Mathias Reichert Ein Bestatter gräbt nach

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Inhaltsangabe zu „Ein Bestatter gräbt nach“ von Mathias Reichert

Das Erstlingswerk des Autorengespanns ist eine Kriminalgeschichte ohne Schnörkel und von dichter atmosphärischer Authentizität. Den größten Spaß hat der kundige Leser rheinisch-bergischer Provenienz jedoch, wenn Romanfiguren mehr oder weniger unverhüllt "nach dem Leben" gezeichnet sind.

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    Ein Bestatter gräbt nach
    Thommy28

    Thommy28

    11. March 2013 um 16:22

    Ein frecher Bankraub und eine zufällige Zeugin die kurz darauf tot aufgefunden wird - das sind die Basiszutaten zu diesem kleinen (190 Seiten) Regionalkrimi-Büchlein. Der Bestatter der für den Titel mit herhalten muss, kommt erst sehr spät vor - und dann auch nicht gerade sehr umfangreich. Na ja, es ist ein Erstlingswerk des Autorenpaares und (hoffentlich) später besser gelöst. Inzwischen ist aus dem Bestatterthema nämlich eine kleine Serie geworden, allerdings dann nur noch vom Autor Reiner M. Sowa geschrieben. Das Büchlein ist recht einfach"gestrickt, die Handlung ebenso! Einziger Lichtblick ist für den Kenner der Gegend der "Ach-das-kenn-ich-Effekt". Für alle anderen Leser ist es eher nicht zu empfehlen bzw. nur dann, wenn unbedingt zwei oder drei Stunden "totgeschlagen" werden müssen und sonst nichts zur Verfügung steht. Ich werde mich aber doch an den zweiten Band wagen; mal sehen ob der besser wird.

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