Mascha Vassena Das Schattenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Schattenhaus“ von Mascha Vassena

Ein verschlafenes Bergdorf im Tessin: Anna ist nach Vignano gekommen, um die alte Villa zu verkaufen, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Doch bei ihrer Ankunft stellt sie überrascht fest, dass in dem Haus eine ältere Dame lebt, die den Dachboden bewohnt. Wer ist sie? Und warum verlässt sie nie ihr Zimmer? Langsam begreift Anna, dass ihre Mutter ein düsteres Geheimnis mit ins Grab nahm. Und dass die Schatten der Vergangenheit noch immer über der verfallenen Villa schweben ...

Ein Familiengeheimnis auf zwei Erzählebenen, das uns ins schöne Tessin führt

— gst

Eine sehr nette und spannende Geschichte. Lockt einen auf die falsche Fährte. Wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht!

— Minchens_buecherwelt

Voraussehbar, nett geschrieben.

— Donnas

Eine spannende Familiengeschichte

— rose7474

Bei der Hälfte abgebrochen. Zu langweilig. Außerdem gefällt mir der Schreibstil nicht. Schade.

— faanie

Düster, geheimnisvoll & spannend bis zum Ende! Ein altes Haus und eine verstörte einsame Frau. Liebe, Rache, Vergangenheit! Top!!!

— TraumTante

Sehr spannend erzählt.

— bookmaus

Eine tragische Geschichte, fesselnd erzählt...

— daneegold

Aufgrund einer Erbschaft wird ein Familiengeheimnis enthüllt. Spannend bis zum Schluß.

— Pucki60

Wahnsinnig wie verbittert man werden kann, wenn Liebe nicht erwiedert wird

— Pat82

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  • Was Liebe anrichten kann

    Das Schattenhaus

    gst

    29. June 2017 um 10:07

    Anna ist überrascht, als sie von ihrer Mutter ein Haus im Tessin erbt, von dessen Existenz sie bisher nichts wusste. Gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Tochter Rike will sie sich das Erbe ansehen, das sich vor Ort als alte, halb verfallene Villa entpuppt. Als die beiden das düstere Anwesen betreten, bemerken sie, dass sie nicht alleine sind. Denn zu ihrer Überraschung lebt in der Villa eine alte Frau, die von den Leuten im Ort nur „die Deutsche“ genannt wird. Sie bewohnt den Dachboden und hat das Haus seit Jahren nicht mehr verlassen. Wer ist sie? Was hat sie in der Villa zu suchen? Und warum zeigt sich der attraktive Bürgermeister Daniele Solca über Annas Ankunft im Dorf alles andere als erfreut? Nach und nach erkennt Anna, dass es im Leben ihrer Mutter Dinge gab, über die sie nie gesprochen hat. Und dass die Villa ein dunkles Geheimnis hütet …Das Buch enthält zwei Erzählebenen, die mich anfangs etwas irritiert haben. Erst ab dem 8. Kapitel (das Buch ist in 28 Kapitel aufgeteilt) konnte ich die Personen und die Geschichten einigermaßen zuordnen. Für meinen Geschmack ist in dieses Buch zu viel hineingepackt worden. Zwar wird so eine gewisse Spannung aufgebaut, doch mir fehlte die Tiefe der Charaktere. Vielleicht waren sie mir aber auch nur zu fremd, als dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Fazit: Ein Buch für schöne Urlaubstage, an denen man das Denken mal ausschalten möchte. 

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  • Unerwartete Wendung

    Das Schattenhaus

    Minchens_buecherwelt

    30. May 2017 um 08:29

    Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zwei Parallelgeschichten im Jetzt und in den 90ern. Die Geschichte enthüllt ein Familiengeheimnis und lenkt den Leser ab und zu Mal auf die falsche Fährte, was die Spannung immer wieder neu entfacht.

  • Eine spannende Familiengeschichte

    Das Schattenhaus

    rose7474

    12. February 2016 um 16:55

    Der Inhalt wurde bereits gut erklärt. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. Das Buch hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte hat mich gleich in den Bann gezogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich mag gerne Bücher, die in verschiedenen Zeitebenen spielen und ein Familiengeheimnis aufdecken. Die Idee ist zwar nicht neu aber sehr gut umgesetzt. Das Buch war nie langweilig. Werde gerne wieder ein Buch von Mascha Vassena lesen. Und kann das Buch wirklich empfehlen daher vergebe ich 5 Punkte. Für jeden der Familiengeschichten mag ein Muss!

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  • wer war Simona?

    Das Schattenhaus

    dieFlo

    19. July 2015 um 13:27

    Ihre Mutter ist tot und sie muss zurück, zurück auf die kleine insel - sie muss ihren Nachlass regeln und sie der Verantwortung stellen, denn vor 15 Jahren hat sie ein Kind geboren und es bei hrer Mutter gelassen. Rike - wie wird das alles werden? Tausend  Fragen im Kopf, die Kündigung in der Hand, so kommt sie an und stellt fest. Sie kannte ihre Mutter gar nicht, das ist nichts Neues aber sie war wohl eine ganz andere Person als sie glaubte. Sie hatte ein Haus in der Schweiz und es gehört jetzt ihr!  Sofort beschließt sie dahin zureisen und Rike muss mit. Erste Spannungen sind vorprogrammiert und dann kommen sie an. In einem kleinen 900 Seelen Ort und der Bürgermeister ist nicht begeistert von ihrer Ankunft. Das Haus ist ein wunderschönes, aber verlottert. Sie wird viel Kraft brauchen und im Nebengebäude da wohnt "die Deutsche" - die, die niemand zu Gesicht bekommt.  Sie wird Briefe ihrer Mutter finden und sie wird den Namen ihres Vaters  erfahren und obwohl sie nie wieder auf dem Dorf leben wollte, wird sie ihr Herz an diesen Ort verlieren. Das "die Deutsche" sich an ihre rächen wird und sie sterben soll, weil ihre Mutter den falschen Mann liebte, das kann sie nicht ahnen. Es wird nervenaufreibend und spannend!  Fazit: gern mehr davon! Lesenswert, absolut

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  • Das Schattenhaus ~ Mascha Vassena

    Das Schattenhaus

    Whoopieda

    02. March 2015 um 09:48

    Eine berührende Geschichte über Familie, Liebe oder doch vielleicht ein Krimi?  Jedenfalls eine originelle Mischung, die sich dank des wunderbaren Schreibstils sehr gut und flüssig lesen lässt. Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen, zum einen in den 60iger Jahren und zum anderen in der Gegenwart - was beide Zeiten miteinander verbindet ist eine tragische Familiengeschichte mit tollen Charakteren ... Fazit: absolut lesenswert!

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  • Liebe, Verlust und Verrat

    Das Schattenhaus

    MikkaG

    27. November 2014 um 12:03

    "Das Schattenhaus" ist die Geschichte vierer ganz verschiedener Frauen. Drei von ihnen - Simona, Anna und Friederike - sind verbunden durch die elementarste und problematischste aller Beziehungen: die zwischen Mutter und Tochter. Und die vierte, Charlotte, drängt sich in ihr Leben in einer kaustischen Kombination aus Selbstsucht, Verlust und fehlgeleiteter Liebe.  Die Geschichte wird zum Teil aus Annas Sicht erzählt, die nach dem Tod ihrer Mutter Simona in das Haus ihrer Kindheit zurückkehrt, um die nötigen Dinge zu regeln - und um ihre Tochter Rike abzuholen, die bei der Großmutter aufgewachsen ist und für die Anna eine Fremde ist. Als sie die Hinterlassenschaft ihrer Mutter durchsieht, entdeckt sie eine Urkunde, die besagt, dass Simona ein Haus in Vignano besaß - von dem Anna bisher noch nie gehört hat. Kurz entschlossen reist sie mit ihrer widerwilligen Tochter in den Tessin, um herauszufinden, was es damit auf sich hat, und entdeckt ein jahrzehntealtes Geflecht aus Geheimnissen.  Der andere Teil der Geschichte spielt in der Vergangenheit und wir sehen ihn durch die Augen von Charlotte, die einem erstmal als verwöhnte, selbstsüchtige 16-jährige gegenübertritt. Ein Sommerflirt entwickelt sich zu einer obsessiven Liebe, die tragische Ereignisse in Gang setzt...  Die Autorin beschreibt ihre Charaktere gnadenlos mit all ihren Fehlern und Schwächen, aber dennoch sehr sensibel und mit viel Mitgefühl. Besonders gut gelungen fand ich, wie deutlich sie einerseits herausstellt, dass sich Traumata und emotionale Verletzungen über Generationen hinweg auswirken können, aber andererseits auch, dass es eigentlich nie zu spät ist, die Dinge anzugehen und sich ihnen zu stellen.  Ich fand es sehr spannend, die emotionale Entwicklung von Charlotte und Anna mitzuverfolgen, aber ganz abgesehen davon hat die Geschichte auch noch einen Hauch von Thriller: ein Mord ist in dem "Schattenhaus" geschehen, und Anna kommt der Wahrheit gefährlich nahe... Mir hat diese Kombination sehr gut gefallen, und das Buch hatte für mich auch in den ruhigeren Passagen keine schleppenden Längen.  Auch den Schreibstil fand ich wunderbar, sehr atmosphärisch und stimmungsvoll. Er spricht alle Sinne an; wir erfahren, was die Charaktere sehen, riechen, fühlen und schmecken... Und dabei verliert sich die Autorin nie in unnötigen Details.  Was im Leben aller vier Frauen eine große Rolle spielt ist die Liebe - mit all ihrer Magie und all ihren Fallstricken. Ist "Das Schattenhaus" also eine Liebesgeschichte? Ja und nein. Jedenfalls verzichtet das Buch auf triefenden Kitsch und zuckrige Rührseligkeit, und auch darauf, die Liebe als Allheilmittel für jedes emotionale Problem zu präsentieren; die Autorin lässt ihre Charaktere all ihre Probleme aus eigener Kraft bewältigen - oder aus eigenen Schwächen daran scheitern.  Fazit: Familiengeschichte, Drama, Liebesgeschichte, Krimi? In einer originellen Mischung ist "Das Schattenhaus" alles drei, und besonders der wunderbare Schreibstil hat das Buch für mich zu einem wahren Lesevergnügen gemacht. Auch die unglaublich authentischen (und oft problematischen) Charaktere haben mich direkt gepackt und gefesselt. Bei aller Tragik und aller Dramatik ist es in meinen Augen eine sehr hoffnungsvolle Geschichte, die aber nie in Rührseligkeit abdriftet. 

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  • Familiengeheimnisse

    Das Schattenhaus

    Igela

    13. November 2014 um 18:50

    Anna erfährt nach dem Tod ihrer Mutter, dass diese Eigentümerin einer alten Villa im Tessin war. Kurzerhand reist sie mit Tochter Rike in die Schweiz um sich das Haus anzusehen. Ueberrascht stellt sie fest, dass der erste Stock der Villa von einer alten Dame bewohnt wird , die sehr zurück gezogen lebt. Bei Aufräumarbeiten entdeckt Anna, dass ihre Mutter früher in der Villa gewohnt und  ein Geheimnis mit ins Grab genommen hat. Weiss die alte Dame etwas über die Vergangenheit der Mutter? Die Geschichte ist in zwei Erzählsträngen geschrieben . 1963 aus der Sicht der alten Dame und 2013 aus der Sicht von Anna. Das macht die Story sehr abwechslungsreich und spannend . Nach und nach fügen sich die Puzzleteile zu einem Ganzen zusammen. Sehr bildlich und real ist die Lebensweise der italienisch sprechenden Bevölkerung der Schweiz beschrieben. Die Charaktere sind liebenswert beschrieben, die Hauptprotagonistin Anna sehr sympathisch. Ein Buch für Leser, die gerne Familiengeschichten und ihre Geheimnisse lesen.

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  • Geheimnisse

    Das Schattenhaus

    Winterzauber

    Viele Geheimnisse und Rätsel bietet die Geschichte von Mascha Vassena. Anna lebt in Hamburg und hat seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter Simona und zu ihrer 15-jährigen Tochter Rike, die bei ihrer Mutter aufwächst, Als ihre Mutter überraschend stirbt, geht Anna zurück in ihr Heimatdorf und erfährt nach Durchsicht der Unterlagen, dass sie von ihrer Mutter ein Haus im Tessin geerbt hat. Um den Verkauf des Hauses abzuwickeln, macht sich Anna mit Rieke auf den Weg nacch Italien. In dem verfallen Haus mit dem verwunschenen Garten lebt im Dachgeschoss eine alte Frau, die seit vielen Jahren keiner mehr gesehen hat und die die Tür nicht öffnet, selbst dann nicht, als Anna ihr einen Brief unter der Tür durchschiebt. Der Bürgermeister des Dorfes begegnet ihr mit Misstrauen und benimmt sich merkwürdig. Anna beginnt die Villa auf Vordermann zu bringen und kommt einem Geheimnis auf die Spur. Der zweite Handlungsstrang erzählt von Charlotte, eine 16jährige Schweizerin, die sich im Italienurlaub in den 60er Jahren in einen Künstler verliebt und deren Leben sich nach einem tragischen Unfall für immer drastisch verändert. Die beiden Handlungsstränge laufen am Schluss der Geschichte zusammen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und gut aufgebaut, dass man die ganze Zeit über neugierig bleibt, welche Geheimnisse ans Licht kommen. Trotz einiger logischer Schwächen bietet das Buch eine gute Unterhaltung.

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    • 2

    gst

    10. November 2014 um 07:56
  • Das Schattenhaus

    Das Schattenhaus

    Klusi

    23. October 2014 um 21:36

    Nach dem Tod ihrer Mutter erfährt Anna, dass diese ihr ein Haus vererbt hat. Zusammen mit ihrer Tochter Rike reist sie nach Vignano, um Simonas alte Villa in dem kleinen Bergdorf im Tessin zu verkaufen. Im Dorf erfahren sie, dass in dem Haus eine alte Frau lebt. Sie verlässt nie den Dachboden, den sie bewohnt. Anna versucht, Klarheit in die Sache zu bringen und stellt Nachforschungen an, denn sie möchte gerne mehr über die Hintergründe erfahren und wissen, was es mit dem alten Haus auf sich hat. Irgend etwas scheint vorgefallen zu sein, was ihre Mutter belastet hat, denn Simona hat bis zu ihrem Tod nie über ihre Vergangenheit gesprochen, als hätte sie etwas aus ihrem früheren Leben verdrängt. Der Roman spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Da ist einmal Annas Geschichte, wie sie mit ihrer Tochter nach Vignano fährt, um den Nachlass ihrer Mutter zu regeln. Zu Rike hat sie ein eher distanziertes Verhältnis, denn diese lebte bei Simona. Im Lauf der Geschichte erfährt man mehr über die Hintergründe, wieso Anna ihr Kind nicht selbst aufgezogen hat. Es wird ein recht typisches Eltern-Kind-Verhältnis beschrieben, denn es ist nicht immer einfach, sich mit einer Vierzehnjährigen zu arrangieren, besonders wenn man nur wenig über sie weiß. Ein weiteres, schwieriges Problem ist das mangelnde Vertrauen in dieser Familie, das sich durch alle Generationen zieht. Man erlebt die zögerliche Annäherung von Mutter und Tochter mit, die jedoch nicht frei von Rückschlägen ist, denn immer wieder kommt es zu Krisensituationen, und letztendlich lässt Anna niemanden wirklich an sich heran. Warum das so ist, wird mit der Zeit schon klar, und ich konnte auch ein gewisses Verständnis aufbringen, aber die Art, wie Anna sich anderen Personen gegenüber verhält, ist für mein Empfinden einerseits etwas unterkühlt, wenn nicht sogar gefühllos, wechselt aber schnell ins krasse Gegenteil, und diese raschen Stimmungswechsel konnte ich oft nicht so schnell nachvollziehen. Im zweiten Erzählstrang lernt man die junge und hübsche Charlotte kennen, die 1963 mit ihren Eltern die Ferien am Comer See verbringt. Die junge Frau ist nicht nur attraktiv, sondern auch ausgesprochen verwöhnt. Der Aufenthalt im Hotel und auch ihr Verehrer, der Schweizer Reto, sind ihr mit der Zeit viel zu langweilig, und so ergreift sie die Gelegenheit beim Schopf, als sie die reiche Amerikanerin Amanda kennenlernt und von ihr nach Como eingeladen wird. Nun scheinen die Ferien doch noch amüsant zu werden. In Como lernt sie Georg kennen, einen talentierten Maler, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt. Für ihn würde sie ihr bisheriges Leben aufgeben. Da ihre Eltern nie ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben würden, beschließt sie, mit Georg durchzubrennen. Aber dann stellt ein tragischer Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf. Mit Charlotte bin ich von Anfang an nicht warm geworden, um nicht zu sagen, sie war mir total unsympathisch. Sie wird als recht egoistisch dargestellt, und sie will immer mit dem Kopf durch die Wand. Dabei reagiert sie stets impulsiv, ohne an die Folgen zu denken. Gepaart mit einer gewissen Boshaftigkeit ist das eine explosive Mischung. Ihr gedankenloses Verhalten wird ihr fast zum Verhängnis und zerstört nicht nur ihr eigenes Leben. Es ist mir nicht gelungen, ihre Handlungen und Gefühle nachzuvollziehen, und ich konnte auch kein Mitleid empfinden, denn eigentlich hat sie sich ihre Situation selbst eingebrockt, die Schuld aber immer bei anderen gesucht, nie bei sich selbst. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenspielen, erfährt man eigentlich erst am Schluss, allerdings ist vieles schon früh offensichtlich, und man kann sich die meisten Zusammenhänge schnell zusammenreimen. Mascha Vassenas Schreibstil ist schön und fesselnd, und auch wenn ich eigentlich keinen der Charaktere wirklich mochte, hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen. Es ist natürlich immer schwierig, wenn man mit keinem der Protagonisten sympathisiert, denn das nimmt doch einiges von der Spannung weg, weil dann auch kaum Empathie aufkommt. Dies sagt jedoch nichts über die Qualität des Romans aus, sondern hängt eher an meiner persönlichen Haltung den Protagonisten gegenüber.

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  • ich hatte mir mehr erhofft...

    Das Schattenhaus

    liyah40

    erst einmal: danke an das lovelybooks- team das ich bei dieser leserunde dabei sein durfte! "eine geheimnisvolle villa, ihre tragische geschichte und ein dunkles familiengeheimnis..." oh, das klingt sehr gut! leider war es die umsetzung nicht... erzählt wird die geschichte aus der gegenwart und der vergangenheit, was die sache deutlich spannender macht, weil man sich ständig fragt, wie es wohl weitergehen mag, bzw wie die ereignisse der vergangenheit mit der gegenwart zusammenhängen mögen. was mich allerdings gestört hat sind diese zum teil klischeehaft dargestellten protagonisten (anna hat mich manchmal noch mehr genervt, als die gestörte charlotte...) und die unglaubwürdige beziehung einer mutter zu ihrer pubertierenden tochter, die von der oma groß gezogen wurde. das ende kam auch sehr plötzlich, es waren nur noch wenige seiten übrig und keine aufklärung in sicht und plötzlich geht alles ganz schnell und einige themen werden dabei einfach oberflächlich abgeschlossen. warum? es wirkt, als hätte die autorin keine lust mehr gehabt sich der geschichte weiter zu widmen. schade, da wäre sicher mehr drin gewesen---> 3 sterne

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    • 2

    Miamou

    19. October 2014 um 13:00
  • eine spannende Familiengeschichte

    Das Schattenhaus

    hoonili

    15. October 2014 um 11:52

    Anna kehrt zurück in ihre Heimat, eine norddeutsche Insel, um ihre Mutter zu beerdigen. Sie haben sich nicht gut verstanden und Anna wird nun an alles erinnert. Ihre Tochter Rieke lebte bei ihrer Mutter, bis diese starb. Anna hat Rieke damals an ihre Mutter abgegeben, um ein eigenes Leben aufzubauen und von der Mutter nicht mehr bevormundet zu werden. Doch im Nachhinein bereut sie diesen Entschluß. Das Zusammentreffen mit Rieke ist schwierig und sie hat für sie nicht die Autorität einer Mutter. Als Anna dann ein Dokument findet, welches den Besitz eines Hauses ihrer Mutter bestätigt, ist sie überrascht. Ihre Mutter soll tatsächlich im Tessin ein Haus besitzen?!? Anna macht sich zusammen mit Rieke auf den Weg dahin und erlebt einige Überraschungen. Sie deckt die Geschichte ihrer Mutter auf und nimmt den Leser mit in eine frühere Zeit. Sie lernt ihre Mutter dadurch neu kennen und versteht sie mehr. Dazu gibt es einige Gerüchte im Tessiner Dorf Vignano, die Anna aufzudecken versucht. Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Anna ist eine sehr sympathische junge Frau mit einer schwierigen Vergangenheit. Der Ort Vignano im Tessin wird sehr bildhaft dargestellt, ich konnte mich richtig hineinversetzen und hatte das Gefühl, dabei zu sein. Die Geschichte ist in verschiedenen Zeiten geschrieben und das hat mich sehr gefesselt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wer Familiengeschichten mag wird dieses Buch lieben!

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  • Leserunde zu "Das Schattenhaus" von Mascha Vassena

    Das Schattenhaus

    TinaLiest

    Eine herrschaftliche Villa, eine alte Dame und ein düsteres Familiengeheimnis, verpackt in einen spannenden Roman, dessen Story die Leser bis zum Ende in seinen Bann zieht: Das ist der Roman "Das Schattenhaus" von Mascha Vassena aus dem Piper Verlag. Habt ihr Lust, mehr über das Geheimnis rund um das alte Haus im Tessin zu erfahren? Dann bewerbt euch gleich hier für die Leserunde, an der auch die Autorin teilnehmen wird! Mehr zum Buch: Ein verschlafenes Bergdorf im Tessin: Anna ist nach Vignano gekommen, um die alte Villa zu verkaufen, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Doch bei ihrer Ankunft stellt sie überrascht fest, dass in dem Haus eine ältere Dame lebt, die den Dachboden bewohnt. Wer ist sie? Und warum verlässt sie nie ihr Zimmer? Langsam begreift Anna, dass ihre Mutter ein düsteres Geheimnis mit ins Grab nahm. Und dass die Schatten der Vergangenheit noch immer über der verfallenen Villa schweben ... -- Leseprobe -- Mehr zur Autorin: Mascha Vassena wurde 1970 geboren, studierte Kommunikationsdesign und arbeitete danach als freie Journalistin in Hamburg. Neben ihren Romanen schreibt sie zudem Opernlibretti und Theaterstücke und hat 2005 unter dem Namen Mascha Kurtz ihren Erzählband "Räuber und Gendarm" veröffentlicht. Seit 2004 lebt sie am Luganer See. Sie verehrt Ray Bradbury und bedauert sehr, dass Zeitreisen bisher nicht möglich sind. Wir vergeben gemeinsam mit dem Piper Verlag 25 Exemplare von "Das Schattenhaus" von Mascha Vassena für eine Leserunde*. Die Autorin selbst wird die Leserunde begleiten und mit euch über das Buch und eure Eindrücke davon diskutieren. Neugierig geworden? Dann beantwortet uns einfach folgende Frage und bewerbt euch somit für ein Exemplar von "Das Schattenhaus": Wie sieht das Haus aus, das ihr gerne erben würdet? *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und regelmäßigen Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Schreiben einer abschließenden Rezension verpflichtet.

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    • 530
  • Das Schattenhaus von Mascha Vassena

    Das Schattenhaus

    LilaKeks

    09. October 2014 um 19:20

    Anna hat ihre Vergangenheit hineter sich gelassen um einen Neuanfang zu beginnen. Nun lebt sie in Hamburg und denkt nicht über das nach, was sie vor langer Zeit hinter sich gelassen hat. Doch Annas Mutter stirbt und Anna beschließt zurück nach Italien zu gehen und sich um den Nachlass ihrer Mutter zu kümmern. Als sie dort ankommt stürzt alles auf sie ein. Das Haus mit so vielen Erinnerungen und die Tochter mit der sie so lange nichts zu tun hab en wollte. Anna ist überfordert doch möchte schleunigst die Sache mit ihrer Mutter hinter sich lassen und entdeckt einen Nachlass . Ein Haus im Tessin. Um die Sache endlich hinter sich zu haben und zurück nach Hamburg zu können machen Sich Anna und ihre Tochter auf den Weg ins Tessin. Mit der Zeit kommen sich Anna und Rieke, ihre Tochter näher und entwickeln eine Verbindung zueinander die Vorher noch nie da gewesen ist. Im Tessin angekommen stellt Anna nach einem Geschpräch mit dem Bürgermeister fest, dass das Haus von einer Frau bewohnt ist. Zusammen mit ihrer Tochter muss Anna sich der Unwissenheit stellen. Und vor allen Dingen, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt und das ihre Mutter ein dunkles Geheimnis hegte. Die Geschichte an sich ist gut. Doch mir gefallen die vielen Beschreibungen nicht. Die Vielen Absätze die nur damit gefüllt sind. Sie tragen zwar zur Verständnis bei, doch sie machen es etwas langweilig und es regt nicht zum weiterlesen an. Im Gegensatz dazu sind die Zwischen Kapitel, mit der Geschichte von Charlotte sehr toll gestaltet! Man fühlt mit ihnen mit und die Geschichte wird aus der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt was sehr gut gelöst ist! Insgesamt würde ich vermutlich drei von Fünf Sternen geben, doch die Zwischen Kapitel gefallen mir so gut dass sie die Geschichte noch einmal mehr aufwerten und wunderbar abwechslungsreich sind! Insgesamt: 5/5 ! (sorry ich habs vergessen oben anzuklicken, also Fünf von Fünf!!) Vielen Dank dass ich teilnehmen durfte und werde es weiterempfehlen!! Liebste Grüße!

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  • Ich liebe Familiengeheimnisse!

    Das Schattenhaus

    gsimak

    03. October 2014 um 13:10

    Zum Inhalt 2013 Nach 15 Jahren kehrt Anna zur Insel zurück, auf der sie mit ihrer Mutter gelebt hat. Ihre Tochter Friederike hat sie seit sechs Jahren nicht mehr gesehen. Annas Mutter ist gestorben und viele Dinge bleiben nun unausgesprochen. In Hamburg konnte Anna sich von ihren Problemen fern halten. Sie hat sich nie zugetraut, ihr Leben mit ihrer Tochter Rike zu meistern. Da sie Hals über Kopf zur Beerdigung ihrer Mutter fährt, hat sie auch noch ihren Arbeitsplatz verloren. Nun muss sie sich der Aufgabe als Mutter stellen und den Nachlass regeln. Beim Durchstöbern von Papieren stößt sie auf ein Dokument, dass ihre Mutter als Besitzern von einem Haus in Tessin ausweist. Anna fährt mit ihrer Tochter in das kleine Bergdorf Vignano und sucht dort den Bürgermeister Daniele Solca auf. Sie möchte von Daniele Informationen über das Haus. Als sie den Namen ihrer Mutter erwähnt, wird der Bürgermeister total abweisend.......... 1963 Charlotte ist ein junges Mädchen, dass das Leben in vollen Zügen genießen möchte. Ihre Mutter jedoch hat andere Pläne mit ihr. Bei einem Urlaub in Italien lernen sie den seriösen Reto kennen. Charlottes Mutter ist sehr angetan von dem gut gekleideten Mann und seinen tadellosen Manieren. Charlotte kann und will ihr Herz nicht für Reto öffnen. Als Charlotte die steinreiche Amerikanerin Amanda kennen lernt, eröffnen sich ihr neue Welten. Amanda führt sie in das Nachtleben ein. Dabei lernt sie den Künstler Georg kennen und lieben. Charlotte kann sich ein Leben ohne Georg nicht mehr vorstellen. Als sie mit Georg aus ihrem Elternhaus flüchtet, geschieht ein Unglück....... Meine Meinung Ich liebe Romane die von Familiengeheimnissen handeln. Mascha Vassenas Geschichte hat mich gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite. Den Charakter von Charlotte fand ich faszinierend. Ihre Lebenslust wirkte beim Lesen richtig ansteckend. Ihre Beziehung zu Georg hat mich sehr berührt. Was ihre Verliebtheit aus ihr gemacht hat, war einfach nur tragisch........  Anna ist eine Frau, die ihren Problemen stets davon gelaufen ist. Durch den Tod ihrer Mutter ist sie gereift. Ein Weglaufen war nun nicht mehr möglich. In Tessin erwartet sie in dem Haus ihrer Mutter eine Überraschung. Eine mysteriöse alte Frau wohnt auf dem Dachboden. Die alte Dame verlässt nie das Haus. Kein Mensch bekommt sie zu Gesicht. Auf das Klingeln von Anna reagiert sie nicht.Anna renoviert das Haus mit Hilfe von dem Einheimischen Luca. Sie möchte das Haus nach der Instandsetzung verkaufen. Sie versucht ihrer Tochter Rike näher zu kommen. Wird Rike ihr verzeihen können? Anna weiß nicht wer ihr Vater ist. Ihre Mutter hat nie ein Wort darüber verloren. Doch, auch Anna hat ihrer Tochter Rike nie gesagt wer ihr Vater ist. Anna fühlt sich zu  Daniele Solca hingezogen. Sie spürt, dass auch sie ihm nicht gleichgültig ist. Warum hält er sie dann auf Abstand?Rike und ihre Mutter kommen sich näher. Das junge Mädchen fühlt sich in Tessin wohl und schließt Freundschaften. Da ist Rike auf einmal spurlos verschwunden.....Die Erzählung spielt abwechselnd im Jahr 1963 und 2013. Der Übergang zwischen den Jahrzehnten ist fließend und spannend.Die Geheimnisse ihrer verstorbenen, italienischen Mutter haben mir spannende Lesestunden beschert.Das kleine Bergdorf Vignano war bildlich beschrieben. Ich hatte die bergische Landschaft vor Augen und konnte die Gewitterluft riechen. Sogar den Duft der Ziegen auf der Weide hatte ich in der Nase. Das Haus mit seinem Kiesweg ist auf dem Cover sehr eindrucksvoll abgebildet. Ich hatte es beim Lesen stets vor Augen. Man sieht das Geheimnis, dass es umgibt. Ja, und die Gewitterwolken die nicht nur am Himmel stattfinden............. Fazit Die Thematik von Vassenas Roman ist nicht neu. Jedoch, sehr gut umgesetzt mit viel Liebe zum Detail. Die Charaktere kommen glaubhaft rüber. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Gerne möchte man dabei sein. Das italienische Essen lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fangt mit diesem Buch zu lesen an, wenn ihr am nächsten Tag nicht arbeiten müsst. Denn, das Schattenhaus ist auch in der Nacht present.... Eine absolute Empfehlung und 5 Sterne

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  • Suche nach den Wurzeln

    Das Schattenhaus

    locke61

    Anna ist auf einer Insel in Norddeutschland aufgewachsen, mit einer Mutter, die sie auf Schritt und Tritt kontrolliert. Der Besuch einer Party hat schwerwiegende Folgen in ihrem Leben. Sie wird schwanger. Aus Verzweiflung und auch um dem Einfluss ihrer Mutter endlich zu entkommen, überläßt sie ihr das Kind und flüchtet nach Hamburg. Anna hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und sieht ihr Kind nur selten. 2013 bekommt sie die Nachricht vom Tod ihrer Mutter und kehrt nach 15 Jahren zurück auf die Insel. Das Wiedersehen mit ihrer Tochter Rieke verläuft genauso schlecht wie Anna es erwartet hat, doch die Beerdigung muss überstanden und die Zukunft von Rieke geplant werden. Im Nachlass ihrer Mutter findet Anna ein Bild ihrer Mutter in jungen Jahren mit einem unbekannten Mann . Simona ist wunderschön und strahlt vor Glück. Anna hat ihre Mutter nie lachend, geschweige denn mit einem Mann gesehen. Als sie dann noch eine Besitzurkunde von einem Haus im Tessin findet, wird sie neugierig. Mit einem störrischen Teenager, arbeitslos und mit jeder Menge Zeit im Gepäck, macht sich Anna auf, in der Hoffnung mehr über ihre Mutter, den unbekannten Vater und vielleicht auch etwas über sich zu erfahren. In Vignano angekommen, trifft sie im Rathaus auf einen Bürgermeister, der als sie ihm ihren Namen nennt, auf einmal sehr zurückhaltend wird. Er bestätigt das das Haus tatsächlich auf Simonas Namen eingetragen ist, doch es ist bewohnt von einer unbekannten Frau, die von allen nur die "Deutsche" genannt wird doch keiner sie kennt. 1963 verlebt Charlotte Amstutz ihren schönsten Sommer am Comer See. Durch Amanda, eine reiche amerikanische Erbin, lernt sie das JetSet.- und Partyleben sowie Georg Kurbin, einen deutschen Maler kennen. Charlotte, ein behüteter Teenager, verliebt sich unsterblich in Georg und schmiedet Zukunftspläne. Doch Georg hat Bedenken und bittet sie noch zu warten. Als er sie zu ihren Eltern zurückbringen will, verursacht Charlotte aus Wut einen Autounfall, den sie schwerverletzt überlebt. Sie braucht Jahre um sich davon zu erholen, Jahre in denen sie sich in eine Fantasiewelt flüchtet um das Elend ihrer Behinderung zu ertragen. Doch eines Tages sieht sie einen Artikel über Georg Kurbin in der Zeitung, er stellt seine Bilder bei einer Vernisage in Zürich aus. Sie träumt von einem Wiedersehen........ Das Buch hat mich von Beginn an gepackt, das Kopfkino hatte was zu tun, Vermutungen wurden angestellt, jeder Charakter in der Geschichte trug zum Gelingen des Ganzen bei, machte alles umso spannender. Doch ich will nicht zuviel verraten. Einfach reinziehen lassen und genießen. Und besucht das Tessin...es ist einfach wunderschön! Vor allem im Herbst ♥♥

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    • 4

    dicketilla

    26. September 2014 um 09:15
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