Matsuri Hino Vampire Knight 11

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Inhaltsangabe zu „Vampire Knight 11“ von Matsuri Hino

Endlich sind Yuki und Kaname ein offizielles Liebespaar, doch schon ein Jahr nach den verheerenden Ausschreitungen an der Cross Academy bekommt ihre Beziehung Risse. Kaname beichtet Yuki seine Sünden und zweifelt, ob seine Verlobte die Berührungen derart befleckter Hände wird ertragen können. Auch Yuki muss sich selbst und ihrem geliebten Kaname endlich eingestehen, wer noch immer einen wichtigen Platz in ihrem Herzen einnimmt...

Ein Band, dessen Geschehnissen ich endlich mal wieder ohne Probleme folgen konnte.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Genial! Ich liebe den Manga einfach! Einer meiner TOP 10 Lieblingsmangas!

— xlxn
xlxn

verliert kaum merklich etwas an Spannung, aber immer noch vier Sterne wert. Stürzt sich halt diesmal mehr auf die Beziehungsebene der Manga

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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    Vampire Knight 11
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    14. February 2015 um 15:12

    Band elf der Vampire Knight Mangareihe endlich in meinem Regal! *jubel* Es wurde natürlich sofort ausgesaugt und ich glaube so langsam brauche ich neue Wörter für meine Begeisterung! ♥ Die Story rollt seit dem ersten Band wie ein Lauffeuer durch mein Leseherz. Ich hänge an jedem Dialog und jeder Zeichnung, versuche mir alles einzuprägen und zu verstehen, aber sobald ich weiterblätter wartet dort die nächste Überraschung und es war oft nicht leicht den Geschehnissen zu folgen.  Dieser Band räumt den Nebendarstellern rund um Yuki, Zero und Kaname ein paar Seiten mehr ein und weil seit dem letzten Band ein Jahr vergangen ist, kann man zunächst nur erahnen, was sich alles getan hat.  Yuki und Kaname sind ein Paar, aber man merkt direkt, dass der "Zauber" irgendwie weg ist. Band eins bis 10 könnte man so zusammenfassen, dass Yuki ihn heimlich angehimmelt, und Kaname liebevolle Zurückhaltung für sich sprechen gelassen hat. Nach der großen Bombe, wer Yuki wirklich ist, hat sich also einiges getan und auch wenn man nicht komplett in ihren Kopf gucken kann, spürt man, dass sie sich gegen etwas sperrt. Sie ist innerlich zerrissen, weil sie Zero verlassen musste und das ist in jeder Zeichnung spürbar.  Weil sie in tödlicher Gefahr ist, muss sie sich versteckt halten und bekommt Privatunterricht. Auf mich wirkte es eher wie eine Prinzessin, die man sich erziehen will.  Kaname hat schließlich höhere Ziele und er wirkt auf mich komplett verändert. Erst konnte ich ihn nicht einschätzen, dann lässt er seine Maske fallen und jetzt finde ich ihn einfach nur unnatürlich. Yuki liegt ihm sehr am Herzen, aber seine Art das zu zeigen ist für mich das schlimmste an dem Band.  Und so ganz hat seine Geheimniskrämerei auch noch nicht nachgelassen. Ich werd kirre! :x  Zero bekommt währenddessen von den Vampire Huntern Aufträge gefährliche Vampire auszuschalten, aber glücklich wirkt auch er nicht. Er kommt mir erschöpft vor und nicht mehr ganz so verbissen. Vielleicht täuscht das aber auch. Hino wird bestimmt noch so manche Kuriosität aus dem Ärmel zaubern und ich bin gespannt wie es weitergeht. Denn dieser Band endet mit einem Wiedersehen...  

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  • Wohl doch keine endgültige Entscheidung

    Vampire Knight 11
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    14. June 2013 um 20:52

    Dieser Teil der Serie ist etwas trocken, wenn man mich fragt, aber immer noch seine vier Sternchen wert. Was mich besonders gefreut hat ist, dass Kaname sich endlich ein klein wenig Yuki gegenüber öffnet. Außerdem ist Zero wohl doch noch nicht ganz aus dem Rennen. Dieser Band verspricht spannendere folgen zu lassen!