Matilde Asensi

 3.6 Sterne bei 100 Bewertungen
Autor von Wächter des Kreuzes, Der verlorene Ursprung und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Matilde Asensi

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Matilde AsensiWächter des Kreuzes
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Wächter des Kreuzes
Wächter des Kreuzes
 (45)
Erschienen am 01.05.2010
Matilde AsensiDer verlorene Ursprung
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Der verlorene Ursprung
Der verlorene Ursprung
 (27)
Erschienen am 01.06.2007
Matilde AsensiWächter des Kreuzes
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Wächter des Kreuzes
Wächter des Kreuzes
 (4)
Erschienen am 26.10.2017
Matilde AsensiDie Jesus-Verschwörung
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Die Jesus-Verschwörung
Die Jesus-Verschwörung
 (5)
Erschienen am 21.12.2017
Matilde AsensiXXL-Leseprobe: Die Jesus-Verschwörung: Thriller
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XXL-Leseprobe: Die Jesus-Verschwörung: Thriller
Matilde AsensiIacobus, spanische Ausgabe
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Iacobus, spanische Ausgabe
Iacobus, spanische Ausgabe
 (20)
Erschienen am 17.09.2012
Matilde AsensiEl ultimo Caton
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El ultimo Caton
Matilde AsensiEl ultimo Caton / The Last Cato
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El ultimo Caton / The Last Cato
El ultimo Caton / The Last Cato
 (0)
Erschienen am 30.03.2010

Neue Rezensionen zu Matilde Asensi

Neu
ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Iacobus" von Matilde Asensi

Mein Leseeindruck
ChattysBuecherblogvor einem Jahr

Wie man vielleicht schon weiß, lese ich sehr gerne historische Romane. So bin ich nun auch auf dieses Buch gestoßen. Da mir die Autorin bislang unbekannt war, war ich nun sehr gespannt, was mich hier erwarten würde.

Sehr gut haben mir die Ausführungen und Beschreibungen der Autorin zum Thema Glauben, insbesondere die Glaubenstheorien und Auslegungen der katholischen Kirche. Intrigen, Streben nach Macht und natürlich auf Gier und Neid dürfen nicht fehlen.

Allerdings gab es zahlreiche Hänger und eher langatmige Passagen, die meinen Lesefluss hin und wieder gestört haben.  Alles in allem zwar sehr interessant und unterhaltsam, aber auch zäh.

Schade eigentlich! Denn die Story hätte wirklich sehr viel Potenzial.

 

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Iacobus" von Matilde Asensi

Auf der Suche nach dem Gold der Templer
thiefladyXmysteriousKathavor einem Jahr

Iacobus
Dieses Buch ist mein zweites von Matilde Asensi. ›Der verlorene Ursprung‹ hatte mir bereits gut gefallen, aber dann doch zu viele Längen aufgewiesen. Da Iacobus deutlich kürzer ist und in einem meiner Lieblingsländer spielt (Spanien), hatte ich große Hoffnungen, dass die Autorin mich mit diesem Buch überzeugen würde. Die Lektüre von Galcerans Suche nach dem verlorenen Templergold war durchaus spannend, aber auch dieses Buch von Asensi hatte wieder seine Längen. Trotzdem kann ich es allen empfehlen, die mehr über den Templerorden erfahren möchten, oder Bücher über Schatzsuche mögen.

Inhalt

Man schreibt das Jahr 1317. Galceran de Born, Ritter des mächtigen Hospitaliterordens, wird von seinem Großkomtur unter größter Geheimhaltung nach Avignon beordert. Papst Johannes XXII. hat einen äußerst heiklen Auftrag für den scharfsinnigen Perquisitore: De Born soll herausfinden, ob drei der mächtigsten Männer Frankreichs tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben sind oder, wie der Heilige Vater argwöhnt, einem Racheakt des aufgelösten Templerordens zum Opfer fielen. Dem ehrgeizigen Papst geht es allerdings nur vordergründig um die Klärung dieser Todesfälle. Er will vor allem eins: erfahren, wo sich das Gold der Templer befindet, das seither spurlos verschwunden ist. Begleitet von dem jungen Novizen Jonas und der schönen Jüdin Sara macht sich Galceran deshalb auf die gefahrenvolle und spannende Suche nach den geheimnisumwitterten Schätzen der Tempelherren. Ein verschlüsseltes Dokument weist ihnen den Weg nach Spanien: Wird der Perquisitore entlang dem Camino de Santiago, dem berühmtesten Pilgerweg des Mittelalters, fündig werden? Misstrauische Schergen des Papstes belauern sie auf Schritt und Tritt. Und auch noch andere Augen sind auf sie gerichtet...

Meinung

Das Buch geginnt in einem Kloster, wo Galceran de Born Nachforschungen über gewisse Dinge anstellt. Allgemein beschäftigt sich dieses Buch recht viel mit der Kirche und der Frage, ob das Kloster der richtige Weg für einen Mann wie Galceran oder seinen Sohn Garcia ist. Man erhält auch gute Einblicke in die Intrigen der katholischen Kirche und über die allgemein vorherrschende Gier nach besagtem Templergold. Galceran de born und seine Gehilfen Jonas, der Mönch und Sara, die schöne zauberin begeben sich auf eine gefährliche Reise.
Dieses Buch hat mir besser gefallen, als Matilde Asensis ›Der verlorene Ursprung‹. Die Wanderung durch ganz Spanien und die Suche nach den Schätzen ist sehr spannend. Außerdem verfolgt man gespannt, ob Galceran seinen Sohn wiederfindet und wie sich dies dann auflöst.
Schwächen des Buches sind einige Längen und auch das Ende war nicht ganz rund, für meinen Geschmack. auch die Gefühle zu Sara sind von Jetzt auf Gleich vorhanden, was ich unrealistisch finde. Ansonsten ein spannendes und tolles Buch!

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

Expedition im Urwald und alte Tempel
thiefladyXmysteriousKathavor einem Jahr

Der verlorene Ursprung

Die Mayas und Incas haben mich schon immer unheimlich interessiert und ich liebe Geschichten über Forschungsexpeditionen oder archäologische Ausgrabungen. Wem das genauso geht wie mir, für den ist dieses Buch sicherlich etwas, sei aber vor den vielen wissenschaftlichen Passagen und der Länge gewarnt. Matilde Asensi ist in Spanien Bestsellerautorin und im Zuge meiner Arbeit kam ich nun mit ihren Büchern in Kontakt und bin von ihrem Schreibstil und den Themen ihrer Bücher sehr begeistert.

Inhalt

In Barcelona fällt der junge Anthropologe Daniel Queralt ins Koma, ohne dass es dafür eine medizinische Erklärung gibt. Sein Bruder Arnau vermutet den Schlüssel zu dem rätselhaften Ereignis in Daniels Arbeit. Der Computerspezialist und leidenschaftliche Hacker findet heraus, dass Daniel mit der Entzifferung einer geheimnisvollen Schrift aus der Zeit der Inka beschäftigt war. Und er hatte Feinde, allen voran die ehrgeizige Archäologin Marta. Doch ausgerechnet sie will Arnau helfen, seinen Bruder zu retten. Ihre gemeinsame Spurensuche führt die beiden ins untergegangene Reich der Inka, zu den Ruinen von Tiahuanaco und in den Dschungel des Amazonasgebiets. Alles deutet darauf hin, dass Daniel tatsächlich mit einem Fluch belegt ist. Gegen seinen Willen verliebt Arnau sich in die attraktive Marta – aber kann er ihr trauen?


Meinung

Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen nach der Lektüre zurückgelassen. Zum einen bin ich unheimlich begeistert von der Idee des Buches und der Thematik, nämlich dem Erforschen der alten Aymara-Kultur und deren Sprache. Aber zum anderen war dieses Buch dann doch an einigen Passagen sehr langatmig und aus wissenschaftlicher Hinsicht auch sehr sehr detailliert.

Das Buch beginnt mit einer Szene, wo man Arnau (den Hacker) kennenlernt und bei seiner Arbeit beobachtet. Ich hatte die Befürchtung, dass es sich im Buch viel um diese Computersachen drehen würde, das hielt sich aber dann doch in Grenzen und die Forschungsarbeit über die Aymara-Kultur und die Expedition nach Bolivien standen deutlich im Vordergrund.

Man fühlt sich in diesem Buch deutlich wie in einem Mix aus Tomb Raider, Indiana Jones und Dan-Brown-Büchern. Besonders die Erforschung des Incatemepls mit all seinen Rätseln und Gefahren fand ich sehr lesenswert. Auch die Tücken des Amazonasurwaldes haben mich sehr beeindruckt. Doch leider gab es viele langatmige Passagen, die meinen Lesefluss unterbrochen haben und gewisse Aspekte kamen zu kurz, weil andere viel zu ausführlich behandelt wurden. Außerdem gibt es in diesem Buch ein übernatürliches Element und damit habe ich immer so meine Schwierigkeiten. Von mir gibt es 3 Sterne für dieses Buch und ich würde eher Iacobus von Matilde Asensi empfehlen. Wenn man aber ein gewisses Durchhaltevermögen besitzt, lohnt sich die Lektüre dieses Buches.

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