Mason Currey Musenküsse

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Inhaltsangabe zu „Musenküsse“ von Mason Currey

Jeder Künstler hat seine eigenen Strategien, dem Tag ein Kunstwerk abzutrotzen. Und diese Strategien sind meistens ziemlich bizarr. Ein Kompendium an unterhaltsamen, pointierten Mini-Biografien mit zahlreichen Bildern.

Sehr inspirierend, vor allem, wenn man selbst in einem selbstständigen Beruf arbeitet.

— MaternaKuhn
MaternaKuhn

Leider war das Buch nicht so inspirierend wie erhofft. Ich glaube, jeder zieht etwas anderes aus dem Buch.

— allthesespecialwords
allthesespecialwords

Leider sind zu wenige Ideen für Inspirationsquellen auch für den Normalsterblichen umsetzbar.

— SarahRomy
SarahRomy

Ein Quell der Inspiration

— selda
selda

Uninteressant

— lovelywords
lovelywords

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  • Nicht so inspirierend wie erhofft

    Musenküsse
    allthesespecialwords

    allthesespecialwords

    06. March 2015 um 10:33

    Heute möchte ich euch mal wieder ein Buch der etwas anderen Art vorstellen. „Musenküsse“ von Mason Currey ist ein Buch, dass die täglichen Rituale berühmter Schriftsteller, Maler, Komponisten und Co in kurzen Anekdoten vorstellt, damit man sich davon inspirieren lassen kann. Gerade der Aufbau dieses kleinen Büchleins gefällt mir sehr gut, denn aufgrund seiner geringen Größe und der Kürze der Texte, ist es ein Buch, das man gerne mal mitnehmen kann oder auf seinen Schreibtisch stellt, falls einem mal die Inspiration fehlt. In 88 kleinen Kapiteln fasst der Autor Tagesabläufe verschiedener Künstler wie Charles Dickens, Mozart oder Jane Austen zusammen und bringt motivierende Zitate. „Präzise Beobachtungen und Urteile vertragen sich nicht gut mit Alkohol.“ Trotzdem oder gerade wegen des Aufbaus ist „Musenküsse“ kein Buch, das man an einem Stück durchlesen kann. Es ist kein Ratgeber, der dem Leser vorschlägt, wie er seine kreativen Phasen in seinem Leben besser unterbringen kann, sondern eben nur eine Sammlung von kurzen Anekdoten. Eine witzige Idee, aber ob man es wirklich braucht, sei mal dahingestellt. Ich denke, dass es sich auf dem Schreibtisch oder im Bücherregal ganz hübsch macht und dass man beim Reinlesen Dinge erfährt, die auf jeden Fall interessant sind, aber es bereichert auch nicht wirklich. Ob ich es euch empfehle oder nicht, weiß ich gerade auch nicht so wirklich. Vielleicht schaut ihr euch es einfach mal genauer an und entscheidet selbst, ob ihr der Typ für eine solche Sammlung seid.

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  • Von der Muse geküsst

    Musenküsse
    SarahRomy

    SarahRomy

    26. February 2015 um 21:49

    „Musenküsse“ ist eine Sammlung von den Ritualen und Inspirationen, Gewohnheiten und Eigenarten von Künstlern und anderen großen Menschen unserer und früherer Zeit. Davon sind einige mal mehr, mal weniger kreativ, vor allem aber sicherlich interessant zu lesen und zu erfahren, was so manch einen Prominenten zu Erfolg geführt hat. Das Buch ist klein und handlich (11/10/2cm) und ist somit für jede Handtasche geeignet und es lässt sich wunderbar zwischendurch lesen, da die einzelnen Essays sehr kurz gehalten sind und das Beschriebene sehr prägnant auf den Punkt gebracht wird. Allerdings kann ich dem Buch nur wenige Inspirationen entnehmen und für mich persönlich umsetzen, da die vorgestellten Künstler z. B. über weit mehr finanzielle Möglichkeiten und Freiheiten verfügten. In dieser Hinsicht haben sich die Erwartungen leider nicht erfüllt und war ein richtiger Dämpfer. Fazit: Dieses Buch ist erheiternd und wert gelesen zu werden. Allerdings gibt es einen Stern Abzug, da es dem Anspruch, dem Leser Ideen zu geben, wie man am besten von der Muse geküsst werden kann, nur sehr bedingt gerecht wird.

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten
    Daniliesing

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 755
  • Leseglück

    Musenküsse
    selda

    selda

    23. August 2014 um 22:44

    Dieses Buch eignet sich perfekt zum Verschenken, aber Achtung sobald Sie anfangen darin zu blättern, werden Sie es nicht mehr hergeben wollen:) Der kleine Schatz im Leineneinband mit Lesebändchen beherbergt die Kreativgeheimnisse von 88 bedeutenden Künstlern. Es macht Spaß darin zu lesen und ist eine Quelle der Inspiration auf vielen Ebenen.  Zum einen zeigt es wieviel Disziplin und harte Arbeit hinter diesen aussergewöhnlichen Karrieren steckt, zum anderen macht es Lust in das ein oder andere Lebenswerk tiefer einzusteigen. Dieses wunderbare Buch ist das perfekte Geschenk an sich selbst und natürlich auch an kreative Menschen. Unbedingte Leseempfehlung!

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  • Konnte nicht überzeugen

    Musenküsse
    lovelywords

    lovelywords

    15. July 2014 um 15:04


    Eine eher eintönige und ausdruckslose Sammlung von bekannten Künstlern und ihren Ritualen, von denen sich jedes dem anderen gleicht. Ich hätte mir außerdem auch noch ein bisschen mehr allgemeine Informationen zu einzelnen Künstlern gewünscht, da mir einige davon zum Teil völlig unbekannt waren. 
    Für mich uninteressant.

  • Buchverlosung zu "Musenküsse" von Mason Currey

    Musenküsse
    KEIN & ABER Verlag

    KEIN & ABER Verlag

    Wie gestalten Künstler ihren Tag? Was kann man sich bei ihnen abschauen? Und was sollte man besser sein lassen? Diese Fragen stellt sich Mason Currey in MUSENKÜSSE. Das Buch umfasst 88 Alltagsstrategien von Schriftstellern, Komponisten, Malern, Filmemachern und anderen kreativen Berühmtheiten. Eine Leseprobe und mehr Informationen zum Buch gibt es unter: www.musenkuesse.de Der Kein & Aber Verlag  verlost 10 Exemplare von MUSENKÜSSE. Beantwortet uns bis zum 15. April folgende Frage:   Große Visionen basieren auf kleinen, alltäglichen Maßnahmen. "Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche", antwortet Woody Allen. Was wäre eure Antwort? Uns interessieren eure kreativen Strategien im Alltag. Wie organisiert ihr euren Tagesablauf, damit ihr möglichst originell und produktiv sein könnt? Die Gewinner werden am 16. April an dieser Stelle  bekannt gegeben. Wir sind gespannt auf eure persönlichen Geheimtipps für mehr Geistesblitze! Euer Kein & Aber Verlag

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    • 78
  • Die misten kreativ Schaffenden haben wenig glamouröse Tagesabläufe - John Adams

    Musenküsse
    danuzza

    danuzza

    28. April 2014 um 10:32

    Ein kleines Büchlein, in schwarzes Leinen mit einem orangenen Lesezeichenbändchen gebunden, das Cover auf dem Schutzumschlag ganz schlicht gehalten, nur mit einem Zitat verziert, das als zweiter Titel des Bandes fungiert: Bereits das Ansehen und das „in-der-Hand-Halten“ dieses Buches bereitet Freude, denn man hat den Eindruck, etwas Geheimnisvolles und Verborgenes zu entdecken, ein Tagebuch, ein ganz persönliches Heft. Und so ist es auch, denn in „Musenküsse“ verraten 88 Künstler aus unterschiedlichen Sparten ihre Alltagsstrategien und Tricks, um kreativ zu sein. Auf die knapp 265 Seiten dieses Buches begegnet man Maler, Schriftsteller, Komponisten, Filmregisseure und viele andere berühmte Figuren der Vergangenheit und der Gegenwart: Dabei wird nicht wie üblich ihre Biographie beschrieben und kommentiert, sondern lediglich ihre Alltagsrituale dargestellt, mit deren Hilfe sie behaupteten, besser arbeiten zu können. Auf diese Weise entstehen vielseitige, sehr originelle Künstlerportraits, die nicht nur wichtige Persönlichkeiten uns näher bringen, sondern zugleich vergnügliche und anregende Tipps zur eigenen Alltagsgestaltung liefern. Beginnend mit Kafka, der zehn Minuten lang nackt bei offenem Fenster turnte, bis Francis Bacon, der zum Einschlafen alte Kochbuchklassiker las(S. 55), oder auch David Lynch, der in einen Zuckerrausch verfallen muss, um neue Ideen zu finden (S. 125): Zwischen Exzess (wie im Falle von Sartre, der sich innerhalb von 24 Stunden von „zwei Päckchen Zigaretten, mehreren Pfeifen mit starkem Tabak, über einem Liter Alkohol […], zweihundert Milligramm Amphetaminen, fünfzehn Gramm Aspirin, einigen Gramm Barbituraten und dazu von Kaffee, Tee und schweren Mahlzeiten“ ernährte - S. 44) und Abstinenz, reger Gesellschaft und Einsamkeit (bspw. Gustav Mahler, der vor der Arbeit niemanden sehen wollte, sodass sich die Köchin verstecken musste, um ihm den Frühstück zu stellen - S. 72-73), hohen und eher bescheidenen Tageszielen erfahren wir dank dieser außergewöhnlichen Erfahrungssammlung Kuriositäten und Skurriles jeglicher Art. Doch liegt der größte Vorzug dieses Büchleins nicht in der Aufzählung extravaganter Details aus dem Leben berühmter Persönlichkeiten, sondern in der Gesamtbotschaft dieser äußerst anregenden und unterhaltsamen Lektüre: Kreativität verlangt Disziplin und harte Arbeit, auch die größten Genien der Menschheitsgeschichte mussten gegen Erschöpfung, Ablenkungen jeglicher Art, Schwermut, Schaffenswahn, Schlaflosigkeit, Einsamkeit, unproduktive Phasen kämpfen… auch die größten Genien aller Zeiten waren und bleiben Menschen. „Ich stehe morgens auf, gehe in mein Büro und schreibe. Und dann zerreiße ich alles.“ (Arthur Miller, S. 93) Fazit: Eine bedingungslose Leseempfehlung für all diejenigen, die ihr Leben zu strukturieren versuchen, um das Beste aus sich zu machen.

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  • Leserunde zu "Musenküsse" von Mason Currey

    Musenküsse
    SELINALICE

    SELINALICE

    Ich hab zwar auch immer gute Ideen und meine kreative Phase unter der Dusche, aaaaber die besten Einfälle hab ich immer wenn ich eigentlich Hausaufgaben machen oder lernen sollte :D
    Des problem kennen bestimmte viele :)
    Bin aber aufjedenfall total an dem Buch interessiert!

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