Matt Dickinson Black Ice

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Inhaltsangabe zu „Black Ice“ von Matt Dickinson

Fitzgerald's latest challenge in Antarctica has gone wrong and a call for help brings him into contact with some scientists who've uncovered a remarkable secret. As Fitzgerald's true nature is revealed, the lives of the whole base are at risk. (Quelle:'Flexibler Einband/01.05.2003')

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  • Rezension zu "Black Ice" von Matt Dickinson

    Black Ice

    kopi

    27. December 2011 um 00:36

    Lauren Burgess hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit ihres früh verstorbenen Vaters fortzusetzen und in einem unterirdischen See in der Antarktis nach unbekannten Lebensformen zu forschen. Schon früh in ihrer Karriere erarbeitet sie sich die Chance, ein eigenes wissenschaftliches Forschungscamp aufzubauen und zu leiten. 800 Meilen von der nächsten bemannten Basis entfernt, ist es dem 5-köpfigen Team gerade gelungen, die Tiefenbohrung erfolgreich aufzunehmen, als ein Hilferuf das Camp erreicht. Der bekannte britische Entdecker Julian Fitzgerald ist zusammen mit dem Norweger Carl Norland unterwegs, als erste Menschen die Antarktis an der breitesten Stelle zu Fuß zu durchqueren. 80 Meilen vor dem Ziel, die Küste quasi schon vor Augen, müssen die beiden Abenteurer aufgeben. Das schwer zugängliche, stark zerküftete Gletschergebiet und die bereits den Winter ankündigenden Wetterverhältnisse werden dem per Flugzeug anreisenden Rettungsteam zum Verhängnis. Eine Rettung über den Landweg durch die 300 Meilen entfernte Forschungsstation ist die letzte Hoffnung für die Abenteurer und den einzigen Überlebenden des ersten Rettungsversuchs. Wer erwartet, dass das Buch nun hauptsächlich den Rettungsversuch thematisiert, liegt falsch. Das Buch führt den Leser recht bald zurück in das Camp, in dem auch die Geretteten verbleiben müssen, bis der lange antarktische Winter vorüber ist. Auf engstem Raum kann man sich nicht aus dem Weg gehen - jetzt tritt der wahre Charakter der einzelnen Personen dieser unfreiwillig zusammengeführten Gruppe zum Vorschein. Schnell kristallisiert sich heraus: Fitzgerald ist ein Problem.  Im weiteren, dramatischen Verlauf kämpft das Team gegen Fitzgerald und auch sehr bald wieder gegen die unbarmherzige Naturgewalt dieses einzigartigen Kontinents. Dem Autor gelingt es, über das gesamte Buch hinweg eine Spannung zu erzeugen, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Im ersten Teil werden einige Hinweise auf wichtige Details für die spätere Handlung etwas zu offensichtlich gelegt. Andererseits gibt es auch genügend überraschende Wendungen, die dies wieder aufwiegen. An einer Stelle gibt es eine Inkonsistenz, die ich persönlich schwer verzeihen kann, in der Handlung aber eher unbedeutend ist. Die eigentlich Schwachstelle ist das zu offensichtliche "schwarz - weiß" der Charaktere. Es findet keine wirkliche Entwicklung außerhalb der eigentlichen zwei Hauptcharaktere statt. Es gab genügend Konfliktpotential in der Gruppe der "Guten", diese werden allerdings immer nur angedeutet, aber nie fortgeführt. Alles in allem jedoch ein lesenswerter Roman, der neben der präsenten Spannung auch mit der anschaulichen Darstellung der Antarktischen Weite und Härte der Lebensbedingungen glänzt.

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