Mason Cross

 3.9 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Blutinstinkt, Der Rushhour-Killer und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mason Cross

Mason CrossBlutinstinkt
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Blutinstinkt
Blutinstinkt
 (7)
Erschienen am 15.02.2016
Mason CrossDer Rushhour-Killer
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Der Rushhour-Killer
Der Rushhour-Killer
 (3)
Erschienen am 16.03.2015
Mason CrossDer Rushhour-Killer: Thriller
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Der Rushhour-Killer: Thriller
Der Rushhour-Killer: Thriller
 (0)
Erschienen am 16.03.2015
Mason CrossThe Killing Season (Carter Blake Book 1)
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The Killing Season (Carter Blake Book 1)
The Killing Season (Carter Blake Book 1)
 (1)
Erschienen am 24.04.2014
Mason CrossThe Samaritan
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The Samaritan
The Samaritan
 (1)
Erschienen am 31.12.2015
Mason CrossThe Time to Kill
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The Time to Kill
The Time to Kill
 (0)
Erschienen am 30.06.2016
Mason CrossThe Killing Season
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The Killing Season
The Killing Season
 (0)
Erschienen am 04.09.2015
Mason CrossThe Killing Season
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The Killing Season
The Killing Season
 (0)
Erschienen am 15.02.2015

Neue Rezensionen zu Mason Cross

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misery3103s avatar

Rezension zu "Blutinstinkt" von Mason Cross

Der Samariter
misery3103vor einem Jahr

In den Hügeln vor Los Angeles werden die Leichen mehrerer Frauen gefunden. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Die Detectives Jessica Allen und Jon Mazzucco ermitteln in dem Fall, als sich der unabhängige Berater Carter Blake anbietet, sie bei der Suche nach dem Mörder zu unterstützen. Da er unentgeltlich helfen will, nimmt Allen das Angebot an, ohne zu ahnen, dass Blake mehr über den Täter weiß, als er den Detectives sagt.

Ich mag Carter Blake und seine Art, der Polizei bei besonderen Fällen zu helfen. Der Fall ist brutal und es ist spannend, die Ermittlungen der Polizei und Blakes zu beobachten. Die Rückblenden im Leben des Täters sind spannend und lassen einen mehr und mehr die Spur zum Mörder verfolgen. Die Auflösung war am Ende eine wirkliche Überraschung, weil ich einen anderen Verdächtigen hatte. Das Finale gefiel mir auch sehr gut und ich würde gerne einen weiteren Fall mit Carter Blake lesen. Er gefällt mir als Charakter sehr gut und ich würde gerne mehr über sein vorheriges Leben erfahren.

Wieder ein spannender Fall für Carter Blake, der mich gut unterhalten hat.

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Kaisus avatar

Rezension zu "Der Rushhour-Killer" von Mason Cross

Klingt nach Schema F, aber die Figuren machen es wieder wett!
Kaisuvor 2 Jahren


"Er war nicht vom Krieg gezeichnet, sondern hatte sich den Krieg ausgesucht, weil er Menschen töten wollte, und als sein Krieg vorbei war, hatte er ihn mit nach Hause genommen, weil er weiterhin Menschen töten wollte." (S.91)

Caleb Wardell wartet auf die Todesspritze. Sein Todestag rückt langsam näher, als er plötzlich verlegt werden soll. Zusammen mit einem anderen Gefangenen. Er ist etwas verwundert über die geringe Bewachung, aber letztlich ist ihm das herzlich egal. Denn wer bettelt schon freiwillig um sein Todesurteil? Es kommt wie es kommen musste: Der Gefangenentransport wird überfallen. Wardell gelingt die Flucht und lässt einige Leichen zurück. Sofort schaltet sich das FBI ein und beginnt emsig zu ermitteln. Doch rasch geraten sie ins Stocken, da einige Fragen ungeklärt sind und keiner genau weiß, was der geflohene Scharfschütze wo vor hat. Also wird Carter Blake in beratender Funktion hinzugezogen und ist mit seinen Vorschlägen direkt ein Dorn im Auge der Ermittler.

Man zieht einen Mann hinzu, wo man glaubt, dass er das Denken des Schützen durchschaut und weiß was er als Nächstes vor hat und zugleich will man ihn nicht dabei haben? Ja, leider keine Seltenheit bei derartigen Einsätzen, wo der Chef von ganz oben andere Flausen im Kopf hat, als seine Untertanen vor Ort. Aber das stört Blake nicht sonderlich. Er arbeitet eh lieber allein und geht seinen Weg, schließlich hat man ihn dafür engagiert den Fall die entscheidende Wendung zu geben. Problematisch ist hier nur, dass sich Blake an Wardell vage erinnern kann und es somit persönlich für ihn wird. Vor einigen Jahren hatte er bereits eine unschöne Begegnung mit ihm. Im Krieg. Damals kamen beide relativ ungeschoren davon. Ob das diesmal auch der Fall sein wird, wenn einer über die Stränge schlägt?

Mit Wardell und Blake hat der Autor Mason Cross zwei sehr interessante Charaktere an Land gezogen und aufeinander losgelassen. Beide wirken äußerst professionell und kalt, sobald es um ihren Job geht. Nur, dass der eine liebend gerne Menschen erschießt und dabei den Umgang mit seinem Scharfschützengewehr bevorzugt und der andere eher dazu neigt Menschenleben zu retten, indem er Killern das Leben entsprechend schwer macht. 
Gleichzeitig haben jedoch beide eine warme Seite an sich, die zaghaft an ein paar Stellen im Laufe der Geschichte ans Licht kommt, sodass sie menschlich wirken. Daher hat Wardell zu Beginn auch ein paar Sympathiepunkte bei mir einheimsen können. Gemäß dem Motto: So böse ist er doch gar nicht, er will nur Rache nehmen. Was natürlich Blödsinn ist, aber wenn ein Autor den Leser so verführen kann, hat er eindeutig Pluspunkte verdient.

Weitere Bonuspunkte hat Cross von mir bekommen, da er einen immer wieder von dem ersten Gedanken ablenkt, den man hat, sobald man alle relevanten Figuren kennt und ahnt wohin alles führen wird. Durch den undurchsichtigen Blake spricht er Worte aus, denen man freiwillig folgt. Genauso flechtet er geschickt die gesetzliche Seite in Form der beiden FBI-Agents Banner und Castle ein. Die beiden stehen für Struktur und Gehorsam. Blake bringt dort ein wenig Unruhe hinein und sorgt vor allem bei Agent Banner dafür, dass sie seine Vermutungen in Betracht zieht. Vor allem, nachdem er erste Erfolge erzielen kann. Aber er keine Angst! Bei allen, wo jetzt die Alarmglocken angehen und die eine schmuse Love-story sehen. Dieses Kapitel wird ganz nüchtern abgehandelt und ist so harmlos, wie der sanfte Flügelschlag eines Schmetterlings.

Man merkt deutlich, dass mich dieses Buch positiv überrascht hat.Mister Blake läuft eindeutig Herrn Winter ("Watch Me") den Rang ab. Zwar sind viele Dinge von ihm im Unklaren geblieben, aber das macht ihn für mich nur noch umso interessanter. So bleiben noch viele unbeschriebene Buchseiten offen, die gefüllt werden wollen. Mit diesem normal aussehenden Mann, der wie ein Camelion in der Masse wandert und nur mit seinem Wissen und Geschick auffällt, auch wenn er stolpern kann, wie jeder gewöhnliche Mensch eben.

Spannend, unterhaltsam und interessante Charaktere, die man gerne weiter auf ihrem Weg begleiten möchte!

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Kaisus avatar

Rezension zu "Blutinstinkt" von Mason Cross

Spannend bis zur letzten Seite
Kaisuvor 2 Jahren

Inhalt:

Als in den Santa Monica Mountains eine verstümmelte Frauenleiche entdeckt wird, erlebt LAPD Detective Jessica Allen ein grausiges Déjà-vu. Seit Jahren wütet in der Gegend ein Serienkiller. Seine Beute: Frauen, die mit einer Autopanne liegenbleiben. Weil der Mörder sich ihnen als Helfer andient, nur um sie auf bestialische Weise zu töten, hat ihn die Presse zynisch „Der Samariter“ getauft. Die auf der Stelle tretende Polizei zieht den externen Berater Carter Blake hinzu. Blake will den Killer zur Strecke bringen – auch wenn er sich dafür den eigenen Dämonen stellen muss ... [blanvalet]


Meine Meinung:

Nachdem ich erst vor kurzem den Serienauftakt gelesen habe, durfte sich der zweite Teil direkt bei mir beweisen und zeigen, ob er das gute Niveau halten kann. Natürlich war ich skeptisch, denn so konnte der Stellvertreter Mister Winter zum Beispiel dieses Level in der Fortsetzung nicht halten. Carter Blake's Fortbestand unter meiner Lesenase, stand also unter einem denkbar schlechten Stern. Doch er hat sich recht gut geschlagen, das kann ich schon einmal vorweg nehmen. 

Ähnlich, wie in "Der Rushhour Killer" muss Blake feststellen, dass der den aktuell gesuchten Killer scheinbar kennt. Noch ist er sich nicht sicher und um herausfinden zu können, dass ihn seine Sinne nicht trüben, muss er mit der Polizei Kontakt aufnehmen. Das erweist sich schwieriger als gedacht, denn Detective Allen ist nicht so schnell zu überzeugen, wie Agent Banner. Nach kurzer Zeit ist er aber mit im Boot, spätestens in dem Moment, wo auch das FBI Interesse zeigt.

Die Jagd entwickelt sich recht turbulent und selbstverständlich werden die beiden Hauptfiguren (Blake und Allen) ins Visir genommen. Besonders Detective Allen hat es nicht leicht, da sie schneller zu bestimmten Verbindungen zu alten Fällen kommt als ihre Kollegen. Was keiner so reizend findet. Neid und Missgunst ist vorprogrammiert. Nur ihr Kollege Mazzucco stärkt ihr den Rücken. Aber auch er kann nicht verhindern, dass sich Jessica Allen verdammt schnell in den Schlingen eines Killers wiederfindet, der den Unruhestifter los werden möchte.


Fazit:

Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und kommt mit der ein oder anderen Überraschung daher, mit der auch ich nicht gerechnet habe. Besonders das Ende hat mich überzeugt, da ich dafür viel zu spät Anzeichen entdecken konnte und es die ganze Handlung des Thrillers wunderbar abrundet.
Leider muss sich die Geschichte auch den Vergleich zu ihrem Vorgänger gefallen lassen und das ist auch mein einziges Manko: Der Grundaufbau ist recht ähnlich. So gibt es einen Killer, eine üble Vergangenheit, Morde in der Gegenwart, eine taffe Ermittlerin, einen neugierigen Blake, misstrauische Kollegen, weitere Morde, eine Zusammenarbeit und ein Ergebnis. Wären nicht die charakterstarken Figuren mitsamt Carter Blake, sowie die unerwarteten Wendungen, würde das Buch wesentlich schlechter abschneiden. Aber das hat es nicht und so werde ich die Reihe definitiv weiterverfolgen!

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