Matt Dickinson Der Tod des Schmetterlings

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Inhaltsangabe zu „Der Tod des Schmetterlings“ von Matt Dickinson

Eigentlich ist es nichts Ungewöhnliches. Ein Schmetterling verirrt sich in die 21. Etage einer Baustelle. Doch als ein Wachmann ihn entdeckt, hat das nicht nur für den Schmetterling schwere Folgen. Es wird eine Kettenreaktion ausgelöst, und
etliche Menschen auf der ganzen Welt müssen um ihr Leben kämpfen. Einige überleben, viele sterben - und sie alle sind miteinander verbunden.

Rasant und sehr kurzweilig!

— Arun

Leider zum Ende hin etwas vorhersehbar ^^ Aber super Grundidee , interessant umgesetzt

— Franci-P

Ich kann dieses Werk jedem empfehlen, der sich für den Butterfly-Effekt interessiert und gerne spannende Bücher liest.

— NiWa

Ähnlich gut wie der erste Teil. An einem Tag durchgelesen.

— FelinhovanBaier

Kommt nicht ganz an den ersten Teil heran, aber immer noch ein sehr gutes Buch!

— woelfchen90

Geschickt eingefädelte Handlungsstränge verbunden mit teilweise atemloser Spannung...

— his_and_her_books

am Ende ziemlich unnötig brutal aber doch irgendwie gut durchdacht

— regentanzmensch

Leider nicht so gut wie "Die Macht des Schmetterlings", das mir deutlich besser gefallen hat.

— Cadiz

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    Der Tod des Schmetterlings

    Arun

    26. July 2017 um 18:47

    Der Tod des Schmetterlings von Matt Dickinson Nach „Die Macht des Schmetterlings“ mein zweites Buch von Matt Dickinson, welches ich mit Genuss innerhalb weniger Stunden gelesen besser gesagt eingesogen habe. Kurze Inhaltsangabe.Beim Versuch eines Wachmannes in Sydney einen Schmetterling im 21. Stock eines Rohbaues zu fangen löst dieser eine Kette von Ereignissen aus die für einige Menschen nicht ohne gravierende Folgen bleiben. Meine Meinung.Der Autor versteht es in einem temporeichen Schreibstil viele Menschen und ihre Schicksale auf vier Kontinenten so geschickt miteinander zu verbinden und zu verweben, dass eine überaus gefällige, vorwärtstreibende und gut durchkomponierte Geschichte dargeboten wird.Viele Einzelschicksale die aber alle durch einen roten Faden miteinander verbunden sind bieten ein rasantes Leseerlebnis, bei dem keine Minute Langeweile aufkommt.Meinem persönlichen Lesegeschmack entgegen kam, dass sich nicht alles in Wohlgefallen auflöst.Wie im wirklichen Leben kann es nicht für jeden ein Happyend geben!

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    • 11
  • Der Tod des Schmetterlings

    Der Tod des Schmetterlings

    NiWa

    01. July 2017 um 09:53

    Als ein Schmetterling im 21. Stockwerk einer Baustelle erschlagen wird, ahnt der Wachmann nicht, welche Kettenreaktion dadurch ausgelöst wird. Für viele Menschen auf der Welt hat der Tod dieses Schmetterlings schwerwiegende Folgen. Manche überleben und viele sterben, und alles nur, wegen eines toten Schmetterlings.Es handelt sich um die Fortsetzung von Matt Dickinsons „Die Macht des Schmetterlings“, wobei beide Bände unabhängig voneinander gelesen werden können, weil nur die Grundthematik dieselbe ist. Der Autor arbeitet erneut die Chaostheorie (eigentlich handelt es sich dabei um den Schneeballeffekt) ab, welche besagt, dass ein einziger Flügelschlag ausreicht, um eine Katastrophe auszulösen. Diesmal fängt die Katastrophe mit dem Tod eines Schmetterlings an und kaum jemand ahnt, welches Ausmaß ein solch kleines Ereignis auslösen kann.Denn der Tod des Schmetterlings greift um sich und macht nicht einmal vor Landesgrenzen halt. In Australien ist Hannah auf der Flucht vor der Polizei, Gwen und Tehpoe kämpfen in Liberia gegen Rebellen an, Todd und Isabella sitzen am Amazonas in Brasilien fest und Stian Olberg trägt die Verantwortung für ein ganzes Kreuzfahrtschiff. All diese Schicksale - und etliche mehr - finden im Tod des Schmetterlings ihren Zusammenhang und kämpfen unabhängig voneinander gegen die Auswirkungen an.Der Erzählstil heizt beim Lesen ordentlich ein. In kurzen Kapiteln verfolgt man die Ereignisse. Manchmal wird man in die jeweilige Person versetzt, ein anderes Mal ist man objektiver Beobachter, man zoomt häufig auf kleinste Details oder schaut sich die nahende Katastrophe als Gesamtbild an. Dabei spürt man die ganze Zeit, dass etwas Großes und Schlimmes geschehen wird, während das Schicksal des Schmetterlings um sich greift.Diesmal mochte ich den Erzählstil sehr gern, weil dadurch eine wahnsinnig mitreißende Dynamik entsteht. Man kann das Buch kaum aus den Händen legen, weil jedes Kapitel mit einer anderen Figur beginnt. Aus normalen Alltäglichkeiten und simplen Entscheidungen spitzt sich nach und nach eine Katastrophe zu, die auf den eher banalen Tod eines Schmetterlings zurückzuführen ist.Außerdem gefällt mir die Logik hinter den Ereignissen und diese Umsicht, mit der der Autor davon erzählt. Denn es ist kaum zu glauben, wie schlüssig das endgültige Gesamtbild und wie nachvollziehbar jede Entscheidung oder Handlung der Figuren ist. Dennoch war mir der Zufall ein- bis zweimal zu häufig am Werk, wobei das wohl genauso dem echten Leben entspricht. Wie bereits beim ersten Band, kann ich dieses Werk jedem empfehlen, der sich für den Butterfly-Effekt interessiert und gerne spannende Bücher liest.Die Dilogie:1) Die Macht des Schmetterlings 2) Der Tod des Schmetterlings

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    • 10
  • Geschickt eingefädelte Handlungsstränge verbunden mit teilweise atemloser Spannung...

    Der Tod des Schmetterlings

    his_and_her_books

    26. July 2014 um 08:56

    Zitat: „Eine Sekunde später sah sie, wie etwas Blitzendes durch die Luft flog.“ (S.20) „Noch immer liefen die Tränen über das Gesicht, aber der Augenblick fühlte sich richtig an.“ (S.34) „Adrenalin pumpte durch ihren Körper, sie gab der Maschine mehr Gas, und der Wind rauschte ihr in den Ohren und ließ ihr Haar flattern.“ (S.54) Inhalt: Ein australischer Distelfalter hat sich in den einundzwanzigsten Stock eines Rohbaus in Sydney verirrt. Ein Wachmann, der keine Schmetterlinge mag, entdeckt ihn. Beim Versuch, den Distelfalter zu erschlagen, setzt er eine Kettenreaktion in Gang, die niemand vorausahnen konnte… Meinung: „Die Macht des Schmetterlings“ von Matt Dickinson hatte mich ja schon ziemlich überzeugt. Es war also nur eine Frage der Zeit, wann ich die Fortsetzung dieses gelungenen Reihenauftaktes lesen würde.  Gleich nach den ersten Seiten war ich an die vom Autor gelegte Zündschnur gefesselt. Geschickt setzt er Indiz an Indiz und zieht den Leser so in den Bann seiner Geschichte. Es gibt wie gewohnt keine tiefgründigen Erklärungen, die harten Fakten zählen einzig und allein.  Kurze Kapitel mit gut eingebauten Appetizern tun ihr übriges, um immer nah an der Geschichte bleiben zu wollen.  Seinen Charakteren verleiht Matt Dickinson einprägsame Züge, die dem Fortlauf der Handlung einen entsprechenden Reiz geben. Er verrät nie zu viel, jederzeit konnte ich mir meine eigenen Bilder erschaffen. Eindrucksvoll gelang es dem Autor, verschiedenste Schicksale zu verknüpfen und glaubhaft an mich zu vermitteln. Da haben wir auf der einen Seite Hannah, die eine wirklich schwere Vergangenheit aufzuweisen hat. Doch sie ist selbstlos und unnachgiebig. Zudem fand ich ihre Schlagfertigkeit eindeutig liebenswert. Und sie ist nur einer der vielen Charaktere, die mich diese Geschichte genießen ließen. Und dann gibt es noch eine Vielzahl liebenswerter Personen, die steuernd in die Geschichte eingreifen, sich oftmals auch selbstlos opfern, die man jedoch wirklich selbst kennenlernen muss! Hier möchte ich auf keinen Fall zu viel verraten. Dieses Gefüge, das Gesamtkonstrukt muss man spüren, es begreifen, es fühlen… Matt Dickinson hat für die Erzählung seiner Geschichte die Vergangenheitsform gewählt. In kurzen und knappen Kapitel mit teilweise auktorialen Ansätzen baut er Zug um Zug eine Spannung auf, die es mir nicht gestattet hat, das Buch zur Seite zu legen. Mögen manche Handlungen und Abfolgen auch einigermaßen konstruiert wirken, konnte ich darüber hinweg sehen. Für mich zählte einzig und allein diese mitreißende Wirkung, die mich wirklich in sich aufnahm.  Mit dem Ende der Geschichte rundet der Autor das große Ganze gekonnt ab. Eine Geschichte, die mit dem Flügelschlag eines Schmetterlings verbunden ist, nimmt ein katastrophales, aber dennoch hoffnungsvolles Ende. Urteil: „Der Tod des Schmetterlings“ hat es geschafft, dass ich mich kaum von den Seiten losreißen konnte. Geschickt eingefädelte Handlungsstränge verbunden mit teilweise atemloser Spannung bereiteten mir genussvolle Lesestunden. Die Zusammenhänge eines kleinen Auslösers mit großen Auswirkungen sind mir definitiv 5 Bücher wert. Alle, die das Unausweichliche nicht verdrängen wollen, sollten diese Reihe lesen. Für Leser, die nicht an das unausweichliche Schicksal glauben ist diese Reihe Pflichtlektüre, um sie vom Gegenteil zu überzeugen. Die Reihe: 1. Die Macht des Schmetterlings 2. Der Tod des Schmetterlings 3. Originaltitel: Speed Freaks ©hisandherbooks.de

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  • Rasant wie ein Dominospiel, schwer zu beschreiben aber geil!

    Der Tod des Schmetterlings

    Buchfeeling

    22. May 2014 um 15:11

    Unglaublich, wie rasant und fesselnd diese simple Geschichte mich in ihren Bann gezogen hat! In kurzen, knapp 2-3 Seiten umfassenden Kapiteln rast der Autor mit dem Leser zu unterschiedlichen Menschen an unterschiedlichsten Orten. Und wie ein Dominospiel fallen nach und nach alle Personen dem einen Ereignis zum Opfer… dem Tod des Schmetterlings… Was eine unbedarfte Handlung an unglaublichen Kettenreaktionen auslösen kann, davon erzählt diese Geschichte. Eine Handlung, so rasant wie umfallende Dominosteine. Kapitel so knackig kurz und ereignisreich, wie eine Zeitungsschlagzeile. Ein Buch, so schnell und unglaublich wie das Leben selbst. Ein ganz besonderes Buch. Ein “anderes” Buch. Hier geht es um die unglaublichen Zufälle, an die niemand glaubt und die doch so oft im Verborgenen passieren… Lasst Euch mitreißen von einem Wirbel aus Ereignissen, die niemand so hätte vorhersehen können, die aber genau so oder ähnlich wirklich hätten passieren können…

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