Mats Wahl Emmas Reise

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Inhaltsangabe zu „Emmas Reise“ von Mats Wahl

Eine Reise zu sich selbst - der Reifeprozess eines Mädchens zur jungen FrauEmma ist per Anhalter auf dem Weg zu Daniel nach Stockholm. Es ist eine lange Reise und die unterschiedlichsten Autofahrer nehmen sie mit. Alle leben sie verschieden, haben andere Vorstellungen vom Glück.Endlich kommt Emma in Stockholm an und will Daniel etwas wichtiges sagen. Als sie seine neue Freundin kennen lernt, schweigt sie und weiß, dass nur sie allein entscheiden kann, was für sie gut und richtig ist.

Nettes Jugendbuch über "eine Reise zu sich selbst." Mir war es etwas zu unnahbar erzählt und der Klappentext hält nicht was er verspricht.

— SkyeWinter

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    Emmas Reise

    SkyeWinter

    15. January 2017 um 23:09

    Emmas Reise ist ein Jugendbuch aus dem Jahre 2003 und der Nachfolgeband zu Emma & Daniel von Mats Wahl. Das Cover finde ich sehr gut getroffen. Es zeigt ein Mädchen, dass der im Buch beschriebenen Emma bis zu den Klamotten hin detailliert gleicht. Sie steht auf einem Feldweg an einem Wegweiser auf dem Stockholm steht. Dies ist vielleicht etwas unpassend, da sie per Anhalter unterwegs ist, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. In der Geschichte geht es um die sechzehnjährige Emma, die per Anhalter zu ihrem Freund Daniel nach Stockholm reisen will. Sie hat niemanden eingeweiht, aber ihr Vater vermutet sie bereits dort und ruft ihn des Öfteren an. Auf ihrer Reise trifft Emma auf verschiedene Menschen mit verschiedenen Leben, darunter eine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern, einen jungen verschuldeten Mann, dessen Schuldner und einen LKW-Fahrer. Sie lernt, dass nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint und auch, dass bestimmte Dinge für bestimmte Leute verschiedenes Gewicht haben. Im Klappentext wird das Buch angepriesen mit "der Reifeprozess eines Mädchens zur jungen Frau", das kann ich so nicht unterschreiben, da nicht klar herauskommt was (und ob) Emma wirklich etwas gelernt hat bzw eine Veränderung durchmacht. Ich kenne die Protagonisten nicht aus dem ersten Band. Vielleicht liegt es daran, dass ich weder zu Emma noch zu Daniel besonders viel an Beziehung aufbauen konnte. Emma wirkt auf mich unreif und unüberlegt. Manches was sie tut ist für meinen Geschmack zu wenig begründet. Daniel finde ich total flach. Er ist uninteressiert und oberflächlich. Bei beiden Protagonisten fehlte mir einiges an Tiefe. Der Schreibstil war mir persönlich zu oberflächlich. Ein Satz an den anderen gereiht, beinahe schon Sachbuchmäßig emotionslos. Wenn Emotionen auftauchen, dann indem sie genannt werden. Der Stil hat mir nicht geholfen mich in das Buch einzufühlen. Meiner persönlichen Meinung nach ist "Emmas Reise" ein nettes Jugendbuch für zwischendurch, ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen. Die Gefahren beim Anhalter-Trampen werden wenig bis gar nicht erwähnt, was ich schade finde. Nach diesem Buch könnte der ein oder andere Jugendliche auf die Idee kommen dies nachzumachen. Ich finde, gerade wenn man für Jugendliche schreibt, sollte man auch unterbewusst auf die Gefahren aufmerksam machen. Auch dass der prägnanteste Satz des KTs nicht erfüllt wird finde ich schade. Für einen Reifeprozess braucht es wesentlich mehr. Kurzum: Ich hätte mir mehr erwartet.

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