Mathias Bröckers Die Drogenlüge

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Inhaltsangabe zu „Die Drogenlüge“ von Mathias Bröckers

1909 brachte eine internationale Opiumkommission das erste Globalisierungsgesetz auf den Weg, das Verbot von Drogen. Ein Jahrhundert später ist dieses Verbot nicht nur sozial- und gesundheitspolitisch gescheitert, sondern unterminiert durch seine Nebenwirkungen die Rechtsordnung und Gesellschaft in vielen Regionen der Welt: Drogengeld ist die Hauptfinanzquelle des internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität. Die Kosten des Verbots übertreffen bei weitem die gesellschaftlichen Schäden des Drogenkonsums. Nur ein Ende der Prohibition und die konsequente Legalisierung aller Drogen kann diese Spirale von Schwarzgeld, Gewalt und Terror stoppen.

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  • Rezension zu "Die Drogenlüge" von Mathias Bröckers

    Die Drogenlüge

    Dubhe

    30. April 2012 um 22:03

    Schon vor Jahrzehnten hat Amerika seinen "War on Drugs" begonnen, allerdings scheint dieser nicht so zu verlaufen, wie sie uns weiß machen wollen. Denn Dokumente sind ans Tageslicht geraten, in denen zu 100% bestätigt wird, dass die CIA den großen Drogenhandel in die USA leitet. Denn das Taschengeld, das sie von der Regierung bekommen, reicht leider nicht aus und so haben sie sich einen ertragreichen Job gesucht. Oder ist Haschisch wirklich so schrecklich? Was wäre, wenn Drogen legal wären? Gäbe es dann weniger? Fragen über Fragen, die in diesem Buch beantwortet werden. . Am Anfang ist dieses Buch wirklich interessant, allerdings schwindet das Interesse mit jeder Seite, denn der Autor wiederholt immer wieder gleiche oder ähnliche Informationen, sodass man sich fragt, warum der Autor dies nun schon wieder erwähnt. Aber ansonsten ist es recht interessant. Auch die Idee, Drogen legal zu machen, ist interessant. Denn wwenn sie legal wären, wären sie ja nicht mehr verboten und sie hätten ihren Reiz verloren, oder?

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