Matt Graham Das Herz der Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Das Herz der Wildnis“ von Matt Graham

Er lebte ein halbes Jahr lang völlig auf sich allein gestellt in menschenleerer Wildnis. Er wanderte die gesamte Küste Kaliforniens entlang, mit Sandalen, Lendenschurz und einem prähistorischen Steinmesser. Er rannte 65 Meilen durchs brennend heiße Death Valley, mit nur einem Liter Wasser im Gepäck ...
Matt Graham, bekannt aus den Fernsehsendungen Das Survival-Duo und Wildnis wider Willen, nimmt uns mit auf eine Reise in die wilde, einsame Schönheit der Natur. Er erzählt von der Sehnsucht, Besitztümer
und Zivilisation hinter sich zu lassen, und von seinen Abenteuern als Jäger und Sammler. Überdies verrät er uralte Überlebenstechniken für die Wildnis und zeigt, wie sich das Verhältnis des Menschen zur Erde verändert, wenn man als Teil von ihr lebt.

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  • Interessanter Einblick in das Leben eines Jägers und Sammlers

    Das Herz der Wildnis

    raven1711

    18. November 2015 um 13:25

    Inhalt aus dem Klappentext: Er lebte ein halbes Jahr lang völlig auf sich allein gestellt in menschenleerer Wildnis. Er wanderte die gesamte Küste Kaliforniens entlang, mit Sandalen, Lendenschurz und einem prähistorischen Steinmesser. Er rannte fünfundsechzig Meilen durch das brennend heiße Death Valley, mit nur einem Liter Wasser im Gepäck ... Matt Graham, bekannt aus den TV-Sendungen „Das Survival-Duo“ und „Wildnis wider Willen“, nimmt uns mit auf eine Reise in die wilde und einsame Schönheit der Natur. Er erzählt von der Sehnsucht, Besitztümer und Zivilisation hinter sich zu lassen – und von seinen sagenhaften Abenteuern als Jäger und Sammler. Überdies verrät er uralte Überlebenstechniken für die Wildnis und zeigt, wie sich das Verhältnis des Menschen zur Erde verändert, wenn man als Teil von ihr lebt. Meinung: Man wohnt ja selber recht nah an der Natur, DMAX ist bei uns auch kein unbekannter Sender und das Thema "Primitive Skills" fasziniert und hat schon zu einigen Gesprächen und Diskussionen bei uns daheim geführt. In diesem Buch erzählt uns der Autor selber, wie er zu seiner Lebensweise gekommen ist und wie er sich nach und nach das "primitive" Leben in der Natur erarbeitet hat. Er erzählt über seine Erfahrungen und Rückschläge, aber auch über seine Erkenntnisse, die er erlangt hat. Matt Graham zeigt aber auch auf, dass sein Lebensstil oft nicht einfach von Außenstehenden akzeptiert wird und wie schwierig es manchmal ist, Verständnis zu erhalten, sei es durch die Behörden oder Freunde, Verwandte und sonstige Kontakte. Matt Graham spricht einige interessante Themen in diesem Buch an. Besonders faszinierend fand ich, wie anpassungsfähig unser Körper sein kann und man auch heute noch als Jäger und Sammler leben kann, wenn man sich und seinen Körper entsprechend darauf vorbereitet. Leider waren mit Grahams Aussagen manchmal zu schwammig und nicht ausreichend erklärt. Ein Beispiel gefällig? Graham behauptet z. B. an einer Stelle, er würde in der Wildnis nicht krank werden, da es dort keine Keime und Bakterien gibt. Diese Aussage stimmt so nicht ganz, denn Bakterien und Keime gibt es überall, auch in der Wildnis. Der Autor hat hier nicht genug spezifiziert, denn in dieser Aussage fehlt, dass er damit Zivilisations-Keime und -Bakterien meint, die den menschlichen Organismus befallen und krank machen können. Leider ist mir diese Verallgemeinerung an mehreren Stellen im Buch aufgefallen. Hier hätte der Autor bzw. sein Co-Autor vielleicht mehr Hintergründe einfließen lassen sollen. Auch Grahams Berichte über seine spirituellen Erfahrungen haben mich eher gestört, denn mir fehlte ein Botschaft dahinter. Zwar erzählt er über diese Ereignisse, unklar bleibt aber oft, wohin diese in geführt haben und welche Lehren er daraus gezogen hat. Da fehlte mir ein genauer Abschluss. Ansonsten war das Buch aber durchaus informativ. Ergänzt mit Fotos von Matt Graham und Zeichnungen über Werkzeuge und Anleitungen hat es schon Spaß gemacht, dem Autor durch die freie Wildbahn der USA zu folgen. Der Schreibstil im Buch ist weitestgehend eingängig, auch wenn ich es mir auch manchmal etwas ausführlicher gewünscht hätte. Matt Graham erzählt seine Geschichte persönlich, dementsprechend wird in der Ich-Perspektive geschrieben. Fazit: Matt Graham liefert einen interessanten Einblick in seinen Werdegang und seine Erfahrungen. Zwar lässt er einiges an Fachwissen und Hintergründen einfließen, hätte aber manchmal ausführlicher und spezifischer erklären müssen. Als reinen Survival-Guide sollte man dieses Buch nicht ansehen, da es eher autobiografisch aufgebaut ist. Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.

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