Mathias Jung , Andrea Montermann Wie redest du eigentlich mit mir?

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wie redest du eigentlich mit mir?“ von Mathias Jung

Die Sprache ist nach Saint-Exupéry die Quelle aller Missverständnisse: Das sprachlose Paar findet überhaupt keine Worte mehr. Oder es kommuniziert bald aggressiv-abwertend, dominant, distanzierend, bald unterwürfig, bettelnd oder dramatisierend… Es ist der Ton hinter den Worten, der die Musik macht. Sage mir, wie du sprichst und ich sage dir, wer du bist! Wie wir unbewusst in die Kommunikationsfalle geraten, aber auch, wie wir lernen, offen, selbstbewusst und aus der Tiefe miteinander zu sprechen, das enthüllt der Autor durch Beispiele der sprachpsychologischen Forschung und an Hand verblüffender Fälle aus der paartherapeutischen Alltagspraxis.

Stöbern in Sachbuch

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

Nur wenn du allein kommst

Sehr lesenswerter Bericht, der informiert, nachdenklich macht und um gegenseitiges Verständnis wirbt.

Igelmanu66

It's Market Day

Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Rezepten und eine Reise zu den angesagtesten Märkten Europas

isabellepf

Was das Herz begehrt

In einer lockeren, einfachen Art das wichtige Organ Herz näher gebracht!

KleineLulu

Die Stadt des Affengottes

Spannende Reise ins Herz Südamerikas

Sabine_Hartmann

Green Bonanza

Inspirierend, lecker und mit der Illusion, mal etwas richtig gesundes auf den Tisch zu stellen

once-upon-a-time

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Wie redest du eigentlich mit mir?" von Mathias Jung

    Wie redest du eigentlich mit mir?
    abuelita

    abuelita

    01. April 2010 um 07:05

    "Sag mir, wie du sprichst, und ich sage dir, wer du bist". Die Art zu sprechen, verrät im Wortsinn fast alles über unseren Bildungsgrad, unsere Herkunft, unsere Lebenseinstellung und Persönlichkeit. Die Sprache ist nach Saint-Exupéry die Quelle aller Missverständnisse: Das sprachlose Paar findet überhaupt keine Worte mehr. Oder es kommuniziert bald aggressiv-abwertend, dominant, distanzierend, bald unterwürfig, bettelnd oder dramatisierend. Es ist der Ton hinter den Worten, der die Musik macht. Sprachkultur ist lernbar. Dazu gehören Ich-Botschaften, dier Kunst des Fragens, der kontrollierte Dialoge und die Gespräche. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gespannt war auf die "spannenden Erkenntnisse aus der sprachpsychologischen Forschung" und auf die praktischen Lösungswege, die der Autor in seinem Buch aufzeigen wollte. Von letzterem ist so gut wie nichts zu finden und selbst ein Laie auf dem Gebiet der Kommunikation wird sich mehr als schwer tun mit der Umsetzung, da diese "Lösungen"sich auf einige wenige Seiten beschränken. Die "spannenden Erkenntnisse" blieben mir verborgen; es war nichts dabei, was nicht in anderen Büchern zur Kommunikation bereits ausführlicher,hilfreicher, fundierter und besser beschrieben und erklärt wurde. Die einzelnen Kapitel sind kurz und knapp gehalten; es bleibt alles an der Oberfläche und die vielen, vielen Beispielfälle aus der Praxis des Autors sind nicht wirklich hilfreich. Mir auf jeden Fall boten sie nichts Neues , da ich die Bücher von Schulz von Thun , Carl Rogers, M. Lukas Moeller- um nur einige zu nennen- kenne und hier sehr viel mehr über die Psychologie der Kommunikation, über Gesprächspsychotherapie, erfahren habe. Für jemanden, der sich ganz neu mit der Materie befasst, könnte das Buch als Anregung und Verweis auf andere Literatur sinnvoll sein - aber imgrunde ist es nur dafür viel zu teuer. ...

    Mehr