Masakazu Katsura D.N.A2. Bd.1

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Inhaltsangabe zu „D.N.A2. Bd.1“ von Masakazu Katsura

Die Erde der Zukunft kämpft mit dem Problem der Überbevölkerung. Wie sich bald herausstellt, liegt das vor allem an einer besonders fruchtbaren Familie, die von dem "Mega-Playboy" Junta Momonari abstammt, der im Laufe seines Lebens mit 100 verschiedenen Frauen 100 Kinder zeugte, die wiederum 100 Nachkommen zeugten usw. Ausgerechnet die hübsche Karin Aoi wird in die Vergangenheit geschickt, um den Playboy zu seinen Lebzeiten von seinem verhängnisvollen Tun abzuhalten. Doch natürlich läuft nicht alles wie vorgesehen...

Vom Frauenallergiker zum Playboy... kuriose Geschichte

— Yoyomaus
Yoyomaus

Eine süße DNA-Operatorin soll einen Mega-Playboy der Vergangenheit ausschalten, der für die Überbevölkerung verantwortlich ist.

— Admiral
Admiral

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  • Vom Frauenallergiker zum Playboy... kuriose Geschichte

    D.N.A2. Bd.1
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    14. September 2017 um 21:16

    Zum Inhalt:Die Erde der Zukunft kämpft mit dem Problem der Überbevölkerung. Wie sich bald herausstellt, liegt das vor allem an einer besonders fruchtbaren Familie, die von dem "Mega-Playboy" Junta Momonari abstammt, der im Laufe seines Lebens mit 100 verschiedenen Frauen 100 Kinder zeugte, die wiederum 100 Nachkommen zeugten usw. Ausgerechnet die hübsche Karin Aoi wird in die Vergangenheit geschickt, um den Playboy zu seinen Lebzeiten von seinem verhängnisvollen Tun abzuhalten. Doch natürlich läuft nicht alles wie vorgesehen...Junta Momonari hat ein Problem. Und zwar ein ganz gewaltiges. Denn immer dann, wenn er in der Nähe von Frauen ist, dann wird ihm schlecht und er muss kotzen. Das macht ihn nicht nur bei den Mädchen und Jungen unbeliebt, er selbst ist bald am Verzweifeln, denn eigentlich findet er Mädchen ja ganz süß. Doch die haben scheinbar Spaß daran ihn zu ärgern. Einzig seine Freundin Ami scheint eine Ausnahme zu sein, denn in Juntas Augen ist sie mehr Kerl als Mädchen.Während Junta wieder einmal seiner "Frauenallergie" anheim fällt und sich für einen hoffnungslosen Fall hält, taucht in einem unterirdischen Freizeitpark eine Kapsel mit einer jungen Frau aus der Zukunft auf. Karin wurde geschickt, um Junta ausfindig zu machen, da dieser ein Gen in sich trägt, was ihn ungemein fruchtbar und zu einem Megaplayboy macht. In der Zukunft jedoch steht auf mehr als ein Kind die Todesstrafe und Juntas 100 Abkömmlinge scheinen sein Gen geerbt zu haben. Doch als Karin Junta endlich findet, da traut sie ihren Augen nicht. Soll das wirklich dieser Manns sein, nach dem sie suchen soll? Karin beobachtet Junta und ist sich schließlich sicher, dass sie das richtige tut, als sie ihn mit einer genmanipulierten Kapsel erschießt. Leider hat sie die richtige Kapsel aber in der Zukunft liegen lassen. Und fortan nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Immer wenn Junta auf ein unschuldiges Mädchen trifft, dann verwandelt er sich in einen unwiderstehlichen Playboy und die Mädchen scheinen sich nicht mehr gegen seinen Charme wehren zu können. Auch Karin nicht... dabei muss sie sich etwas einfallen lassen, um ihren Fehler wieder beheben zu können.An sich hätte der Manga richtig gut und vor allem witzig sein können, wenn er an einigen Stellen nicht so provokant an den Haaren herbei gezogen wäre. Der Autor versucht sich an der realen Welt festzuhalten, was ich an sich nicht schlecht finde. Dabei gibt er sich vor allem mit den Zeichnungen an einigen Stellen mal mehr und mal weniger Mühe - ein durchgängiger Stil wäre wünschenswert gewesen. Aber was mich am meisten gestört hat ist, dass er einfach mal mittendrin aus Junta den Megaplayboy zaubert und ihm Gegner vorsetzt die eher Echsen sind, als Menschen. Das ist dann doch ein bisschen sehr skurril und passt so gar nicht in die Geschichte. Auch die Tatsache, dass die Mädchen leicht bekleidet eher als halbe Bordsteinschwalben hätten durchgehen können, finde ich auch nicht nett. Dadurch wirken die weiblichen Charaktere billig und unsympathisch, einzig für Ami kann man sich begeistern, da sie scheinbar normal in der Birne ist und sich auch normal gibt. Die anderen scheinen es darauf abgesehen zu haben, dass Junta ihnen Aufmerksamkeit schenkt und das mit allen Mitteln. Hinten dran folgt dann noch der Charakter und Gegenspieler Ryuji, welcher einfach nur ein Ekelpaket ist. Auch Junta kann man nicht wirklich für voll nehmen, da er eher nur am heulen ist, als alles andere. Oben drein haben wir dann noch die skurrile Szene bei der Karin nur in Unterwäsche bei Junta aufwacht - na klar... als ob jede Mutter die "Freundin" ihres Sohnes erst mal aus ihren anderen Klamotten auspellt und ihr Reizwäsche anzieht... also bitte.Fazit: stumpf übertrieben, einige Szenen zum Lachen, aber im Großen und Ganzen nicht so der Brüller. Allgemein kann ich auch gar nicht glauben, dass der Manga so in der Banzai abgelichtet wurde... bisschen bedenklich... zumindest für die Altersklasse die mit der Banzai angesprochen werden sollte.

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  • Eine total skurrile Idee.

    D.N.A2. Bd.1
    Admiral

    Admiral

    14. September 2015 um 11:16

    In der Zukunftswelt des Comics "DNA²" von Masakazu Katsura (1993-4) herrscht eine totale Überbevölkerung, die durch einen Mega-Playboy im wahrsten Sinne des Wortes produziert wurde, und nun rückwirkend korrigiert werden soll. Dieser Mega-Playboy ist Junta. Und Junta ist klein, schüchtern und muss kotzen, wenn er mit Mädchen in Kontakt gerät. Das sorgt bei dem süßen Mädchen Karin natürlich für Verwirrung. Denn eben sie wurde dazu auserwählt 100 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und den Mega-Playboy Junta (laut den Daten der Zukunft) auszuschalten. Sie soll seine DNA verändern, damit er nicht so viele Kinder (100 !) zeugt. Doch tatsächlich verändert sie seine DNA so, dass er erst einen Glitzer-Modus erhält, mit dem er nicht mehr kotzen muss und dem alle Mädchen zwangsweise verfallen. Ups. Sie hat ihn erst zum Mega-Playboy gemacht. So viel dazu. Also zum Inhalt. Jetzt eine versuchte Wertung. Die Idee ist echt originell, zugegeben. Aber die Zecihnungen sind nicht so liebevoll, wie sie sien könnten. Der Stil ist auch generell nicht gerade meins. Die Charaktere sind gut ausdifferenziert. Aber der Handlungsverlauf ist doch etwas gekünselt, stellenweise in sich geschlossen unlogisch. Mh, alles in allem hat er mir nicht so gut gefallen. Mir fällt eben auf, dass meine Bewertung doch recht mager ausfällt, dafür, dass ich ihm gerade mal 2 Sterne gebe. Ich lese vielleicht nochmal rein und versuch genauer zu ergründen, wieso er mir nicht so gefallen hat. Dann schrieb ich das noch in einen Kommentar hier dazu. Wenn ich denn mal dazu komme.

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