Masakazu Katsura

 3.9 Sterne bei 170 Bewertungen
Autor von D.N.A2. Bd.1, D.N.A2. Bd.3 und weiteren Büchern.

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D.N.A2. Bd.5

D.N.A2. Bd.5

 (6)
Erschienen am 01.06.2003
Shadow Lady, Band 1

Shadow Lady, Band 1

 (6)
Erschienen am 26.01.2009
Shadow Lady, Band 2

Shadow Lady, Band 2

 (6)
Erschienen am 20.04.2009
I''s, Band 2

I''s, Band 2

 (5)
Erschienen am 01.07.2005

Neue Rezensionen zu Masakazu Katsura

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "D.N.A2. Bd.3" von Masakazu Katsura

Wieder einmal sehr abstrakt
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Nachdem Ryuji von Tomoko verlassen wurde, ist er ziemlich verbittert. Er will sich vor allem an Junta rächen, und so lockt er ihn mit gemeinen Tricks in die Falle. Doch Junta hat seine PSI-Fähigkeiten mittlerweile auch trainiert, und so steht ein heftiger Entscheidungskampf an...

Nachdem Karin die Genveränderungspatrone aus Versehen auf Ryuji anstatt auf Junta abgefeuert hat, beginnt dieser sich genetisch zu verändern. Er kann sich fortan in die "Körper" der anderen verwandeln und wird somit zum Oberfiesling. Um Junta zu unterstützen beginnt Karin mit ihm zu trainieren, wie er sein zweites Ich, den Megaplayboy unter Kontrolle bekommt. Doch viel Zeit bleibt den beiden nicht, denn Tomoko wird entführt. Außerdem greift Ryuji Karin an, da er sich für deren Fähigkeiten interessiert. doch je mehr DNA Ryuji in sich aufnimmt, desto mehr verändert er sich. Kann Junta ihn stoppen?

Auch im dritten Teil dreht sich alles vor allem um Junta, der das Playboygen von Karin injeziert bekommen hat. Während Junta also versucht mit seiner triebhaften DNA klar zu kommen, hat Karin aber erneut einen Fehler gemacht und Juntas geheimen Konkurenten Ryuji mit einer weiteren Genveränderung infiziert, die eigentlich für Junta gedacht war. Das hat zur folge, dass Ryuji in alle beliebigen Charaktere verwandeln kann und fortan damit Schabernack zum schaden der anderen treibt. Dabei verwandelt sich Ryuji immer mehr zu einem machtgierigen Monster, welches schließlich Junta zum Kampf herausfordert und damit dämonische Ausmaße annimmt. Was in diesem Teil vor allem auffällt ist wieder die starke sexistische Ader mit der der Mangaka zu Werke gegangen ist. Fraglich, ob man das gut heißen kann. auch auffällig ist der Charakter Tomoko, welcher sehr sprunghaft ist, in meinen Augen gar keinen Tragenden Posten hat und trotzdem immer wieder in die Opferrolle verfällt. Das nervt einfach. 
Die Zeichnungen im Manga sind teilweise detailliert und teilweise sehr lieblos, was den Lesespaß mindert. Auch diese übertriebene Darstellung von Ryuji in dämonischer Form ist für mich eine absolute Spaßbremse gewesen beim lesen.


3 von 5 Sterne für mittelmäßige Unterhaltung.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "D.N.A2. Bd.2" von Masakazu Katsura

Kurios geht es weiter
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Nachdem Karin Yunta mit der falschen DNA-Veränderungspatrone erwischt hat, setzt sie alles daran, es noch einmal zu versuchen. Doch dieser Versuch macht alles noch schlimmer, denn Karin trifft versehentlich Ryuji, Tomokos (Noch-)Freund, der daraufhin seltsame Fähigkeiten entwickelt und damit gehörig Schindluder treibt...

Nachdem Karin aus Versehen das Gen in Junta erweckt hat, was ihn zum Playboy werden lässt, beichtet sie ihm nun, dass sie den Streit mit Ryuji herausgefordert hat, damit Junta sie endlich hassen kann, so wie sie es gern wollte, damit er sie nicht mehr um den Finger wickeln kann. Obwohl Karin nun ihr Ziel erreicht hat, scheint ihr die neue Situation aber auch nicht richtig zu sein. Zurück in ihrer Zeitkapsel kommuniziert sie mit ihrem Vorgesetzten, der sie darüber in Kenntnis setzt, dass eine weitere Verfehlung die Todesstrafe für sie bedeuten würde. Er sendet ihr eine neue Genkapsel. Jedoch geht ihr Plan erneut schief und sie trifft nicht Junta sondern Ryuji. Daraufhin entwickelt dieser ungeahnte Fähigkeiten. Er kann sich fortan in alle verwandeln, die er gesehen hat. In Form der anderen beginnt er alle gegeneinander auszuspielen.


Der zweite Band von DNA² ist wie der erste Teil sehr "Höschen"-lastig. Immer wieder werden weibliche Charaktere sehr sexistisch dargestellt, was wohl eher was für die Männerwelt ist. Karin als Protagonistin neben Junta macht einen sehr sympathischen Eindruck, sie will ihren Fehler wieder gut machen, vor allem, da ihr leben davon abhängt. Doch dafür muss sie sich mit Junta überwerfen. so schusselig wie sie aber ist, kommt natürlich alles anders, als sie es geplant hatte. Anstatt die neue Patrone auf Junta abzufeuern und wieder in die Zukunft zu verschwinden trifft sie Ryuji. 
Junta hingegen ist als Charakter auch sehr interessant geworden. Er versucht mit seiner Genwandlung klar zu kommen und seinen zweiten Ego in Schach zu halten, da er scheinbar mit diesem noch immer Probleme hat. dass Junta aber genau so ein Schussel ist wie Karin, das macht die Sache nicht besser. Er ist zwar ein herzensguter Kerl und versucht allen zu helfen, aber immer wieder schafft er es in ein Fettnäpfchen nach dem anderen zu latschen.
Ryuji bekommt in diesem Teil eine neue, tragende Rolle als Gegenspieler und scheint dies fortan schamlos auszunutzen. Sein Charakter ist so verdorben, dass man ihn einfach hassen muss. Es bleibt abzuwarten, welche Ekelhaftigkeiten dieser Charakter noch an den Tag legt.


Wenn man von der sexistischen Seite des Mangas absieht, dann bekommt man hier eine ziemlich abgedrehte, aber interessante Geschichte geboten. Wer Fantasy mag, wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Die Zeichnungen sind solide und der Storyverlauf durchaus nachvollziehbar.


Fazit: Kann man mal gelesen haben, man sollte aber auch nicht zu viel erwarten.


3 von 5 Sterne

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "D.N.A2. Bd.1" von Masakazu Katsura

Vom Frauenallergiker zum Playboy... kuriose Geschichte
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Die Erde der Zukunft kämpft mit dem Problem der Überbevölkerung. Wie sich bald herausstellt, liegt das vor allem an einer besonders fruchtbaren Familie, die von dem "Mega-Playboy" Junta Momonari abstammt, der im Laufe seines Lebens mit 100 verschiedenen Frauen 100 Kinder zeugte, die wiederum 100 Nachkommen zeugten usw. Ausgerechnet die hübsche Karin Aoi wird in die Vergangenheit geschickt, um den Playboy zu seinen Lebzeiten von seinem verhängnisvollen Tun abzuhalten. Doch natürlich läuft nicht alles wie vorgesehen...

Junta Momonari hat ein Problem. Und zwar ein ganz gewaltiges. Denn immer dann, wenn er in der Nähe von Frauen ist, dann wird ihm schlecht und er muss kotzen. Das macht ihn nicht nur bei den Mädchen und Jungen unbeliebt, er selbst ist bald am Verzweifeln, denn eigentlich findet er Mädchen ja ganz süß. Doch die haben scheinbar Spaß daran ihn zu ärgern. Einzig seine Freundin Ami scheint eine Ausnahme zu sein, denn in Juntas Augen ist sie mehr Kerl als Mädchen.
Während Junta wieder einmal seiner "Frauenallergie" anheim fällt und sich für einen hoffnungslosen Fall hält, taucht in einem unterirdischen Freizeitpark eine Kapsel mit einer jungen Frau aus der Zukunft auf. Karin wurde geschickt, um Junta ausfindig zu machen, da dieser ein Gen in sich trägt, was ihn ungemein fruchtbar und zu einem Megaplayboy macht. In der Zukunft jedoch steht auf mehr als ein Kind die Todesstrafe und Juntas 100 Abkömmlinge scheinen sein Gen geerbt zu haben. Doch als Karin Junta endlich findet, da traut sie ihren Augen nicht. Soll das wirklich dieser Manns sein, nach dem sie suchen soll? Karin beobachtet Junta und ist sich schließlich sicher, dass sie das richtige tut, als sie ihn mit einer genmanipulierten Kapsel erschießt. Leider hat sie die richtige Kapsel aber in der Zukunft liegen lassen. Und fortan nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Immer wenn Junta auf ein unschuldiges Mädchen trifft, dann verwandelt er sich in einen unwiderstehlichen Playboy und die Mädchen scheinen sich nicht mehr gegen seinen Charme wehren zu können. Auch Karin nicht... dabei muss sie sich etwas einfallen lassen, um ihren Fehler wieder beheben zu können.

An sich hätte der Manga richtig gut und vor allem witzig sein können, wenn er an einigen Stellen nicht so provokant an den Haaren herbei gezogen wäre. Der Autor versucht sich an der realen Welt festzuhalten, was ich an sich nicht schlecht finde. Dabei gibt er sich vor allem mit den Zeichnungen an einigen Stellen mal mehr und mal weniger Mühe - ein durchgängiger Stil wäre wünschenswert gewesen. Aber was mich am meisten gestört hat ist, dass er einfach mal mittendrin aus Junta den Megaplayboy zaubert und ihm Gegner vorsetzt die eher Echsen sind, als Menschen. Das ist dann doch ein bisschen sehr skurril und passt so gar nicht in die Geschichte. Auch die Tatsache, dass die Mädchen leicht bekleidet eher als halbe Bordsteinschwalben hätten durchgehen können, finde ich auch nicht nett. Dadurch wirken die weiblichen Charaktere billig und unsympathisch, einzig für Ami kann man sich begeistern, da sie scheinbar normal in der Birne ist und sich auch normal gibt. Die anderen scheinen es darauf abgesehen zu haben, dass Junta ihnen Aufmerksamkeit schenkt und das mit allen Mitteln. Hinten dran folgt dann noch der Charakter und Gegenspieler Ryuji, welcher einfach nur ein Ekelpaket ist. Auch Junta kann man nicht wirklich für voll nehmen, da er eher nur am heulen ist, als alles andere. Oben drein haben wir dann noch die skurrile Szene bei der Karin nur in Unterwäsche bei Junta aufwacht - na klar... als ob jede Mutter die "Freundin" ihres Sohnes erst mal aus ihren anderen Klamotten auspellt und ihr Reizwäsche anzieht... also bitte.


Fazit: stumpf übertrieben, einige Szenen zum Lachen, aber im Großen und Ganzen nicht so der Brüller. Allgemein kann ich auch gar nicht glauben, dass der Manga so in der Banzai abgelichtet wurde... bisschen bedenklich... zumindest für die Altersklasse die mit der Banzai angesprochen werden sollte.

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