Maryrose Wood Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

(399)

Lovelybooks Bewertung

  • 400 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 4 Leser
  • 94 Rezensionen
(75)
(141)
(114)
(56)
(13)

Inhaltsangabe zu „Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar“ von Maryrose Wood

Die Poison Diaries – der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe …

Leider hat mich das Buch total gelangweilt...

— JokersLaugh

Eine märchenhafte Geschichte über die Natur, die Kraft der Pflanzen und die Liebe

— hauntedcupcake

Teils etwas makaber, abr gut ;-)

— Lagoona

3,5 - War ganz okay, konnte mich abe nicht 100%ig übezeugen. Protagonistin so lala, Liebesgeschichte ging zu schnell. Mittelmäßig.

— NussCookie

Das Buch sieht wunderschön aus und ist so liebevoll gestaltet, aber der Inhalt ...

— LadyMoonlight2012

Die erste Hälfte ist sehr schön und poetisch. Die zweite Hälfte ist etwas abgedreht und wirr. Schade!

— KatiKatze

Überhaupt nicht meins!

— Mietze

Hab es nochmal zur Auffrischung für den zweiten Teil gelesen. Eine tolle Idee, die durchaus Potenzial hat. Hoffentlich wird dies umgesetzt.

— Lola1008

Anderes als erwartet, aber nicht schlecht, wer Märchen mag, sollte das Buch einfach mal zur Hand nehmen :)

— Alicat

Die Poison Diaries ist nicht jedem sein Geschmack, doch mich konnte es vollkommen überzeugen. Im Bezug auf manche Charaktere wurde man zieml

— NenyaLuanaNebula

Stöbern in Jugendbücher

Palast der Finsternis

Spannend und gruselig, nicht nur für Jugendliche

buchernarr

Immer diese Herzscheiße

Schönes Jugendbuch, das ein wichtiges Thema anspricht.

Littlemiss_lissie

Ewig - Wenn Liebe entflammt

In einigen Dingen durchaus vorhersehbar

Sternennebel

Wir fliegen, wenn wir fallen

ein ewiges hin und her

Chuckster

Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten

Schwächster Band der Reihe aufgrund der Splittung des Verlages. Einfach zu wenig Inhalt für zu viel Geld. Wirklich schade!

Lenneth88

Chosen - Das Erwachen

Eine absolut lesenswerte, in beiderlei Hinsicht fantastische Dilogie, die Jugendbuchfans gelesen haben sollten!

101Elena101

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Liebe ist unheilbar

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    hauntedcupcake

    25. March 2017 um 16:54

    Inhalt1800 im Norden Englands: Die 16-Jährige Jessamine lebt mit ihrem Vater zurückgezogen in einer verlassenen Kapelle. Ihr Vater, ein angesehener Apotheker, widmet sich voll und ganz der Botanik und sucht verzweifelt nach mehr Wissen, während Jessamine ihm ab und an assistieren darf, ansonsten aber ein eher langweiliges Leben als Hausmädchen führt. Eines Tages taucht Weed, ein völlig Fremder, vor ihrer Tür auf, dessen Augen smaragdgrün funkeln und dessen Andersartigkeit Jessamine sofort fesselt. Doch Weed hütet ein wundersames Geheimnis...Meine MeinungErst war ich etwas skeptisch, da die erste Seite direkt mit einem Tagebucheintrag beginnt, der nicht gerade von grossartigem Schreibstil zeugt. Doch schnell wird klar, dass dieser Eintrag von Jessamine, der Protagonistin verfasst worden ist. Jedes Kapitel beginnt mit einem - mal längeren, mal kürzeren - Tagebucheintrag von ihr. Dann begleitet die Geschichte das junge Mädchen in ihrem Leben. Dort ist der Schreibstil dann wesentlich anders und hat mir gut gefallen. Ich war ziemlich schnell in der Geschichte drin und fast noch schneller mit besagter durch.Jessamine wächst behütet auf, ihr Vater hält sie von der Welt fern und auch von seinem geheimen Garten, in dem er giftige Pflanzen zieht. Dass er sie wie ein Kind behandelt, passt Jessamine so gar nicht, aber es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich ihm zu fügen. Bis Weed auftaucht, und sie mit ihm endlich ein eigenes Geheimnis haben kann. Die ganze Botanik-Thematik hat mich sehr angesprochen und ich empfand die Ausführungen dazu als gut in die Geschichte integriert. Bis Weed auftaucht passiert noch nicht allzu viel, was aber ganz okay war. Schnell wird dann klar, dass der Junge mit dem komischen Namen etwas Besonderes ist, denn er verhält sich äusserst merkwürdig, scheint eine besondere Verbindung zur Natur und dafür kaum eine Verbindung zur Menschheit zu haben. Jessamine kommt seinem Geheimnis immer ein Stückchen mehr auf die Spur. Und dann überschlagen sich die Ereignisse, Jessamine erkrankt schwer und von da an wird die Geschichte aus Weeds Sicht erzählt. Dieser Sichtwechsel hat mich erst etwas verwirrt, mir dann aber wirklich gut gefallen. Auch wie sich die Geschichte entwickelt hat, fand ich wirklich interessant und gelungen. Dass manche die Story als "schräg" empfinden, kann ich durchaus nachvollziehen, mich aber hat sie total gepackt und ich habe den Rest der Geschichte in einem Rutsch durchgesuchtet.Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass der Schreibstil, die Wahrnehmung und alles wirklich sehr gut auf ein Mädchen von 16 Jahren aus dem Jahre (ca.) 1800 passt. Jessamine ist eine sehr authentische Protagonistin, noch halb Kind, aber auch schon auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Dadurch, dass sie so behütet aufwächst, ist sie etwas naiv und blauäugig und weiss nicht allzu viel von der Welt.Erst war ich gegenüber der zarten Liebesgeschichte etwas skeptisch, aber dann hat sie mich doch überzeugen können, denn sowohl Jessamine als auch Weed sind auf ihre Art ganz besonders gebrannte Kinder, die einander den Halt geben, den sie benötigen.SettingDer Grossteil der Geschichte spielt in Hulne Abbey, einer alten Kapelle, die zum grössten Teil nur noch Ruine ist. Hulne Abbey ist das Zuhause von Jessamine und ihrem Vater. Rund um die Ruine haben sie Gärten angelegt - Kräuter, Gemüse, Obst, Blumen, alles was das Herz eines Botanikers begehrt. Aber auch der verbotene Garten existiert, ein Garten voller giftiger Pflanzen, den Jessamine nicht betreten darf. Die Beschreibungen der Gärten und Pflanzen, aber auch der Umgebung um Hulne Abbey - Wiese, Wald, Schafherden, Blumenwiesen - hat mir äusserst gut gefallen und ich habe mich mitten im Frühling gefühlt.CharaktereJessamine Luxton, 16 Jahre jung, ist die Protagonistin der Poison Diaries. Sie wächst behütet auf, ist aber sehr neugierig. Gleichzeitig fühlt sie sich etwas einsam, denn neben ihrem Vater hat sie niemanden. Ihr ist es wichtig, dass alles seine Richtigkeit hat und alles gerecht ist. Für mich war sie eine sehr sympathische und authentische Protagonistin und ich habe mit ihr gefühlt und gelitten.Weed, Alter unbekannt, ist ein Waisenkind, dessen Vergangenheit niemand so richtig kennt. Aufgewachsen bei einem Pfaffen und abgeschoben in ein Irrenhaus, hat er keine einfache Lebensphase hinter sich. Schnell merkt man, dass er ein Geheimnis hat, denn er verhält sich sehr sonderbar. Es ist recht schnell klar, in welche Richtung sein Geheimnis geht, dennoch war ich total überzeugt von der Aufklärung.Neben Jessamine und Weed gibt es eigentlich nur noch zwei relevante Protagonisten. Zum einen Thomas Luxton, Vater von Jessamine und Apotheker mit Leib und Seele, und zum anderen Oleander, ein geheimnisvoller Zeitgenosse, auf den ich hier wegen Spoilergefahr nicht weiter eingehen will.FazitDie Geschichte um Jessamine und Weed mutet märchenhaft an, steckt voller Geheimnisse und konnte mich vollkommen in seinen Bann ziehen. Für mich eine gelungene Geschichte um die Natur und die Kraft der Pflanzen.

    Mehr
  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

    Mehr
    • 458
  • Leo Löwchen 15J. Video-Rezi zu "Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar"

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    LeoLoewchen

    06. September 2016 um 07:41

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar" anschauen :) Viel Spaß!https://www.youtube.com/watch?v=HIX3sJPdvpo

    Mehr
  • Und es schien so schön zu werden...

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    hiddenbookparadise

    09. May 2016 um 18:48

    Das Buch begann wahrlich sehr schön. Die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen, das bei ihrem Vater lebt, welcher sich mit Pflanzen und deren Heilkräften beschäftigt, aber auch einen verbotenen Garten besitzt er, in welchem diverse Giftpflanzen aufzufinden sind. Durch den flüssigen und lieblichen Schreibstil sowie die unvergleichbare Idee der Geschichte, erschien es, als würde es ein wunderbares Leseerlebnis werden, aber schon nach den ersten Kapiteln kippte alles, aufgrund von Logikfehlern. Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Übersetzungsfehler war, aber ich bezweifle es. Denn das Wort "Rabe" und "raven" unterscheiden sich nicht allzu sehr, sodass es sich um eine Verwechslung handeln könnte. Man fragt sich nun, von was ich spreche. Also komme ich zum Punkt. Raben sind nicht so groß, dass ihre Flügelspannweite so groß wie die eines normal großen, 16-jährigen Mädchens Armspannweite ist. Und sie töten auch ganz sicher nicht kleine Lämmchen. Man hätte diesen Punkt eventuell noch verzeihen kommen, wäre genau diese Handlung später nicht noch einmal verwendet worden. Was zu Beginn ebenfalls schön erschien, war die Sache mit dem Tagebuch. Aber ich verstehe nicht, wozu es da war. Außerdem sollte man nicht sagen, dass sie es immer am Abend schreibt und aus den Worten dann jedoch heraus geht, dass sie momentan früh am Morgen schreibt. Nun gut. Das ist verzeihbar.Mit der Zeit wird alles ein bisschen zu blumig, wie ich leider sagen muss. Sie kam mir ein bisschen naiv vor für ihre 16 Jahre, was auch am Vater liegen mochte. Und schließlich erscheint Weed. Ein Junge, welcher anfangs ziemlich verwirrt wirkt, so als hätte er eine leichte Behinderung oder eine psychische Krankheit, weshalb es verwundert, dass er doch ganz normal reden kann. Ab seinem Auftreten wird es seltsam, aber das ist nichts im Vergleich zu der Zeit nach der Enthüllung seines großen Geheimnisses, welches man schon von anfang an kannte. Ich dachte wirklich, es passiert etwas bombastisches. Die liebe Hauptperson nimmt alles ganz locker hin und die Geschichte entwickelt sich auf seltsamste Wege weiter. Die Plot-Twists waren nicht so recht nachvollziehbar und Probleme lösten sich zu einfach. Schließlich quälte ich mich durch die letzten Seiten. Es wurde nur noch eine rosarote Geschichte mit wirren Elementen und dann passiert etwas mit der Hauptperson. Man kann es nicht in Worte fassen. Erinnere ich mich nun daran, erscheint es mit wie die Beschreibung eines seltsamen Drogentrips. Es kommt sogar ein Prinz, Oleander, zu der Handlung hinzu. Dass die Erzählperspektive zu Weed wechselt machte es für mich noch wirrer. Der Anfang gefiel mir, aber wenn man sich durch ein Buch quälen muss, obwohl es nicht sonderlich viele Seiten hat... Das muss einfach nicht sein. 

    Mehr
  • Atemberaubend schön ;-)

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    pinucchia

    16. February 2016 um 09:07

    Atemberaubend schön ;-)Klappentext von Amazon: Die Poison Diaries – der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe … Mein Fazit: Ich habe dieses Buch schon 2012 gelesen, und mich sehr gewundert das ich Band 2 nie geholt hatte. Nun habe ich Band 2 hier und bin es mittlerweile auch am lesen. Deswegen habe ich beschloßen dieses Buch nochmals zu lesen um wieder rein zu kommen. Ich habe mein Entschluß nicht ein einziges mal bereut. Die Story ist fesseln und Atemberaubend schön. Jessamine lebt im 18. Jahrhundert mit Ihrem Vater im damaligen England, (heutzutage ist es Irland) wenn mich meine Recherche nicht getäuscht haben. In Northumberland im Hulne Park. Diesbezüglich gibts sehr schöne Bilder im Internet. Die Landschaft die auch im Buch zum Teil beschrieben werden laden einen ein selbst mal dort hinzufahren. ;-) Die Autorin hat mit diesem Buch in Deutschland ihren Debutroman veröffentlicht und mir gefällt Ihre Art zu schreiben. Mir hat im ganzen auch die ganze Idee im hintergrund fanziniert und habe auch noch nichts vergleichbares gelesen. Ich vergebe dieses Buch nach meinen Punktesystem ganze 4,6 Sterne. Der Schreibstil, die Charaktere, die Idee und das Cover haben voll 5 Sterne von mir erhalten, lediglich die Atmopshäre, die zum Teil manchmal sehr bedrückend war, aber auch dazu gehört zur Story, hab ich 3 Punkte gegeben. Ich habe mich mit diesem Buch gern beschäftigt und bin gern in Jessamines Geschichte eingetaucht.

    Mehr
  • Die Grundidee des Buches gefällt mir gut, aber ...

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    LadyMoonlight2012

    11. June 2015 um 20:19

    Dieses Buch lässt mich ziemlich zwiespältig zurück. Normalerweise liebe ich rätselhafte Geheimnisse, die man während des Lesens nach und nach entdecken kann. Aufgrund des Klappentextes würde ich mir von "Poison Diaries" eine geheimnisvolle und spannende Geschichte erwarten. Leider muss ich sagen, dass mich dieser Roman nicht überzeugen kann. Manche Stellen sind sehr langatmig, besonders in den ersten Kapiteln. Der Mittelteil gefällt mir dafür relativ gut - wenn da nur nicht dieses verwirrende Ende wäre! Ich habe zwar einige Theorien dazu, darauf kann ich hier aber nicht näher eingehen, ohne euch zu viel zu verraten. Ich kann nur sagen, dass mir der Ausgang des Buches etwas zu abgedreht und mysteriös ist. Die Grundidee dieser beinahe schon märchenhaften Erzählung finde ich aber ausgesprochen interessant. Jessamine ist mir zu anstrengend, ich kann mit dieser naiven Protagonistin leider nicht besonders viel anfangen. Die Geschichte wird in Tagebuchform erzählt, genauer gesagt handelt es sich um ein Gartentagebuch. Hauptsächlich wird aus der Sicht Jessamines erzählt, am Ende bekommt man als Leser aber auch einen kurzen Einblick in Weeds Gedankenwelt. Der Sprachstil ist sehr poetisch, hat einen starken Bezug zur Pflanzenwelt. Sogar die Hauptprotagonisten sind nach Pflanzen benannt. Das finde ich irgendwie schön, manchmal sind die Passagen über die vielen verschiedenen Gewächse aber auch etwas mühselig. Einerseits denke ich mir, dass diese Geschichte wohl eher ein jüngeres Publikum anspricht, andererseits finde ich einige Situationen am Ende viel zu brutal für ein Jugendbuch und zudem regelrecht unpassend. Mir ist die Geschichte teilweise zu vorhersehbar, dann wiederum viel zu verworren. Ehrlich gesagt bin ich nicht viel schlauer als am Anfang. Die Erzählung basiert auf einer Idee von Jane Northumberland. Ihr Ehemann ist der 12. Herzog von Northumberland. Ich habe unlängst einen interessanten Artikel über den Garten der Herzogin gelesen. Die Hintergründe finde ich offen gesagt viel spannender, als das Buch selbst. Ich bin mir jedenfalls noch nicht ganz sicher, ob ich diese Reihe überhaupt weiterlesen soll. Außerdem steht es wohl sowieso noch in den Sternen, ob der letzte Band jemals erscheinen wird. Laut einem Artikel im Internet hat Jane Northumberland einen neuen Autor eingestellt? "Poison Diaries" verwirrt mich immer mehr! 2013 veröffentlichte sie zwar ein Buch namens "Weed", es soll sich aber um eine eigenständige Geschichte, nicht um eine Fortsetzung handeln. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben - allerdings mit starker Tendenz nach oben. Das ist wirklich schade! Vor allem, weil das Buch so hübsch gestaltet ist und einfach wunderschön aussieht.

    Mehr
  • Leider eine absolute Enttäuschung

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Mietze

    08. April 2015 um 19:49

    Leute Leute, ich hab das Buch schon ewig als Sub-Leiche im Regal liegen gehabt bis ich mich dazu entschieden habe es zusammen mit Lady Moonlight zu lesen. Und ich weiß jetzt das es zu Recht eine Sub-Leiche war. So Schön das ganze Design und die Aufmachung des Buches ist - so furchtbar fand ich es ! Amazon Fischer Jugendbuch Die Poison Diaries – der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessamine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe … Das Buch finde ich von der Gestaltung wunderschön. Das Cover ist schön gestaltet mit goldgedruckten Rankenmustern, und einem düsteren Bild einer melancholisch blickenden jungen Frau. Ganz toll finde ich das Rankenmuster welches auf den Buchschnitt gedruckt ist. Das Buch unter dem Schutzumschlag hat auch eine schön geprägte Goldschrift. Innen finde ich die Gestaltung der Kapitel mit den Mustern und den Tagebucheinträgen auch toll :=) So, meine Meinung. Ganz ehrlich? Ich hasse das Buch. Punkt. Vielleicht trifft es hassen nicht wirklich, Hass empfinde ich nicht. Aber ich fand es wirklich schlecht. Und ich bezeichne nicht oft ein Buch als schlecht. Aber zum Anfang. Ich dachte erst das Buch würde mir Probleme machen mit dem Jahrhundert und der Sprache die dadurch verwendet wird. Alles nicht der Fall, ich fand das sogar ganz passend. Die Sprach- und Denkweise von Jessamine (Was ist das für ein Name?) gefiel mir trotz dem das sie ziemlich poetisch und blumig war - manchmal ein bisschen zu sehr - eigentlich ganz gut. Auch mit Weed, dem stillen Jungen und seinen Fähigkeiten kam ich ganz gut klar. Das ganze war eine gute Idee wenn auch vorhersehbar. Man muss dazusagen das man meiner Meinung nach eindeutig erkennen konnte das dieses Buch definitiv für jüngeres Publikum gedacht ist (wobei ich mir dann auch an manchen Stellen gedacht habe ob das überhaupt jemand versteht), man sieht es einerseits an der dicke der Seiten, dem großen Zeileneinzug und dem Zeilenabstand. Hab ich in der Altersklasse selten so für mich extrem gesehen. Auch ist Jessamines Verhalten für mich für eine 16 Jährige absolut zu unreif und kindlich. Ich konnte ihre Handlungen oft überhaupt nicht nachvollziehen. Das ganze Buch dreht sich wirklich zu 90 % um Pflanzen, das Gärtnern, die Rezepte des Vaters und den verbotenen Garten. Der Rest ist ein bisschen zarte Liebe und "Grusel?". Absolut nicht meins, das Buch war den größten Teil der Zeit absolut unspektakulär bis es am Ende dann nur noch wirr war. Gegen Ende konnte ich die seltsame Entwicklung Handlung und die raschen Wendungen absolut nicht mehr nachvollziehen .Weeds Fähigkeiten waren ganz nett, das Auftauchen eines weiteren Nebencharakters auch - mehr nicht, nett halt. Ich finde das sehr schade, man hätte aus der Idee durchaus etwas machen können, so aber verstehe ich warum der 3. Teil nicht mehr erschienen ist. Es gibt durchaus Leute denen das Buch gefallen hat. Ich werde den 2. Teil auf jeden Fall nicht lesen. Überhaupt nicht meins, wirr, langweilig und für mich kein Buch das ich empfehlen würde. Natürlich hat da jeder einen anderen Geschmack aber ich würde euch auf jeden Fall empfehlen mal in eine Leseprobe reinzuschaun bevor ihr euch das kauft. Fände ich die ursprüngliche Idee nicht ganz gut und die Gestaltung super, wäre das wohl glatt gegen meine Überzeugung vielleicht noch ein 1 Pfoten-Buch geworden O.o

    Mehr
  • Eine schöne Idee, die dem Fantasy-Genre einen neuen Anstoß gibt

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Lola1008

    06. March 2015 um 19:32

    Eine schöne Idee, die dem Fantasy-Genre einen neuen Anstoß gibt "Die Poison Diaries: Liebe ist unheilbar" ist der erste Teil der "Die Poison Diaries"-Trilogie. Wir schreiben das Jahr 1800. Die gerade einmal 17-jährige Jessamine Thompson lebt mit ihrem Vater, einem Apotheker, in einem alten verlassenen Kloster. Dort zeichnet sie Pflanzen, die besonders die Heilung menschlicher Krankheiten fördern soll. Wenn Jessamines Vater nicht zuhause ist, muss sie zusätzlich noch die Pflanzen pflegen. Trotzdem ist es ihr strengstens untersagt, den "Giftgarten" zu betreten, in dem sich mächtige Pflanzen befinden, die nicht nur heilen können sondern auch giftig sind. Jessamine, die längst kein Kind mehr ist, sträubt sich gegen das Verbot des Vaters, widersetzt sich seinen Anordnungen jedoch nicht. Eines Tages taucht Weed auf, ein Junge in Jessamines Alter mit absinthgrünen Augen und einer geheimnisvollen Aura. Jessamine verfällt ihm sofort. Doch dann wird sie plötzlich sterbenskrank. Und Weed ist der Einzige, der sie retten kann. Er und seine äußerst seltsame Gabe... Meine Meinung Die Jugendbücher des Fischer-Verlags haben mich spätestens dann in ihren Bann gezogen, als ich anfing die "House of Night"-Reihe zu lesen. Somit musste ich natürlich auch "Liebe ist unheilbar" besitzen, da es in den weiteren Buchvorschlägen aufgeführt und empfohlen wurde. Außerdem fand ich die Idee dahinter, ein Fantasybuch in dem es hauptsächlich um Heilpflanzen geht, sehr interessant. Mehrere Jahre ist es jetzt her, dass ich diesen ersten Teil gelesen habe und ich kann mich erinnern, dass er mir damals recht gut gefiel. Aufgrund dessen, dass ich den zweiten Band "Liebe ist stärker als der Tod" zwar besitze, jedoch nie angefangen habe zu lesen, wollte ich das erste Buch nochmals zur Auffrischung lesen. Dass "Dies Poison Diaries" einen sehr historischen Kontext hat, merkt man natürlich an der Zeit, in der die Geschichte spielt, als auch an der Sprache, die am Anfang vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig erscheint. So fiel es mir am Anfang ein wenig schwer, mich in die Geschichte hineinzufinden, ebne weil der Sprachgebrauch so ungewohnt war, doch schon nach ein paar Seiten konnte man der Geschichte ohne Nachdenken folgen, ohne, dass man sich Gedanken über dieses oder jene Wort machen musste. Bald wirkte die benutzte Sprache so vertraut, dass man sich gar nicht mehr über diese Gedanken macht. Da die Art des Erzählens, sowie die wörtliche Rede der Figuren sehr altertümlich ist, passt sie perfekt zu der Zeit in der die Geschichte spielt. Dies ist natürlich von Vorteil wenn man dieses Buch liest, denn so fühlt man sich direkt in diese Ära versetzt und kann die Handlungen der Charaktere leichter nachvollziehen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Dabei blickt der Leser durch Jessamines Augen auf das Geschehen herab und kann sich in die Protagonistin sehr gut hineinversetzen. Dies trägt auch zum Verstehen der Geschichte bei. Am Anfang der Kapitel rekakpituliert Jessamine immer, was zwischen den Zeilen passiert; zumeist wird dem Leser nicht das komplette Geschehen dargelegt, sondern eine Lücke gelassen, die am neuen Kapitelanfang gefüllt wird. Dabei vertraut sich Jessamine ihrem Tagebuch und somit auch uns an, was dadurch deutlich wird, dass wir ihre Zeilen lesen dürfen. Da auch relevante Merkmale und Handlungspunkte des vorangegangenen Kapitels durch diese Tagebucheinträge nochmals hervorgehoben werden, wird dem Leser der Wiedereinstieg in das Buch erleichtert wenn er eine Lesepause eingelegt hat. Da die Kapitel eigentlich nicht sonderlich lang sind (in etwa 10 Seiten pro Kapitel) kann man es schaffen, eins am Stück zu lesen bevor man das Buch wieder zur Seite legt. Viele haben bemängelt, dass das Buch nicht spannend wäre und diese erst am Ende aufkäme. Davor würde das Geschehen nur so vor sich hin plätschern. Das empfand ich überhaupt nicht so. Zwar hatte ich nie das Gefühl, dass die Ereignisse sich vor Spannung überschlugen, doch trotzdem blieb immer noch Spannung in dem Buch, vor allem als Weed auftaucht und wie er sich Jessamine und ihrem Vater gegenüber verhält. Da Weed wie schon gesagt sehr mysteriös ist, bringt er genug Aufregung in die ganze Geschichte hinein. Von daher würde ich nicht behaupten, dass die Handlung sich zieht. Am Ende wird es ganz besonders spannend, was natürlich auch Jessamines Krankheit geschuldet ist. Trotzdem fand ich das Buch sehr leicht und flüssig zu lesen, da es spannend ist und auch die aufgebaute Handlung den Leser in ihren Bann zieht. Das Thema des Buches finde ich im Allgemeinen sehr gut gewählt. Ich kenne kein aktuelles Fantasybuch, dass sich mit der Wirkung von Heil- und Giftpflanzen befasst. Damit ist "Liebe ist unheilbar", was den Roman vom Thema her sehr einzigartig macht. Auch wenn in einigen Teilen des Buches manche Sachen etwas vorhersehbar sind, sticht das Thema doch sehr heraus und ist neben der zarten Romanze zwischen Jessamine und Weed doch sehr beständig und steht eigentlich immer im Vordergrund. Zum Schluss möchte ich noch über die Charaktere des Buches sprechen. Jessamine ist die Protagonistin des Romans und damit auch des Lesers engste Vertraute. Das liegt auch daran, dass die Handlung aus ihrer Sicht erzählt wird, sie uns praktisch die ganzen Ereignisse darlegt. Man schließt Jessamine sofort ins Herz, da sie zwar naiv scheint, aber dennoch sehr neugierig ist und sich von der damaligen Rolle der Frau doch stark unterscheidet. Auch Weed hat mir sehr gut gefallen. Seine mysteriöse Art und sein Verhalten lassen den Leser aufhorchen und wollen dahinter kommen, was wirklich mit Weed los ist, denn das er verrückt sein soll kann man ihm einfach nicht abnehmen. Weed ist zwar nicht mein Traumcharakter aus den Büchern, die ich bisher gelesen habe, dennoch mag ich ihn sehr, genauso die Art wie er sich Jessamine gegenüber verhält. Da es im Grunde nur 3 Charaktere gibt (Jessamine, ihren Vater & Weed), lernt man keine Nebencharaktere kennen, was ich ein wenig schade finde. So gibt es eigentlich nur eine Haupthandlung in dem gesamten Buch, was durch Nebencharaktere ein wenig abwechslungsreicher geworden wäre. Auch hätten die Protagonisten des Buches ein wenig tiefgründiger sein können, wobei es immer ein wenig schwierig ist, auf noch nicht eimal 300 Seiten vielschichtige Charaktere zu bilden. Nichtsdestotrotz ein gelungener erster Band der "Posion Diaries". Fazit Ein schöner Auftakt einer fantasievollen Trilogie, in der es größtenteils um Heilpflanzen geht. Auch wenn natürlich auch die Liebe eine Rolle spielt, rückt diese dann doch nicht ganz so sehr in den Vordergrund, sondern hat ihre gewissen Momente wo sie auch einmal zum Zug kommen darf. Die Sprache passt zu der Zeit, in der die Handlung spielen soll und kreiert eine tolle Atmosphäre, so dass man sich die Szenerie sehr gut vorstellen kann. Auch wenn die Sprache am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig erscheint, findet man schnell in sie hinein und nimmt sie in sich auf ohne darüber nachzudenken. Das einzige Manko für mich sind die Charaktere, da ich gerne ein paar Nebencharaktere gesehen hätte und die Hauptcharaktere ein wenig tiefgründiger hätten sein können. Daher gibt es von mir nur 4 Sterne für "Liebe ist unheilbar".

    Mehr
  • Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Themistokeles

    03. February 2015 um 09:29

    Hinter diesem Buch steht auf jeden Fall eine gute Idee, wie ich finde, die mich zu Beginn auch noch sehr neugierig gemacht hat, jedoch im Verlauf des Buches deutlich an Qualität verloren hat, was vor allem daran lag, dass vieles eher abgehackt behandelt wurde, teils die Dinge nicht so richtig stimmig auf mich wirken wollten. Was zunächst sehr auffällig ist, Jessamine hat nicht nur einen etwas seltsamen Namen, es ist auch so, dass man diesem Buch sehr anmerkt, in welcher Zeit es spielen soll, weil sie doch eine sehr altmodische Wortwahl an vielen Stellen nutzt, was auch sehr stringent durchgeführt worden ist bei der Übersetzung, man also sofort merkt, wir sind in einem vergangenen Jahrhundert. Ab und an fand ich das zwar ein wenig befremdlich, aber trotzdem passte es auch irgendwie. Jessamine selbst ist ein Charakter, den ich oftmals nicht so ganz verstehen konnte, da sie auf eine gleichzeitig relativ erwachsene Weise sehr naiv ist. Unter anderem vermutlich auch, weil man in dieser Zeit, zu welcher das Buch spielt, mit 16 sicher nicht mehr als Kind gegolten hat, sie sich aber immer noch als solches bezeichnen lässt, was für mich nicht ganz stimmig war. Zudem finde ich ihren Vater einen sehr seltsamen Charakter, der zwar viel von einem typischen Wissenschaftler mit extrem großem Forschungsdrang hat, aber irgendwie für mich nicht sehr sympathisch war. Interessantester Charakter ist auf jeden Fall Weed, dessen Gabe ich als sehr interessant empfunden habe, vor allen Dingen in den Kapiteln, die von ihm erzählt werden, kommt man seinem Charakter dort doch eindeutig ein wenig näher. Was ich jedoch sehr schade finde, ist die Tatsache, dass die Pflanzenthematik zum Ende des Buches hin, wo sie alles eigentlich immer mehr zuspitzt, fast schon keine richtige Relevanz mehr hat, sondern eher auf eine andere Ebene gehoben wird und alles eher symbolischen Charakter auf einer Metaebene zu bekommen scheint. Vielleicht auch, weil ich manchen, unter anderen Erzählpunkten vielleicht magisch wirken könnenden Aspekt, etwas eigenartig eingebunden fand, als das er mich wirklich überzeugt hätte. Vor allen Dingen vieles, was sich auf Jessamine bezieht. Ebenso ging mir die Gefühlsentwicklung zwischen ihr und Weed fast auch ein bisschen zu schnell, obwohl es, wenn ich bedenke, welche Zeitstrecke im Buch beschrieben wird, nicht wirklich schnell war, aber es kam mir beim Lesen, vielleicht durch dieses Gefühl, dass alles etwas abgehackt war, sehr schnell vor. Das alles ist aber noch gut lesbar und in gewisser Weise interessant, erinnert mich durchaus an ein etwas verrückteres Märchen, jedoch war ich mit dem Ende so gar nicht zufrieden, auch wenn ich weiß, dass es noch einen weiteren Band gibt. Es waren nämlich weniger die noch offenen Punkte, die mich gestört haben, als wie die Auflösung, die man durchaus erahnen konnte, sich dann darstellte und welche Folgen sie hatte. Kein schlechtes Buch, aber nicht wirklich mein Buch, auch wenn ich den Ansatz, die Idee hinter der Geschichte in vielen Punkten sehr gelungen und interessant finde.

    Mehr
  • Gefangen zwischen "Gut und Sinnlos" zu lesen

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Versalzen

    11. November 2014 um 20:51

    Am Anfang muss ich sagen war ich wirklich begeistert. Ich fand den Ansatz mit den giftigen Pflanzen super spannend, vorallem weil mir vorher noch nie so eine Geschichte in die Hände gefallen ist. Der Schreibstil gefällt mir gut. Man steckt sehr viel in Jessamines Kopf und liest praktisch ständig ihre Gedanken, die kleine Diskussionen sind. Ich würde spekulieren die Tagebucheinträge zu Beginng einiger Kapitel soll uns einen Wandel ihrerseits zeigen. Am Anfang ist sie noch einsam, aber dann hat sie Weed. Ganz unbefangen möchte ich euch kurz zusammenfassen worum es geht: Alles beginnt um 1800 in einer alten Kapelle, wo Jessamine und ihr  Vater ein zurückgezogenes Leben führen. Die Menschen im Dorf ängstigen sich vor ihrem Vater, da er als Pflanzen Heilkundiger für die Menschen wie ein Quacksalber wirkt. Da er Jessamine nicht in seine Forschungen miteinbezieht, ist sie oft alleine, was ihr stark zu schaffen macht. Sie bewundert was er tut und sehnt sich nach mehr Nähe zu ihm. Dass ihr Vater giftige Pflanzen züchtet, kann sie sich zu Beginn nicht vorstellen. Als plötzlich der fremde Junge Weed auftaucht wächst Jessamine über sich hinaus. Sie gewinnt an Selbstbewusstsein und wird auch ein Stück weit unabhängiger. Wie es natürlich allen klar war, suchen die beiden die Nähe des anderen. Doch auch Weed hat Geheimnisse. Er hört die Pflanzen aus dem Giftgarten zu ihm reden, sie ziehen ihn zu sich hin und plötzlich wird Jessamine sehr krank. Inwiefern mag das zusammenhängen? Generell fand ich das erste Buch sehr gut. Es ist sehr spannend geschrieben! Jedoch hat mich der zweite Teil total enttäuscht. Nach dem ersten möchte man auch unbedingt wissen wie es weitergeht, aber ich kann euch gleich sagen das wird euch nicht gefallen... (gibt auch scheinbar keinen 3. Teil oder kann mich da jemand eines besseren belehren???) Jetzt müsst ihr entscheiden ob ihr das Risiko eingehen wollt.

    Mehr
  • Etwas langatmige Liebesgeschichte

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    JuliaO

    08. September 2014 um 13:32

    Nachdem ich von "Aller Anfang ist Wild" total begeistert war, habe ich mir sofort auch Poison Diaries gekauft.Doch leider hat mir dieses Buch nicht besonders gefallen. Die Hauptfigur Jessamine ist wirklich sehr naiv und ich fand sie stellenweise sehr anstrengend. Manche Dinge fand ich nicht mysteriös, sondern einfach nur seltsam, bzw nicht nachvollziehabr. (Z.B. das Giftpflanzen sprechen und einem Menschen aufgaben geben können.)o Alles in allem, hat mir die Spannung gefehlt, die Romantik fand ich vorhersehbar und unglaubwürdig und die  Geschichte hat lange gebraucht um in Fahrt zu kommen.

    Mehr
  • Einfach toll

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    NenyaLuanaNebula

    12. June 2014 um 12:41

    Was zu heilen vermag, dass kann auch töten ...Oleander - Belladonna - Alraune - LiebeVorwort:In dem Fantasyroman von Maryrose Wood, geht es um die sechzehnjährige Jessamine Luxton und deren Vater, welcher Botaniker ist. Eines Tages kommt der geheimnisvolle Weed zu ihnen und verändert ihr Leben vollkommen. Inhaltsangabe:Die Poison Diaries -der erste Band über eine lebensgefährliche Liebe. Eine Geschichte so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe ... Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahrzehnten geprägtes Leben. Jessamins Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil - und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige, tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessamine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weed dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er ihr den Tod? Charaktere:Jessamine ist ein aufgeschlossenes und freundliches Mädchen, welches viel über die verschiedenen Pflanzenarten weis. So kümmert sich während der Abwesenheit ihres Vaters mühevoll um die Belladonna Samen.Nach dem Tod ihrer Mutter lebt sie mit ihrem Vater alleine auf Hulne Abbey. Doch ihr Vater ist oft auf Reisen, weswegen sie oft alleine ist. Darum schreibt sie ihr Pflanzentagebuch. Mr. Luxton ist Botaniker, wird jedoch von allen Leuten nur Apotheker oder Heiler genannt, da er sich hervorragend mit Heilpflanzen und deren Wirkung auskennt. Da er den Herzog von Nothumberland und dessen Untertanen kostenlos untersucht und heilt, hat dieser ihm das ehemalige Kloster als Haus zur Verfügung gestellt - doch er nennt es eine "Ruine". Da er keine Bezahlung möchte, hat er wann immer er mag Zutritt zur Bibliothek des Herzogs. Doch der scheint trübt - Wie ist Mr Luxton wirklich? Weed ist ein Junge mit einem ganz besonderen Geheimnis. Niemand weis, wie alt er ist oder woher er kommt - Jessamine bestimmt nach einer Weile, dass er um die siebzehn sein müsste. Anfangs benimmt sich Weed komisch und ist nicht alle Lebensmittel, die man ihm zum Essen gibt. Lediglich das Wasser nimmt er immer dankend an. Was steckt hinter Weeds Geheimnis? Das Cover:Das Buchcover zu "Die Posion Diaries 01" ist einfach nur wunderschön. Es besitzt einen Schutzumschlag unter welchem es schlicht schwarz mit goldener Schrift ist.Die goldene Schrift und der grünliche Hintergrunde agieren perfekt zusammen und verleihen dem Buch einen magischen Touch. Es scheint als hätte die Covergestalterin darin versucht die Pflanzen, die Erde und Weeds geheime Gabe zu verbinden. Meiner Meinung nach ist ihr das perfekt gelungen. Meine Meinung:Die ersten fünfzig Seiten waren ziemlich schleppend zu lesen, doch danach konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und habe eine Seite nach der anderen verschlungen.Der Schreibstil der Autorin ist besonders, lässt sich jedoch flüssig lesen und gut verstehen. Durch Jessamins Tagebucheintrag eines jeden Kapitels, taucht man in ihre Welt noch tiefer ein. Dies finde ich einmalig und habe so eine Geschichte noch nicht gelesen.Während des Lesen erfährt man viel über die verschiedensten Heilkräfte der Pflanzen. Gegen Ende des Buches findet man auch mehr über Giftplanzen wie Oleander und Rittersporn heraus, welche sich hinter den Mauern des geheimen Gartens verstecken.Die Charaktere besitzen sehr an tiefe, auch, wenn man nicht gleich viel über sie erfährt und so macht man sich hin und wieder seine Gedanken und stellt sich immer wieder die eine Frage: "Was ist Weeds Geheimnis?"Jessamine ist ein sehr sympathischer Charakter, genau wie Weed. Zu Beginn hat man auch von Mr Luxton ein positives Bild, auch, wenn ihm seine Pflanzen wichtiger erscheinen, als seine eigene Tochter. Am Ende zeigt sich sein wahres Gesicht und man fragt sich, wer der Übeltäter ist und hinter Jessamins Krankheit nun wirklich steckt - die Giftpflanzen oder er? Diese Frage wird gegen Ende natürlich aufgeklärt von dem reizenden Oleander.Ich finde es gut, dass man die Giftplanzen "reden hört" (das hat mir ehrlich gesagt ein wenig gefehlt, da ich immer wissen wollte, was die Pflanzen sagen). Rittersporn, Seidelbast, Schweigrohr, Mondsame und die anderen giftigen Pflanzen stellen Weed drei Aufgaben - welche alle mit dem Tod zu tun haben. Löst er diese, kann er vielleicht Jessamine das Leben retten - wenn die hinterlistigen Pflanzen ihr Wort halten.Es ist schön, wie sich Weed für seine Liebe Jessamine einsetzt und alles daran setzt um sie zu kämpfen, auch, wenn der Preis dafür hoch ist.Oleander erscheint Jessamine und Weed als eine Art Engel mit schwarzen Flügeln, dessen Federn ledrig sind. Er wirkt äußerst hübsch und doch ist er gefährlich und beide wissen dies. Trotz ihrer Angst vor ihm, stellen sie sich ihm gegenüber.Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich bin schon gespannt auf Teil 02! Fazit:Die Poison Diaries ist nicht jedem sein Geschmack, doch mich konnte es vollkommen überzeugen. Im Bezug auf manche Charaktere wurde man ziemlich überrascht und so trübt oft der Schein.Leider schreibt die Autorin keinen dritten Teil mehr, sodass die Trilogie unvollständig bleibt, was ich sehr schade finde.

    Mehr
  • Liebe ist unheilbar - Poison Diaries Teil 1

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    _Sahara_

    03. April 2014 um 18:16

    Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessamine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Der erste Teil der Trilogie konnte mich nicht ganz überzeugen. Der Schutzumschlag ist richtig toll gestaltet, auf dem Cover ist die Schrift in Gold eingeprägt, was mir sehr gut gefällt. Aber vom Inhalt habe ich mir mehr erhofft. Den Klappentext fande ich sehr ansprechend. Die Charaktere sind mir zu undurchsichtig, einfach zu flach. Der Vater ist der einzige, der einer Aufgabe nachgeht. Jessamine und Weed leben einfach so in den Tag hinein. Auch die Liebe zwischen den beiden kann mich nicht so wirklich überzeugen. Das eigentliche Thema der Heilpflanzen kommt für mich zu kurz. Es wird nur am Rande behandelt. Finde ich schade, gerade deswegen wollte ich dieses Buch lesen. Trotzallem wird es zu Ende hin spannend und das ist für mich ein Grund den zweiten Teil zu lesen. Ich hoffe das dieser besser wird und erwarte eine Steigerung. Ein Jugendbuch mit einem interessanten Thema, was hätte besser umgesetzt werden können. (verfasst am 06.03.2014)

    Mehr
  • Einfach märchenhaft

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    fireez

    07. January 2014 um 22:46

    "Die Poison Diaries" ist ein Märchen. Punkt. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, dem sollte dies besser vorher klar sein. Mir war es nicht klar und umso überraschter war ich, welche Wendung die Handlung im Laufe der Geschichte nahm, welch seltsame Ereignisse geschahen und auch der Schreibstil hat etwas märchenhaftes an sich. Zum Glück mag ich Märchen sehr gerne und ich lasse mich gerne verzaubern, daher war das Buch für mich genau das richtige. Aber ich kann nun auch gut verstehen, warum die Geschichte nicht jedem zusagt. Allein der Schreibstil katapultiert den Leser eigentlich bereits mit den ersten Sätzen ins alte England. Man fühlt regelrecht die Ruhe und Geborgenheit in der Jessamine aufwächst. Beim Lesen kehrt eine Art innere Ruhe ein, wie es eigentlich immer der Fall ist, wenn man Märchen liest. Man weiß genau, dass nun etwas zauberhaftes kommt, dass so aber nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss und man ist bereit sich darauf einzulassen. Die Handlung selbst wird eigentlich erst im letzten Drittel märchenhaft. Anfangs werden die Vorgänge auf dem Hof und Jessamines Leben erzählt und auch als Weed auftaucht, weiß man nicht gleich etwas mit seiner seltsamen Art anzufangen, ahnt aber doch recht früh, dass die Geschichte jetzt wohl abdriften wird. Leider überschlagen sich im letzten Drittel die Ereignisse etwas und statt nur aus Jessamines Sicht zu lesen, wechselt nun der Erzähler immer wieder zu Weed. Das ganze war mir dann etwas zu turbulent erzählt, vor allem, da ich mich vorher so an diesen ruhigen, getragenen Stil gewöhnt hatte. Insgesamt hat mir die Geschichte aber sehr gut gefallen, auch wenn das Ende etwas konfus war.

    Mehr
  • Liebe ist unheilbar- als ob sie eine Krankheit wäre!

    Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar

    Dubhe

    09. September 2013 um 21:07

    Jessamine lebt mit ihrem Vater um 1800 mit ihrem Vater in Nordengland in der alten Kapelle eines verlassenen und zerstörten Kloster.  Ihr Vater ist als Heiler bekannt, da er sich sehr gut mit Kräuter, Giften und Heilmitteln auskennt.  Eines Tages kommt ein Mann daher, der ihrem Vater ein Geschenk macht: ein Junge namens Weed, der angeblich für jede Menge Wunder und auch Teufelswerke verantwortlich sein soll, da er irgendetwas in Tee und Wasser gemischt haben soll.  Jessamine und ihr Vater nehmen Weed auf und nur schwer ist er aus seinem Schneckenhaus herauszulocken, doch schließlich verlieben sich die beiden ineinander und Weed erzählt Jessamine sein Geheimnis.  Doch dann wird Jessamine eines Tages plötzlich schwer krank und anscheinend nicht einmal mehr Weeds Geheimnis kann helfen.  Was steckt dahinter? Etwas Weeds geheimnisvolle Gabe? Und ist Jessamine überhaupt noch zu retten? . Die Idee ist recht gut, auch wenn ich sie selbst etwas verändert hätte.  Die Umsetzung gefällt mir gar nicht.  Es fehlt einfach die Spannung und das Buch zieht sich dahin.  Die Charaktere sind nicht besonders gut ausgedacht, ziemlich viele Klischees und der Schreibstil ist auch recht langweilig.  Schade um die gute Idee...

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks