Mathias Christiansen Tod an der Grenze

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Inhaltsangabe zu „Tod an der Grenze“ von Mathias Christiansen

Der neueste Fall von Werner Brodersen – dem grummeligen Berliner Hauptkommissar. Ein Skelett im Gleisbett. Direkt an der Grenze zu Ost-Berlin. Dann verschwindet der Journalist Volker Rudow und ein Ex-DDR-Grenzoffizier landet im Krankenhaus. Brodersen entdeckt teuflische Machenschaften und ein göttliches Geheimnis: Erst Vergebung macht einen Neuanfang möglich.

Eines meiner Lieblingskrimis! Sehr spannend und realitätsnah. Kommissar Brodersen in Hochform ...

— Pappa

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  • Mord oder Unfall - wie wird man damit fertig?

    Tod an der Grenze

    Sonnenwind

    17. August 2015 um 21:47

    An der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Berlin wird ein Skelett im Gleisbett gefunden. Gleich zwei Männer haben damit zu tun - aber sie haben Angst. Und sie schweigen. So ein alter Fall aus der Zeit vor dem Mauerfall hat nicht mehr höchste Priorität, aber weil Kommissar Brodersen sowieso krankgeschrieben ist und ihm die Decke auf den Kopf fällt, während seine Kollegen überlastet sind, kümmert er sich mehr privat um einige angestaute Fälle. Dieser Krimi läßt sich sehr angenehm lesen, er ist nicht reißerisch, aber bringt eine Tiefe mit sich, die man bei so einem kurzen Text nicht erwartet hätte. Es wird nicht nur das schlechte Gewissen eines Polizisten thematisiert, der im Dienst in Notwehr einen Menschen erschossen hat, sondern auch Schuldgefühle nach einem tödlichen Unfall kommen zur Sprache. Und es gibt eine Lösung für das Problem, die Menschen verwandelt. Das Ganze bleibt glaubhaft und begründet, es gibt keine Sprünge in der Handlung und keine künstlich erzeugten und unrealistischen Lösungen. Sehr schönes Buch, das ich mit Genuß gelesen habe!

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