Mathias Kopetzki Teheran im Bauch

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Inhaltsangabe zu „Teheran im Bauch“ von Mathias Kopetzki

Sex, Drugs und Gottesfurcht – überraschender Alltag im Iran - Zurück zu den Wurzeln: Eine dramatische Familiengeschichte, eine große Love-Story und viele Einblicke in das Leben einer streng muslimischen Großfamilie im Iran - Mathias Kopetzki erzählt vom Zauber seines persischen Herkunftslandes - Eine kulturelle Entdeckungsreise »Schöne Grüße von deinem Vater aus Iran!« Der erste Kontakt mit seinem fremden iranischen Vater, der sich nach 20 Jahren plötzlich meldet, ist nur von kurzer Dauer. Viele Jahre lang wird Mathias Kopetzki, aufgewachsen in einer deutschen Adoptivfamilie, dessen Annäherungsversuchen aus dem Weg gehen, obwohl er spürt, dass es für ihn notwendig ist, sich mit seiner Herkunft zu befassen. Erst als er die Lebensgeschichte seines Vaters erfährt, wagt Kopetzki es, ihn in Teheran zu besuchen. Was er entdeckt, ist ein den westlichen Medien eher verborgenes Land – modern und lebendig, rätselhaft und verstörend, Paradies und Hölle zugleich. Seine vielfältigen und zum Teil widersprüchlichen Eindrücke hat Mathias Kopetzki niedergeschrieben. In seinem Buch räumt er mit Vorurteilen über den Iran auf und ermöglicht damit einen ganz neuen und unverstellten Blick auf ein faszinierendes Land.

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2012 um 09:31

    Teheran im Bauch hat mich mehrfach beeindruckt. Das erste Mal als ich das Buch gelesen habe, hat mich das Zusammen-finden von Vater und Sohn interessiert. Ich war überrascht, das sein Vater ... so so viele Jahre nach Ihm sucht, dass Mathias Kopetzki 12 Jahre dass ignoriert. Er beschreibt seine eigene Vater-Sohn Geschichte sehr spannend. Er schafft es, dass man an seinem Leben teilhaben kann - an seinen Gefühlen. Die Reise in seine Vergangenheit. Als ich das Buch zum zweiten Mal gelesen habe, brachte das Buch mir den Iran auf eine ganz sympatische, private Art näher. Es lässt uns teilhaben an dieser Erfahrung des Kennenlernens von Menschen und den kulturellen Unterschieden. Das Buch hat mich aufgerüttelt meinen Vater an mich heranzulassen. Frieden zu schliessen. Ich danke M.K. für dieses Buch sehr. Mit lieben Grüßen, die Steff

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    08. July 2011 um 21:34

    Was für ein spannendes Leben! Wow! Was für eine Geschichte. In "Teheran im Bauch" geht es nicht einfach nur um eine Adoption und das der leibliche Vater aus dem Iran kommt. Allein das beides gibt ja schon eine Menge Stoff zum schreiben aber es ist viel mehr auch eine Suche nach dem eigenen Ich. Im Buch wird abwechselnd von der Zeit im Iran und wie es dazu kam das er dort hinfuhr erzählt. Der Stil ist dabei leicht und wirklich angenehm zu lesen. Tja und die Geschichte ist einfach spannend. Allein schon die Beschreibung von Teheran und seiner Familie dort ist mitreißend. Man macht Seite um Seite all das durch, was Mathias Kopetzki auf beeindruckende Weise erzählt. Man hat das Gefühl das man mit dem Autor zusammen seine Familie kennenlernen darf. Es ist dadurch emotional, gefühlvoll und trifft mitten ins Herz. Allgemein ist das Buch einfach lesenswert weil hier eine Lebensgeschichte erzählt wird, die es wirklich wert ist. Ich bin begeistert!!!

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    allegra

    allegra

    24. June 2011 um 12:41

    Teheran im Bauch Inhalt: (Verlagsinfo) »Schöne Grüße von deinem Vater aus Iran!« Der erste Kontakt mit seinem fremden iranischen Vater, der sich nach 20 Jahren plötzlich meldet, ist nur von kurzer Dauer. Viele Jahre lang wird Mathias Kopetzki, aufgewachsen in einer deutschen Adoptivfamilie, dessen Annäherungsversuchen aus dem Weg gehen, obwohl er spürt, dass es für ihn notwendig ist, sich mit seiner Herkunft zu befassen. Erst als er die Lebensgeschichte seines Vaters erfährt, wagt Kopetzki es, ihn in Teheran zu besuchen. Was er entdeckt, ist ein den westlichen Medien eher verborgenes Land – modern und lebendig, rätselhaft und verstörend, Paradies und Hölle zugleich. Seine vielfältigen und zum Teil widersprüchlichen Eindrücke hat Mathias Kopetzki niedergeschrieben. In seinem Buch räumt er mit Vorurteilen über den Iran auf und ermöglicht damit einen ganz neuen und unverstellten Blick auf ein faszinierendes Land. Autor: (Auszug aus Verlagsinfo) Mathias Kopetzki, geboren 1973 als Halb-Iraner in Osnabrück und nach Hude/Oldenburg adoptiert, absolvierte nach Abitur und Zivildienst ein Schauspielstudium am Salzburger Mozarteum. Theaterengagements führten ihn unter anderem ans Berliner Ensemble, ans Kölner Schauspiel, die Salzburger Festspiele, ans Bremer Theater und ans Schauspielhaus Graz. Er spielt in Episodenrollen zahlreicher TV-Serien (z.B."Soko", "Lasko", "Alarm für Cobra 11“), internationalen Kinoproduktionen, synchronisiert, spricht Hörbücher, unterrichtet an Schauspielschulen, tritt mit Solo-Perfomances, Lesungen und als Sänger seiner Band bundesweit in Erscheinung. Mathias Kopetzki lebt in Berlin. Eigene Meinung: Das Buch ist gegliedert in einzelne Kapitel von überschaubarer Länge, die sich in ihrer Perspektive abwechseln. Einerseits beschreibt Kopetzki, wie er die Zeit in Deutschland verbracht hat, nach dem er mit 20 Jahren zum ersten Mal von seinem Vater kontaktiert worden ist. Im anderen Erzählstrang erfahren wir von seiner ersten Reise nach Teheran, die 12 Jahre später stattfindet. Dieser Wechsel lässt die Spannung aufrecht erhalten. Man erfährt einiges von Kopetzkis Adoptivfamilie und wie diese mit den Kontaktanfragen des Vaters umgeht, vom Studentenleben im österreichischen Salzburg und der Entwicklung von einer anfänglich totalen Ablehnung dieses Teils der Herkunft bis zur Bereitschaft sich darauf einzuladen. Der Leser wird sehr bald nach Teheran entführt wo er sowohl mit den kulturellen Unterschieden, aber auch mit der bedingungslosen Akzeptanz des neuen Familienmitglieds konfrontiert wird. Die Beschreibungen der Familienfeiern sind sehr bunt und man kriegt richtig Appetit auf persisches Essen. Durch Erzählungen und Briefe wird das Leben des Vaters aufgerollt, das wirklich Stoff für einen Film bieten würde und wo man viel über iranische Geschichte erfahren kann. Ein erstaunliches Detail: Obwohl in der Adoptivfamilie keinerlei Berühung mit Theater oder Schauspiel besteht, will Mathias Kopetzki Schauspieler werden. Erst durch den Kontakt zu seinem leiblichen Vater erfährt er, dass dieser sogar einmal in einem amerikanischen Film mitgespielt hat. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben. Es zeigt Liebenswürdigkeiten und menschliche Schwächen auf beiden Seiten, im Iran wie in Deutschland auf und überlässt es dem Leser, seine Schlüsse zu ziehen. Es geht um gelebte Geschichte Irans aus der Sicht des normalen Bürgers. Vieles geht einem ans Herz, vieles kann man überhaupt nicht nachvollziehen, manches ist in meinen Augen verabscheuungswürdig. Was ich etwas vermisst habe, waren genauere Jahresangaben am Anfang der Kapitel. Das hätte die geschichtliche Einordnung noch erleichtert. Hilfreich fand ich die Anmerkungen im Anhang zum Schiismus und zur islamischen Revolution im Iran. Ich würde empfehlen, sie zuerst zu lesen. Mich hat das Buch sehr in seinen Bann gezogen und ich kann es nur empfehlen, wenn sich jemand für junge Menschen interessiert, die sich zwischen den Kulturen zurechtfinden müssen.

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    MonaPfau

    MonaPfau

    14. June 2011 um 21:02

    Meine Meinung und hier ist eine kurze Inhaltsangabe: Ich finde schon das der Autor hier ziemlich dramaturgisch in ein tiefes , sehr tiefes Tintenfass gegriffen hat. Man fasse sachlich die Punkte in seinem Buch zusammen : Er weigert sich 10jahre lang seinen Vater zu Kontakten , fährt dann doch hin , nimmt einfach mal so üble Drogen um dann seine Cousine zu begatten , wobei noch ein schwuler Cousin mitspielt .. ah ja und der Vater ist ein Mitglied der Pasdaran( man google bitte dazu ) .Schlimmer gehts nimmer ..... Nun geht doch , wenn man sich seinen Charakter in dem Buch einmal durchliest . Ich kann in dem Buch leider keinen hauch von Realität oder Wahrheit herauslesen. Kann ich absolut nicht empfehlen , daher null Punkte. Warum ich mir das Buch gekauft hatte ? Ich habe einige iranische Freunde und hatte mich sehr auf eine Geschichte aus Teheran gefreut .... Null Punkte

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    Moosbeere

    Moosbeere

    10. June 2011 um 17:52

    “Ich will dich nicht Deiner Familie wegnehmen, Deinem Land, Deiner Kultur. Ich möchte nur erfahren, wer Du bist und möchte, dass Du erfährst, wer ich bin“ Inhalt Ein langer Brief seines Vaters bringt Mathias Kopetzki schließlich mit über 30 Jahren dazu, in den Iran zu reisen und seine leibliche Familie kennen zu lernen. Bei deutschen Adoptiveltern aufgewachsen ist der Iran für ihn ein absolut fremdes Land, aus dem regelmäßig unangenehme Nachrichten kommen, es keine freie Berichtserstattung gibt und die Scharia herrscht. Dort lernt er aber auch eine komplett andere Seite des Irans kennen: seine Familie, die ihn liebevoll empfängt, gelebter Glaube, der Halt schenkt und nicht zuletzt auch die bigotte Gesellschaft - zwischen den Gesetzen und der Moderne hin und her gerissen... Mein Eindruck Der Autor schildert auf liebevolle und anrührende Weise die Geschichte seines Lebens und die Suche nach sich selbst. Absolut authentisch und humorvoll berichtet er von seiner Kindheit als Halb-Iraner, der durch sein Aussehen sichtbar „fremd“ war, von seiner Zeit als Schauspielschüler, von der Liebe, von seiner Reise in den Iran, der bewegten Geschichte seines Vaters und von seinen „richtigen“ Eltern in Oldenburg, die ihn aufzogen und ihn zu dem Menschen machten, der er heute ist. Auch -aus westlicher Sicht- schwierige Themen wie u.a. der Islam und seine Auswirkungen auf das Leben der Menschen im Iran werden nicht ausgeklammert, sondern offen und ehrlich angesprochen und eröffnen dem Leser einen völlig neuen Blick auf den islamischen Gottesstaat -mit seinen guten und seinen schlechten Seiten gleichermaßen. Fazit Dieses Buch hat sich die vollen 5 Sterne klar verdient. Eine Leseempfehlung gibt es für alle, die sich für eine ergreifende Lebensgeschichte interessieren, die einen so schnell nicht wieder loslässt.

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    Nordic

    Nordic

    18. May 2011 um 22:29

    »Schöne Grüße von deinem Vater aus Iran!« Der erste Kontakt mit seinem fremden iranischen Vater, der sich nach 20 Jahren plötzlich meldet, ist nur von kurzer Dauer. Viele Jahre lang wird Mathias Kopetzki, aufgewachsen in einer deutschen Adoptivfamilie, dessen Annäherungsversuchen aus dem Weg gehen, obwohl er spürt, dass es für ihn notwendig ist, sich mit seiner Herkunft zu befassen. Erst als er die Lebensgeschichte seines Vaters erfährt, wagt Kopetzki es, ihn in Teheran zu besuchen. Was er entdeckt, ist ein den westlichen Medien eher verborgenes Land – modern und lebendig, rätselhaft und verstörend, Paradies und Hölle zugleich. Seine vielfältigen und zum Teil widersprüchlichen Eindrücke hat Mathias Kopetzki niedergeschrieben. In seinem Buch räumt er mit Vorurteilen über den Iran auf und ermöglicht damit einen ganz neuen und unverstellten Blick auf ein faszinierendes Land. Meine Meinung: Ein tolles Buch! Ich konnte es nicht aus den Händen legen und musste es in einem Zug auslesen. Der Autor hat m. E. sehr ehrlich und offen über die schwierige Zeit geschrieben. Diese innere Zerrissenheit, die Wut- und Verzweiflungsausbrüche habe ich durch den lebhaften Sprachstils des Autors gut nachempfinden können. Obwohl wirklich nachvollziehen kann das keiner, der nicht schon mal in einer solchen Situation gewesen ist. Manchmal habe ich mich beim Lesen gefragt, reicht nicht eine Sache, nein wie immer ím Leben treten meist noch andere Katastrophen auf. Sehr schön wird das Leben im Iran beschrieben. Wie leben die Leute dort in den Großfamilien? Diese ständige Belagerung ist für uns Europäer sicher zeitweise nur schwer auszuhalten. Interessant fand ich auch das Leben des Vaters. Diese Vielschichtigkeit. Ich habe durch dieses Buch auch einiges aus der Geschichte des Iran erfahren. Es zeigt sich das es ein öffentliches Leben gibt. Im Kreis der Freunde und Familie lebt es sich anders. Die Religionsausübung innerhalb der Familie wird wohl nicht so streng gehandhabt wie ich immer vermutet habe. Ich gestehe, zwischendurch musste ich auch einige Tränen verdrücken. Aber gleichzeitig gab es Stellen, wo sich ein Grinsen nicht vermeiden ließ. An ein oder zwei Abschnitten, fragte ich mich schreibt jetzt die Privatperson oder rettet sich der Schauspieler mit einer Art Galgenhumor durch die Episode. Fazit: Ein liebevolles Buch über die unterschiedlichen Eltern und Familien. Es gibt tiefe Einblicke in das Leben von Mathias Kopetzki. Für Leute die etwas über den Iran und das Leben dort vor Ort , sowie das Schicksal des Autors erfahren möchten, sehr zu empfehlen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung........

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  • Autorenlesung "Teheran im Bauch - Wie meines Vaters Land mich fand" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    Mathias_Kopetzki

    Mathias_Kopetzki

    02. May 2011 um 13:24

    Ich lade Euch hiermit ganz herzlich zu meiner Stenumer Lesung ins Timotheus-Haus ein! Da ich an diesem Ort schon diverse schöne Veranstaltungen durchgeführt habe, freue ich auch diesmal ganz besonders, dort aufzuschlagen...:)

  • Teheran im Bauch - Wie meines Vaters Land mich fand

    Teheran im Bauch
    Mathias_Kopetzki

    Mathias_Kopetzki

    02. May 2011 um 13:15

    Der Berliner Schauspieler Mathias Kopetzki, aufgewachsen bei deutschen Adoptiveltern, entschließt sich mit über dreißig Jahren, nach Teheran zu reisen, um den bisher unbekannten leiblichen Vater und seine streng muslimische Großfamilie kennen zu lernen. Durch die leidvolle Vergangenheit seines Vaters auch mit der eigenen konfrontiert, erlebt er den islamischen Gottesstaat als ein faszinierendes Land voller Gegensätze und verliebt sich im Schatten iranischer Moscheen in eine Kusine, die trotz Todesgefahr ein Verhältnis mit ihm beginnt. Kopetzki zeichnet in seiner spannenden und berührenden Adoptivgeschichte das ungewöhnliche Bild einer orientalischen Megametropole, in der Restriktionen Alltag sind, Familie sich stützt, Glauben Halt verspricht – aber auch einer Gesellschaft, in der nichts so ist, wie es scheint. Und begreift, dass diese Reise zu seiner Herkunft eine Reise zu ihm selbst bedeutet ... Youtube: Der Trailer zum Buch https://www.youtube.com/watch?v=4RouR8OuDRw Fernsehen: http://www.rbb-online.de/stilbruch/archiv/stilbruch_vom_14_04/mathias_kopetzki_.html Radio: http://www.funkhauseuropa.de/themen/studiogaeste/2011_04/gast_110425.phtml Presse: nwzonline

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  • Rezension zu "Teheran im Bauch" von Mathias Kopetzki

    Teheran im Bauch
    B-Klak

    B-Klak

    28. April 2011 um 09:30

    Mathias Kopetzki schreibt hier ein sehr berührendes Buch über eine Familienfindung. Seinen Zwiespalt zwischen seinem Leben in Deutschland und seinen familiären Wurzeln in Teheran und die erste Angst vor dem unbekannten Land und der unbekannten "leiblichen" Familie, konnte ich deutlich nachvollziehen. Es gehört viel Mut dazu in einen Flieger zu steigen und ein Land zu besuchen in dem die politischen Anmaßungen und religiösen Verstrickungen so extrem und weitgehend nicht nachvollziebar sind, besonders wenn man dann auch die eigene Familie dort, noch so gar nicht richtig einschätzen kann. Eine Adoptivgeschichte etwas anderer Art ... Sehr zu empfehlen!

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