Mathias Fischedick Wer es leicht nimmt, hat es leichter

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Inhaltsangabe zu „Wer es leicht nimmt, hat es leichter“ von Mathias Fischedick

Jeder kennt die Gedanken, die uns im Alltag blockieren: »Das schaffe ich nicht!«, »Mir hilft ja keiner!«, »Ich kann ja eh nichts ändern!«, »Die anderen sind schuld!«. Solches Jammern ist zwar manchmal naheliegend, hält uns aber leider davon ab, unsere Potenziale zu nutzen und unsere Pläne in die Tat umzusetzen. Doch das muss nicht sein: Tief im Inneren verfügt jeder über die nötigen Fähigkeiten und Ressourcen, um seine Wünsche Realität werden zu lassen. Auf humorvolle Weise nimmt Mathias Fischedick zusammen mit dem Leser den Jammerlappen unter die Lupe, der sich in jedem von uns versteckt, und zeigt, wie wir uns aus der Negativspirale befreien können, um glücklicher und erfolgreicher durchs Leben zu gehen.

Steinzeitlicher Jammerlappen, zieh dich warm an, hier kommt Mathias Fischedick!

— dani_eb
dani_eb

Flexibler werden, den inneren Jammerlappen in seine Schranken weisen und Lebensqualität gewinnen.

— Saphir610
Saphir610

Locker-leichte Heranführung an schwierige Themen, mit vielen kleinen Übungen zum Nachmachen - und Besserfühlen!

— Caillean79
Caillean79

Der Ansatz des Buches greift meiner Meinung nach zu kurz, wird der Komplexität menschlichen Lebens und Erlebens nicht gerecht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Für alle, die raus wollen aus dem ständig gleichen Trott, absolut lesenswert.

— disadeli
disadeli

Tolles Buch, um einiges leichter zu nehmen....

— Gudrun67
Gudrun67

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  • "Es ist alles in unserem Kopf."

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    R_Manthey

    R_Manthey

    10. August 2015 um 09:54

    Heute war ein schöner Tag. Zunächst malte ich mir ein Tattoo auf die Stirn, dann kam mir die Idee, zwei verschiedene Socken anzuziehen. Es bestand zwar kein Anlass, aber ich machte mich heute besonders schick. Nach dem Frühstück stieg ich in irgendeinen Bus, um irgendwohin zu fahren. Ich fragte einen der Fahrgäste, ob wir nicht mal ein Lied zusammen singen können. An einer Haltestelle, die mir gerade gefiel, stieg ich aus und begann zu tanzen. Leute, die mich besorgt fragten, ob mit mir alles in Ordnung sei, umarmte ich einfach. Mittags in einem Lokal ließ ich den Kellner ein Gericht für mich aussuchen. Zugegeben, ich hatte dann einige Probleme, wieder nach Hause zu finden, aber ein dafür reichlich belohnter Mitbürger brachte mich auf den rechten Weg. Zu Hause hörte ich dann noch jede Menge Musik, die mir noch nie gefallen hatte und fragte meinen Nachbarn, wie ich heute meinen Abend gestalten solle. Nachdem ich seinen etwas sonderbaren Vorschlag in die Tat umgesetzt hatte, fiel ich erschöpft ins Bett, natürlich verkehrt herum, denn das sollte den Tag krönend abschließen. Wenn ich morgen aufwache, dann werde ich vielleicht wenigstens ein klein wenig ein anderer Mensch sein. Hoffentlich viel flexibler und nicht mehr so ein alter Jammerlappen wie bisher. Die kleinen Tricks, mit denen ich diesen Tag zu einem Erlebnis gemacht habe - und dies wahrscheinlich nicht nur für mich - stammen aus dem Buch von Herrn Fischedick. Nicht, dass jemand meint, ich würde mich über seinen Text lustig machen. Das ist keinesfalls so. Wer das jedoch tatsächlich (vielleicht sogar empört) denkt, sollte sich vielleicht einmal fragen, ob er denn wenigstens einen von Fischedicks 55 Vorschlägen zur Steigerung der eigenen Flexibilität wirklich energisch und alleine in die Tat umsetzen könnte. Zwischen begeistertem Verstehen und konsequentem Handeln liegt merkwürdigerweise oft ein tiefer Graben. Selbst wenn man nach ernsthaftem Nachdenken tatsächlich sein Leben ändern möchte, dann wird man schnell herausfinden, dass der Haken an der Sache darin besteht, dass wir bei der Umsetzung von Ratschlägen bereits Eigenschaften brauchen, die wir uns gerade erst antrainieren wollen. Man wird leicht als Spielverderber oder (wie hier) als Jammerlappen dargestellt, wenn man darauf hinweist. In einem anderen Buch las ich neulich, wie sich eine Frau ihre Angst vor öffentlichen Auftritten abgewöhnte. Sie stellte sich in einer Großstadt auf einen belebten Platz auf eine Obstkiste und sang eine Stunde lang laut und falsch, was ihr gerade in den Kopf kam. Allerdings war jemand in ihrer unmittelbaren Nähe, der ihr das geraten hatte. Und darin besteht der entscheidende Unterschied zu einem Buch wie dem von Herrn Fischedick. Fischedick zieht in seinem Text alle Register, um bei seinen Lesern Begeisterung für Änderungen in ihrem Leben hervorzurufen. Wenn man sich in diesem Genre etwas auskennt, dann findet man wenig Neues bei ihm. Das muss man auch nicht, denn die vorgestellten Methoden funktionieren erwiesenermaßen. Allerdings vor allem dann, wenn man Fischedick als persönlichen Trainer hat. Denn in Wirklichkeit geht es hier um die Darstellung einer bekannten Methode: alte Muster aufbrechen und durch neue ersetzen. Alleine kriegt man das nur selten hin, obwohl dies gerade im Buch als Erfolgsmasche propagiert wird. Es verwundert eben nicht, dass Fischedick viel von seinen Klienten erzählt. Diesen verdeckten Hinweis sollte man ernst nehmen. Wer wirklich ernsthaft vor hat, Methoden, die in diesem Buch vorgestellt werden, konsequent anzuwenden, der sollte sich vorher darüber im Klaren sein, dass er damit eine nachhaltige Verhaltensänderung anstrebt und dass nur das Sinn und Zweck solcher Anstrengungen sein kann. Es geht hier nicht um die Lösung irgendwelcher kleinen Probleme. Der Autor erklärt das auch irgendwo ganz nebenbei im Text, als er von einer Klientin erzählt, die ihn nach seiner Methode befragt und dann für sich beschließt, dass sie sich doch besser nicht wesentlich verändern will. Ob man alleine an im Unterbewusstsein durch ständige Wiederholungen tief verankerte Verhaltensmuster wirklich mit der in diesem Buch vorgestellten Eigentherapie herankommt und sie nachhaltig ändern kann, ist vermutlich sehr zweifelhaft. Wahrscheinlich bin ich nun ein Jammerlappen, was mir aber egal ist. Schließlich komme ich so wenigstens zweimal im Buch vor: einmal als schlechtes Beispiel und zum anderen beim "Vorteil, ich selbst zu sein" (181 ff.).

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  • Steinzeitlicher Jammerlappen, zieh dich warm an, hier kommt Mathias Fischedick!

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    dani_eb

    dani_eb

    Mathias Fischedick schreibt über Probleme die durch "ich kann nicht", "ich muss", "das geht doch nicht" entstehen. Seine Herleitung der Probleme führt auf die Steinzeit zurück in der es angepasste Menschen leichter hatten. Heute führt zu viel Anpassung zu einer Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse und engt unseren Spielraum im Alltag immer weiter ein. Im Buch "Wer es leicht nimmt, hat es leichter" bietet Mathias Fischedick Tools um die eigenen Probleme und Bedürfnisse zu erkennen, um seine Flexibilität zu trainieren und um schließlich seinen ganzen Handlungsspielraum zu nutzen und damit das Beste für sich aus dem Leben heraus zu holen! Das Buch ist gut strukturiert, leicht verständlich geschrieben und bietet alltagstaugliche Methoden um der einen oder anderen Gewohnheit auf den Leib zu rücken, die uns im täglichen Leben mehr hindert als nutzt. Einen Stern Abzug gibt's von mir aufgrund der sehr einseitigen Betrachtungsweise, dass unsere steinzeitliche Vorgeschichte verantwortlich für unsere Verhaltensmuster ist. Von anderen Ratgebern bin ich eine wissenschaftlichere und besser fundierte Herleitung und Erklärung gewohnt. Einige Tools waren mir nicht neu, andere kann man auch mit etwas Hausverstand bereits selbst entdeckt haben, trotzdem machen einfache Tools das Buch auch anwendbar - das spricht für das Buch!

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    • 2
    Floh

    Floh

    02. September 2014 um 03:50
  • locker,leicht,humorvoll

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    eulenmama

    eulenmama

    Am Anfang war ich etwas skeptisch, doch das  änderte sich schnell Nein, das ist kein Ratgeber im üblichen Sinn. Schon die Einführung mit dem Thema, steinzeitliches Gehirn, wo erklärt wurde, das wir uns zum Teil heute noch im weg stehen, weil sich die Begebenheiten geändert haben das Gehirn eher weniger, löst aha Effekte aus. Dann kam der kleine jammerlappen, der uns in seinen Briefen abhalten wollte, das Buch weiter zu lesen, uns eingeladen hat in unserer komfortzone zu bleiben, draußen ist ja alles so gefährlich, neues ist mal grundsätzlich schlecht. Was natürlich zum weiter lesen animiert :-)  Das Buch ist in kurzen Kapiteln gut aufgegliedert mit vielen tools. Einige davon, kann man sich zusätzlich von Mathias fischedicks Seite runterladen. Die Übungen sind einfach, aber sie zeigen große Wirkung. Lesen allein genügt allerdings nicht, man soll natürlich die Übungen auch machen, ja wir sind am Zug unser leben leichter zu gestalten und zu wachsen und die Wegweiser zu gebrauchen. Mit viel Humor und seinem Fachwissen, hat uns Mathias Fischedick ein Buch zur Seite gestellt, das ich allen ans Herz legen möchte, die das leben leichter nehmen wollen und die endlich neue Dinge anpacken, mit Leichtigkeit und ohne Ängste und Druck. Mich haben die tools schon ein Stück, vorwärts gebracht, werde dranbleiben. 

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    • 3
    dieFlo

    dieFlo

    14. August 2014 um 21:07
  • Locker-leichter Kampf gegen den inneren Schweinehund

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Caillean79

    Caillean79

    Der Schweinehund heißt in diesem Buch „Jammerlappen“ und mahnt den Leser zur Vorsicht. Bloß keine Veränderungen, bloß kein Neuanfang, bloß keine neuen Verhaltensmuster. Mit diesem „inneren Festgefahrensein“ nimmt der Autor in diesem Buch den Kampf auf. Zuerst analysiert er den Ist-Zustand. Er erklärt, warum wir so ticken, wie wir ticken und warum wir uns oft gegen Veränderung sträuben und Angst vor Neuem haben. Dann beschreibt er in einer 3-Phasen-Strategie, wie wir unseren inneren Schweinehund austricksen können und dadurch glücklicher und selbstbestimmter leben (können). Das Buch ist in einer zeitgemäßen, lockeren Sprache geschrieben, die mir oftmals ein Lächeln entlockt hat. Dadurch hat man das Gefühl, einem Freund zuzuhören und nicht „von oben herab“ etwas vordoziert zu bekommen. Mir persönlich waren aber die zwischendurch eingestreuten Briefe des Jammerlappens an den Leser ein wenig zu viel des Guten (ich fand das ein wenig zu sehr ins Lächerliche gezogen). Sonst könnte der Eindruck entstehen, dass das ganze Buch nicht wirklich ernst gemeint ist – und das wäre wirklich schade, denn es birgt viele interessante Ansätze, um sich selbst und das eigene Handeln zu hinterfragen (und vielleicht etwas daran zu ändern). Gespickt ist das Buch mit vielen kleinen, aber am Ende auch sehr umfassenden praktischen Übungen. Die kleinen Übungen fand ich dabei am hilfreichsten, denn sie können wirklich im täglichen Leben angewendet werden – auf Arbeit, zuhause, im Zug… Ich selbst hatte gleich das Gefühl etwas für mich getan zu haben und habe dabei teilweise interessante Erkenntnisse gewonnen.  Das Schwierigste nach der Lektüre eines solchen Buches ist wohl das Dranbleiben. Aber der Autor betont mehrmals, dass man bei der Umsetzung sein eigenes Tempo gehen und sich intuitiv die Übungen heraussuchen soll, von denen man das Gefühl hat, sie könnten weiterhelfen. Ich denke, wenn man diese Ratschläge berücksichtigt, ist man auf einem guten Weg. Auch wenn ich (bisher) nicht alle Übungen ausprobiert habe (weil ich eben auch nicht alle für mich hilfreich fand), kann ich das Buch weiterempfehlen. Insbesondere wer einen Überblick über unsere Handlungsmotive sucht und dann in kleinen Schritten anfangen will sich zu verändern, der ist hier richtig.

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    • 2
    Floh

    Floh

    09. August 2014 um 04:48
  • Leserunde zu "Wer es leicht nimmt, hat es leichter" von Mathias Fischedick

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Mathias_Fischedick

    Mathias_Fischedick

    Liebe Lesefreunde, jeder kennt die Gedanken, die uns im Alltag blockieren: »Das schaffe ich nicht!«, »Mir hilft ja keiner!«, »Ich kann ja eh nichts ändern!«, »Die anderen sind schuld!«. Solches Jammern ist zwar manchmal naheliegend, hält uns aber leider davon ab, unsere Potenziale zu nutzen und unsere Pläne in die Tat umzusetzen. Doch das muss nicht sein: Tief im Inneren verfügt jeder über die nötigen Fähigkeiten und Ressourcen, um seine Wünsche Realität werden zu lassen. Auf humorvolle Weise nimmt Mathias Fischedick zusammen mit dem Leser den Jammerlappen unter die Lupe, der sich in jedem von uns versteckt, und zeigt, wie wir uns aus der Negativspirale befreien können, um glücklicher und erfolgreicher durchs Leben zu gehen. Wir sind neugierig, wie hilfreich die Methoden im Buch für euch sind und wie euch die Art gefällt, in der das Buch geschrieben ist. Wenn du bei der Leserunde mitmachen möchtest, dann bewirb dich bitte bis spätestens 22.06.2014. Es wäre prima, wenn du bei deiner Bewerbung auch eine kurze Begründung hinterlässt, warum du gerade an dieser Leserunde teilnehmen möchtest.

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    • 276
  • Leichter durchs Leben

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Saphir610

    Saphir610

    23. July 2014 um 23:44

    Den eigenen Jammerlappen zum Schweigen bringen. Hierbei soll dieser Ratgeber helfen. Viele nennen den Jammerlappen auch "den inneren Schweinehund", der uns daran hindert, neue und andere Dinge zu wagen, die außerhalb unserer festgefahren, alltäglichen Bahnen liegen. Zuerst wird geschildert, warum wir, oder unser Gehirn, so funktionieren wie es funktioniert. Dass es aus steinzeitlichen Zeiten festgefahren ist, und somit bekanntes und bewährtes be-vorzugt. Doch der Autor, selbst Mentalcoach, erzählt, wie wir aus diesen Bahnen heraus kommen können. Mit guten Beispielen und sogenannten Tools (Werkzeugen) und Flexibilitätsübungen wird man langsam aber sicher auf einen anderen Weg geführt. Ebenfalls wird das eigene Verhal-ten gegenüber Mitmenschen und den entsprechenden Reaktionen beleuchtet. Gut gefallen hat mir auch, dass der Leser nun nicht sofort sein Leben ändern sollte, sondern sich langsam an Veränderungen heran tastet. Erst wenn Verstand und Bauchgefühl einem dasselbe sagen, dass Zeit für Veränderung ist, soll man entsprechend handeln. Kein Druck. Wichtig für den richtigen Weg ist auch das ausloten der eigenen Ziele, Vorstellungen vom Leben. Den inneren Kompass finden heißt es im Buch. Es ist ein Mittelweg zu finden zwischen visualisieren und konkreten Handlungen und Möglichkeiten. Ein gutes Buch um Schritt für Schritt und im eigenen Tempo den eigenen Weg, weg vom Jammerlappen zu finden, flexibler zu werden, Ziele zu erreichen.

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  • Nehmen wir es leicht?

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    Das Cover finde ich okay, der Titel gefällit mir gut. Ich finde den Aufbau des Buches sehr gut. Kurze Kapitel werden durch verschiedene Tools, also Aufgaben, ergänzt. Und diese Aufgaben machen auch noch Spaß! Der Schreibstil ist gut. Flüssig zu lesen mit einer amüsanten Note. Wir lernen zuerst, warum unser Gehirn auf Hölenmenschenniveau geblieben ist - und was wir dagegen tun können. Der Leser lernt, sich von Voturteilen zu lösen und sich die Frage zu stellen: Was will ich denn nun wirklich? Das Buch wird uns hoffentlich auf den Weg bringen. Dieser ist aufgeteilt in die drei Strategien Automatikmodus abschalten, Flexibilität trainieren und neuen Spielraum nutzen. Wir lernen unseren Jammerlappen auch persönlich kennen und hoffentlich, wie wir ihn  besiegen. Sehr gut hat mir der Flexi Tools nd das Flex-o-Meter  gefallen: Bei manchen Dingen habe ich gedacht, ja das könnte ich mal tun wärend ich andere wohl NIEMALS erledigen würde  - da habe ich festgestellt, dass ich doch nicht so flexibel bin, wie ich gedacht habe. Der Vertag hat mir mir auch gut gefallen. Ich gebe es zu, ich hatte hin und wieder den Eindruck, der Autor kann genau meine Gedanken lesen ;) Zum Ende hat hoffentlich jeder Leser seinem Steinzeitgehirn den Weg in die Moderne gewiesen. 

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    • 2
    Floh

    Floh

    20. July 2014 um 06:13
  • Fischeedick, Mathias - Wer es leicht nimmt, hat es leichter

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Emili

    Emili

    17. July 2014 um 08:45

    In diesem Buch ergründet der Autor die Frage: Ist das Leben tatsächlich so schwer und kompliziert, wie wir es immer wieder meinen, oder liegt es doch daran, dass wir das Leben schwerer nehmen als es tatsächlich ist. Mathias Fischedick geht der Frage nach, ob es nicht doch wir selbst sind, die uns bei der Verwirklichung unserer Träume, im Wege stehen. Ob es nicht an uns liegt die Möglichkeiten und Wege zum glücklichen, unbeschwerten und zufriedenen Dasein, besser zu nutzen. Sein Sachbuch kann man als ein gut strukturiertes Arbeitsbuch bezeichnen, wobei die Übungen, die vorgeschlagen werden, mehr nach Spaß und Unterhaltung sich anhören, als nach Arbeit und Anstrengung. Allerdings wenn man tatsächlich sein Leben ändern möchte, und den Übungsvorschlägen ernsthaft folgen möchte, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass durch diese auch einige Erfolge zu erzielen wären. Doch ganz sicher nicht ohne Übungen und nicht von einem Tag auf den anderen. Der Autor erläutert, wie die Denkmuster in uns entstehen, wie die Wahrnehmungsmechanismen funktionieren, wie es dazu kommt, dass die Menschen vieles automatisch machen, ohne weiter nachzudenken. Er zeigt Wege, wie man eigene Flexibilität trainieren kann und neu gewonnene Erkenntnisse für die Persönlichkeitsentwicklung nutzen kann. Ein sehr gutes Buch. Für interessierte würde ich es gerne weiter empfehlen. Wenn man sich mit der Thematik der Persönlichkeitsentwicklung schon beschäftigt hat, kommt einiges durchaus bekannt vor, doch die Art und Weise in der der Autor seien Einsichten präsentiert ist anders: Locker,  leicht verständlich, humorvoll und unterhaltsam. Ein Sachbuch, das man gerne liest.

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  • Tschüss Jammerlappen

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Simi159

    Simi159

    15. July 2014 um 20:24

    Inhalt: „Wer es leicht nimmt, hat es leichter“ von Mathias Fischedick ist ein Buch besser ein Handbuch, gegen sie negativ Karusselle in unserem Kopf und gegen den „Jammerlappen“, der uns „fast“ täglich ausbremst unser Leben so zu leben, wie wir es uns wünschen. Das heißt unsere Ziele erreichen, leichter Leben und glückliche werden. Die Ressourcen, unsere Ziele zu erreichen und glücklich zu werden, tragen wie alle in uns, wir müssen nur lernen, diese zu nutzen. Der Autor liefert als erstes eine Erklärung, warum wir alle immer mal wieder straucheln und auch scheitern. Denn wir haben ein steinzeitliches Gehirn. Dieses ist mit der modernen und schnellen Welt das Draußen öfter mal überfordert und so kommt der Jammerlappen in uns immer wieder zum Vorschein. Deshalb hilft der Autor dem Leser mit seinen Ausgejammert-Strategien, von Phase 1-3, diesen zu ändern. Phase 1, befasst sich damit den Automatismus, unseres Gehirns bzw. unser Bequemlichkeit, auszuschalten. Phase 2, befasst sich mit unserer eigenen inneren Flexibilität. Phase 3, mit den eigenen Vision. Aller drei Phasen werden mit nützlichen Übungen, Fragen, Anregungen und Hinweisen unterstütz. Und können vom Leser direkt geübt bzw. umgesetzt werden. Fazit: Selbsthilfe Bücher gibt es viele…Doch dieses ist anders. Mathias Fischedick gelingt es mit Leichtigkeit und einer Menge Humor, dieses Thema Bequemlichkeit, Komfortzone, Sorgen und innere Blockaden darzustellen, ohne dass es zu schwarz gemalt wird. Eher muss man schmunzeln, über den Jammerlappen, seine Briefe an den Leser und seine vergeblichen Versuche uns von der weiteren Lektüre abzuhalten. Der Jammerlappen, sieht so dämlich aus, dass er einem fast schon wieder Leidtun könnte. Der Autor, lässt seine Leser und Buchkäufer nicht allein. Sondern bietet mit dem Kauf des Buches für einzelne Teile/Übungen seine Hilfe an. So gibt es viele QR-Codes, um sich zum Beispiel eine von ihm gesprochene Traumreise zur Entspannung runter zuladen, oder das Angebot sich zum Training der eigenen Flexibilität Aufgaben per Mail zusenden zu lassen. (Ausweichen wird da dann schon schwerer). Diese Angebote haben mit besonders gut gefallen. Der Kauf des Buches und das Lesen, sind das eine, doch hinterher dranzubleiben und dies Dinge auszuprobieren und um zusetzten ist schwer. Und mit diesen kleinen Hilfen wird es etwas einfacher. Der Aufbau des Buches, erst die wissenschaftliche Erklärung, dann die Übungen, die in der Schwierigkeit sich steigern, hat mir sehr gut gefallen. Gelacht, innegehalten und nachjustiert habe ich immer bei den Briefen des Jammerlappens um dann meinen Weg nochmal nach zu justieren. Für mich selbst ist dieses Thema nicht ganz so neu und doch gab es eine Menge neue Ideen, Ansätze und Übungen, die ich mitnehme. Dieses Buch ist für alle, die öfter mal eine negative Spirale im Kopf haben oder einfach beim Umsetzen ihrer Pläne an sich selbst scheitern, gibt es viele Tipps, Tricks und Übungen parat. Und auch die, die ihren Jammerlappen schon halbwegs im Griff haben, finden Anregungen wie man ihn bei sich oder anderen in den Griff bekommt. Von mir gibt für dieses hilfreiche, positive und kraftvolle Buch 5 STERNE. Tschüss JAMMERLAPEN!!!  

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  • Raus aus der Komfortzone!

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    disadeli

    disadeli

    08. July 2014 um 22:04

    Ein Ratgeber hauptsächlich für Menschen, die sich durch zu viel Anpassung und/oder die Angst vor Veränderung selbst im Weg stehen. Die Gliederung des Buches und der Aufbau der Themen ist gelungen. Sehr gut finde ich die umsetzbaren Anwendungen und Hilfsmittel (Tools). Diese findet man durch übersichtliches Layout sehr schnell, wenn man sie nicht gerade sowieso, dem Text folgend, eins nach dem anderen abarbeitet. Nicht nur der Schreibstil ist sehr angenehm, die Aufgaben geben ein gutes Gefühl, wenn man sie erledigt hat. Es lohnt sich also, selbst wenn das ein oder andere anfangs etwas Überwindung kostet. Man überwindet damit einen ziemlich putzigen Jammerlappen. ;) Die Methoden gefallen mir gut, sind mir zum Großteil schon länger bekannt bzw. durch Erfahrung und intuitive Anwendung vertraut. Eine Lösung für Grübler wie mich habe ich in diesem Buch nicht gefunden. Ein empfehlenswertes Buch ist es definitiv trotzdem.

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  • Das Leben leichter nehmen

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    bine_2707

    bine_2707

    04. July 2014 um 16:18

    Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant und auch an vielen Stellen sehr hilfreich. Es hat mir nochmal vor Augen geführt, wie wir Menschen ticken und warum es so ist. Somit kann ich viele meiner Verhaltenszüge besser einordnen und eventuell verändern. Besonders gut hat mir gefallen, dass es Hintergrundwissen zu den einzelnen Themen und ein Bezug zur Praxis anhand von Beispielen gab. Durch die aufgeführten Tools hat man die Möglichkeit über sein Verhalten nachzudenken und es zu ändern. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sein Leben ein wenig leichter nehmen möchte.

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  • Wer es leicht nimmt, hat es leichter

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    JDaizy

    JDaizy

    01. July 2014 um 18:29

    „Wenn Sie sich jetzt noch nicht bereit fühlen, etwas zu verändern, obwohl Sie es vom Verstand her möchten, dann lassen Sie sich Zeit. Irgendwann wird der Moment kommen, wo Kopf und Herz das Gleiche möchten, und nur dann werden Sie mit voller Energie den erfolgreichen Wandel vollziehen.“ „Wer es leicht nimmt, hat es leichter.“, lautet der Titel von Mathias Fischedicks zweitem (Sach-) Buch. Ein Ratgeber, der uns zeigt, „Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen“. Doch brauchen wir wirklich noch einen Lebensratgeber, der uns erklärt, wie wir zu uns selbst finden, wie wir erfolgreich unsere Ziele verwirklichen und glücklich und zufrieden werden können? Die Antwort lautet: „Ja!“. Denn Mathias Fischedick ist ein Mann der Praxis; diplomierter Mentalcoach mit eigener Praxis in Köln. Zusammen mit ihm und unseren Jammerlappen beginnen wir im Buch eine Reise durch die Steinzeit und landen (nicht immer sanft) irgendwann im Hier und Jetzt. Auch wenn viele Hinweise und Methoden nicht neu erscheinen, so haben sie doch Eines gemeinsam: sie haben sich bereits in der Praxis bewährt. Der Autor strebt auch gar nicht an, sein Wissen als alleinige und unumstößliche Wahrheit zu propagieren. Sondern er möchte den Menschen, die sich dafür interessieren einen Leitfaden an die Hand geben. Einen Leitfaden mit zahlreichen Praxis-Tool, Experimenten und Geschichten aus seiner eigenen Praxis - mit kurzen, überschaubaren Kapiteln, die es ermöglichen auch später schnell einmal nachzublättern. Zwischen den Kapiteln sind immer wieder Briefe vom Jammerlappen eingeschoben, der den Leser vom Weg abbringen möchte und vor Veränderungen jeglicher Art warnt. Darüber musste ich oft Schmunzeln. Genau wie bei der Aufforderung mitten in sein Buch zu schreiben oder jede Woche etwas zu tun, das man sonst normalerweise nicht tut: „Einen Tag lang keine Uhr oder zwei verschiedenfarbige Socken zu tragen“ zum Beispiel, „etwas zu Verschenken, ohne zu erwarten etwas zurückzubekommen“, „eine Zeitung kaufen, die man sich vorher noch nie gekauft hat“ oder „eine Nacht mit dem Kopf am Bettende zu schlafen“. Auch die drei kostenlosen Audiotools sind eine schöne Ergänzung zum Buch, nicht nur weil der Autor sich die Mühe gemacht hat, sie, mit einer durchaus angenehmen Stimme und leichter Hintergrundmusik, selbst einzulesen. Fazit: Sagen sie Adé zu alten Gewohnheiten, sparen sie sich, die für alle Fälle parat gelegten Ausreden und greifen sie zum Buch. Es hat sich „Ausgejammert!“. Ein Verbesserungsvorschlag sei mir an dieser Stelle erlaubt: Bitte denken Sie über einen Umzug nach Berlin nach. Wir könnten Sie hier wirklich gut gebrauchen Herr Fischedick. ;)  

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  • Fazit: Lesen, lächeln, einige Tools beherzigen.....leichter nehmen....

    Wer es leicht nimmt, hat es leichter
    Gudrun67

    Gudrun67

    28. June 2014 um 13:35

    Mathias Fischedick hat hier einen "Ratgeber" geschrieben, der viele Tools beinhaltet, die uns helfen, damit wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen. Das Wort "Ratgeber" habe ich gewollt in Anführungsstriche gesetzt, da ich anfangs dachte: Naja, ob das nicht wieder ein langweiliges Aneinanderreihen von Tipps und Tricks ist, die man sich mühsam aneignen "sollte". Bei diesem Buch ist das anders, denn Mathias Fischedick hat das Thema sehr humorvoll und anschaulich dargestellt. Selbst für Laien ist es super nachvollziehbar und verständlich.  Wie er durch Illustrationen und Erklärungen den inneren Schweinehund (hier genannt: Jammerlappen) zeigt, denke ich, dass sich hier jeder wiederfinden kann.

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