren zwischendurch lesen kann. Sei es im Urlaub am Strand während man sich sonnt, oder in der Bahn/ Bus. Kurz: Zum überbrücken langweiligen Momente. Außerdem sind 299 Seiten ja wirklich keine Hürde und ich habe das Buch auch schnell fertig gelesen. Und das sogar ohne große Pausen. Vielleicht, weil ich mit jeder Seite die Hoffnung hatte, die Geschichte möge noch einen Aufschwung erleben. Pustekuchen. Für alle Fans romantischer Geschichten sicher eine tolle Buchempfehlung. Für alle anderen, die auf Bücher mit mehr Biss und mehr Kniffen stehen, ein kleiner Albtraum. Für 1 € kann man es aber wirklich lesen. Für 4,99 € eher nicht. Also geht alle mal bei Kik oder Tedi stöbern. Wenn es nicht „Ein schottischer Sommer“ wird, dann vielleicht ein anderes Buch zum kleinen Preis.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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  • Geisterjagd in den Highlands

    Ein schottischer Sommer: Roman

    thiefladyXmysteriousKatha

    12. August 2014 um 11:29

    Inhalt Jo weiß nicht was sie als nächstes in ihre Leben tun soll. Momentan jobbt sie bei einer Freundin für eine Zeitung. Als sie ein Jobangebot aus Edinburgh bekommt packt sie sofort ihre Koffer. Ihr neuer Arbeitgeber möchte sie bei einer Geisterjagd dabei haben und wer will dafür nicht bezahlt werden? Das Team gefällt Jo sehr, besonders der hübsche Highlander Ryan, der einige Geheimnisse hat. Die beiden kommen sich näher, doch Ryan enttäuscht sie sehr. Darauf hin lässt sich Jo mit dem gutaussehenden Marlin ein. Das Problem ist, dass dieser Ryans Bruder ist und nun beide um die Gunst von Jo kämpfen. Ryan ist außerdem total wütend, dass sie etwas mit seinem Bruder angefangen hat ohne ihn anzuhören. Das Chaos ist perfekt, denn Ryans Ex ist auch noch mit von der Partie. Dazu kommt noch die Geisterjagt auf Schloss Caitlin, was allen Beteiligten viel abverlangt. Meinung Dieses Buch habe ich mir aufgrund der vielen guten Bewertungen auf den Ereader geladen und gelesen und es wirklich gemocht. Es spielt an tollen Schauplätzen, in Edinburgh, in den Highlands bei Inverness und natürlich auf Caitlin Castle. Für Schottlandfans genau das richtige. Allerdings hatte ich so meine Probleme mit der explosiven Protagonistin Jo, die wirklich in allem ein Problem sieht und ständig beleidigt ist. Ryan war mir sehr sympathisch, ihn mochte ich von Anfang an und ich konnte Jos Dilemma zwischen den zwei Männern nicht Verstehen, da Ryan eindeutig der bessere war. Die Geistergeschichte war sehr spannend und ich würde mich freuen noch mehr über dieses Geisterjägerteam zu lesen. Vielleicht wird es ja mal eine Fortsetzung geben. Mein Fazit lautet also man kann es lesen, muss es aber nicht. Mich hat es gut unterhalten aber nicht komplett überzeugt.

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  • Ein nettes Buch, das mich jedoch nicht gänzlich überzeugen konnte

    Ein schottischer Sommer: Roman

    Fabella

    28. January 2014 um 15:45

    Inhalt: Johanna glaubt nicht an Geister. Diese Einstellung und ihre Reportage schlagen jedoch genau gegenteilig ein. Sie wird gebeten, in den Highlands eine "Geistersuche" zu begleiten. Caitlin Castle, eine alte Burg in den Highlands ist der optimale Ort, an dem man Geister erwarten würde und hier soll es seit einiger Zeit spuken. Doch sie ist nicht allein, sondern Bestandteil eines Teams, in dem auch Ryan ist. Der Mann mit den grünsten Augen, die sie je sah und der ihre Sinne durcheinander bringt. Doch Ryan scheint nicht der zu sein, der er ist und als Johanna ihn mit einer anderen Frau beobachtet, flüchtet sie aus der Burg - genau in die Arme von Marlin - ein richtiger Highlander zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Doch damit fangen die Probleme erst richtig an. Nicht nur, dass die beiden Männer ständig aufeinander losgehen, steht Johanna nun zwischen den Fronten. Und das, wo sie eigentlich klären soll, was es mit den Geistern auf sich hat. Meine Meinung: Ein nettes Buch, das ein bisschen von allem bietet. Eine tolle Landschaft, Männer, Herzklopfen, Geister und Rätsel. Diese Mischung hält, was sie verspricht und das Buch schenkt einem ein paar Stunden schöne, wenn auch sehr seichte Unterhaltung. Mir war es an manchen Stellen allerdings zu oberflächlich, die einzelnen Themen nicht genug herausgearbeitet. So werden die unheimlichen Begegnungen immer nur angerissen, meist gefolgt von merkwürdigem Verhalten von Ryan, für das es auch bis zum Ende keine Erklärung gibt. Ein hin und her von Johanna zwischen den beiden Männern, was immer für Streitereien mit dem anderen sorgt und zwischendurch hier und da noch ein paar Gespräche mit Angestellten der Burg. Das Ganze ergibt ein nettes Buch, das trotz allem einen guten Unterhaltungswert hat. Trotz dieser Schilderung war es auch keinesfalls langweilig, sondern interessant auf eine gewisse Art. Die Charaktere blieben allerdings für mich auch ein bisschen farblos. Da kann man noch so oft über die unglaublich grünen Augen schmachten, ansonsten kam nicht wirklich viel rüber. Es waren insgesamt Charaktere, mit denen man zwar gern die Zeit für dieses Buch verbrachte, die einem aber auf keinen Fall im Gedächtnis bleiben werden. Aber auch das mag daran liegen, dass sie nicht herausgearbeitet wurden, dass man keine tieferen Einblicke erhielt. Das Buch hatte auch ein, zwei Wendungen, wo ich dachte "wie jetzt" .. Wo Johanna mit einer weiteren Person spricht, in Rätseln. Sie und die Person verstehen sich durch Andeutungen - ich habe sie nicht verstanden. Allerdings spielte das keine große Rolle, die Geschichte lief auch so weiter, immer auf einem gleichbleibenden Level, ohne Höhen und Tiefen. Fazit: Das Buch ist nett zu lesen, doch waren mir die Geschichte und die Charaktere zu oberflächlich, alles nur leicht angeschnitten, nichts wurde wirklich vertieft, so dass man auch keinen näheren Bezug zu den Protagonisten entwickeln konnte. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, wird aber nicht im Gedächtnis bleiben. - Ich schwankte zwischen 3 und 4 Sternen, entschied mich aber für 3

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  • Tolle Mischung aus Lovestory und Geisterjagd

    Ein schottischer Sommer: Roman

    Jackys-Blog

    29. August 2013 um 10:50

    Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt, was ich im nach hinein richtig gut finde. Es gibt dem ganzen Buch noch mehr Struktur. In Teil1 lernt man Jo kennen und auch die anderen des Geisterjägerteams. Sie reisen zusammen nach Schottland und schauen sich das Schloss an wo es spukt.  Johanna ist eine Person die Dinge erst glaubt wenn sie bewiesen sind und mit Fakten belegt werden können. Genau deshalb gerät sie auch immer wieder mit Ryan an einander. Er versucht sie aus der Reserve zu locken. Zwischen Ryan und Jo knistert es von Anfang an nur hat Johanna manchmal ziemlich Probleme mit Ryans dominanter Art. Er versucht sie zu schützen auch wenn er ihr drohen muss sie wie ein kleines Kind im Zimmer einzuschliessen, aber Jo als erwachsene und unabhängige Frau hat da etwas gegen Die Beschreibungen der Landschaft und vom Schloss sind beeindruckend. Dafür nimmt sich die Autorin Zeit und schafft es das man mit den Protagonisten durch Schottland reist und das Schloss mit ihren Augen sieht. Im 1. Teil baut sich nach und nach ein Spannungsbogen auf, nicht nur was Jo und Ryan angeht sondern auch macht sie der Geist bemerkbar. Teil2 beginnt mit einem Schock für Jo. Nach dem sie und Ryan sich näher gekommen sind taucht eine Frau im Schloss auf und fällt ihm gleich um den Hals und küsst ihn, nicht nur ein Freundschaftskuss. Jo flüchtet Hals über Kopf und landet, nach einer Kurzschlußreaktion in den Armen eines anderen. Damit ist das Chaos perfekt. Der fremde ist Ryans Bruder und sie können sich nicht ausstehen. Die Story läuft spannend weiter, noch dazu kommt jetzt aber viel Humor. Jo hat ein riesiges Problem, Ryan oder Marlin ? Es ist keine typische Dreiecksbeziehung, denn Marlin und Ryan sind zwar verschieden aber doch haben sie viel gemeinsam und das ist der Grund warum sich Jo in beide verliebt. Auch der Geist wird nicht vergessen und es gibt immer mehr Hinweise auf den unerbetenen Gast. Teil 3 des Buches ist sehr gut gelungen. Es wird immer spannender, wer ist das Gespenst und was für eine Geschichte steckt dahinter. Für wen wird sich Jo entscheiden ? Können die Brüder sich wieder vertragen ? Ganz viele Fragenzeichen und es hat mir so viel Spaß gemacht zu diese verschwinden zu lassen   Tolles Buch mit klasse Charakteren. Genau die richtige Umgebung für eine Gespenstersuche,  das schottische Schloss ist einfach die perfekte Kulisse für so ein Buch. Dann die spannende Liebesgeschichte. Lauwarmer Spätsommerabend, eine Tasse Cappuccino  und ab auf Sofa

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  • Traumhafte Kulisse - toller Liebesroman

    Ein schottischer Sommer: Roman

    Gwenny97

    28. August 2013 um 17:57

    Die schottischen Highlands - eine wirklich traumhafte Kulisse für einen so schönen Liebesroman! Jo glaubt eigentlich gar nicht an Geister. Für sie gibt es für alles eine logische Erklärung. Umso spannender wird es dann natürlich, als sie tatsächlich mit einer Gruppe von Geisterjägern an der Untersuchung der "seltsamen Bewandtnisse" teilnimmt. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Johanna erzählt, die durch ihre oft ironische Sichtweise und kritische Meinung uns sehr unterhaltsam durch das Buch führt. Sie ist eine sehr sympathische junge und vor allem kluge Frau. Es war natürlich klar, dass sie sich in Ryan und er sich in sie verlieben würde, während ihrer Zeit auf Caitlin Castle - mittendrin in ihren Geister-Untersuchungen. Als Jo Ryan dann sieht, wie er eine andere küsst, stürmt sie davon. Direkt in die arme eines nackten Marlins. Diese Stelle war wirklich urkomisch, aber leider auch ein bisschen vorhersehbar, als Marlin dann nackt auf das Steg des Sees klettert und Johanna dort sitzt. Natürlich ist ihr diese Situation dann schrecklich peinlich... Aber ob sie da schon geahnt hat, was sie an diesem Nachmittag noch "schlimmes" tun wird? Oder dass sie sie dabei ist, sich in einen Fremden zu verlieben, während sie aber auch starke Gefühle für Ryan hat? Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf... Dieses Buch ist wirklich die perfekte Urlaubslektüre - so ein Zufall, dass ich sie auch im Urlaub gelesen habe! Manchmal war es gerade so spannend und meine Eltern wollten mit unserem Boot rausfahren, dass ich kurz davor war zu sagen: "ICH BLEIBE HIER! Ich muss wissen wie es weiter geht!" Deswegen war ich auch so erstaunt als das Buch auf einmal fertig war. Ich wollte noch nicht, dass es zu Ende war! Manno. Maryla Krüger pflegte in ihrem Buch einen raschen Erzählstil, so kam man wirklich schnell in die Geschichte rein und schwups! ehe man sich versah, saß man mit angehaltenem Atem da und es war schon wieder vorbei. Manchmal störte es mich schon, wenn sie nicht immer so ins Detail ging und manche Tage auf Caitlin Castle mit ein/zwei Sätzen zusammengefasst wurden oder einzelne Szenen noch so viel Potenzial hatten, aber doch schon früher abgebrochen wurde. Aber das schürte widerrum auch alles erheblich die Spannung und die Sehnsucht nach der Auflösung des Geheimnisses der alten Burg. Apropos Burg... Die Verbindung von Ryan mit der Burg war mir nie ganz klar - er kennt dort alle und sie ihn, aber genaueres hatte man nie erfahren. Ebenso kann es kein Zufall gewesen sein, dass Marlin das Cottage am anderen Ende des Sees bewohnt. Ein bisschen suspekt, aber auch nicht unbedingt wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Etwas, das mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass schottische Legenden fester Teil dieser Geschichte wurden und ich diese unheimlich interessant fand. Und erst die Highlands *-* Traumhaft!

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  • Ein wirklich wundervoller Roman.

    Ein schottischer Sommer: Roman

    Sayuchan85

    26. August 2013 um 20:47

    Erst brauchte ich etwas um in die Geschichte reinzukommen, aber nach kleinen Startschwierigkeiten wurde dieses eBook fast in einen Rutsch weg gelesen, hätte ich keinen Termin am frühen morgen gehabt, hätte ich das Buch 100% in einen durchgelesen, so haben mich die Charakter und die Story gefesselt. Der Schreibstil ist auch frisch und fließend. So das die fast 400 Seiten echt zügig weg zu lesen sind. Es wird die Personale Ich-Erzählperspektive verwendet und so wird das innere des Hauptcharakters Johanna beschrieben, von den anderen Charakteren weiß man nur so viel wie auch Johanna in laufe der Geschichte erfährt, sowie begleitet die Story ausschließlich Johanna und was in ihrer Abwesenheit passiert erfährt man nicht oder nur wenig. Weitere Charaktere sind das Geisterjäger-Team welches aus Ryan, Lucas und Finn bestehen, Marlin der im Courtage wohnt, Malcolm der Sohn des Duke´s und das Hauspersonal Milly MacDonald, ihr Mann Rupert und die Nichte Ailsa. Johanna, die sich immer nur als Jo vorstellt, ist deutsch, die für eine Freundin in einer Geisterzeitung schreibt, durch einen Artikel wird der Chef des “The Royal Crookes Institut für paranormale Phänomene” Professor Sutherland auf sie Aufmerksam und schickt sie mit den Geisterjäger-Team nach Schottland, in die Highlands. Ryan ist dort groß geworden und so trifft Jo auch auf seinen Bruder Marlin der auf den Land der Burg wohnt, in den ein Geist wüten soll. Jo jedoch glaubt nicht an Geister und fühlt sich fehl am Platz, verliebt sich aber in Ryan und später auch in Marlin. So das ein alter Kampf zwischen den Brüdern los geht. Zwischen Geisterjagen und Liebeleien, erfährt man noch sehr viel von den Vorfahren der Burg Caitlin Castel, über Geschichten der Highlands wie die Silkies und so. Auch wird die Natur sehr schön beschrieben. Da eine Freundin erst dort Urlaub gemacht hat und ich die Bilder beim lesen noch vor Augen hatte, war das wie ein kleine Ausflug dorthin, als sei man mit dabei. Die Geschichte wird zu keinen Zeitpunkt langweilig und man fragt sich in laufe der Story, was nun das paranormale ist, gibt es dort wirklich Geister? Ist es also ein Fantasy-Roman? Oder hat der Spuk anderen Ursprung? Dies wird erst im letzten Kapitel aufgeklärt. Auch wer nun Jo bekommt oder ob sie einfach wieder zurück nach Deutschland fliegt.Ich muss ehrlichs ein, dass ich jederzeit weitere Abenteuer des Geister-Teams lesen würde, die Geschichte war erfrischend, lustig aber auch mit viel Gefühl. Was mir sehr gut gefallen hat. Lest einfach selber, noch mehr würde einfach zu viel erzählen

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  • witzig, unterhaltsam und mit der richtigen Portion Kitsch

    Ein schottischer Sommer: Roman

    michaela_harich

    22. July 2013 um 16:07

    Eingeleitet wird Maryla Krügers Roman mit einem Zitat eines Professors. Das dieses Zitat der Grundbaustein der Geschichte legt, erfahren wir erst nach und nach. Der Prolog stimmt einen schon richtig schön auf eine Geistergeschichte in einer alten, schottischen Burg ein und präsentiert uns den Schauplatz der Handlung. Gelungene Einleitung für den ersten von insgesamt drei Teilen des Romanes. Teil 1: Unglaube Der Titel des ersten Teils ist passend gewählt. Immerhin ist es die Protagonistin Johanna, hier als Ich-Erzähler, die trotz ihres Unglaubens an Geister nun Geisterjäger begleitet. Einer von ihnen, Ryan, kritisiert sie immer wieder für ihren Unglauben, was natürlich die Spannung zwischen den beiden erhöht. Zwischen beiden stimmt von Anfang an die Chemie. Ryan und seine beiden Kollegen bilden eine Art ungleiches, aber ungemein gutaussehendes Trio. Dennoch hat Johanna nur Augen für Ryan. Johanna an sich ist eine wundervolle Protagonistin. Ich konnte mich super mit ihr identifizieren, was sicher nicht nur an ihrer ironischen Sichtweise der Dinge lag Sie ist unverblümt, direkt und hält ihre Meinung nicht hinter dem Berg – das hab ich an ihr wirklich geschätzt. Sie ist auch nicht das arme, unschuldige Mädel, das ständig aus irgendwelchen Gefahren gerettet werden muss. Sie ist taffer, als die Kerle ihr zutrauen. Allen vorran Ryan. Und genau das war der Punkt, der mich bisschen gestört hat – nicht an der Story, sondern an Ryan selbst. Er ist so dominant in der Rolle des Beschützers, dass ich ihm gerne das ein oder andere Mal eine verpasst hätte. Marlin hingegen ist zwar auch ein großer Beschützer, aber er lässt es nicht so heftig raushängen wie Ryan. Wenn ich ehrlich bin, gehen meine Sympathien mehr in Marlins Richtung wenn er jetzt noch Ryans grüne Augen hätte und real wär *schärm* Was allerdings die Geschichte etwas abgeschwächt hat, waren die uuuuunzähligen typischen schottischen Landschaftsbilder und die Klischee aber es hat mich auch nur deshalb etwas gestört, weil ich noch nie ein Freund von zu vielen Beschreibungen und Details war. In Teil 1 wird die Spannung aufgebaut. Es geht ein Geist um, aber ist es wirklich ein Geist? Johanna zweifelt, Ryan glaubt. Diese Gegensätze sind der Auftakt einer explosiven Beziehung; die Anziehungskraft zwischen den beiden ist sehr, sehr, also WIRKLICH offensichtlich. Das Burgpersonal ist erfrischend. Milly, die sich als vermeintliches Medium hervor tut; Rupert, der eine sehr interessante Kaffeeart bevorzugt und Alisa, die sich als gute Freundin entpuppt. Teil1 endet wie erwartet Teil 2: Prüfung Teil1 hat wunderbar romantisch geendet und Teil2 beginnt mit einer Explosion. Eine Explosion der Gefühle. Johannas Reaktion ist zwar in meinen Augen etwas – sagen wir heftig, aber nachvollziehbar. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht auch so reagieren würde, wenn mich jemand SO verletzen würde, wie Johanna verletzt wurde. Oder sich zumindest so gefühlt hat. Ihre unüberlegte, heftige Tat läutet ein Familiendrama ein, das besser und stellenweise auch lustiger nicht sein könnte. Bruder gegen Bruder – aber nicht wie sonst, also gegensätzliche Brüder, die sich bekämpfen. Nein, Marlin und Ryan sind da etwas anders. Sie unterscheiden sich zwar in vielerlei Hinsicht und sind dennoch gleich. Das hat es sehr, sehr unterhaltsam gemacht. Damit das aber nicht zum Sat1-Samstagabendfilm verkommt, hat Krüger auch die Geistergeschichte nicht vergessen. Unzählige Legenden ranken sich um die schottischen Burgen und Seen und Landschaften. So auch bei dieser Burg. Johanna versucht, um sich abzulenken, das Geheimnis der weißen Annie zu begründen. Hierbei bekommt sie von Alisa Hilfe und muss sich mit einem ziemliche gerissenen Geistlichen herumschlagen. Teil 2 war spannend, sarkastisch und sehr unterhaltsam; stellenweise leider etwas zu kitschig. Teil 3: Erkenntnis Vom letzten Teil hab ich mir erhofft, nur sooo kitschig zu sein. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nervig in meinen Augen die “Zufälle”, also zu jeder Legende immer das passende Germälde und immer zuuuufällig direkt dann vor der Nase, wenn man sie erzählt. Das Liebes”drama”  spitzt sich zu und natürlich auch die Frage, für wen sich Johanna entscheidet. Da rückt die Geisterjagd nahezu in den Hintergrund. Im letzten Teil offenbart sich allerdings auch die “schwache” Seite Johannas, die natürlich beide Brüder auf den Plan ruft und die beiden zu Höchstformen auflaufen lässt. Doch Maryla Krüger überraschte mich mit ihrem Ende. Und zwar bis ganz zum Schluss. Und genau das unterscheidet diesen Roman von den gängigen Liebesromanen. Auch die Geistergeschichte, die sich aufklärt (und vor allem WIE sie sich aufklärt), ist einfach genial geschrieben. Und vor allem genial aufgelöst. Fazit: “Ein schottischer Sommer” ist anders als die gängigen Liebesromane. Zwar hat auch diese Liebesgeschichte eine ordentliche Portion Kitsch inne und ist stellenweise vorhersehbar, aber Maryla Krüger hat es dennoch geschafft, ihrer Geschichte um Johanna und die beiden Brüder immer wieder eine neue, überraschende Wendung zu verpassen. Hut ab! Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Und zwar mehr als nur einmal. Ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Mehrfach. Klare Leseempfehlung! Perfekte Urlaubslektüre, um dem Alltag zu entfliehen. Allerdings sollte man aufpassen, dass man in der richtigen Umgebung ist lautes Lachen kann schon mal Verwunderung bei den Mitmenschen hervorrufen.

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  • Ein schottischer Sommer

    Ein schottischer Sommer: Roman

    CarmenM

    19. July 2013 um 18:29

    Johanna Bergman hat nach einem abgebrochenen Philosophiestudium einen Artikel für eine übersinnliche Zeitschrift geschrieben. Daraufhin wird sie eingeladen, ein Team von Geisterjägern nach Schottland zu begleiten, um mysteriöse Vorkommnisse auf Caitlin Castle zu untersuchen. Auf dem alten Schloss in den schottischen Highlands  fühlt sich Johanna von Ryan und seinen  grünen Augen magisch angezogen und verliebt sich in ihn. Da taucht sein Bruder Marlin auf, der in der Nähe der Burg wohnt und ihre Gefühle können sich nicht  mehr entscheiden. Für eine romantische Liebesgeschichte kann man sich keine faszinierendere Landschaft vorstellen als Schottland. Man sieht förmlich die ursprüngliche Natur der Highlands vor sich. Während ein vermeintlicher Geist auf Caitlin Castle sein Unwesen treibt, versuchen zwei Brüder das Herz von Johanna zu erobern. Nachforschungen in der Vergangenheit sollen das Geheimnis aufdecken ob es in den alten Gemäuern wirklich spukt und wer dahintersteckt. Und ob sich Johanna für einen der Brüder entscheiden kann, wird erst am Ende der Geschichte offenbart. Eine sehr gefühlvolle, aber auch spannende Geschichte die mir gut gefallen hat und die ich gerne weiterempfehle.

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