Matilde Asensi Der verlorene Ursprung

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Inhaltsangabe zu „Der verlorene Ursprung“ von Matilde Asensi

Der junge Anthropologe Daniel Queralt erkrankt lebensgefährlich und fällt ins Koma, ohne dass die Ärzte eine Ursache dafür feststellen können. Sein Bruder Arnau setzt alles daran, ihn zu retten. Er erfährt, dass Daniel mit der Entzifferung einer geheimnisvollen Schrift der Inka zu tun hatte. Seine Spurensuche führt Arnau zu den Ruinen Tiahuanaca im Dschungel des Amazonasgebiets. Ist Daniel einem uralten Fluch zum Opfer gefallen? (Quelle:'Fester Einband/01.02.2006')

Mehr Sachbuch als Roman

— Aglaya
Aglaya

Guter Roman der zuweilen aber langatmig daherkommt. Spannend wird es erst zum Ende hin.

— Pixelmesh
Pixelmesh

Unrealistisch, langweilig, hirnrissig!

— Konsumfrau
Konsumfrau

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  • Expedition im Urwald und alte Tempel

    Der verlorene Ursprung
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    24. May 2017 um 13:26

    Der verlorene Ursprung Die Mayas und Incas haben mich schon immer unheimlich interessiert und ich liebe Geschichten über Forschungsexpeditionen oder archäologische Ausgrabungen. Wem das genauso geht wie mir, für den ist dieses Buch sicherlich etwas, sei aber vor den vielen wissenschaftlichen Passagen und der Länge gewarnt. Matilde Asensi ist in Spanien Bestsellerautorin und im Zuge meiner Arbeit kam ich nun mit ihren Büchern in Kontakt und bin von ihrem Schreibstil und den Themen ihrer Bücher sehr begeistert. Inhalt In Barcelona fällt der junge Anthropologe Daniel Queralt ins Koma, ohne dass es dafür eine medizinische Erklärung gibt. Sein Bruder Arnau vermutet den Schlüssel zu dem rätselhaften Ereignis in Daniels Arbeit. Der Computerspezialist und leidenschaftliche Hacker findet heraus, dass Daniel mit der Entzifferung einer geheimnisvollen Schrift aus der Zeit der Inka beschäftigt war. Und er hatte Feinde, allen voran die ehrgeizige Archäologin Marta. Doch ausgerechnet sie will Arnau helfen, seinen Bruder zu retten. Ihre gemeinsame Spurensuche führt die beiden ins untergegangene Reich der Inka, zu den Ruinen von Tiahuanaco und in den Dschungel des Amazonasgebiets. Alles deutet darauf hin, dass Daniel tatsächlich mit einem Fluch belegt ist. Gegen seinen Willen verliebt Arnau sich in die attraktive Marta – aber kann er ihr trauen? Meinung Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen nach der Lektüre zurückgelassen. Zum einen bin ich unheimlich begeistert von der Idee des Buches und der Thematik, nämlich dem Erforschen der alten Aymara-Kultur und deren Sprache. Aber zum anderen war dieses Buch dann doch an einigen Passagen sehr langatmig und aus wissenschaftlicher Hinsicht auch sehr sehr detailliert. Das Buch beginnt mit einer Szene, wo man Arnau (den Hacker) kennenlernt und bei seiner Arbeit beobachtet. Ich hatte die Befürchtung, dass es sich im Buch viel um diese Computersachen drehen würde, das hielt sich aber dann doch in Grenzen und die Forschungsarbeit über die Aymara-Kultur und die Expedition nach Bolivien standen deutlich im Vordergrund. Man fühlt sich in diesem Buch deutlich wie in einem Mix aus Tomb Raider, Indiana Jones und Dan-Brown-Büchern. Besonders die Erforschung des Incatemepls mit all seinen Rätseln und Gefahren fand ich sehr lesenswert. Auch die Tücken des Amazonasurwaldes haben mich sehr beeindruckt. Doch leider gab es viele langatmige Passagen, die meinen Lesefluss unterbrochen haben und gewisse Aspekte kamen zu kurz, weil andere viel zu ausführlich behandelt wurden. Außerdem gibt es in diesem Buch ein übernatürliches Element und damit habe ich immer so meine Schwierigkeiten. Von mir gibt es 3 Sterne für dieses Buch und ich würde eher Iacobus von Matilde Asensi empfehlen. Wenn man aber ein gewisses Durchhaltevermögen besitzt, lohnt sich die Lektüre dieses Buches.

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  • Auf den Spuren der Inka

    Der verlorene Ursprung
    Aglaya

    Aglaya

    15. August 2014 um 23:13

    Der junge Anthropologe Daniel erkrankt plötzlich auf seltsame Weise und die Ärzte wissen nicht, was ihm fehlt. Sein Bruder Arnau versucht herauszufinden, woran Daniel erkrankt ist und wie man ihm helfen kann. Die Spuren führen ins Reich der Inka... „Der verlorene Ursprung“ ist mit über 500 eng bedruckten Seiten ein rechter Schinken. In den meisten Fällen wäre dies für mich ein Pro-Argument. Leider liest sich dieses Buch sehr zäh. Die Handlung versteckt sich zwischen seitenlangen Abhandlungen über die Kultur und Sprache der Inka. Das mag ja durchaus interessant sein, aber wenn ich mich darüber informieren möchte, hole ich mir ein Sachbuch, und nicht einen Roman. Die Handlung, die sich zwischen den Informationen versteckt, wäre an sich durchaus interessant, leider schafft es Matilde Asensi nicht, mir diese auf eine spannende Weise zu präsentieren. Ich wollte zwar schon wissen, wie der Roman zu Ende geht, ein fasziniertes „Seitenfressen“ blieb jedoch aus. Ich würde es als langsames dahinplätschern ohne Tempo beschreiben, vor allem im zweiten Teil des Buches (die erste Hälfte spielt während rund einer Woche, die zweite während mehrerer Monate). Nach einer Weile ging mir übrigens die ewig wiederholte Bezeichnung von Arnauds Freund Jabba, benannt nach Jabba the Hutt aus Star Wars, als „Megawurm“ extrem auf den Geist... Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dieses Buch jemandem gefallen könnte, der sich stark für die Inka interessiert, kaum etwas über dieses Volk weiss, aber unbedingt mehr wissen will und die ganze Sache gerne in Romanform verpackt hat. Ich gehöre leider nicht zu dieser Zielgruppe.

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  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    cvcoconut

    cvcoconut

    09. February 2012 um 13:57

    Anfangs ist der Roman sehr tiefgründig wissenschaftlich geschrieben, etwas langatmig und nicht immer leicht verständlich. Wir werden in die Zeit der Inka zurückgeführt, die Entstehung ihrer Sprache und Sprachkultur, was einige geschichtliche und geografische Kenntnisse zum besseren Verständnis voraussetzt. Das Buch führt uns ans Ende der Welt, in verlassene Dschungelregionen des Amazonasgebietes. Wir werden in eine Welt geführt, die uns fremd, doch zugleich hoch interessant ist, die uns zeigt, welches Wissen und welche Macht Menschen schon vor hunderten von Jahren hatten, wie weit sie bereits entwickelt waren und trotz all unserer Technik uns heute noch weit voraus sind. Beeindruckend ist es, den Unterschied zwischen hochentwickelter Technik einerseits und dem Leben im undurchdringlichen Dschungel andererseits zu sehen und zu begreifen. Die Diskussion über die Erschaffung der Welt regt zum Nachdenken an.

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  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    cvcoconut

    cvcoconut

    24. May 2010 um 20:26

    Gute Geschichte und auch recht spannend und interessant, aber zwischenzeitlich wird zuviel ins Detail gegangen was man als Laie nicht so versteht

  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    Angizia

    Angizia

    26. June 2009 um 11:57

    An sich ein gutes Buch. Eine gut gelungene Mischung aus Fiktion und Fakten, die sich um alte Mysterien aus der Inkazeit drehen. Ein Neurologe tritt mit einem ungewöhnlichen Fall in Kontakt in dem zwei widersprüchliche Krankheitsbilder den geschädigten vollkommen ausser Kraft setzen. Dieser, wie sich herausstellt, war gerade dabei eine alte Schrift der Inkas zu entziffern.. So folgt Schlag auf Schlag was folgen muss und man findet sich im Amazonas wieder. Klingt etwas weit hergeholt.. sicher. Aber mir hats einfach gefallen und die ganzen aufeinanderfolgenden Geschehnisse sind gut in Verbindung gebracht und aufeinander aufgebaut worden. Vllt schwache 4 Sterne, aber 4.

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  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    Suse

    Suse

    30. May 2009 um 18:39

    Zäh zu lesen, so lange hab ich selten für ein Buch gebraucht. Nicht uninteressant aber eher in die Kategorie "strange" einzuordnen.

  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    Renrew

    Renrew

    23. April 2009 um 14:35

    Spannend, aber zum Ende hin gleitet die Autorin gegen alle Erkenntnisse über die Entstehung des Universums zu den Kreationisten ab.
    Unrealistisch sind die unendlichen Gänge in den Ruinen mit unendlichen Goldmengen. Und keiner nimmt sie mit.

  • Rezension zu "Der verlorene Ursprung" von Matilde Asensi

    Der verlorene Ursprung
    Fletcher

    Fletcher

    04. July 2008 um 16:02

    Ein eher unterdurchschnittlicher Abenteuerroman, der in seiner Handlung nicht von der Masse abheben zu vermag und durch die an den Haaren herbeigezogene (obligatorische) Romanze noch abgewertet wird. Während man die schon unglaubwürdige Geschichte noch verzeihen kann, man liest hier ja ein Buch, in dessen Kategorie ein wenig Phantasie immer dabei ist, so sind die teils unerklärten Computerbegriffe und Analogien hinderlich und wirken sich weiter auf den Lesespaß negativ aus. Insgesamt gibt es schlechtere Romane, doch man hat auch schon besseres von Frau Asensi geliefert bekommen. 2/5

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