Mathias Schreiber Das Gold in der Seele

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Inhaltsangabe zu „Das Gold in der Seele“ von Mathias Schreiber

Wo bitte geht’s zum Glück? - Ein kulturgeschichtlicher Streifzug Ein philosophisch-kulturgeschichtlicher Blick auf das Glück Gibt einen Überblick über die wichtigsten Glückslehren und Glücksbegriffe

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  • Rezension zu "Das Gold in der Seele" von Mathias Schreiber

    Das Gold in der Seele

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    18. February 2010 um 10:15

    Was ist Glück? Seit Jahrtausenden sucht die Menschheit nach einer befriedigenden Antwort und hat dabei nicht nur Myriaden von Glückszitaten hervorgebracht, sondern auch dementsprechend viele Glücksratgeber. Die Frage, was Glück eigentlich ist, ist deswegen so schwer zu beantworten, weil dabei nach etwas halbwegs Objektivem gesucht wird, was dennoch rein subjektiv ist. Ein Urteil über ein geglücktes Leben kann somit auch nur von dessen Ende her gefällt werden - was genau der Grund ist, warum allgemeine Glücksratgeber nicht helfen und trotzdem wird es auch weiterhin viele geben, denn mit der Sehnsucht ließ sich schon immer viel Geld verdienen. Mathias Schreiber, Journalist und langjähriger Kolumnist des Spiegels beschreibt in seinem Buch „Das Gold der Seele“ die verschiedenen Arten des Glücks und die unterschiedlichen Wege der Glücksuche. Jenseits der Schwemme von praktischen Lebenshilfen und einfach gestrickten Glücksrezepten untersucht der Autor durch Beobachtungen und kluge Reflexionen zu Kunst und Kultur, die er gelegentlich mit persönlichen kleinen Alltagsgeschichten untermalt, die verschiedenen Glückserfahrungen und Glückserwartungen der Menschheit. Gründliche Recherche und eine fundierte Beschäftigung mit der philosophischen Literatur verschiedener Epochen und Kulturen liefern in diesem leicht verständlichen und flüssig geschriebenen Buch einen großartigen Überblick über das Thema Glück. Nachdenklich und doch mutig bewegt sich der Autor hier durch die Zeitgeschichte, beleuchtet dabei viele illustre Persönlichkeiten aus diversen Epochen und präsentiert Fakten, die nicht „erschlagen“, sondern einen auf leichtfüßige Art und Weise begleiten. Somit stellt man ganz schnell fest, dass der Begriff des Glücks etwas ganz Individuelles ist, dem aber eben auch etwas Allgemeingültiges und Soziales anhaftet. Es sind eben die kleinen Wunder des Alltags, die uns beim genaueren Betrachten „glücklich machen“ können und uns zu mehr Gelassenheit verhelfen. Das Buch lässt den Leser über den Tellerrand des eigenen Bewusstseins blicken, kann dabei helfen, das Leben in einem größeren Kontext zu sehen und sich dabei selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen; denn unser Ego ist und bleibt ein Glücksverderber. „Das Gold in der Seele“, eine Metapher des griechischen Philosophen Platon, liefert eine Annäherung von vielen verschiedenen Seiten und kann daher getrost in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. Denn von jedem der siebenundzwanzig Kapitel aus kann man einen Einstieg in die Materie finden und seinen ganz subjektiven Nutzen daraus ziehen. Vielleicht ist das Glück ja einfach schon die Abwesendheit von Unglück und das Leben soviel Sinn hat wie man ihm gibt. Denn Albert Schweitzer sagte zum Thema Glück bereits: „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Welch ein Glück, dass es solche Bücher gibt.

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