Wo die Zitronen blühen

von Massimo Carlotto und Marco Videtta
3,0 Sterne bei42 Bewertungen
Wo die Zitronen blühen
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Neue Kurzmeinungen

kassandra1010s avatar

Wenn die eigene Familie nicht wäre! Francesco hat ein ernstes Probelm mit einer Leiche in seiner Badewanne...

Vielleicht nicht als 'normaler' Krimi zu verstehen, eher als gesellschaftskritisches Buch mit Spannungselementen. Ansonsten sehr gelungen!

Alle 42 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wo die Zitronen blühen"

Im Nordosten Italiens werden die Kleinstädte von wenigen Industriellenclans dominiert. Francesco Visentin ist Spross einer wohlhabenden Anwaltsfamilie. Wenige Tage bevor er heiratet, wird seine geliebte Braut tot aufgefunden - brutal ermordet. Die Suche nach dem Mörder offenbart nach und nach die skrupellosen und mafiösen Praktiken der Geschäftswelt - Menschenhandel, Erpressung, Ökokriminalität und Mord. "Wo die Zitronen blühen" ist ein spannungsgeladenes Porträt der neuen Kriminalität in der Grauzone von Legalität und Verbrechen. Und ein Krimi, der den Mythos der italienischen Familie schonungslos zerlegt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453675926
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:216 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:01.01.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wenn die eigene Familie nicht wäre! Francesco hat ein ernstes Probelm mit einer Leiche in seiner Badewanne...
    Hochspannend und ein großer "la familia"-Roman

    Francescos Verlobte wird ermordet in ihrer Badewanne aufgefunden. Der Verdacht fällt logischerweise direkt auf ihn, denn sein "Alibi" ändert die Aussage so schnell wie der Wind weht.

    Um seine Unschuld zu beweisen, beginnt er selbst zu ermitteln. Ein Problem macht sich jedoch breit.

    Gehört er selbst doch zu den angesehenen "Familien", die in Italien auf dem Land schon mafia-ähnlich organisiert sind. Als frischgebackener Anwalt soll er doch die altehrwürdige Kanzlei seines Vaters übernehmen, der allerdings im Laufe der Ermittlungen soviel Dreck am Stecken aufweist, dass Francesco es kaum glauben kann.

    Mehr Schein als Sein wird aufgedeckt, wobei ihm die beste Freundin seiner toten Verlobten und deren plötzlich aus dem "Exil" aufgetauchten Vater tatkräftig unterstützen. Es kommen mehr Menschen zum Tode als geplant und der Mörder kann bis zum Schluss seine Tarnung bewahren.

    Hochspannend und ein großer "la familia"-Roman.

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    TochterAlices avatar
    TochterAlicevor 3 Jahren
    Das Dorf der Schuldigen, in dem die Zitronen blühen...,

    Das Dorf der Schuldigen, in dem die Zitronen blühen, befindet sich in Norditalien und nichts ist dort so, wie es scheint. Korruption, Bestechung, Übervorteilung, Betrug gegen die eigene, engste Verwandtschaft und weitere, verbrecherische Aktivitäten sind dort gang und gäbe - nun kommt auch noch Mord hinzu.

    Im Zentrum des Romans steht Francesco, der junge, reiche, attraktive und ein wenig naive Anwalt aus bester Familie, dem alle Türen weit geöffnet sind und der sich auf seine bevorstehende Hochzeit mit der schönen Giovanna freut. Leider findet er seine Braut nach seinem Junggesellenabend tot auf - ermordet, wie sich herausstellt. Bei der Aufdeckung dieses Verbrechens bröckelt die Fassade, um letztendlich komplett zusammenzubrechen. Freunde, Nachbarn, die Familie - niemandem kann er mehr trauen, er kann nicht wissen, wer in die Fänge mafiöser Netzwerke verstrickt ist ... im Verlauf des Romans verliert Francesco seine Unschuld.

    Versprach die Leseprobe einen Pageturner, konnte das Buch das rasante Tempo, den Spannungsaufbau nicht ganz halten. Zu absehbar waren teilweise die Entwicklungen, zu wenig komplex die Figuren abgesehen von Francesco.

    Geeignet ist dieses Buch für den Urlaub, einen Sonntagnachmittag - eben zum Relaxen. Der Leser kann für ein paar Stunden in eine unterhaltsame Geschichte mit spannenden Elementen eintauchen, aber mehr auch nicht.

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    Toschi3s avatar
    Toschi3vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Mitten hinein in das Geschehen und damit einen Sumpf aus Liebe, Mafia und Intrigen werfen die beiden Autoren die Leser ihres Buches. Kurz und knackig, fast schon gefühllos, reißen sie durch eine traurige Geschichte, die andere Autoren in doppelt so viele Seiten verpackt hätten.
    Keine Schnörkel, keine unwichtigen Nebenhandlungen. Auch wenn die klassischen „Klischees“ von Mafia, Rumänien und Italien perfekt bedient werden, sind die Verstrickungen der handelnden Personen so unglaublich, dass man sie schon wieder glauben muss. Und die Realität ist wahrscheinlich noch schlimmer...
    Der Krimi ist flüssig geschrieben, durch die Kürze lässt sich das Buch an einem Tag lesen. Die Autoren harmonieren gut und führen den Leser mal in die eine, mal in die andere Richtung. Und auch wenn man die Lösung erahnen sollte, ist sie doch ziemlich ernüchternd.
    Fazit: ein aufwühlender Krimi, in dem kaum ein Leser nur den Krimi sehen kann. Es ist eine gelungene Kritik an der (italienischen) Gesellschaft.

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    walli007s avatar
    walli007vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Eher wo der Pfeffer wächst

    Als Anwalt beginnt Francesco gerade Fuß zu fassen. Alles läuft prima, er will heiraten und soll in die Kanzlei seines Vaters einsteigen. Im Nordosten Italiens ist es durchaus üblich, in die Fußstapfen des Vaters zu steigen. Doch wenige Tage vor der Hochzeit wird Giovanna im Bad ertränkt. Da sie in ihrer eigenen Wohnung gefunden wird, ohne dass andere Spuren vorhanden sind, fällt der Verdacht zunächst auf Francesco. Dessen Welt zerbricht, ist nicht nur seine Braut nicht mehr am Leben, muss er auch noch damit fertig werden, dass es offensichtlich einen anderen Mann in ihrem Leben gab.
    Nun beginnt Francesco Nachforschungen anzustellen, zunächst um seine eigene Unschuld zu beweisen, doch dann um herauszufinden, was mit Giovanna geschehen ist.
    Das Buch fängt eigentlich wie ein normaler Krimi an. Doch je weiter man liest, desto mehr entwickelt es sich zu einem Sittengemälde der Gesellschaft in einem kleinen Dorf in Norditalien. Jeder kennt jeden, jeder weis etwas über den anderen, jeder gewährt kleine Gefälligkeiten, für die er dann wieder was einfordern kann, jeder ist jemandem etwas schuldig. Zumindest in der Generation der Eltern funktioniert das so. Und wer ausbricht oder eine gewisse Aufrichtigkeit an den Tag legt, der wird in der ein oder anderen Form vernichtet. Da bleibt der Generation der Kinder die Entscheidung weiter so oder etwas ändern. Für mich ging es um diesen Generationenkonflikt. Die Werte der Jungen sind doch anders. Welche Auswirkungen hat das auf das bestehende System? Wie reagieren die Alten?
    Die Beschreibung des Zustandes und was daraus folgt, ist dem Autoren-Team meiner Meinung nach ganz hervorragend gelungen. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und bin sehr froh, es irgendwann einmal auf meine Wunschliste genommen zu haben. Da waren der unbekannte andere Rezensent und ich uns einig:
    Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert!

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    dieSUSIs avatar
    dieSUSIvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Francesco Visentin, Sohn einer der angesehensten und mächtigsten Familien im Dorf, steht kurz vor der Hochzeit mit Giovanna, als er diese tot in der Badewanne auffindet. Nachdem er selber unter Verdacht stand und die Polizei nur schleppend weiterkommt, begibt er sich selber auf die Suche nach ihrem Mörder und wird hier von Carla, Giovannas bester Freundin unterstützt. Diese stoßen auf diverse Geheimnisse innerhalb der Familie und des Dorfes und Francesco muss sich zwischen seiner Familie und der Gerechtigkeit für Giovanna entscheiden, denn den Familien geht es nicht um die Aufklärung des Mordes, sondern lediglich um ihr Ansehen und die Firma.

    Nach einer wirklich spannenden Leseporbe hielt das Buch leider nicht, was diese versprach.

    Ich fand es unheimlich schwierig, den Überblick über die Personen zu behalten, denn neben den Hauptprotagonisten treten sehr viele, recht unwichtige Nebendarsteller auf. Ich habe von keiner Person ein genaues Bild bekommen oder das Gefühl eines tieferen Einblicks gehabt. Hinzukommt, dass ich mit keiner Person außer Francesco warm geworden bin und mich auch bei Francesco häufig fragte, ob er wirklich so naiv ist. Ein Anwalt, der so planlos auf eigene Faust ermittelt? Der ohne handfeste Beweise zur Polizei geht? Ich hatte nicht das Gefühl, dass Francesco von Beruf Anwalt ist. Genauso gut hätte er einen anderen Beruf ausüben können und das Wissen, das im Buch zum Vorschein kommt, könnte auch aus dem Fernsehen stammen.

    Von den Personen mal abgesehen sprach mich auch die Geschichte gar nicht an. Die Aufklärung des Mordes an Giovanna rückt in den Hintergrund und man beschäftigt sich plötzlich mit der italienischen Müllmafia, mit korrupten Angestellten und rumänischen Gangstern. Das hatte für mich leider nichts mehr mit Krimi, sondern vielmehr mit Familiendrama oder einem Roman über die Müllmafia zu tun. Es wäre ebenfalls als eine Art Aufklärungsbuch oder Erfahrungsbericht interessant.

    Des Weiteren fehlte mir bei dem Buch der italienische Flair. "Wo die Zitronen blühen" vermittelt Leichtigkeit, Sommer und vor allem viel Italien. Doch im Buch spürte man davon nichts. Hier herrschte eher bedrückende Düsternis, so dass ich zeitweise nicht das Gefühl hatte, dass ich mich in Italien befinde. Hier kann ich mir allerdings vorstellen, dass die Autoren dies bewußt gemacht haben, um ein anderes Bild Italiens zu zeigen. Ein kleines italienisches Dorf, das von den einflussreichen Familien und ihre Firma abhängig ist, und mit Korruption und der Mafia zu kämpfen hat. Dies ist ihnen natürlich nicht bewußt und zeigt ein verschwiegenes und korruptes Bild der Mafia, die meist in Hinterzimmerchen und hinter verschlossenen Türen arbeitet.

    Positiv muss erwähnt werden, dass Massimo Carlotto und Marco Videtta einen sehr schönen Schreibstil haben und die Geschichte um die Müllmafia gut recherchiert scheint. Man konnte sich wirklich ein sehr gutes Bild über die italienische Mafia und ihre Handlanger machen.

    Alles in allem hat es mich aber enttäuscht, denn ich rechnete mit einem spannenden Krimi. Wer sich mit diesem Thema gerne auseinandersetzt, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Allen, die sich auf einen spannenden Krimi und viel Italien freuen, kann ich es allerdings nicht empfehlen

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    Quasseleckes avatar
    Quasseleckevor 8 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Erstmal danke an das Vorablese Team das ich dieses Buch lesen durfte.

    Leider ist meine Kritik zu diesem Buch nicht so gut.

    Lese Probe top, Buch eher flopp
    Eigendlich hatte ich mir von dem Buch mehr versprochen, nach der spannenden Leseprobe.

    Leider anscheinend zu viel. Denn die eigendliche spannende Geschichte nämlich der Mord an der baldigen Ehefrau geriet immer mehr in den Hintergrund. Zwar war die Nebengeschichte auch ganz interessant, aber ich hätte mir mehr spannung erwartet.

    Leider wird viel zu früh klar wer hinter dem Mord steckt, also eine richtige Spannung wird viel zu früh genommen. Dafür kommen immer wieder neue Leute ins Spiel und irgendwan blickt man leider nicht mehr durch.

    Keine Urlaubslektüre, kein spannender Krimi, sondern eher ein Buch über Korruption, Mafia und Müll ;-)

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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 8 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Wo blühen sie denn ??

    Francesco findet seine Braut Giovanna wenige Tage vor der Hochzeit tot in ihrem Haus in der Badewanne. Schnell stellt sich raus, dass es sich keineswegs um einen Unfall, sondern ganz klar um ein Verbrechen handelt. Die Polizei stellt sich als wenig interessiert und korrupt heraus (bis auf einen Mitarbeiter). Francescos Vater, ein angesehener Mann im Dorf und einflussreicher Anwalt, sorgt sogar dafür, dass die Spermaprobe, die bei Giovanna sichergestellt wurde, verschwindet, bzw. nicht als Beweismittel eingesetzt werden darf, obwohl Francesco unschuldig ist. Schnell wird klar, dass es den einflussreichen Leuten im Dorf gar nicht darum geht, den Mörder zu finden, sondern erstmal sich selbst und ihre Angehörigen von jedem Verdacht freizusprechen. Ein vor 16 Jahren verübtes Verbrechen und auch noch ein Giftmüll-Skandal spielen mit vielen Intrigen und Verschwörungen eine Rolle. Schnell wird klar, wer der Mörder ist. Italienisches Flair oder auch Herzlichkeit findet man in dieser Geschichte übrigens gar nicht, es könnte auch in einem anderen Land spielen.

    Nachdem mich die Leseprobe so neugierig gemacht hat, bin ich von diesem Buch mehr als enttäuscht. Platt und langweilig geschrieben, mangelt es an Wortwitz und interessanten Wendungen, die einen Krimi sonst so interessant machen. Man wird gar nicht in die Irre geführt und bekommt auch kam Verdächtige präsentiert, sondern eine dahinplätschernde, wenig unterhaltsame Geschichte. Auch das Motiv für den Mord bleibt schwach. Schade um die Zeit. Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen.

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    goats avatar
    goatvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Ich denke, in diesem Fall wäre es besser gewesen, es hätte nur ein Autor an dem Buch geschrieben. Der ganzen Story fehlt es an Tiefgang, was wohl auch daran liegt, dass die Figuren sehr blass geblieben sind. So fehlt der Bezug zu ihnen und die Spannung baute sich nicht so auf, wie es eigentlich bei einem guten Krimi der Fall sein sollte. Dabei hat die Geschichte soviel Möglichkeiten dafür geboten. Leider wurde vieles nur kurz angerissen und wenn man dachte, jetzt wird es spannend, gingen die Autoren wieder darüber hinweg.
    Der Schluss ist zwar sehr überraschend, aber auch so schnell wieder abgehandelt, dass ich gedacht habe, die Autoren mussten sich beeilen, weil sie noch etwas anderes vorhaben.
    Schade eigentlich, denn aus der Story hätte man einiges machen können. Ich kann leider nur zwei von fünf Sternen vergeben.

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    anywayss avatar
    anywaysvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Giovanna, Verlobte von Junganwalt Francesco wird tot in ihrer Badewanne aufgefunden.

    Nach der Obduktion kann man zweifelsfrei von einem Mord ausgehen. Doch wer hätte dazu ein Motiv?

    Fakt ist, das Giovanna ihrem Bräutigam noch ein großes Geheimnis beichten wollte. Doch warum es dabei ging, kann Francesco nur raten. Nur ihrer Freundin hat sie den mysteriösen Satz“ Ich bin zur Hure des Mannes geworden, der mein Leben zerstört hat“ anvertraut.

    Neben der Trauer und Verzweiflung kommt jetzt auch noch Wut auf den Nebenbuhler für Francesco hinzu. Er macht sich auf die Suche nach Giovannas Mörder und gerät in einen Strudel aus Macht, Korruption, Hass und grenzenloser Gier.


    Carlotto und Videtta haben mich mit diesem atmosphärisch dicht geschriebenen Kriminalroman ( denn als Thriller würde ich ihn nicht bezeichnen)sehr beeindruckt Die kurze prägnante Schreibweise gefällt mir sehr gut, da sie keine überflüssigen Längen erzeugt, und so schnell auf den Punkt kommt.Kurzum, ein Buch das ich jederzeit empfehlen kann.

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    J
    Julzvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wo die Zitronen blühen" von Massimo Carlotto

    Ich habe viel über die italienische Mafia gelesen und war deswegen auch an diesem Buch interessiert. Nicht deswegen, weil mein Lieblingsthema die Mafia ist, sondern einfach nur alles, was italienisch ist.

    Ich fand dieses Werk sehr spannend und gut geschrieben. Die Spannung konnte gut aufgebaut und die Geschehenisse gut verfolgt werden. Ich würde dieses Buch auch weiter empfehlen; wenn es vielleicht auch nicht jeden interessieren würde.

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