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Mathias Kopetzki

vor 5 Jahren

Ihr fleißigen Leseratten bei LovelyBooks! Hier werfe ich einfach mal 15 Exemplare meines am 17.9. erscheinenden, brandneuen Buches "Im Sarg nach Prag - Erlebnisse eines Schwarzfahr-Profis" in die Runde, die der Piper-Verlag verlost und auf die Ihr Euch hier bewerben könnt. Ihr seid also quasi die ersten offiziellen Leser! Vermutlich bekommt Ihr das Buch schneller in die Hände als ich, der ich das Ganze fabriziert habe. Na, wenn das nischt is...!? Seid Ihr neugierig geworden? Dann mal los! 

Ick freu mir druff ;)

Autor: Mathias Kopetzki
Buch: Im Sarg nach Prag

misslittledarkangel

vor 5 Jahren

Bewerbungen für ein Freiexemplar

Gerne würde ich mich hierfür bewerben.

buchfeemelanie

vor 5 Jahren

Bewerbungen für ein Freiexemplar

Oh, das klingt echt lustig.
Obwohl ich mir das weniger bequem vorstelle.
Mag mich gerne beweben ;-)

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Diskussion über die Kapitel "Schaffners Digest: Der Spontanreisende und seine Freunde", "Abenteuer Bummelzug", "David Lynch in Oberbayern", "Beim Schwarzfahren verfahren - mitten in den Balkankrieg" und "Im Sarg nach Prag"
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Leider muss ich auch sagen, dass ich mehr erwartet habe. Ich fahre regelmäßig Zug und beobachte gern die Schwarzfahrer, denn ich finde immer recht schnell raus, wer irgendwie verdächtig ist. Meist treffe ich auch tatsächlich ins Schwarze...(frage mich immer, weshalb den Schaffnern dafür das Gespür fehlt)

Da ich weder DER Moralapostel, noch völlig humorlos bin hätte ich mir mehr Lacher erwartet. Sorry, die blieben aber auf weiten Strecken aus. Die Sache mit dem Sarg fang ich aus persönlichen Gründen nicht prickelnd und die Rennerei aufs Klo um dem Schaffner zu entgehen? Da hab ich eh so meine Zweifel! Gerade die Leute vom Klo werden auf meiner Strecke besonders kontrolliert.

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Diskussion über die Kapitel "Schaffners Digest: Der Spontanreisende und seine Freunde", "Abenteuer Bummelzug", "David Lynch in Oberbayern", "Beim Schwarzfahren verfahren - mitten in den Balkankrieg" und "Im Sarg nach Prag"
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Gerade die Leute vom Klo werden auf meiner Strecke besonders kontrolliert.

Genau das mußte ich auch bei Zugfahrten schon öfter feststellen. Die Kontolleure sind doch auch nicht blöd - was der Protagonist hier als "Schwarzfahrtipps" bekannt gibt, ist dort doch auch hinreichend bekannt, machen wir uns doch nix vor!
Ich fand es generell unglaubwürdig, dass die Schaffner als die "Doofen" hingestellt wurden, die es dem Schwarzfahrer auch noch leicht machen. Tut mir leid, das glaube ich nicht und das sorgte bei mir auch für keinerlei Witz oder Lacher, sorry.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Fazit oder Rezension

Hallo,

hier meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Mathias-Kopetzki/Im-Sarg-nach-Prag-856378554-w/rezension-988140178/

Sorry, aber auch ich war nicht ganz überzeugt. Vielleicht waren auch einfach meine Erwartungen zu hoch?! Bin auch gespannt, was die anderen noch dazu meinen.

Trotzdem VIELEN DANK dafür, dass ich dann doch noch teilnehmen konnte!

kampfsenf

vor 5 Jahren

Bewerbungen für ein Freiexemplar

Mein (Nachrücker-) Exemplar ist gestern angekommen. Ich werde noch mein aktuelles Buch zu Ende lesen, dann starte ich mit diesem hier durch. Ich glaube es sind aber schon alle fertig mit lesen oder?

sofie

vor 5 Jahren

Bewerbungen für ein Freiexemplar
@kampfsenf

Es gibt glaube ich erst eine Handvoll Rezensionen, also müssten auch noch ein paar Leute lesen. Und ich bin weiterhin gespannt auf andere Meinungen :)

juschi2012

vor 5 Jahren

Fazit oder Rezension

Um es vorweg zu nehmen: prima Schmöker, welchen ich in „einem Zug gelesen habe“…

Der Stil von Mathias Kopetzki gefällt und führt den Fahrgast sicher und bequem von Station zu Station seines gefährlichen Schwarzfahrjunkielebens.

Ohne Fahrkarte das Buch bekommen, habe ich es wirklich in einem bequemen Abteil - mit kurzer Unterbrechung durch den Kontrolleur, der meine aufrichtig erworbene Fahrkarte abknipsen wollte - gelesen.

Es ist wie im wahren Leben: die meisten Fahrten (oder Kapitel) sind klasse, bei geringfügig anderen überlegt man sich: "warum hält der denn hier so lange?". Aber ich bin zufrieden und glücklich beim Zuschlagen des Buches angekommen.

Die verbotene Liaison mit der Bahn wird offenkundig gebeichtet, ein Geständnis der ehrlichen aber auch humoristischen Art mit Szenenbeschreibungen, die man dem Hauptakteur in seiner (leider) glaubhaften Biographie als Beförderungserschleicher(oder sollte man ihn „Schurke“ nennen) abnimmt.
Nunmehr ist nach dem Zuschlagen der Lektüre beim Nachtgebet zu überlegen, ob man dieses Verhalten gut finden möchte, oder eben nicht. Sei es jedem selbst überlassen.

Im Nachhinein des Lesens einiger Kapitel möchte sich manch einer als braver Bundesbürger ärgern, dass man immer im Vorfeld das Bahnticket gelöst hat. Sei es aus (un-)erfüllter Abenteuerlust, der Erhöhung der privaten Rentenvorsorge, hinsichtlich „bahnbrechender“ Damen-Bekanntschaften, oder dass man als Autor vielleicht viel Geld verdienen könnte (wenn man die Erlebnisse dieser unmoralischen Handlung denn aufschreibt).
Nein, ich persönlich schaue lieber morgens ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel.

Aber auch Begegnungen mit Schaffnern (welche es aber gar nicht mehr gibt, wie der Autor uns aufklärt), die unseren Fahrgast auf die vermeintliche Verliererschiene befördern, werden bereitwillig erzählt.
Was wäre gewesen, wenn der studierte Schauspieler Mathias Kopetzki nicht im Sarg nach Prag gelandet wäre, sondern wirklich - wie geplant - das Treffen mit seinem Agenten und der Traumschiff-Koryphäe Wolfgang Rademann im Zielbahnhof Berlin pünktlich hinter sich gebracht hätte……?
Würde er heute schon einen Filmpreis erhalten haben, wenn er seinerzeit die Fahrkarte ordnungsgemäß gelöst hätte?
Würde Herr Kopetzki überhaupt Schauspieler oder Autor sein, wenn er nicht die Passion des Schwarzfahrers in seiner Vita aufführen könnte?
Wäre er mit seiner damaligen Freundin nun verheiratet, wenn er die paar Mark investiert hätte, um pünktlich zum Date zu erscheinen?

In Deutschland wird der Prozentsatz der Schwarzfahrer auf den Mittelwert von 2,2 Prozent geschätzt. Bei einer Einwohnerzahl in unserem Lande von über 81 Millionen Menschen sind das über 1,7 Millionen potentielle Leser, die erfahren können, was sie in ihrem turbulenten und viel zu impulsiven (herzinfaktgefährdeten) Leben als Erschleicher der Fremd-Mobilität noch zu erleben vermögen.
Von den volkswirtschaflichen Verlusten in Höhe von über 250 Millionen Euro mal abgesehen....
Auch diese Zeilen schreibe ich selbstredend mit erhobenem Zeigefinger und distanziere mich von diesem ungesunden, asozialen Verhalten.

Es sei denn, man wird erwachsen oder „clean“, wie es der heutige Bahncard 100-Inhaber Kopetzki erläutert……
Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung, ein ehrlicher Mensch geworden zu sein!

Ein Buch zum Zeitvertreib auf Bahnhöfen oder im Abteil - und wenn mal wieder der Nachbargast sagt, dass er den Fahrschein doch gerade noch in der Hand hatte, aber dieser nun "hex hex" verschwunden sei....drücken Sie ihm das Buch in die Hand - und er sei auch geläutert.

Eines möchte ich noch wirklich wissen: wie heißt der schwarzfahrende Winkeladvokat, welcher der Urheber der ganzen Misere ist?

Herr Kopetzki, weiter so! (aber mit Fahrkarte!)

kampfsenf

vor 5 Jahren

Fazit oder Rezension

Sorry, dass meine Rezension erst jetzt kommt, aber ichbedanke mich trotzdem noch dass ich mitlesen durfte:

http://www.lovelybooks.de/autor/Mathias-Kopetzki/Im-Sarg-nach-Prag-856378554-w/rezension-1002127461/

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