Matt Forbeck

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Halo: Frisches Blut

Halo: Frisches Blut

 (4)
Erschienen am 20.07.2015
Warhammer präsentiert: Blood Bowl

Warhammer präsentiert: Blood Bowl

 (3)
Erschienen am 20.01.2009
Magic: The Gathering Graphic Novel

Magic: The Gathering Graphic Novel

 (2)
Erschienen am 15.04.2013
Magic: The Gathering Graphic Novel

Magic: The Gathering Graphic Novel

 (1)
Erschienen am 07.10.2013
Star Wars Rogue One

Star Wars Rogue One

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Erschienen am 24.04.2017
StarCraft II

StarCraft II

 (0)
Erschienen am 18.11.2013
The Con Job (Leverage Novel)

The Con Job (Leverage Novel)

 (1)
Erschienen am 31.12.2012
Magic: The Gathering

Magic: The Gathering

 (0)
Erschienen am 22.05.2013

Neue Rezensionen zu Matt Forbeck

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Rezension zu "Halo: Frisches Blut" von Matt Forbeck

HALO - Frisches Blut, rezensiert von David Weigel
Splashbooksvor 3 Jahren

Die sprunghafte Erzählweise passt gut zu dem Gunnery Sergeant, der seinem Vorgesetzten direkt nach dem Einsatz versucht, die Ereignisse aus seiner Sicht darzulegen. Immer wieder streut der Soldat Informationen zum Beispiel zur Panzerung oder zu den Vorteilen der Ausbildung eines Spartaners ein. Zentral ist für den Helden auch der Zusammenhalt seiner Einheit. Alpha 9 wurde für den Mann, dessen Heimatwelt von den Allianzhorden überrannt und „verglast“ wurde, eine Ersatzfamilie. Alle haben sich gegenseitig unzählige Male das Leben gerettet und man funktioniert gemeinsam wie eine gut geölte Maschine.

Neben den offensichtlich spannenden Schilderungen der verschiedenen brenzligen Situationen in die Alpha 9 im Laufe der Zeit geraten ist und dem Aufstieg eines 18-Jährigen Rekruten zu einem Sergeant der gefürchteten Höllenspringer und schließlich zu einem Spartaner, schildert der Sergeant allerdings auch innere Konflikte. Nach dem Wegfall eines klaren Feindbild in Form der Allianz-Streitkräfte, gibt es an verschiedenen Punkten der Galaxie zwar noch kleinere Konflikte mit den kriegerischen Grunts oder Schakalen. Aber immer häufiger setzt das Oberkommando seine Soldaten auch gegen menschliche Gegner auf Seiten des Widerstands ein. Manch ein Soldat kann damit nicht umgehen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse beginnen zu verschwimmen. Ein gut dargestellter Konflikt, dessen Wahrnehmung sich durch die gewählte Erzählperspektive allerdings im Wesentlichen auf die Person des Gunnery Sergeant beschränkt. Zwar beobachtet dieser seine engsten Mitstreiter genau, aber einen wirklichen Einblick in deren Beweggründe erhält der Leser nicht.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22952/halo___frisches_blut

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Valkyrie Kanes avatar

Rezension zu "The Con Job (Leverage Novel)" von Matt Forbeck

The Con Job
Valkyrie Kanevor 6 Jahren

I enjoyed reading this book immensely.

The characters are spot on (imo), the chapters are short(-ish) and often change between the characters, telling us what they’re doing at the moment. (So it’s really pretty much as the TV show.) The POV changes, too, so we get to read the thoughts and plans (and sometimes even a few memories) of our favourite character at least once during the book, though I think I remember that we’re mostly looking through the eyes of Nate and Hardison.

I think they handled the Comic-Con issue very well. Of course there’s a little “geek-ribbing” (because there’s just no way that Eliot is silent on that matter), but it’s all in good fun, and since Hardison is right at home there, he defends the honour of all comic-lovers, Sci-fiers, RPGers and everyone else you can find at the Comic-Con.

I loved the little details and allusions to Star Wars, Star Trek and, of course, the mentioning of many actual stars, like pretty much the whole STNG cast, Nathan Fillion, Felicia Day and some more. Which led to a small kind of “Wil-ception”, because where there’s a Comic-Con, there’s not only Hardison but also Cha0s! And since Wil Wheaton was supposedly at the con, too,... Well, I’m sure you get it.

The book is really well-written and the case is nice, too.

It’s a perfect tie-in for the series, and for all of us, who are sad to see that it ended. I dearly hope, there will be more of those books (I know of at least two more), because as long as there are we can still read new cons of our favourite Robin Hoods. (And should the books stop coming, there’s always fanfiction, I guess.)

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Nexuss avatar

Rezension zu "Warhammer präsentiert: Blood Bowl" von Matt Forbeck

Rezension zu "Warhammer präsentiert: Blood Bowl" von Matt Forbeck
Nexusvor 9 Jahren

Da ich die Tabletopvorlage "Blood Bowl", auf der dieser Comic basiert, ziemlich faszinierend finde dachte ich, ich könne mit dem Comic eigentlich nicht viel falsch machen.
Naja, dachte ich jedenfalls... Für alle, die mit dem Begriff Blood Bowl nichts anfangen können: Hierbei handelt es sich um ein Tabletop in der Welt von Warhammer Fantasy - eine harte Variante des American Football, in der die einzige Regel lautet, den Ball lebendig bis in die gegnerische Endzone zu bringen - egal mit welchen Mitteln.
IIm Comic geht es um die Blood Bowl Mannschaft "Bad Bay Hackers" auf ihrem Weg durch mehrere Vorrunden bis hin zur Blood Bowl Meisterschaft. Die Nebenhandlung dreht sich um einen Verräter in den eigenen Reihen und viel mehr muss man zur Geschichte eigentlich auch nicht sagen.
Der Comic ist insgesamt - passend zur Vorlage - ziemlich skurril und blutig. Der schwarze Humor ist allerdings in den meisten Fällen so bemüht, platt und plakativ, dass ich an den Dialogen schnell den Spaß verloren habe. Die eher albernen Gespräche der beiden Kommentatoren haben mir meist eher ein mitleidiges Lächeln denn ehrliches Schmunzeln abgerungen.
Der Zeichenstil ist trotz recht aufwändiger Kolorierung eher spartanisch und irgendwie schwammig. Hintergründe gibt es nur auf den wenigsten Panels zu sehen, die Figuren agieren meist vor einer wahlweise hell- oder dunkelbraunen einfarbigen Fläche. Die Qualität hält auf jeden Fall nicht mit dem vergleichsweise detaillierten Cover mit.
Insgesamt hat mich der Comic ziemlich enttäuscht. Zeichenstil ist sicherlich stark geschmacksabhängig und es mag bei dem gewählten Szenario auch Sinn machen, durch Weglassen der Hintergründe den Fokus auf die handelnden Figuren zu richten. Aber meins ist es definitiv nicht. Dazu kam dann noch die schwach vorgetragene Handlung, so dass ich für diesen Comic leider nur zwei Anstandssterne für das Blood Bowl Szenario vergebe...

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