Matt Brown Schmetterlinge im Februar

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Inhaltsangabe zu „Schmetterlinge im Februar“ von Matt Brown

Romantische Turbulenzen in einem
Londoner Büro: Sophie schwärmt für
ihren Chef Nathan und überwindet sich
endlich, ihm eine Valentinskarte zu
schicken. Nathan hasst den Valentinstag,
seit ihn ausgerechnet am 14. Februar
seine Verlobte verlassen hat. Julie liebt
Mark seit einem heimlichen Kuss, aber
wie soll sie ihm erklären, dass ihr Ex-
Mann noch bei ihr wohnt? Und dann
wäre da noch der übergewichtige Callum,
der das erste Date seines Lebens hat –
mit einer Internetbekanntschaft, die ihm
viel näher ist, als er dachte.

Liebesprobleme, wie sie ein jeder von uns wahrscheinlich schon mal erlebt hat. Gut zu wissen, dass man mit seinen Problemen nie alleine ist.

— magische_zeilen

Schöne Geschichte, passend zum Valentinstag!

— KatiesBookshelf

Leider enttäuschend, der Klappentext verspricht mehr, als das Buch hält!

— YvetteH

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    Schmetterlinge im Februar

    magische_zeilen

    14. February 2017 um 11:20

    "Schmetterlinge im Februar" war für mich als kleine "Belohnung" zwischen meinen Uniprüfungen das einzige Buch, das ich für diese eine Woche mitgenommen hatte, und es war auch wirklich nur eine kleine Belohnung. Die etwa 380 Seiten sind super zu lesen, sodass ich nur etwa 6h gebraucht habe, um die Seiten zu verschlingen. Es war schön, mal von ganz alltäglichen und auch mir bekannten Problemen zu lesen, denn mal ehrlich, nicht jedes Mädchen muss sich zwischen 3 super heißen Kerlen entscheiden und in diesem Buch waren die Figuren sehr normal. Die eine ist etwas ungeschickt, der nächste erkennt nicht, wenn man mit ihm flirten, und natürlich auch Liebeskummer sind Dinge, die wir alle wahrscheinlich schon mal erlebt haben. Es fiel mir also relativ leicht, mit den Protagonisten mitzufühlen und mich in deren Lage zu versetzen. Und ja, Sophie war mir einfach am sympathischsten, weil sie mir sehr ähnelt (zumindest vom Verhalten her) . Leider hatte ich aber gerade am Anfang ziemliche Probleme beim Einstieg, weil die Protagonisten sehr nahtlos vorgestellt werden und in ein und demselben Kapitel auch immer alle fünf auftauchen. Wenn man sich also noch nicht an die Namen gewöhnt hat, kann man diesen Sprüngen nur sehr schwer folgen. Während der ersten drei Kapitel habe ich mich ziemlich oft gefragt, ob Callum jetzt für die Finanzen oder die IT-Komponenten der Firma zuständig ist, aber dabei hat er eine ganz andere Aufgabe. Es war einfach sehr schwer, das Geschen zu verstehen, wenn schon so Grundlagen wie eine ordentliche Vorstellung und/ oder Abgrenzung der Personen fehlte. Zur Mitte des Buches hatte ich aber irgendwann den Dreh raus und konnte die Geschichte wieder genießen, statt ständig nachzugucken, wer denn nun wer ist. Was mich aber wirklich gestört hat, war dieses klischeehafte "Derjenige, der die größten Probleme mit seinem eigenen Liebesleben hat, versucht alle anderen anzuleiten"-Ding...  Das Ganze ging so weit, dass die Liebesleben der vier anderen alle von diesem einen abhingen und mit dessen Ratschlägen auch zu kippen drohten. Ja, das ist auch etwas, das in der Realität passiert, was mich zu Anfang ja noch schwärmen ließ, aber ich fand, dass der Autor hier etwas übertrieben hat. So läuft es in der Realität nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, wenn das denn überhaupt passiert, und dementsprechend habe ich diese Idee als sehr weit hergeholt empfunden. Alles in allem ist dies aber trotz der Kritik an der Einführung der Personen und der übertriebenen Ausdehnung eines Klischees ein sehr schönes Buch, mit dem man sich am Abend gerne mal ins Bett kuscheln und seine ganz eigenen Probleme mit der Liebe vergessen kann, gerade wenn auch bei uns der Valentinstag wieder vor der Tür steht! Dieses Buch ist aber auch für Vergebene lesenswert, denn es zeigt einfach, was man selber mal durchgemacht, ob es nun erst ein paar Wochen oder schon ein paar Jahre her sein mag, und was einem nun erspart bleibt.

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  • Schmetterlinge im Februar

    Schmetterlinge im Februar

    Kleine8310

    20. September 2016 um 21:22

    "Schmetterlinge im Februar" ist ein Roman des Autors Matt Brown. Dieses Buch ist mir durch sein hübsches Cover aufgefallen und da ich auch gern mal eine Liebesgeschichte lese, durfte es schließlich einziehen.    In dieser Geschichte geht es um die Charaktere eines Londoner Büro's. Sophie schwärmt seit längerem für ihren Chef Nathan und zu diesem Valentinstag fasst sie sich ein Herz und schickt ihm eine Karte. Leider ahnt sie nicht, dass Nathan den Valentinstag hasst, seitdem ihn seine damalige Freundin genau an diesem Tag verlassen hatte. Sophie's Kollegin Julie ist seit einem Kuss auf der Weihnachtsfeier in Mark verliebt, aber ihr noch bei ihr wohnender Ex Mann stellt eine Hürde dar. Und dann ist da auch noch Calum, der sein erstes Date in Form eines Blinddates hat und keine Ahnung hat, auf wen er schließlich dort trifft ...   Der Schreibstil von Matt Brown hat mir gut gefallen. Der Autor schreibt flüssig und das Buch lässt sich problemlos lesen. Der rote Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht ist der Valentinstag und natürlich die Liebe. Das Setting auf ein Büro und seine Angestellten zu richten fand ich gut gewäht und hiermit gab es auch viele Möglichkeiten ganz verschiedene Charaktere zu entwerfen.    Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, aber in manchen Punkten kam mir der ein oder andere ein bisschen kindisch vor, was mir nicht so gut gefallen hat. Auch muss ich sagen, dass die Handlung leider keine Spannung enthielt und ich mich so über manche Strecken der Geschichte zum weiterlesen überreden musste.    Vieles war leider sehr leicht vorherzusehen und es gab leider auch keine Überraschungen. Auch, wenn es in diesem Genre häufig nicht allzu viel Tiefgang etc gibt, hat mir bei dieser Geschichte doch einiges gefehlt. Das finde ich echt schade, da man sicherlich noch mehr daraus hätte machen können! Positiv:  * flüssiger und angenehm zu lesender Schreibstil * gut gewähltes Setting   Negativ:  * die Handlung war mir zu vorhersehbar und spannungsarm * mir fehlte der Tiefgang, um mich wirklich gut zu unterhalten   "Schmetterlinge im Februar" konnte mich leider nicht von sich überzeugen. An zuvielen Punkten fehlte mir das Besondere und allgemein ein bisschen Spannung, um weiterlesen zu wollen! Sehr schade!  

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  • Leider nicht so toll!

    Schmetterlinge im Februar

    YvetteH

    21. June 2016 um 17:47

    Klappentext:Romantische Turbulenzen in einem Londoner Büro: Sophie schwärmt für ihren Chef Nathan und überwindet sich endlich, ihm eine Valentinskarte zu schicken. Nathan hasst den Valentinstag, seit ihn ausgerechnet am 14. Februar seine Verlobte verlassen hat. Julie liebt Mark seit einem heimlichen Kuss, aber wie soll sie ihm erklären, dass ihr Ex- Mann noch bei ihr wohnt? Und dann wäre da noch der übergewichtige Callum, der das erste Date seines Lebens hat – mit einer Internetbekanntschaft, die ihm viel näher ist, als er dachte.Meine Meinung:Für dieses Buch habe ich mich wegen des Covers und des Klappentextes entschieden. Leider hielt der Klappentext nicht, was er versprach. Ich hatte mich auf eine witzige Valentinsgeschichte mit Gefühl gefreut und bekam eine verworrene Geschichte von mehreren Singles.Der Schreibstil ist sehr verworren - lange Kapitel, in denen in unlogischen Schritten zwischen den, leider etwas farblosen, Protagonisten hin und her gewechselt wird. Auch sind offensichtlich bei der Übersetzung Verwechslungen aufgetreten, was zusätzlich zu Verwirrungen führt und den Lesefluss unterbricht, da man überlegen muss, wer jetzt gemeint ist.Die Handlung selbst ist recht vorhersehbar und es fehlt einfach das Gefühl (es soll ja eine Liebesgeschichte sein). Es wird sozusagen ein Tag im Leben von sechs Arbeitskollegen erzählt.Mein Fazit:Eine tolle Idee, die leider nicht gut umgesetzt wurde. Ich kann es nicht wirklich weiterempfehlen und gebe 2,5 Sterne.

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  • Zu wenig Gefühl

    Schmetterlinge im Februar

    Natalie77

    01. February 2016 um 11:23

    Inhalt: In einem Londoner Büro liegt Liebe in der Luft. Sophie schwärmt für ihren Chef Nathan, Mark hat ein Blind Date mit einer Emma und Mark geht Julie nicht mehr aus dem Kopf seitdem sie sich nach der Weihnachtsfeier geküsst haben. Doch Nathan hasst den Valentinstag seitdem er vor drei Jahren von seiner Freundin sitzen gelassen wurde und veranstaltet jedes Jahr eine Feier die nichts mit dem Valentinstag zu tun hat. Werden alle ihr Glück finden? Meine Meinung: Schon der Titel versprach viel Gefühl und ein Knistern in der Luft. Selbst das es um eine Bürogeschichte geht störte mich da nicht. Schließlich klang es witzig, doch leider war es das gar nicht. Auch das Gefühl blieb auf der Strecke. Es war ein Tag im Büro mit den oben genannten Protagonisten und dem hin und her wer nun von wem eine Karte bekommt. Ob man zusammen kommt, ob derjenige der mit einer Karte bedacht wurde auch erkennt von wem sie ist und so weiter. Das ganze Buch hat 379 Seiten und es war nicht nur extrem langweilig sondern auch sehr vorhersehbar. Ich wusste nach dem zweiten Kapitel mit welcher Unbekannten sich Mark trifft und auch wer mit wem am Ende vielleicht zusammen sein wird. Die ganze Geschichte handelt aber eben nur von diesem einen Tag und zieht sich damit unendlich in die Länge. Die Figuren kommen mir allesamt eher wie Teenies vor als wie Erwachsene im Alter zwischen Mitte zwanzig und dreißig. Auch hier hatte ich nur zu Beginn Verständnis und hatte nicht das Gefühl das mir eine Figur wirklich Nahe gekommen ist. Schmetterlinge im Februar ist ein Titel der zwar passt, aber Gefühl suggeriert. Dieses sucht man hier jedoch vergebens. Für mich war dieses Buch nichts da es einfach zu nüchtern wirkte und mich so nicht fesseln konnte.

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