Die Herrin und ihr pet

Cover des Buches Die Herrin und ihr pet (ISBN:B00CPR08Z8)
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Inhaltsangabe zu "Die Herrin und ihr pet"

Will Peter wirklich Sklave werden? Will er einer Herrin gehorchen, die nur mit dem Finger schnipst und ihn herumscheucht, die ihn mit Elektroden an seinen Hoden diszipliniert, die den Dungeon, in dem er bestraft werden soll, von ihm selbst bauen lässt, die ihn auf vielfache Weise erniedrigt und duldet, dass sein Penis durch die Hände verschiedener Frauen geht und dabei fotografiert wird, oder die von ihm einen gekonnten Striptease erwartet, und auch verlangt, seine Nippel piercen und beringen zu lassen? Wörter: 14.142, 52 S. Inhalt: BDSM, FemDom, F/m, m/m, Domina, Herrin, Züchtigung, devot, Erniedrigung, Vorführung, erotische Geschichte, Erotik, Kurzgeschichte, erotische Literatur Leseprobe: Ich wusste nicht, wie sich die Dinge weiter entwickeln würden, war aber erst einmal froh und fast ein bisschen glücklich, dass ich meinen Platz gefunden hatte, den ich in meinen einsamen Nächten vor dem Computer stets vergeblich gesucht hatte. Im Moment beschäftigte mich allerdings vor allem die Frage, wie ein Mann strippt, ohne sich zum Gespött seiner einzigen Zuschauerin zu machen. Helli war offenbar in heiterer Stimmung. Einige Male während meiner Performance umspielte ein Lächeln ihren Mund, während ich mich krampfhaft bemühte, meinen ungelenken Bewegungen wenigstens einen Hauch von Erotik beizumischen. Vergeblich! Gott sei Dank erlöste Helli mich, ihren mittlerweile völlig nackten Sklaven, schon bald von meinen Pflichten. „Mit deinen linkischen, unerotischen Bewegungen wirst du bei den Frauen, für die du noch tanzen und strippen sollst, keinen Blumentopf gewinnen. Du wirst also noch tüchtig üben müssen, Peter“, sagte Helli erneut mit ihrer Samtstimme, um dann noch maliziös hinzuzufügen: „Zum Glück habe ich ja noch andere Mittel, mich von einem Sklaven in eine erotische Stimmung versetzen zu lassen. Aber zunächst einmal habe ich Hunger. Nur schade für dich, Peter. Du hattest dich sicher auf ein leckeres Essen zu zweit gefreut, daraus wird nun allerdings leider nichts, weil ich dich zu meiner Bedienung benötige. Los geht’s: Bring die Vorsuppe! Wenn ich gleich mit dem Finger schnippe, stellst du dich in diese Zimmerecke mit dem Rücken zu mir, sodass ich mich an deinem knackigen Hintern erfreuen kann, ohne dass du mir beim Essen zusiehst.“ Auf diese Weise verlief Hellis Mahlzeit für mich einerseits ausgesprochen frustrierend, weil ich immer hungriger wurde, andererseits gab sie mir eine gute Gelegenheit, mal in einer Ernstfall-Situation zu erleben, was es für mich und mein Ego bedeutete, in dieser Weise zum nackten Eckensteher, der auf das Fingerschnipsen seiner Herrin reagieren muss, herabgewürdigt zu werden. Helli scheuchte mich hin und her und sorgte dafür, dass ich keine Ruhe fand und immer auf dem Sprung war, aber dennoch lösten ihre Befehle in mir Glücksgefühle aus. Einer Herrin zu dienen, war in meiner bizarren Welt, bislang nur ein unerfüllter Traum geblieben. Umso mehr genoss ich jetzt das Gefühl, dass tatsächlich über mich verfügt wurde. Dieses Gefühl war so stark, dass es mir den Hunger nahm. Nach dem Essen schickte mich meine Herrin in die Küche und befahl mir, dort „Klar Schiff“ zu machen und nach genau einer halben Stunde bei ihr zur Inspektion und weiteren Befehlsausgabe anzutreten. Während ich noch den Rest des schmutzigen Geschirrs vom Esstisch abräumte, hörte ich Helli aus dem Arbeitszimmer munter am Telefon plaudern, konnte allerdings nicht verstehen, worüber gesprochen wurde. Immer mit Blick auf die Uhr räumte und wischte ich im Eiltempo, bis die Küche wieder einigermaßen sauber war und alle Küchenutensilien sich wieder am rechten Platz befanden. Zu der von Helli vorgegebenen Zeit begab ich mich zu ihrem herrschaftlichen Thron, um weitere Befehle zu empfangen. Hellis Samtstimme bekundete Zufriedenheit darüber, dass der Sklave ihre Pünktlichkeitsforderung erfüllt hatte. Dann ließ sie sich von mir aus einer Schrankschublade ein paar weiße Handschuhe holen und über ihre Hände, die sie mir kommentarlos hinhielt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00CPR08Z8
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:54 Seiten
Verlag:Club der Sinne
Erscheinungsdatum:08.05.2013

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