Mathias Frey EXCESS

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Inhaltsangabe zu „EXCESS“ von Mathias Frey

David Isler, USA-Spezialist des Strategischen Nachrichtendienstes, ist beunruhigt. Wen traf der Kongressabgeordnete Art Sinshy im Hotel Beau Rivage in Genf? Steckt hinter "SC16" mehr als nur ein harmloses Manöver im Norden von Texas? Und wieso stürzte der Airbus über dem Pazifik ab? Je länger Isler nachforscht, desto monströser wird der Verdacht, der sich ihm aufdrängt – doch die Realität übertrifft seine düstersten Erwartungen. (Quelle:'Geklebt/01.06.2014')

Nicht schlecht.

— gorgophol
gorgophol

Super spannend, regt zum Nachdenken an, gut geschrieben.

— johannes_quinten
johannes_quinten

Thematisch super guter und aktueller und super spannender Polit-Roman.

— kvel
kvel

Spannend und beängstigend

— haberland86
haberland86

Eines der spannendsten und besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe.

— gomezg100
gomezg100

spannend, komplex und fesselnd, aber auch ein paar Kritikpunkte wie z.B. das Ende weit unter dem Niveau des restlichen Romans.

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

Nicht immer zu 100% schlüssig, aber dennoch Hut ab für diese fesselnde und unerwartete Geschichte.

— NinavonG
NinavonG

Hat mich nicht wirklich fasziniert, teilweise sehr langatmig. Da hab ich schon besseres gelesen.

— Marty270472
Marty270472
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  • Thematisch super guter und aktueller und super spannender Polit-Roman.

    EXCESS
    kvel

    kvel

    16. April 2017 um 20:38

    Meine Meinung: Also ich muss sagen, dass ich den Aufbau der Story und die Entwicklung der Geschichte vom Autor stilistisch als sehr gut gemacht empfand. Ich fand die erfrischende Schreibweise des Autors richtig klasse: „Pater Aurelius nickte nachdenklich mit dem Kopf. Sein schlohweißes Haar wippte phasenverschoben nach.“ (S. 248) „Wenn die Regierung von Ostland nicht listenblind ist ...“ (S. 342) [ Es geht hier um List bzw. Täuschung. ] Hint:Es gibt am Ende des Buches eine Übersicht über die Personen und Organisationen.   Zitat vom Buchrücken:„Es gibt auch Schätze im Kindle-Shop, die man allerdings kaum auf die Schnelle entdeckt, wenn man nicht weiß, dass man sie sucht. Am einfachsten ist es noch mit dem Politthriller 'Excess' von Mathias Frey, denn er befand sich ein halbes Jahr lang als eine der wenigen Qualitätsausnahmen im Rampenlicht der Top 100 . Die Geschichte um ein Medienexperiment in Amerika, das sinistre politische Verschwörer angezettelt haben, um die Macht im Staate zu übernehmen, liest sich ohne Abstriche wie ein Profi-Werk des Genres, ist aber ein Selbstverlagsprodukt.“[ Florian Felix Weyh; Deutschlandfunk, Büchermarkt; 20. August 2012 ] → Diesem Kommentar kann ich nur absolut und aus ganzem Herzen zustimmen!

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  • Spannend und beängstigend

    EXCESS
    haberland86

    haberland86

    09. November 2015 um 11:06

    Eine spannende und beängstigende Geschichte, die sehr intelligent konzipiert ist.
    Leider dauerte es aufgrund des vielschichtigen und verworrenen Aufbaus knapp ein Drittel des Buches, bis ich hineinkam.
    Im Endeffekt wurde ich aber mit einer ereignisreichen Geschichte voll unverhersehbarer Wendungen belohnt.

  • spannend, komplex und fesselnd, aber auch ein paar Kritikpunkte - 3,5 Sterne

    EXCESS
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    29. June 2015 um 16:30

    Kurzbeschreibung: David Isler, USA-Spezialist des Strategischen Nachrichtendienstes, ist beunruhigt. Wen traf der Kongressabgeordnete Art Sinshy im Hotel Beau Rivage in Genf? Steckt hinter "SC16" mehr als nur ein harmloses Manöver im Norden von Texas? Und wieso stürzte der Airbus über dem Pazifik ab? Je länger Isler nachforscht, desto monströser wird der Verdacht, der sich ihm aufdrängt. Doch die Realität übertrifft seine düstersten Erwartungen. Meinung: Eigentlich bin ich nur durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Eine zufällige Empfehlung, ein Cover das mich irgendwie angesprochen hat und eine Kurzbeschreibung, die eine komplexe Handlung und Spannung verspricht. So ist die Idee des Buches auch wirklich erschreckend, fesselnd und überzeugend. Es geht um Medienmanipulation, politische Intrigen und viele Menschen, die über Leichen gehen. Auch wenn die Handlung selbst durchaus teilweise etwas überzogen ist, wurde das Konstrukt für mich glaubhaft dargestellt und hat mich unterhalten. Zu Beginn muss man sich ziemlich konzentrieren um einen Weg ins Buch zu finden. Es gibt viele parallele Handlungsstränge, Namen, Organisationen und Firmen und erst mit der Zeit werden die Zusammenhänge deutlich und der Leser beginnt zu verstehen. Etwas störend fand ich hier, dass die Namen der vielen Behörden auch immer noch ausgeschrieben wurden, sodass alles noch verwirrender wurde als eigentlich nötig. Dennoch hört auch das irgendwann auf und man bekommt eine ziemlich komplexe, durchaus wendungsreiche und immer wieder schockierende Geschichte. Der Schreibstil ist ziemlich sachlich, extrem realistisch, sprunghaft und vermittelt dennoch große Spannung. Dabei stören auch ein paar Rechtschreibfehler nicht wirklich. Was mich aber gestört und irritiert hat, waren die wenigen, aber dennoch auffälligen Passagen, die in Englisch geschrieben wurden. Nicht nur, dass es meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen hat mich mit Übersetzungen abzumühen (was trotz meiner schlechten Englischkenntnisse ganz gut geklappt hat), sondern ich verstehe den Sinn dahinter einfach nicht. Da der Großteil der Geschichte in Amerika spielt, hätte man, wenn es um Authentizität geht, alles auf Englisch schreiben müssen, aber was bringt es da nur immer wieder einzelne Texte einzustreuen? Auch das Ende fand ich leider etwas enttäuschend. Zwar hat der Roman in der Endbetrachtung einen recht zufriedenstellenden Abschluss, aber der Weg dahin liegt weit unter dem Niveau des restlichen Romans. Offene Handlungsstränge werden schnell und ohne viele Worte einfach irgendwie beendet, damit sie zu Ende sind. Aber stimmig und überzeugend wirkt das alles eher wenig, was wirklich schade ist, da der restliche Roman trotz meiner Kritikpunkte durchaus überzeugend und anregend ist. Fazit: Ein spannender und komplexer Politthriller mit fesselnder Idee und zwar etwas überzogener, aber dennoch überzeugender und mitreißender Handlung. Es gibt viele Wendungen und Schockmomente und die Geschichte liest sich sehr realistisch. Leider gab es einige Kritikpunkte, die mich etwas gestört und den guten Gesamteindruck ein wenig gemindert haben, aber nichtsdestotrotz ist „Excess – Verschwörung zur Weltregierung“ auch für nicht-politikbegeistere lesenswert, weshalb ich gute 3,5 Sterne vergebe.

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  • Rezension zu "EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung" von Mathias Frey

    EXCESS
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    25. June 2012 um 00:38

    Ein Thriller über Politik und Verschwörungstheorien. Der Autor baut in diesem Werk zahlreiche Verschwörungstheorien ein. Prinzipiell lese ich solche Bücher gern, sofern sie in gewisser Weise nachvollziehbar und logisch sind bzw. sein könnten. Diesen Umstand schafft Mathias Frey mit seinem Werk leider nicht immer herzustellen. Vieles ist sehr weit hergeholt und das Verständnis bleibt zuweilen auf der Strecke. Hier wäre weniger mehr gewesen. Des Weiteren entsteht manchmal der Eindruck als ob der Autor selber nicht so ganz verstanden hatte über was er da eigentlich schreibt. Ansonsten liest sich das Buch flüssig und rasch, einige Stellen vermochten es mich zu fesseln. Meistens war alles im passenden Rahmen und plausibel dargestellt. Aber facht dieser Roman Diskussionen an, füttert er Verschwörungstheoretiker? Ich selber mag das nicht zu beurteilen, mich jedenfalls könnte das Werk nicht vollends überzeugen. Alles in allem ein recht kurzweiliger Thriller, der meines Erachtens nicht in der ersten Liga spielt, aber doch solide in der zweiten. Ich gebe 3 Lesebücher

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  • Rezension zu "EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung" von Mathias Frey

    EXCESS
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    14. April 2012 um 18:09

    Ich möchte mich nicht mit einer Inhaltsbeschreibung aufhalten, denn es ist schlichtweg unmöglich den Inhalt zusammenzufassen, ohne etwas dabei zu verraten. Also wird dieser Programmpunkt wegfallen und ich widme mich stattdessen dem, was dieses Buch ausmacht und das ist eine ganze Menge! Politthriller haben es an sich, dass sie aus einem verzweigten und zum Teil schwierigen Geflecht an Erzählsträngen und Personenkonstellationen bestehen. Das macht das Lesen oft leider ziemlich anstregend, wobei dann dementsprechend auch die Unterhaltung auf der Strecke bleibt. Bei Excess handelt es sich dann wohl um einen Politthriller der anderen Art: die Geschichte ist zwar eines Politthrillers mehr als würdig, der Autor versteht es aber trotzdem, den Leser zu unterhalten und ans Buch zu fesseln. Es ist lange her, dass ich über fünfhundert Seiten so schnell nacheinander weggelesen habe, weil ich mit jedem Kapitelende wissen wollte, wie es weitergeht. Die häufigen Cliffhänger am Kapitelende sind sehr geschickt eingesetzt. Überhaupt bin ich der Ansicht, dass der Autor absolut etwas von seinem Handwerk versteht und sich bei Weitem nicht hinter den internationalen Größen in diesem Genre verstecken muss. Es ist eine ganz gewaltige Verschwörung im Gange, die die USA in die Knie zu zwingen droht und die Art und Weise, wie davon erzählt wird, macht dieses Buch so fesselnd. Das Szenario wirkt wirklich lebendig, was mit Sicherheit auch der intensiven Recherche zu verdanken ist, die der Autor während des Schreibens angestellt hat. Da hat nahezu jedes kleine Detail seinen richtigen Platz und deshalb wirkt die Story in ihrer Gesamtheit auch so real und dadurch so mitreißend. Aber auch die Charaktere tragen dazu bei. Sie sind aus dem Leben gegriffen und so ziemlich jede Hauptfigur ist mit einer ganz eigenen Geschichte ausgestattet. Aber auch die Randfiguren lassen das Ganze eindrucksvoll zum Leben erwachen, bei einigen bin ich mir sogar sehr sicher, dass sie einen realen Zwilling haben! Genau wie das Szenario wirken sie real, man erlebt jede Situation hautnah mit und fühlt sich nicht nur als stiller Beobachter des Geschehens, sondern scheint mittendrin zu stecken. Der Schreibstil lässt sich locker und flüssig nacheinander weglesen und ist nicht allzu kompliziert, obwohl dieses Buch, allein schon vom Thema her, eher etwas für Leser mit höheren Ansprüchen ist. Am Ende war ich wirklich begeistert von diesem Buch. Ich habe schon einige selbstveröffentlichte Bücher gelesen, die auch bei Weitem nicht schlecht waren, aber dieses übertrifft sie bisher alle! Bewertung Wirklich Top-Unterhaltung zum minimalsten Preis. Wer sich für Politthriller interessiert und hier nicht zuschlägt, ist selber Schuld.

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