Mats Wahl Kill

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Inhaltsangabe zu „Kill“ von Mats Wahl

Kommissar Fors steckt in einer verzwickten Lage: Bei einem Überfall wurde seine Dienstwaffe gestohlen. Alles deutet darauf hin, dass ein Unbekannter mit genau dieser Waffe drei Kinder in einer Schule erschossen hat. Wer ist der unbekannte Amokschütze? Die ganze Stadt steht unter Schock und die Ermittlungen gehen nur mühsam voran… Themen dieser Literatur-Kartei: • Amoklauf an einer Schule • Mobbing an Schulen • Gewalt in den Medien • Zivilcourage und Maßnahmen gegen Gewalt • Kriminalromane

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  • Rezension zu "Kill" von Angelika Kutsch

    Kill

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. December 2011 um 11:22

    Zum Inhalt: Fünf Schüsse, drei tote Schüler – Das ist die schreckliche Bilanz nach einem Amoklauf an einer Schule in Schweden. Die Schüsse wurden aus einer Polizeiwaffe abgefeuert. Kommissar Fors, dem seine Dienstwaffe bei einem Überfall einen Tag zuvor gestohlen wurde, ermittelt in diesem Fall. Die Situation ist heikel, niemand weiß, wer der Täter war. Einer der angeschossenen Schüler, flüsterte nur „Neger“ bevor er seinen Verletzungen erlag. Die Polizei hat es jetzt nicht nur mit einem wahrscheinlich bewaffneten Kind zu tun, sondern muss auch die Bevölkerung der Stadt beruhigen, die gegen die Einwanderer hetzen. Fors und seine Kollegen arbeiten fieberhaft daran den Täter zu finden, doch die Zeugen stehen unter Schock, es gibt kaum verwertbares Beweismaterial und dann ist noch nicht einmal klar, ob der Dieb der Waffe, auch tatsächlich der Schütze ist…. . Meine Meinung: Aus meiner Sicht ist „Kill“ ein sehr glaubhafter Roman über ein Kind, das wahllos drei Mitschüler tötet und damit eine ganze Stadt, ja sogar ein ganzes Land in Fassungslosigkeit, Trauer und Entsetzen versetzt. Mats Wahl schildert in dieser Geschichte die ganz unterschiedlichen Umstände, die zur Zeit dieser Tat herrschten und die Reaktionen danach. In sehr kleinen Schritten und vielen Perspektiven setzt sich letztendlich das Gesamtbild zusammen. Leider wird die Geschichte dadurch etwas unübersichtlich, sodass man oftmals nicht weiß, wer wer ist, ob die Handlung jetzt vor oder nach dem Amoklauf spielt und um welchen Fall es geht. . Ein Polizist äußert sich abfällig über Ausländer, was zwar Empörung in den eigenen Reihen und auch im Land hervorruft, diese Bemerkung ist jedoch auch Grundstein für eine ansteigende Gewalt gegen die Einwanderer in dieser Kleinstadt. Auch steht ein Tag nach der Amoktat an mehreren Plätzen der Stadt „kill“ geschmiert und die Polizei ist sich nicht sicher, ob die Schmierer damit kommentieren oder aufrufen wollen. Kommissar Fors und seine Kollegen haben es auf jeden Fall nicht leicht zu ermitteln. Es ist wirklich sehr berührend, wenn sie mit den jungen Augenzeugen reden. Diese müssen das Erlebte schließlich auch erst einmal verarbeiten und die Ermittler sind bemüht die Kinder nicht zu überfordern und doch in ihren Ermittlungen voran zu kommen. Der Fortschritt dieser wird vor allem dadurch aufgehalten, dass viele Leute, die Etwas wissen, lieber schweigen als mit ihrem Wissen zur Polizei zu gehen. Sie haben Angst, dass ihr eigenes Wohl dadurch gefährdet wird, sodass Fors nur langsam hinter die Fassade kommt und die Zusammenhänge zwischen Gewalt, Mobbing und Untätigkeit sieht. . Dieser häufige Perspektivenwechsel macht es anfangs wirklich schwer der Handlung zu folgen, außerdem wird man von Namen nur so überrollt, die man teilweise nur sehr schwer wieder zuordnen kann. Die Spannung bleibt dadurch leider etwas auf der Strecke, schafft es aber zum Ende hin noch anzusteigen. . Mein Fazit: Mats Wahl ist an das Thema Amoklauf sehr kritisch herangegangen und schildert es facettenreich. Jedoch ist der Geschichte schwer zu folgen und Spannung wird kaum erzeugt. An sich ein interessantes Buch,aber mit einigen Umsetzungsschwächen.

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  • Rezension zu "Kill" von Mats Wahl

    Kill

    :Boxter:

    11. September 2009 um 15:25

    das dritte Buch welches ich von Mats Wahl gelesen habe hat von mir drei Sterne bekommen. Diese Bewertung ist jedoch eigentlich für erfahrene Mats Wahl Fans gedacht, da die anderen Werke welche ich vorher gelesen habe wesentlich besser waren. Das Thema an sich ist hervorragend und passt in die heutige Zeit. Mats Wahl versteht es außerordentlich gut solche Geschichten glaubhaft aufzubereiten dass man meinen Könnte alles hätte sich so zugetragen. Leider tauchen sehr viele Personen mit komplizierten Namen auf und es war ein klein wenig verwirrend. Für Mats Wahl-Neueinsteiger ist dieses Werk sicherlich interessant. Ich könnte mir so etwas auch gut als Leselektüre im Deutschunterricht vorstellen. Dennoch für mich nicht die erste Wahl.

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  • Rezension zu "Kill" von Mats Wahl

    Kill

    merle81

    24. September 2008 um 20:44

    Wir sind in Schweden. Komissar Fors wir überfallen und dabei wir ihm seine Dienstwaffe entwendet. Einen TAg später fallen Schüsse in einer Schule. Schnell wird klar das die Tatwaffe die von Kommiar Fors ist. Feiberhaft versuchen Fors und seine Kollegen den Fall schnellstmöglichst aufzudecken. Spannend und einfach geschrieben. Herrvorragen auch für Lesemuffel.

  • Rezension zu "Kill" von Mats Wahl

    Kill

    Nici95

    03. August 2008 um 20:37

    einfach aber gut gschrieben.Spannung ist zwar da aber nicht viel.Manche stellen unklar/schwer zu verstehen

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