Massimo Ciancimino Don Vito

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Inhaltsangabe zu „Don Vito“ von Massimo Ciancimino

Don Vito, eigentlich Vito Ciancimino, ist die Verkörperung des mafösen Politikers schlechthin. In den 1970ern Palermos Bürgermeister, schusterte er dem Mafia-Clan Corleonesi Tausende Bauaufträge zu und wurde zum Multimillionär. Bei ihm schaute der “Boss der Bosse” gern mal zum räutertee vorbei und besprach, was zwischen Staat, Geheimdiensten und Mafia anlag. Die Aussagen seines Sohnes bringen Cosa Nostra und Italiens Politikelite in drößte Bedrängnis. Schon gibt es erste Urteile, neu aufgerollte Prozesse und unglaubliche Anschuldigungen: Berlusconis Partei Forza Italia sei mithilfe der mafia entstanden. Der Staat sei in die Ermordung der Staatsanwälte Falcone und Borsellino verwickelt gewesen.

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  • Rezension zu "Don Vito" von Massimo Ciancimino

    Don Vito
    schmiddey

    schmiddey

    25. December 2010 um 10:45

    An und für sich ein interessantes Buch, welches Einblicke in die Politik Siziliens bis in die 90er Jahre gibt, und wie sie von der Mafia bestimmt wurde. Noch interessanter ist dieses Buch, wenn man die Personen kennt, sich schon durch andere Bücher über die Cosa Nostra "vorgebildet" hat, da man jetzt die Verzahnung von Politikern und Mafiosi vor Augen geführt bekommt. Das einzige, was ich schade finde, ist, dass viele Kapitel damit enden, dass gesagt wird: "Was sie genau besprochen haben, weiß ich auch nicht."

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