Matt Dickinson Die Macht des Schmetterlings

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Inhaltsangabe zu „Die Macht des Schmetterlings“ von Matt Dickinson

Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen? Der Chaostheorie zufolge ja. Alles beginnt um 7:37 Uhr in einem kleinen Ort in England: Ein Schmetterling schlägt mit den Flügeln. Das führt dazu, dass ein Hase zwischen die Beine eines Pferdes gerät, das daraufhin stolpert und sich verletzt. Aus diesem Grund gewinnt ein anderes Pferd das wenig später stattfindende Pferderennen. Ein Mann namens Dean hatte auf diese Pferd gesetzt und kauft seiner Tochter, die Geburtstag hat, von dem Gewinn einen Haufen Luftballons. Doch das Mädchen lässt sie los. Sie steigen in den Himmel und geraten in die Triebwerke eines Flugzeugs.

Nicht alle Gesichten haben mir gefallen, aber die Verknüpfungen, wie alles zusammenhängt ist faszinierend.

— Rousella
Rousella

Zum Ende hin wird es wirklich sehr spannend und reizt mit sehr kurzen Kapiten zum Lesen an. So richtig umgehauen hat es mich jedoch nicht.

— The31
The31

Wer sich für den Butterfly-Effekt interessiert und einen Roman dazu lesen mag, dem kann ich „Die Macht des Schmetterlings“ absolut empfehlen

— NiWa
NiWa

Ein rasend schnelles Buch, großartige Idee zur Chaostheorie

— buchjunkie
buchjunkie

Sehr außergewöhnlicher und unheimlich spannender Roman umd die Chaostheorie

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Chaostheorie mit hohem Tempo!

— Arun
Arun

Packend und mitreißend. Hat mich umgehauen!

— Sunnyfly
Sunnyfly

Soviel verschwendetes Potenzial - unsympathische Charaktere - unglaubwürdige und unlogische Handlungen - fragwürdiges Ende...

— Zyprim
Zyprim

Geniale Idee! Teilweise packend geschrieben! Leider manchmal unlogisch und das Ende war "naja"... Schade...

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Genial!!!

— Evangeline2233
Evangeline2233

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  • Die Chaostheorie

    Die Macht des Schmetterlings
    _Sahara_

    _Sahara_

    19. August 2017 um 10:17

    Inhalt:Der Flügelschlag eines Schmetterlings in England bewirkt, dass eine Reihe von schlimmen Ereignissen in vielen Teilen der Welt wie USA, Afrika und auf dem Mount Everest in Gang gesetzt werden.Meinung:Zu dem Inhalt der Geschichte lässt sich nicht mehr sagen, ohne zu Spoilern. Ich finde die Chaostheorie sehr interessant. Matt Dickinson zeigt in seinem Buch, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings ausreicht, um dramatische Ereignisse auszulösen. Hier kann man sich die Frage stellen, ob das realistisch ist, wie es in dem Buch zugeht. Ob es Schicksal ist, was den Menschen wiederfährt oder bloßer Zufall. Mich hat das Buch auf jeden Fall richtig gut unterhalten.Spannung ist von Anfang an da. Die Kapitel sind nicht länger wie anderthalb Seiten. Somit wird die Spannung sehr hoch gehalten und man kann gar nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte wird in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, die nach und nach zusammengeführt werden. Am Ende gibt es die große Katastrophe. Es ist sehr dramatisch und geht nicht für jeden der Charaktere gut aus.Fazit:Ein Buch über die Chaostheorie, sehr spannend erzählt. Mir hat es richtig gut gefallen, somit kann ich es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.©_Sahara_

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    • 3
  • Ein einziger Flügelschlag

    Die Macht des Schmetterlings
    NiWa

    NiWa

    Die Chaostheorie besagt, dass ein einziger Flügelschlag genügt, um eine Katastrophe auszulösen. Denn dieser führt zum Beispiel dazu, dass ein Hase einem Pferd vor die Füße läuft, was in einem wahren Desaster enden kann. Denn Ereignisse in Washington, Großbritannien, in Afrika und sogar auf dem Mount Everest werden von diesem unschuldigen Geschöpf angetrieben und es endet schlimmer als man anfangs denken mag. Bei diesem Buch hat mich von Vornherein die Grundthematik interessiert. Die Chaostheorie oder auch der Butterfly-Effekt (wissenschaftlich eigentlich der Schneeballeffekt) geht davon aus, dass ein winziges Ereignis wie der Flügelschlag eines Schmetterlings wahrhaft Großes - im Guten wie im Schlimmen - bewirken kann. Matt Dickinson hat sich des Themas auf spannende Weise angenommen und einen Roman geschrieben, der einen nicht loslassen kann.Man verfolgt Ereignisse und Figuren wie per Drohne über den gesamten Erdball hinweg, weil man einfach alles sehen kann. Manchmal zoomt man ins Detail, dann stellt man breitere Winkel ein, beobachtet aus der Ferne oder lässt sich nicht einmal die Gedanken der Charaktere entgehen.Die Figuren könnten unterschiedlicher nicht sein: Ein Arzt in Afrika, ein geschiedener Mann in Washington, zwei Jungs, die die Schule schwänzen, ein Geschäftsmann, auf dem Weg zum Flughafen, ein Mädchen, das den Mount Everest erklimmt und noch etliche mehr, die durch den Flügelschlag eines Schmetterlings verbunden sind.Die Abfolge der Ereignisse ist in sehr kurze Sequenzen strukturiert, die den knappen Kapiteln und den unterschiedlichen Figuren entsprechen. Oftmals auf gerade mal ein bis zwei Seiten erfährt man, wie sich die Lage in Washington verhält, was die Jungen Jamie und Will im britischen Wald zu suchen haben, wie Kuni an der Schwelle zum Gipfel des Mount Everests steht oder wie Tina ihren Tag beginnt. Dieser stakkato-artige Erzählstil erzeugt Spannung und lässt die Seiten fliegen. Trotzdem hat er mir nicht durchgehend gefallen, weil ich oft aus der aktuellen Situation gerissen wurde und ich mich auf die nächste Sequenz einstellen musste. Einerseits war das Buch dadurch sehr spannend, gleichzeitig aber manchmal auch mühsam, weil ich gern etwas länger in der aktuellen Situation geblieben wäre.Die Handlung ist genial eingefädelt, die von vorne bis hinten logisch, mitreißend und spannend zu lesen ist. Matt Dickinson hat ein Gedankenspiel ersonnen, das sich über mehrere Kontinente, unterschiedliche Menschen und Situationen erstreckt und dadurch sehr faszinierend zu verfolgen ist.Wer sich für den Butterfly-Effekt interessiert und einen Roman dazu lesen mag, dem kann ich „Die Macht des Schmetterlings“ absolut empfehlen und will mir gar nicht vorstellen, was diese einfache Empfehlung bewirken kann. Die Dilogie:1) Die Macht des Schmetterlings2) Der Tod des Schmetterlings

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    • 8
  • Alles Zufall?

    Die Macht des Schmetterlings
    buchjunkie

    buchjunkie

    09. January 2017 um 21:44

    Irgendwo in Großbritannien um 7. 37 schlüpft ein Schmetterling aus seinem Kokon, spannt die Flügel und fliegt los. Er streift dabei ein junges Kaninchen, dass sich erschreckt und orientierungslos davon springt. Genau zwischen die Beine eines Rennpferdes..... Die Chaostheorie in Romanform. Einen Tag lang verfolgt man als Leser verschiedene Personen an verschiedenen Orten. Doch die Leben all dieser Menschen sind miteinander verbunden. Im Laufe der Geschichte wird klar:Alles ist mit allem verbunden und nichts, was wir tun, bleibt ohne Folgen. Ich finde die Idee dieses Buches großartig! Und die Umsetzung ist rundum gelungen. Das Buch liest sich wie ein schneller Film. Die 189 Kapitel sind im Durchschnitt eineinhalb Seiten lang, das bedeutet einen ständigen Szenenwechsel in einem rasanten Tempo. Vom Gipfel des Mount Everst nach Malawi in Ostafrika. Von zwei Jungs, die durch den Wald streifen zu der Pilotin, die ihren Flug erwischen muss. Ich musste zwischendurch immer wieder mal eine Pause machen, um mir vor Augen zu führen, wie das gerade gelesene Ereignis mit den vorherigen zusammenhängt und verknüpft ist. Zudem sind die einzelnen Geschichten sehr fesselnd, man muss wissen, wie es weitergeht. Mein Sohn und meine Tochter waren ebenfalls sehr begeistert von diesem Buch! Eine interessante Darstellung der Chaostheorie, die spannend, gut erzählt und einfach grandios ist! Es gibt noch einen zweiten Band zur Chaostheorie, „Der Tod des Schmetterlings“, dass ich sicher auch noch lesen werde!

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    • 9
  • Sehr außergewöhnlicher und unheimlich spannender Roman um die Chaostheorie

    Die Macht des Schmetterlings
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    02. January 2017 um 18:51

    Es beginnt um 7:37 Uhr in Großbritannien, als ein Schmetterling ein junges Kaninchen verwirrt, das wiederum ein Rennpferd erschreckt, wodurch eine Reihe von Ereignissen auf vier Kontinenten ausgelöst wird, die katastrophale Folgen für die Menschen haben.Da ist die junge Bergsteigerin Kuni, die den Mount Everest besteigt und beim Abstieg um ihr Leben kämpft; der sechsjährige Bakili in Malawi, der das Maisfeld seiner Familie vor wütenden, hungrigen Pavianen verteidigen muss oder die Pilotin Tina, die in Großbritannien aufgrund eines Verkehrsunfalls mit einem Hirsch zu spät zum Flughafen kommt und einem anderen Flug nach Moskau zugeteilt wird, an dem wiederum der Vater von Kuni an Bord ist. Da das Rennpferd Mazarine Towns aufgrund eines Sturzes nicht als Sieger des Rennens hervorgeht, gewinnt überraschend ein Familienvater eine Rennwette und kauft seiner Tochter ein Bündel mit Helium gefüllter Ballons, das diese verliert und daraufhin in die Luft steigt und in den Motor des Passagierflugzeugs nach Moskau gesaugt wird. "Die Macht des Schmetterlings" ist ein Buch, das außergewöhnlich anders geschrieben ist. Die 340 Seiten enthalten 189 Kapitel, die insofern mit maximal zwei Seiten extrem kurz sind. das Setting und die handelnden Akteure wechseln schnell, so dass sich der Leser permanent in andere Situationen hineindenken muss. Ein roter Faden ist aber dennoch stets erkennbar, da die einzelnen Ereignisse sich gegenseitig bedingen bzw. die betroffenen Personen in Kontakt zueinander stehen. Zu Beginn war ich skeptisch, ob mir der Stil der schnellen Szenenwechsel gefällt und ob durch die Kürze der Kapitel überhaupt ein Zugang zu den Protagonisten möglich ist. Die Chaostheorie ist jedoch so durchdacht aufgebaut, dass man als Leser nur so durch die Kapitel rast, um weitere Zusammenhänge zu erkennen oder zu erfahren, welche fatale Folge durch eine weitere Kleinigkeit wie dem Kauf von Luftballons ausgelöst werden kann, mit der nicht zu rechnen war. Auch ist unheimlich spannend zu erfahren, ob die einzelnen Akteure ihr jeweiliges Dilemma lösen - und überleben - werden. Das Ende ist ein perfekter Abschluss des Buches, das der Kreis sich wieder bei dem Schmetterling schließt und dem Leser bewusst wird, dass ein solcher Kreislauf jederzeit wieder in Gang gesetzt werden kann. Auch wenn "Die Macht des Schmetterlings" ein Jugendroman ist, kann ich ihn Lesern jeder Altersklasse empfehlen.

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  • Schmetterlingseffekt

    Die Macht des Schmetterlings
    Arun

    Arun

    26. November 2016 um 11:01

    Die Macht des Schmetterlings von Matt Dickinson Dieses Werk ist unter der Rubrik Jugendbücher gelistet! Das Buch kommt daher wie ein schnell geschnittener Videoclip. 189 Kapitel auf 350 Seiten sorgen für einen flotten Szenewechsel und ein hohes Tempo. Angelehnt an die Chaostheorie erleben wir in vielen Episoden die Erlebnisse von Menschen und Tieren auf vier Kontinenten. Viel mehr möchte ich zum Inhalt eigentlich nicht verraten. Meine MeinungFür mein Empfinden eine klasse durchkomponierte Story. Stimmige Figuren und Beschreibungen in den verschiedenen Handlungssträngen lassen ein rundes Gesamtbild entstehen. Vielleicht manchmal etwas zu dick aufgetragen, welches den Lesegenuss aber nur unwesentlich beeinträchtigt. Warum nur vier Sterne, für meinen Geschmack hätten einige Szenen noch etwas krasser ausfallen können. Spreche aber dennoch meine uneingeschränkte Leseempfehlung aus.

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    • 11
  • Interessante Geschichte

    Die Macht des Schmetterlings
    Sunnyfly

    Sunnyfly

    24. October 2016 um 18:25

    Ich habe mir das Buch gekauft (hey der Titel ist schon krass...) und habe es innerhalb von drei Stunden durchgelesen. Das Ende war echt packen, aber anhand der häufigen negativen Kommentare füge ich hinzu: geschmackssache. Zuerst hat es mich irritiert das dort so viele Personen mit unterschiedlichen Geschichten sind, man findet sich da aber ganz gut rein. Ich musste mich, nachdem ich das Buch fertig hatte, erst einmal hinsetzten und das gelesene verarbeiten. Diese ganzen Fäden, die im Laufe des Buches sich kreuzen und letztendlich zusammenfinden, umwerfend! Den zweiten Teil grade durchgelesen ;)

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  • Häppchenkost

    Die Macht des Schmetterlings
    Naike

    Naike

    28. July 2016 um 11:04

    Ungewöhnliche Erzählform, war schon recht spannend, aber das Ende ließ mich irgendwie unbefriedigt zurück. Im Grunde ist das Buch wie Häppchen, die man zu schnell isst; es kommt einem vor, als hätte man es gar nicht getan.

  • Spannung pur!!!

    Die Macht des Schmetterlings
    Evangeline2233

    Evangeline2233

    27. July 2016 um 22:08

    Das Buch wurde bei Booktube vorgestellt und das Thema hat mich sofort angesprochen. Deshalb habe ich es mir direkt gekauft und einen Tag später innerhalb von drei Stunden durchgelesen.Die Kapitel sind nie länger als 1,5 Seiten (sehr groß geschrieben). Zum Ende des Buches verkürzen sich die Kapitel sogar auf eine Seite. Jedes neue Kapitel bringt uns auch an einen neuen Schauplatz und zu einer neuen Person. Dadurch wird eine extreme Geschwindigkeit in das Buch gebracht, unterstützt von einem sehr flüssigen Schreibstil und die Spannung steigt immer weiter an. Am Ende fliegt man nur so über die Seiten, wenn die Handlungsstränge zusammenlaufen. Spannung pur, bis zur letzten Seite.Obwohl der Wechsel zwischen den Hauptpersonen so schnell verläuft, lernt man sie teilweise doch recht gut kennen und kann ihre Gefühle und Entscheidungen nachvollziehen und sich in sie hineinversetzen.In den meisten Fällen waren die Zusammenhänge und Auswirkungen wirklich realistisch dargestellt und die Verknüpfungen der einzelnen Handlungsstränge kamen oft sehr überraschend, aber nachvollziehbar zustande. Als kleinen Kritikpunkt könnte man anführen, dass die Geschichte natürlich stellenweise etwas überspitzt erzählt wird und die Auswirkungen am Ende schon extreme Formen annehmen. Aber da dadurch die Spannung nur noch gesteigert wird, hat es mich nicht gestört. Meiner Meinung nach ein rundum gelungenes Buch. Ich freue mich schon auf Teil 2.

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  • Die Macht des Schmetterlings

    Die Macht des Schmetterlings
    angeltearz

    angeltearz

    Das Buch hat mich überrascht. Posititv überrascht. Ich war von Anfang an sehr neugierig, was hinter diesem Klapptext steckt. Wenn mich so ein "unscheinbares" Buch mich dann begeistern kann... Perfekt. Das Buch basiert auf der Chaostheorie. Ich find diese Theorie ja sowieso ziemlich cool. "Ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Mexiko kann einen Wirbelsturm in Australien auslösen..." Verrückt oder? Aber genau auf diesen Satz ist dieses Buch aufgebaut. Das Buch beginnt mit einem Schmetterling und endet mit dem gleichen Schmetterling. Mittendrin passieren unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Ländern etwas, sagen wir mal, nicht so schönes. Immer mehr verweben sich die einzelnen Ereignisse untereinander und man merkt, dass doch irgendwie vieles miteinander zusammenhängt. Was man vorher nicht gedacht hätte. Der Autor springt zwischen den einzelnen Personen und deren Geschichte oft hin und her. Mal sind es nur zwei Seiten oder gar nur eine. Eigentlich stört mich sowas sehr, weil ich dann immer wieder umdenken muss. Aber hier nicht! Er schafft es eine Spannung aufzubauen, so dass man das Buch einfach nicht wieder aus der Hand legen kann. Man will einfach wissen, wie es weitergeht. Schade finde ich, dass das Buch so aprupt endet. Ich hätte gerne noch mehr gelesen, wie es mit den einzelnen Geschichten weitergeht. Großartig Happy Ends sind hier aber nicht zu erwarten. Ich glaube auch nicht, dass es Sinn des Autors ist. Fazit: Wie gesagt, ich mag die Chaostheorie gerne und deswegen kann ich das Buch ohne zu zögern weiterempfehlen.Aber: Es wird als Jugendbuch angeboten. Das würde ich allerdings nicht empfehlen. Teile der Geschichte könnten für einen Jugendlichen vielleicht etwas verstörend wirken. 

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    • 2
  • Super

    Die Macht des Schmetterlings
    SofiaMa

    SofiaMa

    24. January 2016 um 19:44

    Ich finde das Cover total toll; die schwarze Straße im Kontrast zu den orange-gelb-grauen Rauchwolken im Hintergrund ist einfach super. Außerdem spiegelt das meiner Meinung nach auch perfekt den Inhalt wider. ^^ Der Titel ist ebenfalls perfekt gewählt, ich finde ihn sogar noch besser als den OT. Okay, erst einmal vorweg: Ich bin ein absoluter Fan von irgendwelchen verrückten Thesen, Verschwörungstheorien oder Ideen davon, wie alles im Universum zusammenhängt oder auch nicht, wie die Chaostheorie oder auch der "Schmetterlingseffekt", weshalb "Die Macht des Schmetterlings" natürlich DAS Buch für mich ist, und ich bin wirklich glücklich darüber, dass ich es jetzt endlich lesen konnte. "Die Macht des Schmetterlings" beginnt mit einem einfachen, kleinen Schmetterling, auf den dann ein Kaninchen und diverse Menschen folgen. Das klingt jetzt ziemlich zusammenhangslos und anfangs konnte ich mir auch überhaupt noch nicht ausmalen, wie das Buch enden würde. Ebenfalls nicht vorstellen konnte ich mir, wie ich eine Bindung zu den Figuren bzw. ja auch Tieren aufbauen sollte, wenn alles so scheinbar durcheinander ist und man im ersten Moment nicht erkennen kann, dass man etwas über sie erfährt. Mit fortlaufender Handlung jedoch geschieht immer mehr, was auf Vorangegangenes zurückzuführen sein könnte und man macht sich immer mehr Gedanken darüber, wie das mit etwas Anderem jetzt verknüpft sein könnte. So fügt sich nach und nach alles zusammen und auch wenn man viel selber nachdenken muss, weil der Autor nicht immer alles explizit ausschreibt, macht es großen Spaß, mitzuerleben, wie die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Das ist jetzt ein schöner Satz. Die Figuren stehen dabei selbstverständlich nicht im Vordergrund, sondern das, was passiert, aber trotzdem ist jeder einzelne dabei etwas Besonderes und definitiv nicht oberflächlich oder 08/15. Genauso mag man manche Charaktere natürlich mehr als andere und umgekehrt. Wie gesagt, steht also die Handlung im Vordergrund, deren Fortlauf und Ausgang, wie ebenfalls schon gesagt, anfangs noch überhaupt nicht erkennbar ist, allerdings immer mehr Form annimmt, und obwohl man sich dann, je mehr passiert ist und je mehr man weiß, irgendwann denken kann, wie das Buch ausgeht, ist man dennoch von Anfang bis Ende gefesselt. Der Abschluss ist übrigens sehr schön gelungen, und gerade daran kann man erkennen, wie viele Gedanken sich der Autor beim Schreiben gemacht hat, sodass auch wirklich alles am Ende einen Sinn ergibt und zusammenläuft. Ein großes Lob dafür an dieser Stelle! Wer wie ich genauso besessen ist, von solchen (wirklich interessanten, dass muss jetzt aber jeder zugeben) Theorien, für den ist dieses Buch einfach ein absolutes Must-Read, denn es zeigt auf spannende Art und Weise Die Macht des Schmetterlings.  oooooooooooo!! xD Aber auch jeder andere sollte das Buch lesen. Einfach weil. 5/5 Sterne.

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  • Eine super Thematik mit toller Ausarbeitung

    Die Macht des Schmetterlings
    Faancy

    Faancy

    06. November 2015 um 19:38

    "Die Macht des Schmetterlings" beschäftigt sich mit der Chaostheorie, die besagt, dass ein Schmetterling, der in Shanghai mit seinen Flügeln schlägt, damit ganz vereinfacht einen Wirbelsturm in New York auslösen könnte. Auch bekannt ist dieser Effekt als "Schmetterlingseffekt". Das Buch beginnt mit eben solch einem kleinen Schmetterling und der Leser vermag sich noch nicht vorzustellen, wozu dieses kleine Ereignis führen wird. Stück für Stück leitet Matt Dickinson die Geschichte ein und stellt dabei ganz viele unterschiedliche Personen vor, die sich untereinander nicht kennen, aber durch den Schmetterling mit einander verbunden sind. Die Ereignisse überschlagen sich und führen letztendlich zu einer unerwarteten Katastrophe. Anfangs muss sich der Leser auf viele Charaktere und Lebensweisen einstellen. Der Autor gestaltet die Einführung der Personen allerdings so geschickt, dass es sehr geordnet wirkt und nicht, wie die Geschichte selbst, im Chaos endet. Die vielen Sprünge zwischen den Geschehnissen sind zuerst noch nicht zusammenhängend. Erst nach und nach entsteht ein Netz aus Verbindungen und überrascht den Leser vollkommen. Jedes noch so kleine Detail fügt sich perfekt in das Gesamtbild ein. Die ersten Seiten sind etwas langatmig, weil noch nicht viel passiert. Erst wenn man die Verknüpfungen begriffen hat und Eins und Eins zusammenzählt, verwandelt sich das Buch in einen absoluten Pageturner. Ich fand es sehr interessant und spannend zu lesen, wo die Reise hinführt. Auch wenn die Geschehnisse im Buch ein wenig überspitzt dargestellt werden, zeigt es doch durchaus, dass es den Schmetterlingseffekt gibt. Die Ereignisse sind zwar übertrieben, aber auf jeden Fall plausibel. Es ist alles schlüssig beschrieben und ergibt am Ende einen Sinn.  "Die Macht des Schmetterlings" ist ein spannendes Buch, dass es am Ende kaum möglich macht, vom Leser aus der Hand gelegt zu werden. Es versucht dem Leser die Chaostheorie auf interessante aber auch brutale Art und Weise näher zu bringen. Wer bereits die Filme um den "Butterfly Effect" mochte, wird von diesem Buch definitiv nicht enttäuscht werden. Lasst euch nicht von den vielen einzelnen Handlungssträngen abschrecken. Insgesamt fügt sich alles zusammen und beinhaltet eine klare Struktur.

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  • Die Macht des Schmetterlings

    Die Macht des Schmetterlings
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    27. September 2015 um 03:07

    Ich finde den Butterfly Effect / Schmetterlingseffekt sehr interessant. Da musste ich natürlich dieses Buch, in dem es um diesen Effekt geht lesen. Das Cover fand ich zuerst nicht sehr ansprechend, nun im Nachhinein passt es aber sehr gut. Aufgebaut ist das Buch eher ungewöhnlich. Auf 344 Seiten gibt es ganze 189 Kapitel und noch dazu ein sehr interessantes Interview mit dem Autor am Ende. Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten, sie umfassen eine oder zwei Seiten. Und man wechselt immer zwischen verschiedenen Lebewesen hin und her, ich schreibe Bewusst Lebewesen, da nicht nur Menschen eine Rolle spielen. Wie zu erahnen ist, spielt hier der Schmetterling eine Hauptrolle, löst er doch alles aus. Kann man ihm nun am letztendlichen Chaos die Schuld geben oder doch jedem einzelnem, auf Grund der jeweiligen Entscheidungen. Zu Beginn hatte ich Angst den Überblick zu verlieren bei den ganzen Handlungssträngen. Doch ich wurde überrascht, habe ich doch beim lesen nie die Orientierung verloren. Obwohl sich der Leser auf unterschiedlichen Kontinenten bewegt und viele verschiedene Menschen begleitet. Durch die kurzen Kapitel liest sich das Buch sehr schnell, der einfache Schreibstil trägt sein übriges dazu bei. Der Autor verzichtet auf ausführliche Beschreibungen und beschränkt sich auf das Wesentliche. Nach und nach kommt immer mehr Spannung auf. Die Fäden verbinden sich langsam und man merkt, wie alles zusammen hängt. Welche Wege sich kreuzen und welche für immer enden werden. Das Ende ist dann der Gipfel dieser Spannung. Gelesen hab ich das Buch innerhalb eines Tages, aus der Hand legen wollte ich es kaum noch. Einziges Manko, aufgrund der vielen Charaktere konnte ich zu niemanden eine richtige Beziehung aufbauen. Die Chaostheorie finde ich unheimlich Spannend und somit auch dieses Buch. Kann das Buch nur jedem Empfehlen, der den Schmetterlingseffekt genauso interessant findet wie ich. Die Geschichte ist an sich recht einfach Erzählt und doch sehr komplex. Von den Charaktere konnte ich zwar niemanden lieb gewinnen, dafür war es rasant und fesselnd.

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  • LL rezensiert...

    Die Macht des Schmetterlings
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    04. September 2015 um 18:25

    Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings die Welt erschüttern? Ein Schmetterling erschreckt ein Kaninchen, das wiederum dafür sorgt, dass ein Pferd auf der Rennbahn das Rennen nicht gewinnen kann. So wird ein anderes Pferd, auf welches ein Vater mit seiner Tochter gesetzt hat, das Rennen gewinnen und zur Feier des Tages schenkt der Vater dem Kind Luftballons. Doch als diese in den Himmel fliegen, verheddern sie sich in den Triebwerken eines Flugzeugs und führen zu einer Katastrophe nach der Anderen… Das Schicksal nimmt seinen Lauf! Auf dem Mount Everest, im Wald, in der Luft oder auf der Rennbahn. Unabhängig davon, in welchem Land wir uns gerade befinden… Die Macht des Schmetterlings kennen einige von euch vielleicht noch unter seiner alten Auflage als Hardcover. Als ich gesehen habe, dass das Buch, auf welches ich sowieso schon lange neugierig war, als Taschenbuch neu erscheint, habe ich die Chance genutzt und schon bald zog die Geschichte in meinem Regal ein. Ich war unheimlich gespannt, denn ein vergleichbares Buch habe ich vorher noch nie gelesen. Die Macht des Schmetterlings handelt nämlich von der Chaostheorie, die besagt, dass schon ein Flügelschlag eines Schmetterlings dafür sorgen kann, dass am anderen Ende der Welt jemand stirbt – nur als Beispiel. Und so verfolgen wir in der Geschichte viele Menschenleben aus den verschiedensten Ecken der Welt, manche mehr, manche weniger ausführlich, deren Schicksale alle miteinander zusammenhängen, und das nur wegen der Macht des Schmetterlings…  Klingt unheimlich spannend, oder? Da mich diese faszinierende Idee gleich gepackt hat, habe ich nicht lange gezögert, sondern gleich mit dem Lesen angefangen. Sofort in’s Auge gesprungen ist mir der nüchternde Schreibstil, der mit sehr kurzen Sätzen klarkommt. Auch die Kapitel sind meist nicht länger als 2 Seiten und so springt der Leser von einem Leben zum Nächsten, immer hin und her und es dauerte nicht lange, bis ich schon bei der Hälfte des Buches angelangt war. Bei so vielen Perspektiven wird es natürlich schwer, jede ansprechend zu gestalten und jeden Charakter dem Leser gleich nahe zu bringen. Leider konnten mich alle Charaktere auch nicht überzeugen. Es gab 2,3 Personen, deren Seiten ich am liebsten weitergeblättert hätte, um zu den spannenden Parten meiner Lieblinge zu kommen, da mir diese entweder unsympathisch waren, oder ihre Stellen teilweise ohne große Ereignisse blieben. Die Idee des Buches ist ohne Frage grandios, die Umsetzung hat der Autor allerdings auch gut gemeistert. So ist alles toll durchdacht und erst am Ende wird klar, dass jeder Schritt mit dem Anderen zusammenhängt und jede Handlung Auswirkungen auf die Nächste hat. Der Schmetterlingseffekt wurde definitiv überzeugend dargestellt! Trotz der tollen Idee und der gelungenen Umsetzung des spannden Schmetterlingeffekts hat mich die Geschichte nicht vollständig gepackt. So war ich immer nur ein Zuschauer, der alles von oben betrachtet hat, als selbst in die Personen zu versinken. Auch der Spaßfaktor war leider nicht sehr groß und letztendlich muss ich leider sagen, dass bei mir der Funke nicht ganz übergesprungen ist, trotzdem bin ich mir sicher, dass „Die Macht des Schmetterlings“ den Ein oder Anderen von euch überzeugen kann – vorallem die, die es eher kühler und sachlicher mögen und sich mit solchen Abläufen gerne beschäftigt.

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  • Die Macht des Schmetterlings

    Die Macht des Schmetterlings
    rosenkrieg

    rosenkrieg

    08. September 2014 um 18:57

    Ich fand das Buch so mittelmäßig die Idee hat mir echt gut gefallen und die einzelnen kleinen Kapitel fand ich auch sehr angenehm zu lesen. Jedoch hab ich die ganze Zeit auf den Höhepunkt der Story gewartet und der kam nicht. Das Ende fand ich auch total langweilig. Tolle Idee nur an der Umsetzung hängt es ein wenig. 

  • Nervenaufreibende Kettenreaktion mit Herzrasen-Garantie!

    Die Macht des Schmetterlings
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    20. June 2014 um 08:30

    Die Macht des Schmetterlings ist der erste “Teil” der Schmetterlingsbücher. Buch 2 heisst "Der Tod des Schmetterlings”. Beide Teile haben aber inhaltlich nichts miteinander zu tun und können unabhängig voneinander gelesen werden… die einzige Gemeinsamkeit: Ein Schmetterling löst eine Kettenreaktion an Ereignissen aus, die so unglaublich sind, dass Murphys Gesetz dagegen harmlos wirkt. In diesem Buch jagt ein Ereignis das nächste und “hetzt” den Leser durch eine Odyssee an Zufällen und daraus resultierenden Katastrophen, dass einem beim Lesen das Herz rast! Trotz der vielen Protagonisten an den unterschiedlichsten Orten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, wachsen einem die Personen sofort ans Herz. Die rasante aber präzise Schreibweise des Autors lassen den Leser sofort eine Bindung mit jedem der Beteiligten eingehen. Und gerade deshalb ist die nervenaufreibende Spannung von Kapitel zu Kapitel, von Ereignis zu Ereignis, kaum auszuhalten! Und nie konnte ich als Leser genau voraussehen, worauf es bei der nächsten Katastrophe hinausläuft. Die Geschehnisse werden präzise geschildert, ohne erkennbares Ziel. So kann die Erwähnung zweier Jungs zum Beispiel, die heimlich Papas Gewehr geklaut haben und Schießübungen im Wald machen und einer Frau, die zur gleichen Zeit am gleichen Ort einen Hirsch anfährt und den Kadaver im Wald bergen will, dazu führen, dass die Jungs ausversehen die Frau erschießen… oder aber alles verläuft ganz anders… Nervekitzel pur bis zur letzten Seite…

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