Massimo Carlotto Die Marseille-Connection: Krimi

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Inhaltsangabe zu „Die Marseille-Connection: Krimi“ von Massimo Carlotto

In der düsteren Metropole zwischen Afrika und Europa tobt ein Territorialkrieg. Kommissarin Bourdet – knallhart, hässlich und mit einer Schwäche für schöne Frauen – tut nicht nur Gutes, um das Böse zu verhindern. Sie hat ihre eigene Definition von Verbrechens-bekämpfung. Ein korsischer Mafiaboss alter Schule und ein Berufskiller, der sein Handwerk in den Drogenkriegen Südamerikas gelernt hat, helfen ihr dabei. Das bekommen Sosim, Sunil, Giuseppe und Inez zu spüren. Sie haben zusammen Ökonomie in Leeds studiert und kommen nach Marseille, um die Welt zu erobern. Geldwäsche, Betrug, Öko- und Wirtschaftskriminalität auf der internationalen Bühne sind ihr Geschäft.

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    Die Marseille-Connection: Krimi
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    Pashtun Valley Leader Commander

    Es hat etwas. Dort wo andere Autoren dem Leser wertvolle Lebenszeit stehlen lässt es der Autor richtig Röcken. Ein Schmelztiegel am gefühlten Nordrand Afrikas,.... Eine Stadt als Beute einer kleinen Clique korrupter Politiker und Beamter. SIE will die ,(die korrupten......) zur Strecke bringen. Sie hat IHRE Vorstellungen von Gerechtigkeit. Es hat etwas kosmopolitisches..... Neureiche Russen und Inder, die mit Spenderorganen höhere Profite erzielen wollen als die WG. Unfähigkeit nach Marseille verbannten Kokahändler aus Südamerika..., Eine Stadt eigentlich in einem ausbalancierten Gleichgewicht der unterschiedlichen Gruppen und Syndikate. Gefühlte 700 Kilo Fickpulver mexikanischen Ursprungs werden ihr Hebel um eine ganze Stadt aufzurollen. Bei der Auswahl ihrer Bündnispartner ist sie nicht allzu wählerisch, Hauptsache sie behält den Finger am Abzug. Sie tritt einen Privatkrieg los, setzt gestandene Mitglieder des marseiller informellen sektors in marsch schiesst eher selten selber, lässt schiessen... Nikita ist laaangweilig im Vergleich zu unserer Komissarin....

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