Matt De la Peña

 3.5 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Under Water, Superman – Dawnbreaker und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Matt De la Peña

Superman und andere spannende Themen: Matthew De la Peña wurde in San Diego, Kalifornien, geboren und hat an der University of the Pacific studiert. Er schloss sein Studium mit einem Master in Kreativem Schreiben von der San Diego State University ab. 2019 wurde ihm ein Ehrendoktortitel verliehen. Heute unterrichtet er in New York selbst Kreatives Schreiben.

Nebenbei veröffentlicht De la Peña seine eigenen Romane für junge Erwachsene. 2005 erschien sein erstes Buch, „Ball Don’t Lie“. Für sein 2016 auf Englisch erschienenes Buch „Last Stop on Market Street“ wurde er mit der Newbery Medal ausgezeichnet.

Besonders erfolgreich war auch sein Beitrag für die DC Icons Reihe, in der verschiedene amerikanische Jugendbuchautoren Geschichten zu bekannten Figuren aus dem DC-Superhelden-Universum schreiben. De la Peña trug hierfür die Geschichte von Superman bei.

Matt De la Peña lebt heute mit seiner Familie in Brooklyn.

Alle Bücher von Matt De la Peña

Cover des Buches Under Water (ISBN:9783423716864)

Under Water

 (47)
Erschienen am 24.06.2016
Cover des Buches Superman – Dawnbreaker (ISBN:9783423762557)

Superman – Dawnbreaker

 (11)
Erschienen am 19.07.2019
Cover des Buches Superman: Dawnbreaker (ISBN:9780399549656)

Superman: Dawnbreaker

 (2)
Erschienen am 05.03.2019

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Rezension zu "Superman – Dawnbreaker" von Matt De la Peña

Ein gelungerer Abschluß der DC-Reihe
Uwes-Leseloungevor einem Monat

STORYBOARD:
Clark Kent wächst, gut behütet von seinen Eltern, in der kleinen Stadt Smallville auf. Er hilft seinem Dad bei der Bewirtschaftung der Farm, geht zur Schule, spielt Football und ist ein kluger, friedliebender Mensch. Und doch trägt er ein Geheimnis mit sich herum, welches außer seinen Eltern, niemand weiß. Daher ist seine oberste Prämisse, um keinen Preis aufzufallen. Denn er war schon seit er denken kann, immer schneller und stärker, als seine gleichaltrigen Mitschüler und Freunde. Immer häufiger fällt es im schwerer, seine Kräfte zu kontrollieren, weshalb er beschloss mit dem Football spielen aufzuhören, da die Gefahr zu groß ist, aufzufallen oder gar jemanden zu verletzen. Als er, dank seinem Supergehör, dem Hilferuf von Gloria folgt, wird er mit einem dunklen Geheimnis konfrontiert, welches nicht nur sein Leben, sondern auch das der Bewohner von Smallville gefährdet. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Lana, versucht er, hinter die Machenschaften einer geheimen Gruppe zu gelangen. Doch um diese zur Strecke zu bringen, muss er sich überlegen, ob er seine Kräfte für das Gute einsetzt und sich den Menschen somit offenbart.

MEINUNG:
"Superman. Dawnbreaker" von Matt De La Pena ist der letzte Band der DC-Superhelden-Reihe aus dem dtv Verlag, auf welchen ich sehr gespannt war, da ich ein großer Fan von Superman und Superhelden im Allgemeinen, bin. Jedoch gestaltete sich für mich der Einstieg zunächst etwas schwierig, da ich auf den ersten knapp 120 Seiten eine gewisse Langatmigkeit verspürte. Denn der Autor nahm sich viel Zeit um das Leben und die Gefühlslage von Clark mit all seinen Problemen und Entscheidungen zu einem klaren Bild zu skizzieren. So bekam ich zwar einen guten Einblick in das Seelenheil von Clark, der erst lernen muss, mit seinen unterschiedlichen Kräften klar zu kommen, hätte ich mir allerdings einen schnelleren Fortgang der Handlung gewünscht.

Dank seiner übermenschlichen Energie, versucht er sich zu zügeln, um die Personen in seinem näheren Umfeld nicht zu verletzen. Dabei sind ihm seine Eltern eine große Stütze, da sie um seine Herkunft und von seinen Superkräften wissen. Ebenso steht ihm seine beste Freundin Lana, die als Reporterin für die Schülerzeitung arbeitet, zur Seite. Allerdings ahnt sie nichts von seinem Geheimnis.

Ich konnte Clarks Gefühlswelt, seine innere Zerrissenheit zwischen Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeitssinn sowie dem richtigen Maß an Kraft/Gewalt gegenüber den Personen, die Böses im Schilde führen, gut nachvollziehen. Gerade hier helfen ihm die Gespräche mit seinen Eltern, Martha und Johnathan, die ihn in allem unterstützen und fördern. Sie geben ihm den nötigen Raum, um sich zu entfalten und sind immer für ihn da. Besonders dann, als er die Wahrheit über sich und seine Herkunft erfährt, was mir gut gefallen hat. Auch seine Wertvorstellungen, wie Integrität, die oben erwähnte Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen oder auch sein großes Herz für Freunde und Familie, konnten mich von ihm überzeugen.

Spannender wird die Geschichte, als Clark, dank seinem Supergehör, dem Hilferuf von Gloria folgt und erfährt, dass mehrere mexikanische Einwohner aus unersichtlichen Gründen vermisst werden. Da die Polizei sich für die vermissten Personen nicht wirklich interessiert, beginnen Clark und Lana zu recherchieren und finden schon bald erste Beweise, welche sie mit einem dunklen Geheimnis konfrontiert, dass das Leben aller Bewohner von Smallville und sogar der ganzen Welt gefährdet.

Gut gefallen hat mir, das Clark aka Superman schon in dieser frühen Phase seiner Jugend mit seinem späteren Erzfeind, Lex Luthor, in Kontakt kommt. Lex ist ein junger und verwöhnter Mann, der weiß, dass er gut aussieht, charmant und charismatisch auf sein Umfeld wirkt und dieses daher stark manipulieren kann. Er tut Dinge mit Weitblick und ist seinem Gegner häufig zwei Schritte voraus und man kann schon jetzt erahnen, wohin die spezielle Beziehung zwischen den beiden führt.

Um zu verhindern, dass die Bösewichte ihren Plan in die Tat umsetzen, ist Clark gezwungen, seine Kräfte einzusetzen, um ihnen Einhalt zu gebieten. Eine Gradwanderung, da er um jeden Preis versuchen muss, seine wahre Identität zu schützen. Das Ende gefiel mir richtig gut, da die Spannung immer weiter anstieg. Ich fieberte mit Clark/Superman mit, da das Pendel zwischen Erfolg und Misserfolg ständig hin und her schwankte, weshalb mich die Ereignisse richtig gehend ans Buch fesselten.

FAZIT & BEWERTUNG:
"Superman. Dawnbreaker" von Matt De La Pena ist ein gelungener Abschluss der DC-Superhelden-Reihe aus dem dtv Verlag, auch wenn ich mir mehr davon versprochen habe. Themen wie Rassismus und Immigranten, Gier nach Macht, aber auch Freundschaft, Loyalität und Familie werden hier groß geschrieben. Nichtsdestrotrotz kann ich das Buch und natürlich die Reihe weiterempfehlen und habe 4 von 5 Nosinggläser vergeben.

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Rezension zu "Superman – Dawnbreaker" von Matt De la Peña

Rezension: Superman - Dawnbreaker
enchantedlettersvor 2 Monaten

Inhalt:

Clark wusste schon immer, dass er anders war als seine Mitmenschen. Seine Fähigkeiten sind ausgeprägter als bei anderen, aber sie entwickeln sich immer weiter und Clark fällt es zunehmend schwerer sie zu kontrollieren. Als in seiner Heimatstadt gehen merkwürdige Machenschaften vor sich. Zusammen mit seinen Freunden versucht er diesen auf den Grund zu gehen.

 

Zum Buch:

Auch am letzten Band der DC Icons Reihe konnte ich nicht vorbei gehen und so zog es unmittelbar nach Veröffentlichungsdatum bei mir ein. Es war mein erstes Buch des Autors, wodurch ich, im Gegensatz zu den anderen Büchern der Reihe, nicht wusste was mich erwartete. Der Schreibstil ist flüssig, ruhig und einfach. Es lässt sich zwar schnell Lesen, aber ist nicht wirklich fesselnd.

 

Gefallen hat mir, dass man die Anfänge Supermans erleben kann. Clark entwickelt seine Kräfte gerade erst richtig und weiß nicht wirklich damit umzugehen. Im Grunde möchte er nur helfen, jedoch zweifelt er ständig an sich. Clark ist ein Grundauf guter "Mensch". Er ist zu jedem freundlich und vertraut schnell.
Dass Lex Luthor ist in dem Buch erscheint ist ein weiterer Pluspunkt. Zwar ist er ein bekannter Charakter, aber hier weiß man noch nicht wie er Superman gegenüber steht.

 

Im Allgemeinen waren die charakterlichen Entwicklungen der Figuren jedoch sehr offensichtlich und vorhersehbar. Und leider war die Geschichte selbst nicht sonderlich spannend. Es war zwar auch nicht langweilig, aber die Handlung ging relativ langsam von statten und es plätscherte eher so vor sich hin. Dadurch wirkte es insgesamt etwas uninteressant.

Rassismus und Integration war ein großes Thema in diesem Buch. Ein Thema, das definitiv wichtig ist, aber ich hatte das Gefühl, dass es falsch angegangen wurde. Es wurde einfach zu oft erwähnt und kam mir zu gezwungen vor.

 

Fazit:

Für mich leider der Schwächste Band der Reihe. Die Handlung kam leider nicht richtig in Fahrt. Es war nett, aber nicht viel mehr.

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Rezension zu "Superman – Dawnbreaker" von Matt De la Peña

Sehr gut erzählt
Sandra1978vor 2 Monaten

Ich muss zugeben, ich hatte zunächst meine Zweifel. Ich bin kein riesiger Superhelden Fan, habe aber die Superman - Filme immer ganz gern geschaut und war gespannt, ob ich mich beim Lesen langweile, weil ich ja die grundlegenden Züge der Geschichte kenne. 

Ich darf verraten, ich war sehr positiv überrascht. Zunächst hat es mir der Autor leicht gemacht, seine Geschichte zu lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm, leicht zu erfassen und flüssig zu lesen. Matt de la Pena hat es verstanden, die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam zu gestalten und trotzdem so zu schreiben, dass man nicht voraussehen kann, was passiert, da er vor den Hintergrund von Supermans Geschichte einen neuen Plot gebastelt hat. 
Außerdem hat er die Handlung in eine sehr interessante Zeitspanne gepackt, wo die Fronten und Rollen zwischen Gut und Böse noch nicht so klar verteilt sind und alles noch möglich scheint.

Natürlich finden die bekannten Charaktere Erwähnung, zum Beispiel Lois Lane, die in dieser Geschichte aber so gut wie keine Rolle spielt, und Lex Luther, mit dem Clark Kent zu dem Zeitpunkt aber noch nicht spinnefeind ist.  Clark geht hier noch zur Schule und ist noch nicht als Superman bekannt. 

Ich persönlich finde den Mix zwischen der klassischen Superman - Geschichte und dem Thriller um die verschwundenen Mitbürger sehr spannend und sehr gelungen. Ich fand es keine Sekunde fad, im Gegenteil, Matt de lan Pena versucht die Lücken der bekannten Story mit neuem Leben zu füllen, so dass sich glaube ich auch versierte Fans nicht langweilen und Neues für sich entdecken können.

Was mir am besten gefallen hat war Clarks Verliebtheit in seine Mitschülerin Gloria. Irgendwie hat es total gut getan, nicht die alte ewige "Nicht-Beziehung" zwischen Clark und Louis Lane zu betrachten, sondern mal eine andere Romanze zwischen Clark Kent und einer Frau zu beobachten.

Und wie schon erwähnt die ganzen Details - wir entdecken, wie sich Supermans Kräfte nach und nach zeigen und entwickeln, wie er beginnt zu verstehen dass es ein Material gibt das ihn schwächt, was andere damit anfangen, die skrupellosen und konkurrierenden Wissenschaftler und Metropolis ist noch eine ferne Stadt voller Möglichkeiten.

Kurzum, ich kann diese Geschichte sowohl Superman - Einsteigern als auch Hardcore - Fans ans Herz legen - sie ist spannend, unterhaltend, sich selbst neu erfindend, bietet neue Blickwinkel und füllt Lücken, von mir gibt es 5 Sterne für diese tolle Unterhaltung. 

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