Maryse Conde Segu

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Inhaltsangabe zu „Segu“ von Maryse Conde

Ruhm und Untergang der mächtigen Stadt Segu am Niger sind eng verknüpft mit dem Schicksal Dusika Traores und seiner Familie. Von ihren Abenteuern in einer Zeit des Umbruchs, von Sklavenhandel, muselmanischen Eroberern und afrikanischen Zauberpriestern erzählt Maryse Conde.

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  • Rezension zu "Segu" von Maryse Conde

    Segu
    Pitak

    Pitak

    28. December 2008 um 18:13

    Mir hat an diesem Buch gut gefallen, dass ich viel über eine ganz andere Kultur erfahren habe. Die Hauptfiguren haben alle verschiedene Lebenswege eingeschlagen, so dass man das Leben in Afrika aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachten konnte. Leider wurde nichts aus der Sicht einer Frau erzählt. Mich hätte es sehr interessiert, wie sich eine Frau in einem solchen System fühlt. Die Zerissenheit zwischen den Religionen fand ich sehr gut beschrieben. Teilweise waren die Orte zu detailiert beschrieben worden und der Roman war zeitweise etwas zäh zu lesen.

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