Mascha Vassena Die Prophezeiung der Seraphim

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Inhaltsangabe zu „Die Prophezeiung der Seraphim“ von Mascha Vassena

Gefallene Engel, die erste große Liebe und ein unvergessliches Abenteuer Paris im Jahr 1789: Frankreich schwebt in höchster Gefahr. Der König ist schwach, und Hunger und Unzufriedenheit treiben das Volk auf die Straßen. Doch hinter der Revolution steckt noch etwas viel Gefährlicheres: Erzengel Cal, der Anführer der Seraphim, plant, mithilfe Ludwigs XVI. die Menschen zu unterjochen. Cal aber hat nicht mit der temperamentvollen Julie und ihrem Zwillingsbruder Ruben gerechnet. Als seine verschollen geglaubten Kinder sind sie die Einzigen, die ihn aufhalten können. Die Jagd auf die ungleichen Geschwister beginnt …

Schöne Idee, aber leider keine packende Umsetzung

— ShiYuu267
ShiYuu267

Nach anfänglicher Skepsis, konnte mich die Story doch noch überzeugen und mitreißen.

— Madita_Koch
Madita_Koch

An sich keine schlechte Geschichte, leider ließ die Spannung immer mehr nach und es zog sich.

— rainybooks
rainybooks

3,5 Sterne Schöne Idee mit tollen Charakteren. Leider an einigen Stellen viel zu langatmig und wirkten dadurch wie Lückenfüller.

— Azouka
Azouka

Auch kein schlechtes Buch. Obwohl ich nicht so ein Fan von Engelsromanen bin, hat es mir auf jeden Fall gefallen.

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

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  • Schöne Idee, aber leider keine packende Umsetzung

    Die Prophezeiung der Seraphim
    ShiYuu267

    ShiYuu267

    16. March 2017 um 17:50

    Die Aufmachung: Das Bild auf dem Cover erinnet an die Silouette einer Engelsstatue. Durch die Unschärfe und die verschwimmenden Blumen wird das Cover aufgelockert. Trotzdem wird auf Grund der schwarz-weißen Gestaltung eine Erwartung von Konflikt und Zwiespalt aufgebaut. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Meine persönliche Einschätzung: In dem Fantasy-Jugendroman "Die Prophezeihung der Seraphim" beschreibt Mascha Vassena die Geschichte von Julie und ihren Freunden im Kampf gegen den Erzengel Cal, den Anführer der Seraphim. Leider konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen. Der Autorin gelingt es nicht, in den entscheidenden Situationen Spannung aufzubauen und zu halten. Soe verliert sich der Leser in langen Beschreibungen der Umgebung, während potenziell spannende Fluchtszenen leider nur sehr kurz abgehandelt werden. Insgesamt ist es eine interessante Geschichte,die allerdings sowohl in ihrer Umsetzung als auch in ihrem Ende nicht vollständig ausgereift ist.

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  • Für ein Engelsbuch ganz okay

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Plumblossoms

    Plumblossoms

    24. April 2015 um 13:57

    "Paris im Jahr 1789: Frankreich schwebt in höchster Gefahr. Der König ist schwach, und Hunger und Unzufriedenheit treiben das Volk auf die Straßen. Doch hinter der Revolution steckt noch etwas viel Gefährlicheres: Erzengel Cal, der Anführer der Seraphim, plant, mithilfe Ludwigs XVI. die Menschen zu unterjochen. Cal aber hat nicht mit der temperamentvollen Julie und ihrem Zwillingsbruder Ruben gerechnet. Als seine verschollen geglaubten Kinder sind sie die Einzigen, die ihn aufhalten können. Die Jagd auf die ungleichen Geschwister beginnt …" (Klappentext) "Die Prophezeiung der Seraphim" hat bei mir viele verschiedene Emotionen ausgelöst, die sich zum Teil sogar selber wiedersprechen. Von absoluter Spannung bis gähnender Langeweile und von vorhersehbaren Szenen bis hin zu äußert überraschenden Szenen war alles dabei. Meinen Gedanken dementsprechend angepasst, fällt es mir gar nicht so leicht zu entscheiden, ob ich das Werk der Autorin nun loben soll oder nicht. Letztendlich habe ich mich für eine mittelmäßige Bewertung entschieden, die sowohl meine Begeisterung als auch genau das Gegenteil umfasst. Aber fangen wir doch mal erst einmal ganz vorne an: Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar, prägnant und typisch Jugendbuch eben. Sie verliert sich  nicht in zu langen Beschreibungen der Schauplätze und der Atmosphäre, sondern lässt genügend Freiraum für die eigene Fantasie. Außerdem finde ich, dass sie es gut geschafft hat die Emotionen der Charaktere  rüber zu bringen. Hier ist mir besonders aufgefallen, dass mein eigenes Herz immer gepocht hat, wenn Julie und Ruben (Tochter und Sohn des gemeinen Erzengels) von den Cherubim angegriffen worden sind. Desweiteren konnte mich zu dem Schreibstil dazu, auch die französische Atmosphäre überzeugen. Sehr interessant fand ich hier vor allem die indirekte Teilnahme an der "Französischen Revolution", die hier und da zusammen mit  ein wenig Gesellschaftskritik in poetischer Form verpackt,  eine Rolle spielt. Doch leider muss ich sagen, dass genau diese historische Seite des Romans mir zu wenig ausgeprägt war. Nur an einigen wenigen Sätzen und vielleicht an den Fortbewegungsmitteln im Buch, konnte man den Charakter der Vergangenheit festmachen. Manchmal war ich sogar dann verwirrt, wenn ich wieder etwas von König etc. gehört habe, da ich ganz vergessen hatte, dass das Buch im Jahre 1789 spielt. Leider ist die fehlende Ausprägung der historischen Atmosphäre nicht mein einziger Kritikpunkt. Ich muss nämlich leider etwas bemängeln, dass für (fast) jedes Buch den Tod bedeuten könnte! Langeweile. Leider gab es nämlich viele langweiligen Stellen im Buch oder Reisen von A nach B, die einfach zu sehr ohne Action oder wenn mit vorhersehbarer Action gespickt waren. So musste ich mich mehrere Male ermutigen das Buch weiter zu lesen, aber letztendlich bin ich doch froh, dass ich es gelesen habe, denn das Ende ist wirklich gut gelungen. Das Ende ist deshalb so toll, weil es spannend, mit viel Chaos und absolut überraschend verläuft. Überall passiert etwas und der Leser fragt sich daher permanent was als nächstes passieren könnte. Also hier kann man sich definitiv was Spannung und einen richtigen Showdown anbelangt nicht beklagen. Auf jeden Fall echt überzeugend! Genauso überzeugend wie das Ende sind die Charaktere, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Das Buch wird aus verschieden Sichten erzählt und das fand ich sehr angenehm, da mir alle Charaktere mit ihrer persönlichen Art gefallen haben. Besonders die Dialoge zwischen dem einfachen Jungen Frédéric und dem Adligen Nicolas, waren echt amüsant und total witzig. Das gegenseitige Necken der Beiden lockerte die Situation immer wieder auf und besonders die erfunden Schimpfwörter sorgten hier und da für ein Schmunzeln auf meinem Gesicht. Insgesamt nicht der allergrößte Fang, aber sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich bestimmt nicht verzichten, mal einen Blick in diese zu werfen. "Die Prophezeiung der Seraphim" kann man lesen, aber als ein Mustread würde ich dieses nicht bezeichnen. Viele Stellen, die langweilig und in die Länge gezogen sind und die fehlenden eigenen Ideen der Autorin, trügen das positive Bild von den sehr charmanten Charakteren, die in ihren Dialogen durch Witz und eine große Portion Emotionen überzeugen. Mich hat das Buch aber trotzdem recht gut unterhalten und besonders schön fand ich die Szenen bei Mont-Saint-Michel, die mich auch in Hinblick auf meinen bevorstehenden Frankreichurlaub bezaubern konnten. 3/5 Erdbeeren

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  • Ein sehr schönes Buch

    Die Prophezeiung der Seraphim
    buechermaus25

    buechermaus25

    29. August 2013 um 09:22

    Julie ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das dachte sie zu mindestens bis zu ihrem 15. Lebensjahr. Ruben ist unter schlechten Bedingungen aufgewachsen. Frédéric ist ein sehr guter Freund von Julie und beschützt sie, wo er nur kann. Nicolas ist eigentlich von einer höheren Gesellschaft, aber er flüchtet mit Julie. Und so beginnt das Abenteuer. Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich und auch sehr spannend. Ich finde die Kampfszenen und auch die Beschreibungen von allen Charakteren sind sehr gut umgesetzt worden. Mich hat es gegraut, wie ich das mit den Bestien gelesen habe. Ich bin ehrlich an manchen Stellen, habe ich sogar geweint. Es war auch ziemlich blutig. Das Buch ist sehr gut gelungen. Mir gefällt die Geschichte ziemlich gut, vor allem in welchem Jahr es handelt und wie alles erledigt worden ist. Ich finde ihr solltet das Buch am besten selbst lesen.

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  • Support-Thema: Willkommen beim neuen LovelyBooks!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Liebe Leser,bei allen Fragen und Problemen rund um LovelyBooks könnt ihr euch jederzeit in diesem Thema melden! Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei euch! -----------------------------------------------------------------------LovelyBooks hat seinen Frühjahrsputz diesmal schon etwas vorgezogen, um sich euch heute im neuen Kleid präsentieren zu dürfen. Wir haben ordentlich frischen Wind reingelassen und möchten euch ganz herzlich im neuen LovelyBooks willkommen heißen.Bestimmt habt ihr schon entdeckt, dass wir alles farbenfroher, gemütlicher und übersichtlicher gestaltet haben. Wir wünschen uns, dass ihr euch auf dem neuen LovelyBooks noch wohler fühlt und wir euch eine schöne Heimat für Stöbererlebnisse mit interessanten Buchentdeckungen und dazu Gespräche mit anderen Lesern und Autoren bieten können. Ein paar Neuerungen, die für euch - neben dem neuen Design - besonders spannend sein dürften, möchte ich euch gleich mal vorstellen:Schaut euch mal unsere neue Leserunden und Buchverlosungsseite an. Jetzt seht ihr immer auf einen Blick, wo die Bewerbungsfrist für Leserunden und Buchverlosungen bald endet und ihr somit noch teilnehmen könnt.Habt ihr schon die neuen Genreseiten entdeckt? Auf das Stöberband sind wir ein bisschen stolz, weil wir lange nach einer technischen Lösung gesucht haben, die uns an das 'um den Büchertisch schlendern' in unserer Lieblingsbuchhandlung erinnert hat. Wir dachten uns, wenn wir es schaffen, dieses sich Treiben lassen zu imitieren, dann macht das Entdecken von Büchern gleich noch einmal doppelt so viel Spaß. Wir hoffen, dass es uns gelungen ist.Übrigens, alle Menschen, die ihr auf unseren Seiten seht, sind echte Leser und nein, wir dürfen nicht die Telefonnummer des netten Typen von der Krimibühne rausgeben ;-) Für alle, die gar nicht genug Buchtipps bekommen können, gibt es jetzt ganz neu die Experten auf den Genreseiten. Ihr könnt ihnen folgen und werdet dann mit ihren Buchempfehlungen im persönlichen Stream versorgt. Man kann übrigens nicht nur den Experten folgen, sondern ab sofort jedem Mitglied. So könnt ihr euch eurer individuelles LovelyBooks zusammen stellen. Probiert es einfach aus - ihr werdet schnell sehen, wie alles funktioniert und wir helfen euch natürlich auch bei jeder Frage weiter, die auftaucht. Für unsere Autoren haben wir uns auch noch etwas Besonderes einfallen lassen: nigelnagelneue Autorenseiten! Dort findet man jetzt alle Aktionen, die gerade zu einem Buch laufen. Falls euch also ein Autor interessiert, dann folgt ihm und ihr verpasst keine Leserunde, Buchverlosung und Buchneuerscheinung mehr. Und da sich bei uns ja alles um Bücher dreht, ist es klar, dass wir auch die Bücherseite überarbeitet haben. Wir persönlich finden ja, dass Bücher das Schönste auf der Welt sind und deshalb auch einen entsprechenden Rahmen benötigen. Große Cover und die neuen Lesermeinungen sollen euch helfen zu erkennen, ob das Buch euren Lesegeschmack treffen könnte. Ihr seht jetzt auch sofort, ob das Buch der Band einer Reihe ist und es werden auch alle Buchverlosungen, Leserunden und Wanderbuchaktionen zum Buch auf der Seite dargestellt. Es gibt noch ganz viele andere Dinge zu entdecken, also klickt euch einfach durch. Manche Funktionen sind bisher nur angedeutet und stehen noch nicht zur Verfügung, aber wir werden sie bald nachliefern. Genauso arbeiten wir daran, alle Fehler, die am Anfang auftreten, schnellstmöglich zu beheben. Wir sind hier, wenn ihr Fragen habt. Postet dazu einfach eure Frage hier als Beitrag und wir versuchen sie so schnell wie möglich zu beantworten. Natürlich wissen wir auch, dass es gerade für die alten LovelyBooks Hasen erst einmal eine Umstellung ist, wenn so viel auf einmal anders und neu ist. Wir würden uns aber echt freuen, wenn ihr dem neuen LovelyBooks eine Chance gebt. Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Entdecken und Stöbern!Liebe GrüßeDani

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    • 5606
    elane_eodain

    elane_eodain

    19. March 2013 um 11:46
    Xallaya schreibt Hey :D Ich habe eine Frage, ich habe mir vorhin vorgenommen meine Bibliothek zu überarbeiten, da ist mir dann aufgefallen das einige Bücher hier falsch eingepflegt sind. Ich weis nicht wo ich ...

    Ich habe auch zufällig so ein falsches Cover entdeckt: Die Prophezeiung der Seraphim

  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    04. March 2013 um 19:00

    Inhalt: Julie lebt zu Zeiten der französischen Revolution in Paris. Als sie in einen aufgeregten Mob gerät, bricht ein blaues Licht aus ihr hervor und beruhigt die Menge. Danach überschlagen sich die Ereignisse – sie findet heraus, dass sie eine Seraph und somit unsterblich ist, dass sie einen Bruder hat und die beiden der Schlüssel zur Allmacht der Seraphim sind. Nachdem grausamen Tod ihrer Pflegeeltern bleibt ihnen nur die Flucht, aber Julie schwört Rache… Charaktere: Julie hatte ein glückliches und zufriedenes Leben – bis zu ihrem 15. Geburtstag. Danach steht die Welt Kopf und sie muss beweisen, wie stark und tapfer sie wirklich ist. Durch der konstanten testosterongeladenen Streitereien in ihrer Gruppe wird sie gezwungen, die Führung zu übernehmen und den Jungs zu sagen, wo es langgeht. Dabei bleibt ihr nicht viel Zeit zum Trauern, aber sie muss sowieso erst an ihr Ziel gelangen, denn wenn Julie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie das auch durch. Fédéric Guyot ist von Kindesbeinen an Julies bester Freund, aber er will mehr. Er liebt sie so sehr, dass er bereit wäre, für sie zu sterben. Auch er zeichnet sich durch Sturheit, aber vor allem durch seine frechen Sprüche aus. Damit überspielt er aber nur, dass er kein perfektes Leben hatte und sorgt dafür, dass oberflächliche Betrachter ihn stets unterschätzen. Nicolas d’Ardevon ist der Sohn von Seraphim, hat aber selbst keine magischen Fähigkeiten abbekommen. Als Missgeburt war er für seine Mutter nichts wert und das hat sie ihn jeden Tag spüren lassen. Als er Julie sieht wird ihm sofort klar, dass er ihr helfen muss – nicht nur, um die Pläne seiner Mutter zu vereiteln, sondern auch, weil er sich langsam aber sicher in Julie verliebt… Ruben hatte nicht so viel Glück wie seine Schwester. Anstatt bei einer Pflegefamilie unterzukommen, wurde er einem Bauer anvertraut, der ihn zu seinem Leibeigenen machte. So war sein Leben erfüllt von harter Arbeit, wenig Essen und vielen Schmerzen. Nicolas’ Mutter war die erste Person, die je gut zu ihm war und so kann sie ihn völlig um den Finger wickeln…warum sollte er dann auf das apokalyptische Gerede seiner vermeintlichen Schwester hören? Eigene Meinung: „Die Prophezeihung der Seraphim“ von Mascha Vassena konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, stellenweise aber etwas trocken, was vermutlich an dem zeitgemäßen Sprachgebrauch lag. Authentizität ist für mich sehr wichtig, aber ich denke, dass die vielen französischen Namen und Begriffe für den ein- oder anderen doch ziemlich anstrengend sein können. Ein auktorialer Erzähler schildert das Geschehen, wodurch es mir schwer fiel, einen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. An sich sind die Charaktere schon gut gelungen. Sie haben ihre guten und schlechten Seiten, sind keinesfalls zu perfekt, verhalten sich in der Regel ihrem Alter entsprechend…und doch sind viele Reaktionen vorhersehbar, unrealistisch und vor allem nervig. Ich weiß, dass Ruben und Julie unterschiedlich aufgewachsen sind und dass sich ihr Charakter dahingehend geformt hat, aber Ruben ist teilweise einfach missraten. Er versaut immer wieder alles, ist schlicht für Nichts zu gebrauchen. Die Kapitel, die sich um ihn drehten, waren für mich die reinste Qual. Natürlich gab es auch hier eine Dreiecksgeschichte…und die war nervig! Mal küsst sie den Einen, dann fummelt sie mit dem Anderen, sie will beide nicht verletzen, tut es aber doch immer wieder…das Übliche eben. Bedenkt man das Alter war das ganze Theater sowohl melodramatisch als auch lächerlich. Die Geschichte an sich ist ganz nett, letztlich aber der reinste Stilmix. Ein Hauch griechische Mythologie, gemischt mit dem Christentum, garniert mit Symbolen Agyptens. Ich hatte das Gefühl, Vassena hätte sich von allem das rausgepickt, was sie mochte, und dann gut durchgeschüttelt. Irgendwann kam ich kaum noch hinterher und wenn ich ehrlich bin, hat es mich auch gar nicht interessiert. Ich wollte diesen Roman nur noch hinter mich bringen. Der Schluss hat dann das Fass zum Überlaufen gebracht. Ein offenes Ende – musst das wirklich sein? Nachher bedeutet das noch, dass es eine Fortsetzung geben wird…bitte nicht! Fazit: Mascha Vassenas „Die Prophezeihung der Seraphim“ mag vielleicht nicht das schlechteste Buch sein, das ich je gelesen habe, aber gut war es nicht. Der Schreibstil ist ganz angenehm, die Charaktere sind nicht schlecht…, aber nervig! Der Genremix war verwirrend, die Dreiecksgeschichte ein Graus. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es dem ein- oder anderen gefällt, aber mein Buch war es nicht. Unzufriedene 2/5 Bücher.

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  • Leserunde zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Mascha_Vassena

    Mascha_Vassena

    Am 10. November beginnt hier bei Lovelybooks die Leserunde zu meinem Fantasyroman "Die Prophezeiung der Seraphim", erschienen am 1. Oktober 2012 im Heyne-Verlag: Paris, 1789: Die fünfzehnjährige Julie hält sich für ein ganz normales Mädchen, insofern man es als normal betrachten kann, wenn man Auren sieht und mit seiner Katze spricht. Erst durch einen Zufall entdeckt sie, dass sie über weit mächtigere Kräfte verfügt – und lockt dadurch die Comtesse d’Ardevon auf ihre Spur, die vor nichts zurückschreckt, um ihrer habhaft zu werden. Denn Julie ist nicht nur eine unsterbliche Seraph, sondern eine Gefahr für die Pläne des Erzengels – ihres eigenen Vaters. Nur mit Hilfe von Schusterlehrling Fédéric und Nicolas, dem Sohn der Comtesse, gelingt es Julie, ihrer Widersacherin zu entkommen und ihren Zwillingsbruder aufzuspüren, von dem sie bislang nichts wußte. Gemäß einer alten Prophezeiung sind die Geschwister dem Tod geweiht - doch Julie denkt nicht daran, sich in ihr Schicksal zu fügen. Ihr Pflegevater hat ihr den Bauplan eines Geräts hinterlassen, das ihr beim Kampf gegen den Erzengel helfen soll, und die Suche nach dem Mann, der das Rätsel der geheimnisvollen Maschine kennt, führt sie auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise bis nach Mont-Saint-Michel, dem Stammsitz der Seraphim. Doch kann sie ihren Begleitern wirklich vertrauen? Der Heyne-Verlag stellt für die Leserunde 15 Freiexemplare zur Verfügung. Ihr habt die Chance, eines davon zu gewinnen, wenn ihr folgende Frage bis zum 1. November beantwortet: Weshalb möchtest du "Die Prophezeiung der Seraphim" gerne lesen? Ich freue mich auf eure Beiträge und auf die Leserunde! Mascha EDIT: Da die Resonanz wirklich überwältigend war, haben wir die Verlosung vorverlegt. Bitte nicht böse sein, aber sonst häte ich Tage gebraucht, um die 15 Gewinner zu finden!

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    elane_eodain

    elane_eodain

    09. January 2013 um 22:24

    >> "Phanes der Leuchtende, war der erste Gott, so sagt man, der dem Weltennebel entstieg, und er ist es, der alles Leben erschaffen hat. Die Seraphim waren einst die herrlichsten Geschöpfe, die Phanes je erschuf, und deshalb machte er sie zu Wächtern über das Ursprüngliche Reich. Erst als sie sich gegen ihn erhoben, nahm er ihnen die Flügel und verbannte sie in die Menschenwelt. Um Rache zu nehmen, machten die Seraphim sich Phanes liebste Kreaturen untertan: die Menschen." << (aus "Die Prophezeiung der Seraphim" von M. Vassena) INHALT: Frankreich, kurz vor Beginn der Französischen Revolution, 1789. Julie Lagardes lebt ein recht gewöhnliches Leben in Paris bis sie eines tages reflexartig magische Fähigkeiten einsetzt und damit eine Welle von Ereignissen anstößt, die alles verändern. Sie erfährt, dass sie einen Zwillingsbruder hat und Tochter eines böswilligen und machthungrigen Engels ist. Laut einer Prophezeiung können nur sie und ihr Bruder seine Pläne, die Menschen zu unterdrücken, verhindern. Und so verlassen Julie und ihr Bruder Ruben gemeinsam mit dem Schusterjungen Fédéric und dem Grafensohn Nicolas Paris - es ist eine Flucht vor dunklen Wesen, die sie jagen, aber auch der erste Schritt auf dem prophezeiten Weg ... GEDANKEN: Angesprochen hat mich sogleich bei diesem Buch, neben der Mischung aus historischen und phantastischen Elementen, der Schauplatz, Frankreich, und insbesondere "Mont St. Michel" - ein beeindruckendes Bauwerk, das ich selbst schon besucht habe und dem etwas so mystisches anhängt, dass ich mir einen historischen Fantasyroman vor dieser Kulisse sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte hat dann auch recht ansprechend begonnen, die Atmosphäre der Stadt und die aufgeheizte Stimmung in der Bevölkerung ist gut beschrieben, die befreundeten Kinder Julie und Fédéric sind sympathische Charaktere und die Katze Songe der Knüller! Nach den ersten Ereignissen und dem Kennenlernen der Charaktere aber entwickelte sich das Ganze langsam aber sicher zu einer eher zähen Geschichte und einer recht klischeehaften Dreiecksbeziehung zwischen Julie, Fédéric und Nicolas. Der ständige Zank der beiden Jungen ging mir persönlich tierisch auf die Nerven und auch Julies Verhalten den beiden gegenüber empfand ich als unschön. Obwohl Fédéric der mir sympathischste Charakter ist, ist Julies Bruder Ruben der mit Abstand interessanteste. Denn er macht eine starke Entwicklung durch, muss mit Anerkennung und Macht umgehen lernen, falsches Spiel von Ehrlichkeit erst unterscheiden lernen. Seine Gedanken, seine Unsicherheit und Zerrissenheit sind es, die die phasenweisen Längen und die unsinnigen Zwiste zwischen den Anderen doch wieder erträglich machen. Zum Ende hin wird es dann wirklich spannend, denn leicht wird es den Charakteren nicht gemacht. Den Ausgang der Geschichte empfand ich persönlich überraschend, aber gerade das hat mir gefallen. Aufgrund einiger bedienter Klischees im Laufe der Geschichte, hatte ich auch mit einem klischeehaften Ende gerechnet und wurde so doch noch positiv von der Autorin überrascht. FAZIT: Schöner Beginn, ein paar nette Ideen und ein überraschendes Ende vor großartiger Kulisse. Das tröstet ein wenig über die überwiegend schwachen Charaktere und die nervige Dreieckskiste hinweg, mehr als 3 Sterne sind von mir aber leider dennoch nicht drin. Eindruck hat die Autorin Mascha Vassena bei mir trotzallem hinterlassen, denn dies ist ihr Debüt und ich bin gespannt, was es weiteres von ihr geben wird. Vielleicht kann sie mich mit einem weitern Buch dann überzeugen.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    hexe2408

    hexe2408

    28. December 2012 um 09:54

    Paris 1789, die 15-jährige Julie stellt durch Zufall fest, dass sie die Gefühle umstehender Menschen beeinflussen kann. Ihre Gabe erschreckt sie, aber bevor sie mit ihren Eltern darüber reden kann, sterben diese. Julie ist von nun an auf sich allein gestellt. Mit der Hilfe von Nicolas, dessen Mutter Julie verfolgt, und ihrem Freund Fédéric findet Julie ihren Bruder und nimmt ihr Schicksal in die Hand. Können die Geschwister ihre Prophezeiung erfüllen? Die Handlung ist spannend zu verfolgen. Der Einstieg ist gelungen und wirft den Leser sofort in die Geschichte. Danach beginnt eine dramatisch Flucht durch Frankreich. Die sehr unterschiedlichen Figuren machen dabei jeder eine persönliche Entwicklung durch, einige mehr, andere weniger, aber jeweils nachvollziehbar geschildert. Ohnehin sind die Charaktere recht facettenreich, auch wenn das Gebuhle der zwei Kontrahenten um die junge Julie teilweise etwas anstrengend war. Was mir etwas gefehlt hat, war ein genauerer Blick auf die historischen Umstände. Zwar wird immer wieder die französische Revolution angedeutet, ich hätte mir allerdings mehr Einblicke in das Leben der Menschen ebenso wie das politische System gewünscht. Ansonsten ist der Text aber sehr anschaulich beschrieben und man kann sich die Handlungen der Figuren vorstellen. Durch die wechselnde Erzählperspektive zwischen Julie und ihrem Bruder Ruben bekommt man ein vielfältiges Bild auf die Geschehnisse sowie auf deren jeweiligen Gedanken, wobei es teils lustig war, wie unterschiedlich beide gleiche Situationen beurteilen. Fazit: Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch. Die Geschichte ist interessant und spannend geschrieben, die Figuren werden vielfältig ausgearbeitet und deren Entwicklung im Verlauf der Handlung nachvollziehbar geschildert. Einzig einen detaillierteren Blick auf die historischen Umstände hätte ich mir gewünscht.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Starlet

    Starlet

    28. December 2012 um 08:40

    Wir begeben uns nach Frankreich, in das Jahr 1789. Das Volk ist unzufrieden, der König ist schwach und lässt sich von einem engen Freund beraten. Doch der König weiß nicht, dass sein Vertrauter Cal gefährlich ist. Er ist kein gewöhnlicher Mensch, sondern der Anführer der Seraphim. Cal möchte, dass die Menschen den Engeln dienen. Nach einer Prophezeiung kann es ihm gelingen, der Herrscher der Welt zu werden. Und dafür würde er alles tun – sogar das Blut seiner Kinder vergießen. Die beiden Kinder, Julie und Ruben, erfahren erst im Alter von fünfzehn Jahren, dass ihr Vater der Erzengel Cal ist. Sie wurden nach der Geburt getrennt. Julie ist bei liebevollen Pflegeeltern aufgewachsen, während Ruben eine schlimme Kindheit hatte. Die beiden entdecken gerade ihre Fähigkeiten. Hilfe erhält Julie von der lieben Katze Songe, die sich telepathisch mit Julie unterhalten kann. Cover: Mir hat das Cover recht gut gefallen, es ist sehr düster, passend zur Handlung. Wir erkennen einen schwarzen Engel mit Flügeln, der in der Handlung noch eine tragende Rolle spielen wird. Fazit: Julies Pflegeeltern werden von den Seraphim getötet und Julie muss fliehen. Ihr bester Freund Fédéric geht mit ihr. Zusammen wollen sie Julies Mutter befreien, die von Cal eingesperrt wurde. Auf ihrem Weg erhalten Sie unerwartet Hilfe von dem gutaussehenden Nicolas. Julies Gefühle spielen verrückt, sie kann sich zwischen Nicolas und Fédéric nicht entscheiden. Dazu kommt, dass Julie sich nicht sicher ist, wem sie vertrauen kann. Selbst ihr Bruder Ruben, den sie dank der Hilfe von Nicolas kennenlernt, verhält sich manchmal eigenartig. Immer wieder hat man während dem Lesen Zweifel an den Charakteren. Die Charaktere sind alle sehr ausführlich beschrieben, so dass man ein gutes Bild von ihnen im Kopf hat. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, allerdings war es oftmals sehr langatmig. Immer wieder gab es Buchstellen, die viel zu ausführlich und somit für mich langweilig wurden.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2012 um 19:34

    Klappentext: . Paris im Jahr 1789: Frankreich schwebt in höchster Gefahr. Der König ist schwach, und Hunger und Unzufriedenheit treiben das Volk auf die Straßen. Doch hinter der Revolution steckt noch etwas viel Gefährlicheres: Erzengel Cal, der Anführer der Seraphim, plant, mithilfe Ludwigs XVI. die Menschen zu unterjochen. Cal aber hat nicht mit der temperamentvollen Julie und ihrem Zwillingsbruder Ruben gerechnet. Als seine verschollen geglaubten Kinder sind sie die Einzigen, die ihn aufhalten können. Die Jagd auf die ungleichen Geschwister beginnt... . Meine Meinung: . Der Erzengel Cal, will so etwas ähnliches wie die Weltherrschaft an sich reißen. Doch damit ihm dies gelingt, muss er laut einer Prophezeiung zweimal sein eigenes Blut vergießen.. Das Blöde nur: seine Frau Rhea versteckte seine Zwillinge Julie und Ruben an völlig unterschiedlichen Orten. Dort wachsen die beiden, unwissend einen Zwilling zu haben auf. Bis beide eines Tages ihre magischen Kräfte entdecken und auch verwenden. Dadurch wird die Comtesse d'Ardevon, eine Anhängerin Cals, auf sie aufmerksam. Julie lehnt ab mit ihr mitzugehen. Als daraufhin ihre Eltern ermordet werden, flieht sie mit ihrem besten Freund Fédéric und Nicolas, dem Sohn der Comtesse. Bei Ruben dagegen sieht es anders aus. Er verfällt der Comtesse und nur mit Mühe können ihn die anderen dazu bewegen mit ihnen zu fliehen und sich aufzumachen um Cal aufzuhalten. So viel zur Handlung. . Was die Charaktere betrifft, hatte ich so meine Probleme. Angefangen mit Julie. Sie war mir schon am Anfang nicht gerade sympathisch und ich konnte auch im Verlauf der Geschichte nicht sonderlich mit ihr warm werden. Mal ist sie in unpassenden Momenten zu impulsiv, wenn es aber passend wäre etwas mehr Gefühle zu zeigen, enttäuscht sie einen. Außerdem nervte mich auch ihre ständige Wechselhaftigkeit. Mal küsst sie Fédéric, mal Nicolas und ärgert sich dann auch noch, wenn einer der beiden beleidigt ist. Will sie mal Cal töten, entscheidet sie im nächsten Moment auch schon, dass niemand mehr für sie sterben soll und möchte alles abblasen. Leider kam dazu noch, dass sie sich irgendwie als Anführerin. der Gruppe sieht und alles bestimmt. Ganz anders dagegen war es mit Ruben. Ihn mochte ich nicht nur gleich viel lieber als seine Schwester, sondern fand auch seine Handlungen und Gedanken um einiges nachvollziehbarer. Es ist kein Wunder, dass er sich immer etwas in sich verzogen und mürrisch verhält. Weiht in doch Julie nicht wirklich in ihre Pläne ein. Dass er so an der Comtesse hängt, war auch verständlich, immerhin war sie die erste, die sich richtig um ihn "kümmerte". . Wie schon bei den Geschwistern, hatte ich auch bei Fédéric und Nicolas meinen Liebling. Der Kandidat war in dem Fall Nicolas. Er ist zwar manchmal etwas arrogant und hochnäsig, jedoch war er mir sympathischer als Fédéric, der mit seiner Palette an Schimpfwörtern zwar öfters frischen Wind in die Geschichte brachte, den ich aber aus irgendeinem Grund nicht leiden konnte. Mich störte einfach etwas an ihm. Wahrscheinlich, weil es für mich so gezwungen und verstellt rüber kam und nicht so, als ob das einfach seine Art wäre. . Die Handlung an sich war mit historischem Setting mal in neues Licht gerückt worden und - Gott sei Dank (oder ich sollte besser Phanes sei Dank (; sagen) - stand die kleine Dreiecksbeziehung auch nicht so im Vordergrund, denn solche Geschichten sprießen ja wie Pilze aus dem Boden. Ich muss sagen, dass die Geschichte, auch wenn an manchen stellen etwas langatmig, was hat, spannend (vor allem am Schluss) und nicht vorhersehbar ist, sondern ein paar richtige Überraschung bereithält. Es gibt ja in einem Buch nichts schönere als unvorhersehbare Ereignisse.Ein kleiner Nörgelpunkt, ist noch, dass sich die Geschehnisse manchmal überschlagen und/oder besser ausgebaut hätten werden können. . Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich eine Fortsetzung gerne lesen würde, auch wenn ich "nur" drei Sternchen gegeben habe, weil es ein fieser, fieser "Cliffhanger" ist, der einiges offenlässt, sowie auch zum weiterlesen animieren würde. Und wer weiß, vielleicht würde ich mich ja noch mit Julie anfreunden können. . Fazit: . Ein Buch mit seinen Makeln, dass ich jedoch weiterempfehlen würde, weil jeder andere Lieblinge hat, da es bei mir hauptsächlich Julie war, die mir alles ein bisschen vermiest hatte.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Franzi293

    Franzi293

    16. December 2012 um 17:00

    Bisher führte Julie ein relativ gewöhnliches Leben. Dieses ändert sich jedoch schlagartig an ihrem 15. Geburtstag. Paris befindet sich kurz vor der Revolution, die Emotionen kochen über. Als es zu einer Massenpanik kommt, in der sich auch Julie befindet, kommt zum ersten Mal ihre Gabe zum Vorschein. Julie kann nicht nur durch Farben die Stimmung um sie herum wahrnehmen, sie kann sie auch beeinflussen - und so schlimmeres verhindern. Schon bald erfährt Julie, dass ihre eltern nicht ihre wahren Eltern sind und dass sie zudem einen Bruder hat. Ruben hat es in seinem Leben bisher nicht einfach gehabt. seine schlechte Situation als Lehrling spitzt sich soweit zu, dass er schließlich eine Flucht wagt. Bisher ahnt er nicht, dass sich ganz in seiner Nähe seine Schwester befindet. Genau wie sie ist auch er außergewöhnlich und besitzt eine Gabe - die Gabe des Heilens. Die Comtesse hat es auf die Kinder abgesehen, durch welche sie an den Erzengel Cal kommen möchte, der nicht nur der Vater der Kinder ist, sondern auch plant, die Menschheit zu beherrschen... "Die Prophezeiung der Seraphim" ist ein fantastisches Werk über Paris zu Zeiten der Revolution und Engel, die nicht immer alle Gutes im Sinn haben. Im Mittelpunkt stehen die ungleichen Zwillinge Julie und Ruben, die im Laufe der Geschichte von vielen anderen symphatischen Charakteren begleitet werden ( zum Beispiel Julies bester Freund Frédéric). Auch wenn die Beschreibungen stellenweise etwas langatmig werden, fesselt das Buch durch die rasanten Ereignisse und spannende Verfolgungen. Das Ende schließt die Geschichte zwar in sich ab, lässt aber auch Raum für eine etwaige Fortsetzung. Alles in allem ein nettes Werk für Fantasy-und Jugendbuch-Liebhaber, daher vergebe ich 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    KatesLeselounge

    KatesLeselounge

    16. December 2012 um 15:28

    Julies Leben ändert sich auf einen Schlag mit ihrem 15. Geburtstag. Alles woran sie geglaubt hat, stellt sich als eine Lüge heraus. Ihre Eltern sind nicht ihre leiblichen Eltern. Sie ist ein Seraph und Teil einer Prophezeiung. Zusammen mit ihrem ihr unbekannten Zwillingsbruder ist es ihr bestimmt ihren wahren Vater zu stürzen. Auf ihrem Weg wird sie begleitet von ihrem Jugendfreund Frederic und dem charmanten Nicolas, die Beide bei Julie Herzklopfen verursachen. Doch der Weg dahin ist steinig und voller Gefahren. Gefahren, die für alle den Tod bedeuten können. Ich muss leider sagen, dass dieses Buch zwar interessant und auch recht unterhaltsam war, aber dennoch einige Längen aufzuweisen hatte, die mein Lesevergnügen doch ein wenig schmälerten. Die beiden Hauptprotagonisten Julie und Ruben waren, obwohl Zwillinge, doch recht unterschiedlich in ihren Charakteneigenschaften. Und leider war mir Ruben recht unsympathisch. Ich konnte im ganzen Verlauf des Buches keine Sympathie für ihn aufbauen. Eher im Gegenteil, stellenweise war ich regelrecht von ihm genervt und habe daher die Passagen, die aus seiner Sicht geschildert wurden, nur schwer genießen können. Julie hat mich da doch eher angesprochen, auch wenn ihre Handlungsweise auch nicht immer nachzuvollziehen war. Ihre Entscheidungen waren doch recht sprunghaft. Meine bevorzugte Figur war da Frederic. Nicht unbedingt auffallend und eher eine Nebenfigur, aber durch seine Art hat er der ganzen Geschichte einen besonderen Touch verliehen. Ich glaube ohne ihn, hätte mir das Buch noch um einiges weniger gefallen. Die Geschichte ansich war zwar recht unterhaltsam, aber meiner Meinung nach ist doch recht wenig geschehen, obwohl stellenweise viel passiert ist. Dadurch hat sich für mich das Lesevergnügen geschmälert, da das Buch somit, und besonders im Mittelteil, Längen hatte. Auch war für mich leider stellenweise wenig Spannung vorhanden. Aber der Schreibstil der Autorin hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein Jugendbuch und einen historischen Roman zu vereinen und dabei eines der Beiden nicht zu vernachlässigen, ist nicht einfach. Meiner Meinung nach hat es Mascha Vassena recht gut gemeistert. Die Geschichte um Julie und Ruben könnte nach dem Lesen der letzten Seite eigentlich enden. Alle Fragen wurden befriedigend beantwortet. Dennoch ist noch einiges an Material vorhanden, was für eine Fortsetzung genutzt werden könnte. Fazit: Eine interessantes Geschichte, die mich persönlich aufgrund von einigen Längen und Figuren, die mich nicht angesprochen haben, nicht ganz überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Ayanea

    Ayanea

    10. December 2012 um 20:29

    Engelgeschichte im Historiengewand Eigentlich war ich richtig neugierig auf die Prophezeiung der Seraphim. Auf ein Heldengeschwisterpaar, der großen Liebe und ja, den Engeln. Zu meiner Freude sollte sich die gesamte Geschichte im alten Frankreich zu der Zeit von Ludwig den XVI. abspielen, denn ich mag es wenn Jugendbücher mal etwas anders sind und wie in diesem Fall als historischer Fantasyroman daher kommt. Leider wurde ich dann zusehends genervter mit fortlaufender Handlung. Julie wird 15 und muss ausgerechnet an ihrem Geburtstag erfahren, dass ihre Welt komplett aus den Fugen gerät. Sie erfährt, dass sie ein Adoptivkind ist, einen Zwillingsbruder hat und obendrein auch noch eine Seraphim ist. Eine Prophezeiung besagt, dass nur sie den bösen Engel Cal aufhalten kann, der die Menschheit unterjochen möchte. Als dieser seine Schergen auf Julie und ihren Bruder Ruben hetzt, fliehen diese zusammen mit dem Grafensohn Nicolas, der noch eine offene Rechnung mit seiner verhassten Mutter hat und mit Julies Jugend- und Kinderfreund Fédéric. Sie reisen nach Mont-Saint-Michel wo sie auf Cal zu treffen hoffen und somit die Prophezeiung erfüllen wollen. Ja und wirklich mehr passiert in diesem Roman auch nicht. Über die gesamte Länge des Romanplot sind nun diese "Helden" auf dem Weg, auf der Flucht und müssen dabei diverse Gefahren hinter sich bringen. Mehrmals dachte ich mir: laaaaangweilig. Ich hatte nicht einmal das Gefühl unbedingt wissen zu wollen wie es weiter geht, noch verspürte ich auch nur den Hauch einer Spannung. Woran liegt das? Habe ich mich ein ums andere Mal gefragt und kam nach Beendigung des Romans zu der Erkenntnis, dass dies den für mich nervigen Charakteren geschuldet ist. Die Hauptfigur Julie, die die Fäden in der Hand hält und ihre Männer anführt konnte ich absolut nicht leiden. Das ist eigentlich immer der Todesstoß für ein Buch, wenn mir seine Hauptfigur so unsympathisch ist. Julie besaß mir nicht genug Mitgefühl, wusste irgendwie immer alles besser und alle mussten nach ihrer Pfeife tanzen. Entscheiden zwischen Nicolas und Fédéric kann sie sich auch nicht. Wo ist die versprochene große Liebe, fragte ich mich mehrmals. Finden konnte ich sie nirgends. Da wurde mal der eine toll gefunden, im nächsten Atemzug fand man dann den anderen doch nicht mehr so attraktiv und am Ende wusste sie wahrscheinlich selbst nicht mehr ein noch aus. Was bei anderen Romanen mitunter glänzend aufgeht, hinterließ hier irgendwie einen faden Beigeschmack und nervte nur noch. Ruben, der Zwillingsbruder fällt von einem Fettnäpfchen ins nächste und zieht damit mehrfach den Unmut seiner Schwester auf sich und ärgerte dabei nicht nur sie. Dabei wünscht sich Ruben doch nichts sehnlicher als Anerkennung zu finden. Wen wundert es da, das er sich zur dunklen Seite der Macht hingezogen fühlte?! Nicolas und Fédéric blieben für mich auch viel zu blass. Eigentlich gab es keinen Charakter mit dem ich mich identifizieren konnte, oder den ich nur in Ansätzen sympathisch fand. Doch halt! Ich mochte Songe, die Wächterkatze. Aber die hat leider zu wenig Redeanteil im Roman. Ich wurde das Gefühl nicht los einfach noch einen unausgereiften Roman vor mir zu haben. Mitunter fragte ich mich, ob ich was überlesen hatte, weil einige Details nicht genannt wurden, aber nach Nachlesen war klar, das dem nicht so war. So fragte man sich mitunter: wo ist nun die eine Person wieder hin? Was war mit ihr passiert? Oder da starb einer und Julie verschwendet keine große Zeit um ihm hinterher zu trauern. Absolut unrealistisch, unausgegoren. Auch das historische Gewand kam mir viel zu kurz. Bis auf ein paar kleine Satzformulierungen oder Hinweisen hatte ich nicht wirklich das Gefühl im alten Frankreich zu sein. Die Geschichte hätte sich auch in unserer heutigen Zeit ereignen können. Alle diese Aspekte ließen bei mir wahrlich keine Lesefreude aufkommen, im Gegenteil: ich war wirklich sehr froh als die letzte Seite gelesen war und ich das Kapitel beenden konnte. Schade eigentlich. Ich bin mir sicher: wem die Figuren zu sagen, der wird sicherlich seine Freude an diesem Engelsroman haben, meins war es leider so gar nicht.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    lexxi2k

    lexxi2k

    01. December 2012 um 21:46

    Der Inhalt: Julie, gerade 15 Jahre alt geworden, gerät auf einem Markt in einen Tumult. Sich selbst sieht sie schon niedergetrammpelt auf dem Boden, doch sie zwingt sich zur Ruhe. Allerdings wirkt sich ihre Ruhe auch übernatürlich auf die in der Nähe stehenden Menschen aus und Julie kommt ohne einen Kratzer davon. Zuhause erfährt sie dann durch Zufall das sie nicht die leibliche Tochter des Uhrmachers und seiner Frau ist, sondern etwas übernatürliches das die Welt verändern kann. Wenig später taucht auch schon die Comtesse bei ihnen zu hause auf und möchte Julie mitnehmen. Julie gelingt allerdings die Flucht, zusammen mit Nicolas und ihrem besten Freund Fédéric. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Julies Zwillingsbruder Ruben um gemeinsam gegen ihren leiblichen Vater Cal anzutreten. Meine Meinung: Julie ist die Tochter des Uhrmachers und lebt ein annehmbares Leben. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Fédéric unternimmt sie sehr viel. Als sie eines Tages ihre Gabe entdeckt, überschlagen sich danach die Ereignisse. Die Comtesse taucht auf und will Julie mitnehmen. Mit Hilfe von Nicolas gelingt ihr allerdings die Flucht und auch bald schon schließt sich Fédéric den beiden an. Nun müssen sie nur noch Ruben, Julies Zwillingsbruder finden, um gegen Cal, ihren leiblichen Vater anzutreten. Während Julie ein einigermaßen gutes Leben führte, hatte Ruben es nicht so leicht. Erst war er einige Jahre wohnhaft bei einem Mönch, als dieser dann aber starb, kam er in eine Pflegefamilie, die ihn als billige Arbeitskraft benutzt haben. Eines Tages sieht Ruben seine Chance und flieht mit einigen anderen Jungs um in Paris als Kaminkehrerlehrling verkauft zu werden. Dort hat er den ersten Kontakt mit der Comtesse, die ihn auch sogleich ein Heim bietet. Plötzlich wird aber alles anders, den Julie taucht auf und er muss mit den anderen vor der Comtesse fliehen. Ehrlich gesagt muss ich zugeben das dies das erste Buch war, bei dem mir beide Hauptprotagonisten völlig unsympathisch waren. Julie ist herrisch und lässt sich kaum etwas sagen. Das spürt zum großen Teil auch ihr Bruder, da sie ihn in ihre Entscheidungen gar nicht mit einbezieht. Und dann wären da noch die beiden Jungen Fédéric und Nicolas. Julie fühlt sich zu beiden hingezogen, kann, oder will sich aber nicht entscheiden. In meinen Augen einfach nur rücksichtslos und sie tut damit den beiden Jungen ja weh. Ruben ist ein verwirrter Junge, der von einem auf den anderen Moment nicht mehr weiß wie ihm geschieht. Anders als Julie setzt Ruben seine Kräfte auf öffentlich ein und bringt damit die Comtesse auf ihre Fährte. Auch Dank seines ziemlich ausgeprägten Beschützerinstinktes schafft es Ruben immer wieder in Schwierigkeiten zu gelangen. Dafür haben es mir aber zwei der Nebencharaktere besonders angetan. Fédéric, der beste Freund von Julie, tut alles für Julie und versucht sie immer wieder zu beeindrucken. Er setzt sein Leben aufs Spiel und kämpft gegen übernatürliche Wesen. Auch sehr toll gefallen haben mir seine Streitereien mit Nicolas, die die immer sehr lustig waren und die Geschichte aufgelockert haben. Und dann hätten wir noch Nicolas, der Sohn der Comtesse, der den anderen nur hilft da er seiner Mutter schaden will, da sie ihn die letzte Jahre hat spüren lassen, wie minderwertig und nutzlos sie ihn findet. Das Buch ist in sich abgeschlossen. lässt aber Raum für weitere Spekulationen oder einen Folgeband. Allerdings hat mir das Ende nicht besonders gut gefallen und ich habe es mir anders vorgestellt und gewünscht. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht von Julie oder Ruben erzählt sodass man die Handlungen der jeweiligen Personen besser nachvollziehen konnte. Das Buch selbst ließ sich flüssig lesen, das zum einen dem lockeren Schreibstil und den witzigen Passagen zwischen Fédéric und Nicolas zu verdanken war. Die Story ist interessant, spannend und vielversprechend, allerdings gibt es während des Lesens immer mal wieder ein paar langwierige Passagen, die sich nur dahin ziehen. Allerdings sollte man sich dadurch nicht abschrecken lassen, da die Spannung im Buch doch dominiert hat. Mein Fazit: Die Prophezeiung der Seraphim ist eine interessante, spannende und unterhaltsame Geschichte. Wenn ich mich mit den beiden Hauptcharaktere nun nicht anfreunden konnte, haben es mir die Nebencharaktere umso mehr angetan. Trotz einiger langwieriger Passagen wird der Lesefluss nicht unterbrochen und ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen. Auch wenn das Ende in sich geschlossen ist, lässt es trotzdem Raum für weitere Spekulationen und eventuell einen Folgeband.

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  • Rezension zu "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena

    Die Prophezeiung der Seraphim
    Nefertari35

    Nefertari35

    30. November 2012 um 11:16

    Die Prophezeiung der Seraphim - Mascha Vassena Kurze Inhaltsangabe: Julie und Ruben wachsen im schlimmsten Viertel von Paris auf, aber ohne einander zu kennen oder zu wissen, wie eng ihr Schicksal miteinander verwoben ist. Während Julie noch ein recht behütetes Leben führt, bestreitet Ruben sein Leben als Kaminkehrergehilfem was wahrlich kein Zuckerschlecken ist. Etwa zur gleichen Zeit entdecken die beiden, das sie unglaubliche Fähigkeiten haben. Julie kann die Gefühle der Menschen beeinflußen und Ruben kann Verletzungen heilen. Julie erfährt, das ihre Eltern nicht ihre Eltern sind und ist erstmal schrecklich verunsichert. Der Sohn der Comtess, die bei ihrem Ziehvater gerne Uhren kauft (er ist einer der besten Uhrmacher), nimmt sich ihrer an und erzählt ihr wer und was sie ist und das sie vor seiner Mutter fliehen muß, da diese es auf sie abgesehen hat, um sie zu Julies und Rubens echtem Vater zu bringen - dem Erzengel Cal, der die Weltherrschaft an sich reissen will. Ruben ahnt davon nichts und wird Page im Hause der Comtess, ohne deren Ränke zu erkennen. Während in Paris eh unruhige Zeiten herrschen, überredet Nicolas Julie und auch Federic, ihren langjährigen Freund zur Flucht. Doch sie werden von Cherubim angegriffen. Werden Julie und ihre Begleiter sich befreien können? Wird Ruben erkennen, was für ein falsches Spiel die Comtess treibt? Was will der Erzengel von seinen Zwillingskindern? Schreibstil: Der Stil wechselt immer etwas. Mal sind Szenen sehr detaillreich und langatmig beschrieben, was nicht unbedingt sein müßte und dann wieder ist die Story so mitreißend und spannend, das man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Die Charaktere sind schwierig, da keiner, wirklich keiner nur gut oder nur böse ist. Bei jeder von ihnen könnte man sich vorstellen, das er zur jeweiligen anderen Seite überläuft, außer bei Cal, der Comtess und Julie. Diese zweifelt zwar oft an sich, aber würde nie überlaufen. Federic ist immer da, wo auch Julie ist, aber die anderen Charaktere sind undurchsichtig, wie zum Beispiel Nicolas. Manchmal überschlagen sich die Geschehnisse etwas, so das man abundan mal zurückblättern und nachlesen muß. Eigene Meinung: An sich fand ich das Buch recht gut. Die Story hat einen guten Aufbau und obwohl zwischendurch etwas langatmig, doch so geschrieben, das man immer weiterlesen möchte. Den Schluß fand ich sehr gewöhnungsbedürftig und hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Die Autorin hat es aber geschafft, mich gut zu unterhalten und mich so neugierig zu machen, das ich auch einen eventuellen Folgeband lesen würde. Ichhabe mir von der geschichte etwas mehr erhofft, da es ja eigentlich um Engel geht. Mir fehlt aber ein bißchen die Mystik und das Zauberhafte, das Unglaubliche. Am Besten hat mir die Figur Alis gefallen, aber ich überlasse den Lesern herauszufinden, wer er ist. Ich gebe vier Sterne und bin auf die Fortsetzung gespannt.

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