Mathias Richter

 3.9 Sterne bei 8 Bewertungen

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Mathias RichterXorafedi
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Xorafedi
Xorafedi
 (8)
Erschienen am 21.10.2013
Mathias RichterFreiheit und Macht
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Freiheit und Macht
Freiheit und Macht
 (0)
Erschienen am 07.07.2011

Neue Rezensionen zu Mathias Richter

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Rezension zu "Xorafedi" von Mathias Richter

Xorafedi
Blausternvor 5 Jahren

Träumer und Barracuda wachsen im Findelhaus auf und werden Freunde. Da Träumer später schlecht behandelt wird von seinem Tay türmen die beiden und machen sich auf in die große Freiheit. Sie fühlen sich verfolgt. Dann treffen sie mitten im Wald auf eine Hütte, in der ein Mädchen wohnt. Sie erfahren von Mira, dass sie eine Xorafedi ist. Diese können ihre Umwelt mental beeinflussen, was manchmal nicht nur ein Segen ist. Gemeinsam mit Mira ziehen Träumer und Barracuda in die unterirdische Stadt, in der die Xorafedi leben, um ein Unglück über die Menschen zu verhindern, und dabei entdeckt Träumer sogar etwas über seine Abstammung.
Die Fantasy-Geschichte ist gut bildlich und ungekünstelt beschrieben, sodass man keinerlei Probleme hat, es sich genau vorzustellen. Auch die Beschreibungen der hübschen Landschaften haben mir gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und kein bisschen langatmig, da man immer wieder überrascht wird. Das Ende ist aber vorhersehbar, obwohl mich das nicht weiter gestört hat. Die Charaktere sind sympathisch und auch humorvoll, und das Buch lässt sich flüssig lesen.

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MintCandys avatar

Rezension zu "Xorafedi" von Mathias Richter

"Xorafedi" von Markus Günther & Mathias Richter
MintCandyvor 5 Jahren

Klappentext:

Zwei Freunde brennen gemeinsam durch: Sie lassen ihr altes Leben in einem Findelhaus hinter sich und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise. Unterwegs werden sie von unheimlichen Gestalten verfolgt und treffen auf ein Mädchen, das ganz alleine im Wald zu leben scheint. Als sich die beiden mit ihr anfreunden, erfahren sie von einer fremden, den Menschen ähnlichen Spezies: den Xorafedi. Diese leben in einer Stadt im Inneren der Erde und haben die Fähigkeit, ihre Umwelt mental zu beeinflussen - eine Begabung, die sich in den falschen Händen als tödlich erweist. Um die Menschen vor drohendem Unheil zu bewahren, machen sich die Freunde auf den Weg in die geheimnisvolle unterirdische Welt. Bei alledem wird einer von ihnen mehr über sich erfahren, als ihm lieb ist ....

Meine Meinung:

Ich muss leider sagen, dass mich "Xorafedi" nicht sonderlich vom Hocker hauen konnte. Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf diesen Debütroman gemacht, doch leider konnte es meinen Erwartungen nicht gerecht werden.
Die Geschichte beginnt mit zwei Jungs, die gemeinsam in einem Findelhaus großwerden und dann gezwungenermaßen getrennte Wege einschlagen müssen. Doch eines Tages können die Beiden ihr altes Leben hinter sich lassen und sich auf ein Abenteuer begeben.
Dabei treffen sie auf Mira - eine junge Xorafedi. Bis dahin hat mir die Geschichte noch zugesagt, doch ab dem Zeitpunkt wo es ans Eingemachte geht, fängt es, meiner Meinung nach, zu Schwächeln an.
Die Geschichte wird sehr langatmig und der Erzählstil immer holpriger.
Ich hatte irgendwann das Gefühl das sich der Autor zu sehr im Detail verliert, was es schwer macht der Geschichte zu folgen.
Unötige Dinge werden thematisiert und zu sehr ausgeschmückt, anstatt sich auf die Haupthandlung zu konzentrieren.

Fazit:

Mich konnte "Xorafedi" leider nicht überzeugen. Sowohl der Schreibstil, als auch die Handlung sind nicht ausgereift und lassen das Lesen anstrengend werden. Schade

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Miss_Sunshines avatar

Rezension zu "Xorafedi" von Mathias Richter

Mühsame Lektüre
Miss_Sunshinevor 5 Jahren

Zwei Freunde, Barracuda und Träumer wachsen gemeinsam in einem Findelhaus auf. Gemeinsam lassen sie ihr altes Leben hinter sich und beginnen eine abenteuerliche Reise. Sie treffen im Wald auf ein junges Mädchen, Mira, die anscheinend ganz alleine lebt. Sie erfahren immer mehr von einer menschenähnlichen Spezies, den Xorafedi. Deren König scheint nichts Gutes für die Menschen im Sinn zu haben und Barra und Träumer versuchen das drohende Unheil abzuwenden. Während ihrem Abenteuer erfährt einer von ihnen mehr über sich als ihm lieb ist.

Gleich zu Beginn meiner Rezension halte ich fest, dass ich das Buch abgebrochen habe. Ich habe bis zum 12. von 19 Kapiteln gelesen, daher sind meine Eindrücke nicht auf das gesamte Buch, sondern nur auf die von mir gelesenen Seiten zu beziehen.

Der Klappentext hat mich zunächst völlig überzeugt und auch das Cover hat mich angesprochen. Als ich Xorafedi in den Händen hielt, regte sich in mir schon ein kleiner Widerwille. Das Buch als solches wirkt nicht sehr professionell hergestellt, es hat unterschiedliche Papierqualitäten (hellerer und leicht dunklere Seiten), einen sehr schmalen Seitenrand und der Text wirkt wie ein ausgedrucktes Word-Dokument. Das alles hat natürlich nichts mit der Qualität des Textes zu tun, gehört aber zum Gesamtbild, das man sich von einem Buch macht, dazu.

Dass man es hier mit einem Debütroman zu tun hat, wird einem sehr schnell klar. Meiner Meinung ist der Erzählstil nicht ausgereift und viel zu detailliert. Ich bin eine Leserin, die folgenden Grundsatz verfolgt: Es sollten nur Details und Ereignisse erwähnt werden, die für die Handlung oder die Entwicklung der Figuren notwendig sind. In Xorafedi wird diese Richtlinie mehrmals sehr stark ausgeweitet.

Was mich ebenfalls sehr gestört hat war die Jahreszahl 8356. Ich bin beim Durchblättern auf sie gestoßen, weil ich den Geruch von neuen Büchern liebe und eine Tabelle im Buch einfach aufmerksam macht. Die Geschichte spielt sich jedoch in einer mittelalterlichen Gesellschaft ab und für mich war diese Diskrepanz kaum auszuhalten. Mir wurde später erklärt, dass sich die Jahreszahl auf die Zeitrechnung der Xorafedi bezieht und nichts mit den Menschen zu tun hat. Das konnte ich natürlich beim Lesen noch nicht wissen, da die Jahreszahl erst im 10. Kapitel vorkommt. Meine negative Einstellung zu der Geschichte konnte sich jedoch nicht mehr auflösen.

Des Weiteren sind die Figuren, abgesehen von den drei Protagonisten, Typen, sprich sie sind nach einem klaren gleichbleibenden Muster gestrickt. Vor allem Nilan, der Vater von Mira, ist eine rein funktionale Figur. Er wird eingesetzt, um dem Leser Informationen über den Xorafedi-König und über Träumer zu geben. Grundsätzlich ist eine solche Figur nicht schlecht, aber das logische Verhalten von Nilan wird, meiner Meinung nach, nicht beachtet.

Was mich außerdem sehr gestört hat und das zum Glück bis zum 12. Kapitel nur 3-4 vorkam, war die Vermischung von Erzählsituationen. Das personale Erzählen (Er, Sie) herrscht im Roman vor. Gelegentlich wird es von einer auktorialen Erzählsituation abgelöst. Ich verstehe, was die Autoren damit bezwecken wollten, hier wirkt es für mich aber nur laienhaft und störend.

Es gibt noch einige Details, die mich bei dem Roman gestört haben (Verarbeitung der moralischen Themen, inkonsequente Verwendung von „May“ und „Tay“, Namen der Protagonisten, etc.), die ich aber im Rahmen dieser Rezension nicht mehr behandeln kann.

Fazit: Ein Debütroman, der im Ansatz gut ist, der jedoch noch einmal überarbeitet gehört.

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Gespräche aus der Community

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Hallo zusammen,

vor Kurzem ist "Xorafedi" erschienen, ein Fantasy-/Jugend-Roman, den ich zusammen mit einem guten Freund von mir, Mathias Richter, realisiert habe. Ich finde das Konzept der Leserunde hier auf Lovelybooks spannend und würde es gerne nutzen, um den Roman vorzustellen und mit Lesern in Kontakt zu kommen. Fühlt euch also herzlich eingeladen, der Runde beizutreten!

Der Klappentext:

Zwei Freunde brennen gemeinsam durch: Sie lassen ihr altes Leben in einem Findelhaus hinter sich und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise. Unterwegs werden sie von unheimlichen Gestalten verfolgt und treffen auf ein Mädchen, das ganz alleine im Wald zu leben scheint. Als sich die beiden mit ihr anfreunden, erfahren sie von einer fremden, den Menschen ähnlichen Spezies: den Xorafedi. Diese leben in einer Stadt im Inneren der Erde und haben die Fähigkeit, ihre Umwelt mental zu beeinflussen - eine Begabung, die sich in den falschen Händen als tödlich erweist.
Um die Menschen vor drohendem Unheil zu bewahren, machen sich die Freunde auf den Weg in die geheimnisvolle unterirdische Welt. Bei alledem wird einer von ihnen mehr über sich erfahren, als ihm lieb ist ...

Unser Verlag hat 10 Exemplare zur Verfügung gestellt, die ich gerne verlosen würde. Bewerbt euch bitte bis einschl. Sonntag, den 3.11.13, auslosen werde ich dann am Montag.

Viele Grüße,

Markus

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
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