Massimo Scaligero Raum und Zeit

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Raum und Zeit“ von Massimo Scaligero

Stöbern in Sachbuch

Homo Deus

Der Autor spannt einen Rahmen von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Sein Menschenbild ist gewöhnungsbedürftig.

mabuerele

Hygge! Das neue Wohnglück

Ein inspirierendes Buch, mit vielen Tipps, Interviews, und noch mehr Bildern, die das skandinavische Wohlfühlflair wiederspiegeln

Kinderbuchkiste

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Raum und Zeit" von Massimo Scaligero

    Raum und Zeit
    Christa_Schyboll

    Christa_Schyboll

    21. August 2012 um 20:24

    Der Übersetzer des Buches, Georg Friedrich Schulz, schreibt in seinem Vorwort, "dass die Entdeckungen und Einsichten, die sich artikulieren, auf eine Quelle hinweisen, die das gewöhnliche Bewusstsein noch nicht kennt, obschon es ständig aus ihr schöpft: Es ist das "leibfreie" oder "lebende" Denken. Dieses Denken ist in der Lage, sich in voller Wachheit (ja in Steigerung von Wachheit) vom Nervensystem und damit von den Zwängen zu befreien, die es durch die psychosomatische Grundlage erleidet, auf die es sich heute für gewöhnlich stützt. In diesem Buch, so Schulz weiter, sind es die vermeintlichen "Anschauungsforumen" von "Raum und Zeit", die in eine völlig neue Dimension konkreter Welterfahrung gerückt werden. Es sind schwierige Werke, in die man sich einfinden muss. Tut man diesen Schritt, wird man jedoch mit einem Gedankenuniversum belohnt, dass dazu verführt, seinen Fokus neu auszurichten. Scaligero fragt: "Wer kann den Raum durchdringen, dem Strömen der Zeit begegnen? Nur, wer sich ohne Täuschung aus den Bedingungen des Sinnlichen zu befreien vermag und den Raum und die Zeit hinter sich lassen kann, die man für wirklich hält, weil sie meßbar sind: aber die Wirklichkeit von Raum und ZEit ist Unermeßlichkeit. Aus ihr kann schöpfen, wer nicht nur bestimmte Formen des Messens, sondern das Messen selbst überwindet, aber ugleich um das Wie und Weshalb von dessen Hervorgehen weiß: wer weiss, was des Geistes Wille ist, wenn er die Substanz seines ewigen Dichtens ins Maß verschließt. Nur des Geistes Wahrheit rechtfertigt ja das Messen, dieses vorübergehende Erscheinung dessen, was Raum und Zeit - in ihrer Erhabenheit - sind." So beginnt das Buch. Und wenn es endet, man sich auf ernsthafte Weise mit Freuden darauf eingelassen hat, ist man selbst verändert. Ein Buch, das die Kraft hat, bereits durch sich selbst zu wirken. Geben wir dann das unsere dazu, wechselt das Denken die Richtung und die Raum-Zeit-Frage stellt sich niemals mehr wie je zuvor.

    Mehr