fischer baumler

Mats Strandberg Die Überfahrt

(51)

Lovelybooks Bewertung

  • 60 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 2 Leser
  • 22 Rezensionen
(7)
(12)
(16)
(8)
(8)

Inhaltsangabe zu „Die Überfahrt“ von Mats Strandberg

Die Passagiere an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollen vor allem eins: sich amüsieren, und zwar um jeden Preis. Ob sie mit der besten Freundin tanzen gehen oder Junggesellenabschiede feiern, ob sie nach der Liebe ihres Lebens suchen oder vor den Dämonen des Alltags fliehen – die Nacht ist lang, und der Alkohol fließt reichlich. Fast bleiben dabei die beiden dunklen Gestalten unbemerkt, die sich übers Autodeck an Bord schleichen: eine Mutter und ihr Kind. Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff, und es wird zur tödlichen Falle. Die Angst geht um auf der Baltic Charisma ...

Hochkarätiger, suchterzeugender Thriller-Stoff aus Schweden für alle Fans von Justin Cronin, Sebastian Fitzek und Stephen King.

»Mats Strandberg weiß, wie man einen Thriller schreibt. Ich werde nie wieder an Bord einer Ostsee-Fähre gehen.« Åsa Larsso

n

Leider abgebrochen, weil ich mit den vielen Perspektivwechseln nicht zurecht gekommen bin

— eulenmatz

Sehr interessant, spannend und erschreckend.

— Nelebooks

Man sollte schon ein bisschen was abkönnen und die ersten Seiten nicht als Qual ansehen!

— Kitty_Catina

die Geschichte ist nicht schlecht, aber die Umsetzung ist viel zu langatmig

— cvcoconut

Erst zum Ende hin kam sowas wie Spannung auf. Insgesamt war es mir, wegen ständiger Wiederholungen, aber viel zu eintönig. - 2 Sterne

— AmiLee

Ich mußte nach ca. 170 Seiten abbrechen-ich habe mich gelangweilt

— Zweifachmama

Idee gut - aber vom Schreibstil enttäuscht. Es riß einen gar nicht vom Hocker.

— Tudde

Einfach nur langweilog und vorhersehbar!

— VanessaNaggay

Was für ein Blödsinn, aber ganz gut geschrieben

— brauneye29

Ich werde niemals eine Fähre besteigen... Absolute Leseempfehlung!

— jennny712

Stöbern in Fantasy

Die Stadt der verbotenen Träume

Ich habe keine Meinung zu dem Buch - mal war es spannend, mal ermüdend - eher anstrengend.

shari77

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Objektiv ein toller Auftakt, subjektiv nicht ganz meins vom Genre her, aber klasse geschrieben.

Somaya

Falling Kingdoms - Eisige Gezeiten

Der schwächste Teil der Reihe. Die ersten 400 Seiten ist gefühlt nichts passiert...

leyax

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Erfolgreiche Fortsetzung um die verbotene Liebe zwischen Emma und Julian!

jennysbuecherliebe

Angelfall - Am Ende der Welt

Ein wirklich großartiger Abschluss! Eine Reihe, welche einen wirklich mitreißt, ich kann sie nur empfehlen!

_amany_

Mystic Highlands - Druidenblut

Ich bin hin und weg vom ersten Band und soooo gespannt wie es in Band zwei weitergeht. Für mich eine absolute Leseempfehlung!!! 😍💖

Solara300

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr interessant, spannend und erschreckend.

    Die Überfahrt

    Nelebooks

    27. December 2017 um 13:25

    Inhalt: "Die Passagiere an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollen vor allem eins: sich amüsieren, und zwar um jeden Preis. Ob sie mit der besten Freundin tanzen gehen oder Junggesellenabschiede feiern, ob sie nach der Liebe ihres Lebens suchen oder vor den Dämonen des Alltags fliehen – die Nacht ist lang, und der Alkohol fließt reichlich. Fast bleiben dabei die beiden dunklen Gestalten unbemerkt, die sich übers Autodeck an Bord schleichen: eine Mutter und ihr Kind. Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff, und es wird zur tödlichen Falle. Die Angst geht um auf der Baltic Charisma ..."Cover: Das Cover passt zum Titel. Doch das Cover passt durch das Dunkle und Bedrohliche besser zum Genre Krimi/Thriller. Ich finde es ansprechend und stimmig.Charaktere: Die Geschichte wird aus den Perspektiven verschiedener Personen erzählt. Dabei sind mir manche sympathischer als andere.Meinung: Ich habe gut in die Geschichte hinein gefunden. Am Anfang plätscherte die Geschichte etwas vor sich hin und dann ging es richtig los und ließ mich auch nicht mehr los. Es wurde zunehmend spannender und immer ekelerregender und gruseliger, so dass man froh ist, dass man nicht dabei ist. Auf diesem Spannungslevel wurde die Geschichte dann auch eigentlich gehalten, nur ab und zu wurde es ganz kurz etwas ruhiger.(c) Nelebooks

    Mehr
  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

    Mehr
    • 1813
  • eBook Kommentar zu Die Überfahrt von Mats Strandberg

    Die Überfahrt

    Ruth

    via eBook 'Die Überfahrt'

    Was für ein unglaublicher Mist, schade um Zeit und Geld!!

    • 11
  • Nichts für Zartbesaitete!

    Die Überfahrt

    Kitty_Catina

    14. September 2017 um 18:30

    Die Baltic Charisma ist eine alte Ostseefähre, die zwischen Schweden und Finnland verkehrt. An Bord feiern die meisten Passagiere die Nacht durch, betrinken sich oder suchen nach dem nächsten schnellen Flirt. Doch auch eine Frau und ihr Sohn sind an Bord gekommen und mit ihnen ein dunkles Grauen, dass sich bald über die ganze Fähre ausbreitet.Mats Strandberg hat einen Schreibstil, an den man sich vor allem erst mal gewöhnen muss. Dieser ist überaus beschreibend und ausführlich, lässt sich aber dennoch schnell und einfach lesen. Man muss sich allerdings klar sein, dass die Ausführlichkeit auch vor unheimlich ekeligen und gruseligen Szenen keinen Stopp macht. Der Autor nimmt absolut kein Blatt vor den Mund, die Sprache im Buch ist härter als gewohnt bis hin zu äußerst obszön.Man sollte sich auch nicht von dem Roman auf dem Buchcover täuschen lassen, denn es handelt sich hier, auch wenn es anfangs noch nicht so wirkt, um etwas ganz anderes, als einen üblichen Roman, sondern vielmehr um einen knallharten, blutigen Splatter-Horror-Thriller, der sich aber erst zu dem entwickelt, was er sein soll. So lernt man auf den ersten Seiten erst verschiedene Passagiere kennen, man erfährt mehr über die einsame ältere Dame Marianne, die endlich mal wieder unter Menschen will, den Jungen Albin, der mit seinen schwierigen Eltern, seiner Tante und Cousine an Bord geht, den großkotzigen und gelangweilten Schlagerstar Dan Appelgren und viele viele mehr. Dabei schließt man manche immer mehr ins Herz und andere widern einen einfach nur an. Als es dann mit dem wahren Horror los geht und dieser immer extremer wird, wird schnell klar, wessen Tod man mehr und wessen man weniger verkraften würde und ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, dass viele Menschen sterben. Was mich allerdings gestört hat, war das Ende. Dieses war zwar intelligent gelöst und stimmig, für mich war die Geschichte aber damit nicht abgeschlossen. Mal sehen, vielleicht gibt es ja noch einen zweiten Band.Die Charaktere in diesem Buch sind sehr zahlreich, wobei es aber keinen wirklichen Protagonisten gibt. Wenn man sich aber einen aussuchen müsste, so würde ich sagen, dass es die Baltic Charisma selbst ist. Man lernt einfach zu viele verschiedenen Persönlichkeiten kennen, die meiner Meinung nach alle sehr gut gezeichnet sind. Es gibt Charaktere, die sind herzlich, andere sind einfach nur nett und manche sind dumm und unsympathisch. Es gibt also eine große, bunte Auswahl ohne dass man die einzelnen Personen nicht auseinander halten könnte, denn jedes Kapitel ist mit dem Namen desjenigen überschrieben, aus dessen Sicht gerade erzählt wird. Ehrlich gesagt kann ich mich den viele negativen Stimmen über dieses Buch nicht anschließen. Ich fand es durchaus spannend und konnte es kaum zur Seite legen. Natürlich gibt es viel Blut und Erbrochenes und und und, und der Autor beschreibt extrem ausführlich. Doch das lässt diesen Roman erst realistisch wirken. Wer also nichts gegen Splattermomente in einem guten Horror-Thriller hat, der kann dieses Buch ruhig lesen. Kindern und Jugendlichen unter achtzehn Jahren würde ich allerdings davon abraten. 

    Mehr
  • Mordsfähre

    Die Überfahrt

    cvcoconut

    14. September 2017 um 14:03

    Ungefähr 1200 Passagiere nehmen die Ostseefähre zum Übersetzen, was alle nicht wissen, das etwas an Bord lauert was ein sicheres Ankommen fast unmöglich macht. Die Idee zur Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber die Umsetzung ist einfach nicht gelungen. Erst mal dauert es ewig, eh alle Personen vorgestellt werden. man blickt bei vielen ins Leben, in die Geschichte, den Grund des Daseins. Eh das Buch dann endlich Fahrt aufnimmt, muss man schon gut die Hälfte überwinden. Auch dann gibt es Kapitel, die echt spannend sind und dann zieht es sich wie Kaugummi. Ich habe mir echt viel davon versprochen, weil ich mal einen schönen Gruselschocker lesen wollte. Außerdem wurde es mir im Laden empfohlen, aber es war einfach nur langatmig.

    Mehr
  • Die Überfahrt

    Die Überfahrt

    BeaSwissgirl

    19. August 2017 um 17:09

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Vorab möchte ich noch sagen, dass ich das Ganze in der ungekürzten Hörbuchvariante gehört und nach 10 Stunden ( insgesamt sind es 16 Stunden) abgebrochen habe.Den Rest habe ich dann im Print noch mehr oder weniger quergelesen....Ich mag David Nathans Stimme und auch hier hat er seinen Job wieder perfekt gemacht, ansonsten hätte ich nicht so lange durchgehalten.....Der Schreibstil ist total simpel, nichts Besonderes, der Autor neigt aber irgendwie dazu die Story in die Länge zu ziehen.Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven im personalen Stil immer am Anfang des Kapitel mit dem jeweiligen Namen gekennzeichnet so dass keine Verwirrung entsteht.Es tummeln sich mehrere Charaktere auf dem Schiff, die für die Geschichte eine relevante Rolle spielen.Mats Strandberg musste uns also mit so einige Protagonisten bekannt machen und ich benötigte doch recht viel Zeit um mir die alle merken zu können!Sicher sie sind soweit gut ausgearbeitet, soll heissen jeder von denen bringt seine eigene Geschichte mit sich und Emotionen und Gedanken wurden im groben transparent rübergebracht.Dennoch entstand für mich da immer wieder eine Langatmigkeit und teilweise wurden da so viele Klischees und problembeladene Elemente reingepackt dass es für mich einfach zu viel des Guten war!Ich bin auch mit Niemandem gross warm geworden, weshalb ich auch nicht mitgelitten oder mitgefiebert habe.Ich wusste schon vor dem Lesen, um was für ein Grauen es auf dem Schiff gehen würde und vielleicht war dieser " Spoiler" auch gar nicht schlecht, denn ich war vorbereitet! Dass es sich hier nicht um einen reinen Thriller handelt kann man aber eigentlich schon vom Verlag ( TOR) annehmen....Das Genre ist also ganz klar Fantasy/ Horror und es wird blutig, dass muss man einfach wissen!Wie oben erwähnt, mir war dies alles bekannt, dennoch entsprach die Umsetzung einfach überhaupt nicht meinem Geschmack.Abgesehen von den teilweisen langatmigen Passagen, den unsympathischen Charakteren fehlte mir einfach die Spannung und die Atmosphäre.Das Nervigste für mich war aber, diese ewige Sauferei, das Herumgekotzte und das" Rumhuren" (sorry ich kann es nicht anders ausdrücken, denn genau das war die angewandte Sprache!) Von den vielen F-Wörtern mal abgesehen.....ich war einfach nur noch angeekelt!Wie gesagt die Idee wäre nicht schlecht, der Sprecher ist toll aber hier wurde wahnsinnig viel Potential verschwendet oder falsch umgesetzt.Ich vergebe 2 Sterne

    Mehr
  • Idee gut - aber vom Schreibstil enttäuscht.

    Die Überfahrt

    Tudde

    13. July 2017 um 17:58

    Die Idee fand ich sehr gut, auch wenn es dieses Thema in der ein oder anderen Version sicherlich schon gab. Aber dieses Plus wurde von dem Schreibstil zerstört, mit welchem ich gar nicht zurecht kam. Kurze, aber prägnante Sätze ließen keinen richtigen Lesefluß aufkommen. Dazu erzählte Strandberg in der Gegenwartsform. Alles in allem fand ich das Buch nicht allzu lesenswert, weil einige Stellen doch zu langatmig waren. Langweilig sogar. Im Endeffekt bereue ich die 14,90 €.

    Mehr
  • Kann man lesen, muss man aber nicht...

    Die Überfahrt

    Ritja

    10. July 2017 um 18:46

    Nun ja, man sollte alles mal gelesen haben. Auch einen Horrorthriller, der eine unglaubwürdige Geschichte, wenig sympathische Charaktere und viel Blut und Gedärm im Angebot hat. Ich konnte mich für dieses Buch nicht erwärmen, obwohl man sagen muss, dass der Schreibstil sehr gut war (dafür gibt es auch den Stern) und man zügig durch den Irrsinn lesen konnte. Der Rest, also die Geschichte, war nicht meins. Ich habe einige Bücher von Stephen King gelesen, aber dieses Buch mit Stephen King zu vergleichen, halte ich für gewagt. King hat sehr gute Spannung erzeugt und oft das Kopfkino des Lesers aktiviert und arbeiten lassen. Hier wird leider ziemlich platt und blutrünstig vorgegangen und einfach nur gemetzelt. Um Horror zu erzeugen, muss das Blut nicht in Strömen fließen und Vampire/Zombies helfen dieser Geschichte auch nicht auf den richtigen Horropfad.  Ich hätte das Buch sicherlich abgebrochen, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre. So habe ich tapfer bis zum Schluss durchgehalten, aber belohnt wurde ich dafür nicht.

    Mehr
  • Was für ein Blödsinn, aber gut geschrieben

    Die Überfahrt

    brauneye29

    10. July 2017 um 13:20

    Zum Inhalt: Die Angst geht um auf der Baltic Charisma. Statt der Partyüberfahrt zieht der Schrecken auf der Fähre alle in den Bann. Meine Meinung: Was für ein Blödsinn! Aber gut geschrieben und mit viel Spannung erzählt. Aber ganz ehrlich irgendwann war mit das alles zu viel Irrsinn und Blödsinn. Man kann zu Recht sagen, dass hier Steven King Pate hätte sein können. Fazit: Spannend ja, aber was für eine abstruse Story

    Mehr
  • Sehr blutig

    Die Überfahrt

    buecherwurm1310

    01. July 2017 um 13:32

    Der Klappentext hört sich eigentlich ganz spannend an, aber dann heißt es „Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff…“. Die Passagiere, die an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma gehen, wollen sich amüsieren, denn der Alkohol ist günstig. Wenn sie gewusst hätten, was sie auf dieser Überfahrt erwartet, hätten sie wahrscheinlich kehrt gemacht. Der Schreibstil lässt sich einfach und zügig lesen, ist mir aber oft zu roh. Anfangs lernen wir die Personen an Bord kennen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber alle wollen einfach nur Spaß haben. Sie sind gut beschrieben, aber sympathisch war mir niemand. Alle haben ihre Problemchen, die sie für die Überfahrt vergessen wollen. Aber es sind halt nur Problemchen, niemand ist in ernsthaften Schwierigkeiten. Dann beginnt das Grauen und da ist keine Möglichkeit, vor diesem Grauen zu fliehen. Es wird blutig und es gibt immer weitere dahingemetzelte Tote. Der Horror ist da und das hätte man ruhig klarer ausdrücken können. Denn Horrorgeschichten sind nicht mein Ding und ich hätte das Buch nicht gelesen, wenn ich gewusst hätte, was mich erwartet. Ich denke, dass es Leser gibt, denen das Genre zusagt und die dieses Buch interessant und spannend finden. Mir ging es nicht so.

    Mehr
  • Blutig und ekelhaft

    Die Überfahrt

    Baerbel82

    30. June 2017 um 15:51

    Um es gleich vorwegzunehmen, ich habe „Die Überfahrt“ von Mats Strandberg nach etwa 100 Seiten abgebrochen. Da ich selbst vom Kreuzfahrt-Virus infiziert bin, musste ich dieses Buch unbedingt haben. Die Inhaltsangabe ließ auf einen spannenden Thriller à la „Passagier 21“ von Sebastian Fitzek hoffen. Doch ich wurde enttäuscht. Worum geht es? Jeden Tag, jahrein, jahraus, verkehrt die schwedische Fähre 'Baltic Charisma' in der Ostsee von Stockholm nach Finnland und wieder zurück. Die Passagiere wollen vor allem eins: Party machen. Der Alkohol ist billig und die Frauen willig. Sex and Drugs and Rock 'n' Roll. Auch eine dunkelhaarige, stark geschminkte Frau geht mit ihrem kleinen Sohn an Bord. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Sprache ist derb. Und nach etwa 100 Seiten ist klar, was es mit den beiden dunklen Gestalten auf sich hat. Horror der ganz harten, vordergründigen Art, der buchstäblich die (Fleisch-) Fetzen fliegen und das Blut spritzen lässt, brauche ich nicht. Und so habe ich „Die Überfahrt“ abgebrochen. Fazit: Kein Thriller, sondern ein Horror-Roman!

    Mehr
  • Blutige Überfahrt

    Die Überfahrt

    Mali133

    23. June 2017 um 18:51

    "Die Überfahrt" ist ein Thriller von Mats Strandberg und ist 2017 im Fischer Tor Verlag erschienen.Inhalt:Die Passagiere der Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollten einen ganz normalen Kurzurlaub verbringen. Ob Zeit mit der Familie, Party mit Freunden oder ein Junggesellenabschied, es sollte einfach nur Spaß machen. Doch die Überfahrt verläuft ganz und gar nicht nach Plan. Eine Mutter mit ihrem Kind hat sich an Bord geschlichen und damit erhält das pure Grauen Einzug auf die Fähre. Anfangs scheint noch alles normal zu sein, aber langsam breitet sich eine unbekannte Seuche auf dem Schiff aus vor der niemand sicher ist ...Fazit:Ein sehr guter Horror-Thriller der mich in seinen Bann gezogen hat und auch bis zum Ende spannend blieb.Der Schreibstil des Autors hatte mich schnell überzeugt. Man kommt hervorragend in die Geschichte rein, was auch daran liegt dass die Geschichte sich locker und flüssig liest. Trotzdem sehr viele Protagonisten vorhanden sind, waren diese meiner Meinung nach gut ausgearbeitet und interessante Persönlichkeiten. Einige mochte ich mehr als andere, aber so sollte es natürlich auch sein. Jeder Charakter hat seine Stärken und Schwächen und diese kommen im Lauf der Geschichte perfekt zur Geltung. Auch die Umgebung wird ausführlich beschrieben und man kann sich die teilweise bedrückende Atmosphäre, welche an Bord herrscht sehr gut vorstellen.Die Handlung des Buchs hat mir, abgesehen von wenigen Ausnahmen, sehr gut gefallen. Man muss aber ganz klar sagen dass es stellenweise sehr blutig zugeht und das nicht jeden Geschmack trifft. Die Geschichte ist schlüssig und der von Anfang an aufgebaute Spannungsbogen wird bis zum Ende aufrecht erhalten. Das Ende bleibt offen, aber das ist meiner Meinung nach nicht besonders tragisch. Man kann sich sehr gut vorstellen wie es wohl weitergehen wird.Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, welche alle eine angemessene Länge haben. Wie oben schon geschrieben, gibt es mehrere Protagonisten und die Kapitel erzählen abwechselnd aus deren Sichtweise über die Geschehnisse an Bord. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger so dass man unbedingt weiterlesen möchte um zu erfahren wie es mit der betroffenen Person weitergeht.Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Meine einzigen Kritikpunkte möchte ich hier nicht anbringen, da sie zu viel verraten würden. Ich kann aber sagen dass es sich dabei nur um persönlichen Geschmack handelt und dies meist nur mich selbst betrifft.Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen!

    Mehr
  • Für Fans von blutigem und brutalem Horror sicher ein Highlight - für mich eine Enttäuschung

    Die Überfahrt

    ClaudiasWortwelten

    19. June 2017 um 17:18

    Ich war sehr gespannt auf Die Überfahrt von Mats Strandberg und fieberte dem Ersterscheinungstag geradezu entgegen, denn ich liebe Thriller, die mich mit meinen eigenen Ängsten konfrontieren. Das klingt für jeden, der gerne Schiffsreisen unternimmt, sicher furchtbar albern, aber bereits der Schauplatz dieses Thrillers kommt für mich einem Albtraum gleich. Für mich gibt es kaum etwas Beklemmenderes als Schiffe, und schon allein die Vorstellung, an einem von Wasser umgebenen Ort sein zu müssen, den ich nicht jederzeit verlassen kann, treibt mir den puren Angstschweiß auf die Stirn. Ich war mir also ziemlich sicher, dass Die Überfahrt ein überaus spannendes und beklemmendes Leseerlebnis wird, zumal der Autor auf dem Cover als „der schwedische Stephen King“ bezeichnet und auch mit Justin Cronin verglichen wird. Dass man diesen Vergleichen nicht trauen kann, ist mir durchaus bewusst, aber trotzdem falle ich immer wieder auf solche werbewirksamen Aussagen herein. Man tut einem Autor aber sicher keinen Gefallen, wenn man die Messlatte derart hoch anlegt und eine Erwartungshaltung schürt, der der Roman dann nicht gerecht werden kann. Ich habe jedenfalls nicht einmal ansatzweise Gemeinsamkeiten mit King oder Cronin erkennen können, was jedoch keinesfalls der einzige Grund war, weshalb mich Die Überfahrt letztendlich doch sehr enttäuscht hat. Dabei beginnt die Erzählung durchaus vielversprechend, wenn auch nicht gerade besonders spannend, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts. Allerdings gelingt es Mats Strandberg ausgezeichnet, die überaus klaustrophobische Atmosphäre und die Stimmung auf der Baltic Charisma perfekt einzufangen und dieses gewaltige und etwas heruntergekommene Schiff vor den Augen des Lesers Gestalt annehmen zu lassen. Außerdem lernt man im ersten Teil dieses Thrillers die Passagiere und Besatzungsmitglieder näher kennen, aus deren Perspektive die Geschehnisse dann erzählt werden. Mit viel gutem Willen kann man hier eine kleine Gemeinsamkeit mit Stephen King erkennen, der ebenfalls sehr viel Zeit darauf verwendet, seine Charaktere einzuführen und eine Vorliebe für gebrochene Figuren und soziale Außenseiter hat. Allerdings schafft es King, seinen Figuren Kontur zu verleihen und lebendige und unverwechselbare Charaktere zu erschaffen, während ich manche Protagonisten in Strandbergs Thriller kaum voneinander unterscheiden konnte. Am Anfang fiel es mir besonders schwer, den Überblick über das Personal des Romans zu behalten, und manchen Figuren fehlte eben auch leider die nötige Tiefe, sodass sie etwas schablonenhaft wirkten. Einen Hauptprotagonisten auszumachen, ist unmöglich, denn die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, von denen keine besonders heraussticht. Eines haben allerdings alle Charaktere gemeinsam – sie sind allesamt vom Schicksal gebeutelte und gebrochene Figuren, seien es nun die Besatzungsmitglieder oder die Passagiere. Im Gedächtnis blieb mir vor allem ein abgehalfteter ehemaliger Schlagerstar, der in der Karaokebar des Schiffes arbeitet, das Ende seiner Karriere noch immer nicht verkraftet hat, äußerst verbittert ist und seinen Frust mit Sex, Alkohol und Kokain betäubt. Im Grunde verachtet er die Passagiere, die er nun unterhalten muss, um überhaupt noch seinen Lebensunterhalt verdienen zu können, und verhöhnt die Frauen, die ihn noch immer hingebungsvoll anschmachten und zumindest seine sexuellen Bedürfnisse befriedigen. Er ist ein äußerst verabscheuungswürdiger Charakter und keineswegs ein Protagonist, mit dem man mitfiebern könnte. Albin, ein kleiner Junge, der mit seinen Adoptiveltern an Bord ist, ist mir allerdings sehr ans Herz gewachsen. Seine Adoptivmutter sitzt im Rollstuhl, der Vater ist ein depressiver Alkoholiker, der zu heftigen Wutausbrüchen neigt und im nächsten Moment wieder in weinerliche Depressionen verfällt. In der Familie wird jedoch nicht über diese Probleme gesprochen, und so freut sich Albin, dass er auf dieser Schiffsreise wenigstens seine Cousine Lo wiedersehen darf, die er lange nicht mehr gesehen hat. Doch Lo hat sich verändert, steckt mitten in der Pubertät, bunkert jetzt schon heimlich kleine Wodkafläschchen und ist Albin fremd geworden. Auch wenn mir außer Albin und einem homosexuellen jungen Mann, der die Fahrt auf der Baltic Charisma nutzt, um seinem Lebensgefährten einen Heiratsantrag zu machen, niemand so recht sympathisch war, hat mir der Einstieg in die Geschichte sehr gut gefallen, obwohl lange nichts Spektakuläres passiert. Langweilig war es trotzdem nicht, die Personen kennenzulernen, die dazu verdammt sind, die kommenden vierundzwanzig Stunden miteinander auf dieser Fähre zu verbringen, die für alle bald zu einer tödlichen Falle werden soll. Mit steigendem Alkoholpegel sinken die Schamgrenzen und Hemmschwellen immer mehr, aber aus diesem Grund waren ja die meisten Passagiere überhaupt an Bord gekommen –  um sich sinnlos zu betrinken und alle Hemmungen fallen zu lassen. Die Partystimmung hat ihren Höhepunkt fast erreicht, als das Grauen dann hereinbricht. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass mit der stark geschminkten, dunkelhaarigen Frau mit dem zerfurchten Gesicht und ihrem kleinen, etwa fünf Jahre alten Sohn etwas nicht stimmt. Allerdings erfährt man nichts Näheres über die beiden, sodass der Horror, der nun ausbricht, doch etwas unvermittelt kommt. Auch wenn es zunächst noch äußerst schockierend und auch spannend war, dieses Horrorszenario aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten, wurde mir das Blut, das nun eimerweise aus den Seiten triefte, schnell zu viel. Ich kann wirklich viel aushalten, habe auch keinen empfindlichen Magen, aber effekthascherisches Gemetzel allein ist eben furchtbar nichtssagend und auf Dauer auch sehr ermüdend. Als der erste Schock überwunden war und sich nur noch ein unappetitliches Szenario an das nächste reihte, habe ich mich nämlich leider auch schrecklich gelangweilt, zumal schon absehbar war, wie die Geschichte endet. Ein paar gute Ansätze waren durchaus erkennbar, wurden dann allerdings in wenigen Sätzen abgehandelt und verliefen leider wieder im Sande. Jede Chance, der Geschichte noch ein bisschen Tiefgang zu verleihen, wurde ungenutzt fallengelassen, sodass außer billigem Splatter eigentlich nichts mehr übrigblieb. Und gerade das ist es, was Strandbergs Roman von Werken von King und Cronin unterscheidet, denn diese beiden Autoren schaffen es, Horror auf hohem Niveau zu erzählen, nicht jedes blutige Detail in allen Einzelheiten zu beschreiben, sondern das wahre Grauen im Kopf des Lesers entstehen zu lassen und den ewigen Kampf von Gut gegen Böse in all seinen Facetten zu zeigen. Weniger ist eben tatsächlich häufig mehr, und etwas weniger Blut und Gedärme und dafür etwas mehr Tiefgang hätten diesem Roman sehr gut getan. Wer blutigen und brutalen Splatter mag, wird an Die Überfahrt spätestens nach hundert Seiten seine Freude haben, aber mein Geschmack ist das leider gar nicht, weshalb mich dieser Horrorthriller leider enttäuscht hat.

    Mehr
  • Fähre des Grauens.

    Die Überfahrt

    Janinasmind

    17. June 2017 um 21:12

    https://zwischenweltlerinblog.wordpress.com/2017/06/16/rezension-mats-strandbergs-die-ueberfahrt/ Wenn ich Die Überfahrt beschreiben müsste, würde ich sagen: Train to Busan, aber auf einer Fähre und mit ( spoiler) anstatt Zombies. In DIE ÜBERFAHRT gehen hundert verschiedene Menschen auf die Reise; unter ihnen die typischen Klischés: Albin, der unter den Problemen seiner Eltern leidet, Madde, die mit ihrer besten Freundin mal so richtig entspannen und Party machen will, Dan, ein älterer Schlagerstar, der schon mal bessere Tage hatte und von der gesamten Welt genervt ist, Teenager Lo, die gar nicht erst mit auf die Fähre wollte, Marianne, eine ältere Dame, die sich einsam fühlt und nach Gesellschaft strebt und Calle, der seinem Partner einen Antrag machen möchte und früher auf der Charimsa Baltic gearbeitet hat. Ich wollte dieses Buch lesen seit ich herausgefunden habe, dass es existiert. Das hat vorallem zwei Gründe (a) das wunderschöne Cover mit den atemberaubenden Blau-Tönen und (b) Mats Strandberg, der Autor, wird auf dem Sticker „Der schwedische Stephen King“ genannt und das hat mich unheimlich interessiert und mir die Geschichte um 1000% spannender gemacht, obwohl ich (c) noch nie ein Buch von King gelesen habe und daher nicht sagen kann, ob mir der Vergleich auch positiv hängengeblieben wäre, wenn das der Fall wäre. (Aber ich schätze mal „Ja“.) Und ich bin etwas enttäuscht – nicht, weil das Buch stattdessen „schlecht“ war, sondern weil es eher in die „ganz gut, aber nicht atemberaubend“-Kategorie fällt und diese Mittelmäßigkeit mein Herz schwer macht. Die Spannung in „Die Überfahrt“ breitet sich langsam aber stetig aus, aber einen richtigen Höhepunkt habe ich nie gefühlt. Klar, gab es etwas, das einem „Stand-Off“ ähnelte, aber davon ist bei mir nichts angekommen. Keine Angst ist auf mich übergeschwappt – und ich finde, dass sollte so sein in einem Thriller. Positiv beeindruckt hat mich das Konzept und die Tatsache, dass Strandberg sich nicht gescheut hat relativ viele graphische und blutige Szenen zu beschreiben. Das waren dann auch die, die mir besonders gefallen haben. Vor allem die „Stell dich tot“-Szene. Dafür, dass das Buch 507 Seiten lang ist, passiert relativ wenig. Definitiv ein negatives Element für mich. Außerdem: vorhersehbare Entwicklung der Geschichte (mein Lesestatus beschreibt dabei relativ gut „Außerdem sehe ich nur zwei Möglichkeiten, wie das Ganze enden kann und keine davon ist besonders positiv für die Beteiligten.“) und eine stille und schleichende erste Hälfte. Trotzdem weitergelesen habe ich, weil die Kapitel kurz und bündig sind, der Schreibstil angenehm zu lesen ist und die Atmosphäre mich zwischendurch in ihren Bann gezogen hat. Es gab einige Momente, die einen Eindruck auf mich hätten schinden können, wenn sie noch „ein bisschen Mehr“ gewesen wären: ein bisschen spannender, ein bisschen emotionaler. Leider ist es immer kurz vor diesem Gefühl geblieben, dass es nicht genug ist.

    Mehr
  • Eine gruselige Schiffsfahrt...

    Die Überfahrt

    dreamlady66

    16. June 2017 um 22:22

    Die Überfahrt von Mats StrandbergEin Spannungsthriller mit 505 Seiten und diversen Leseabschnitten aus dem Fischer TOR-VerlagZum Inhalt:Eine schwedische Ostseefähre auf der Fahrt nach Finnland verspricht für die meisten Reisenden eine Erlebnistour zu werden. Die Leute wollen Spaß haben, sich amüsieren und der günstige Preis des Alkohols trägt dazu bei.Der Autor beschreibt die verschiedenen Charaktere der Passagiere und der Crew.Als Leser lernt man schnell die Hauptfiguren kennen, die sich auch immer wieder begegnen, denn so ein Fährschiff ist doch überschaubar.Doch, die Stimmung, die anfangs nach Partyspass aussah, ändert sich, als die beiden dunklen Gestalten unbemerkt über das Autodeck an Bord schleichen. Eine Mutter und ihr Kind, mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das Schiff und wird zur tödlichen Falle...Fazit:Der Erzähl- und Schreibstil ist locker und flüssig. Die Geschichte fesselnd, gar spannend bis zum Ende.Für Thrillerfans definitiv sehr empfehlenswert - packt Euch warm ein :)Danke an Crimthrill für diese tolle Buchverlosung via Facebook, ich freute mich!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks