Matt Haig A Boy Called Christmas

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Inhaltsangabe zu „A Boy Called Christmas“ von Matt Haig

You are about to read the true story of Father Christmas. It is a story that proves that nothing is impossible. A Boy Called Christmas is a tale of adventure, snow, kidnapping, elves, more snow, and a boy called Nikolas, who isn't afraid to believe in magic. From the winner of The Smarties Book Prize and the Blue Peter Book Award. With illustrations by Chris Mould. (Quelle:'Fester Einband/16.11.2015')

Kinderbuch über die Geschichte von Father Christmas mit etwas infantilem Humor.

— MrsFraser

Schöne Geschichte darüber, wie der Weihnachtsmann der Weihnachtsmann wurde.

— Marco_Fleghun

Liebenswert und skurril - gerade wegen diverser Ecken und Kanten empfehlenswert

— paevalill

Adorable little story about adventures, the spirit of Christmas and a young boy who wants to change the world

— TanjaMaFi

Nice little Christmas story with great drawings, but it really is for children. At some point, the story got on my nerves.

— Schmiesen

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt!

— alicepleasance

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    A Boy Called Christmas

    MosquitoDiao

    12. January 2018 um 14:27

    Schon die Einleitung in diese Geschichte ist sehr unterhaltsam gestaltet und sorgt für ein Schmunzeln. Und das, obwohl es dem kleinen Jungen Nikolas alles andere als gut geht. Denn wie lange gibt es den Weihnachtsmann schon? Genau, eigentlich schon immer. Und so rutschen wir zum absoluten Anfang. Nikolas lebt in äußerst ärmlichen Verhältnissen und weiß doch genau, auf was es im Leben ankommt. Nachdem sein Vater ihn verlassen muss und er bei seiner Tante Carlotta bleiben soll wird im schnell klar, dass es so nicht weitergehen kann und er macht sich auf die Suche. Und schon allein hier erfährt dieser kleine Mensch so unglaublich viel Leid und Verlust, dass es mir das Herz zugeschnürt hat. Auf der Suche nach der Wahrheit entdeckt man aber manchmal Dinge, an die man vielleicht nicht glauben will. Mit ein wenig schwarzem Humor und viel Tragik, doch auch einer Menge Einfühlsamkeit erfährt man nun die Geschichte des Weihnachtsmannes. Genau in diesem Stil sind auch die Illustrationen von Chris Mould gehalten, die die Story perfekt untermalen. Und so hat es der Autor doch noch geschafft mich überzeugen zu können, woran ich anfänglich wahrlich gezweifelt habe. Aber die Idee ist einfach herzzerreißend und wird mir noch lange Zeit im Kopf herumschwirren. Eine Geschichte, die zum Klassiker gemacht ist und die in der Weihnachtszeit nicht fehlen sollte. Abgerundet wird das Ganze nicht nur durch die passenden Illustrationen, sondern auch durch die Kapitelgestaltung und natürlich dem wunderschönen Cover. Übrigens definitiv ein Werk, dass man auch als Anfänger auf Englisch lesen kann! Ich bin geradezu über die Seiten geflogen und habe kaum einen Unterschied gemerkt. FAZIT Für all jene, die den Glauben verloren haben oder ihn bisher vergeblich gesucht haben. Eine Geschichte, die einem das Herz bluten lässt und dennoch so unglaublich unterhaltsam ist. Matt Haig hat hiermit einen bezaubernden Auftakt geschaffen, der mir noch lange im Kopf bleiben wird, gerade deshalb, weil es auch viele dunkle Momente gibt. Ich bin sehr gespannt, was die weiteren Bände bereithalten werden!

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  • Funny - not funny

    A Boy Called Christmas

    MrsFraser

    30. December 2017 um 08:58

    Wir alle kennen (Coca Colas) Weihnachtsmann: er wohnt am Nordpol mit einer Schar hilfreicher Elfen, hat einen Schlitten mit fliegenden Rentieren und rutscht in der Weihnachtsnacht durch die Schornsteine braver Kinder, um ihnen ein Gechenk dazulassen. Uuuuund: er hat eine rote Mütze mit weißem Bommel. Matt Haig will uns in 'A Boy Called Christmas' eine mögliche Vorgeschichte von Father Christmas glaubhaft machen: Nikolas sucht hoch im Norden seinen Vater, der mit einer Schar Männer den Beweis erbringen wollte, dass Elfen tatsächlich existieren und auch nach Monaten nicht zurückkehrt. Als Nikolas ihn schließlich findet, steht er vor einer Entscheidung, die sein Leben grundlegend ändern wird. Sein Vater oder die Elfen? Gut - man kann sich denken, wie es weitergeht. Das ist auch der eigentliche Charme des Buches - wie die bekannte Legende Stück für Stück eingeführt wird. Wie Nikolas das Rentier Blitzen kennenlernt und zum ersten Mal auf ihm fliegt, wie er zum ersten Mal durch einen Schornstein rutscht, warum er so alt ist, wie er immer dargestellt wird. Leider gibt es für viele dieser magischen Dinge (Schornstein, wie schafft er das alles in einer Nacht,...) dieselbe Erklärung, was dann schon wieder etwas ideenlos daher kommt. 'Andere' Ideen hat Matt Haig dafür in Sachen Witz: Blitzen hat einen verqueren Humor und segnet die Menschen, über die er hinweg fliegt, gerne mit seinen 'Hinterlassenschaften', die kleinen Pixies lieben es, wenn Köpfe explodieren und netterweise sind wir live dabei, als ein Trollkopf genau das macht und sein Inhalt überall verteilt wird - hmmmmm - Danke! Das ist für mich 'Kleiner Jungen Humor' und einfach nicht mein Ding - für Jungs im Alter von ca. 10 Jahren aber vielleicht genau das richtige. Illustriert ist die Geschichte mit netten Zeichnungen, die auch im EBook enthalten sind. Die (wenn auch die letzten Bilder von Nikolas gar nicht so an den 'bekannten' Santa Clause erinnern) sind hübsch anzusehen und treiben das Lesen in dem recht kurzen Büchlein flott voran. Die Geschichte entwickelt sich dagegen eher langsam. Nachdem Nikolas seine Entscheidung getroffen hat und beginnt, bei den Elfen zu leben, dauert es Eeeeewigkeiten, ehe er zu sich findet und weiß, was er mit seinem Leben und der Elfenmagie darin anfangen will. Dabei weiß der Leser doch seit der ersten Seite, dass Nikolas ein guter und bescheidener Junge ist, der gerne hilft und gibt... Naja, aber irgendwie muss er ja so alt werden, wie er immer dargestellt wird. ;)Ich persönliche finde den Grund von Nikolas Reise und den Konflikt mit seinem Vater unpassend für die Geschichte und hätte mir da auch etwas weniger problematisches gut vorstellen können. Zumal dieser Teil der Story meiner Meinung nach auch logische Lücken aufweist. Aber gut, als kurzweilige Begleitung über die Feiertag kann man dieses (zugegeben im Moment etwas gehypte) Buch gut mal lesen, sollte aber bis auf einen humorigen Zeitvertreib nicht allzu viel davon erwarten. 

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  • Die Jugend des Weihnachtsmanns

    A Boy Called Christmas

    Marco_Fleghun

    26. December 2017 um 21:05

    Der Roman "A Boy Called Christmas" handelt von der Jugend des Weihnachtsmannes und erzählt, wie aus dem Halbwaisen Nikolas "Father Christmas", also der Weihnachtsmann, wurde.Die Geschichte liest sich sehr leicht und ist sehr unterhaltsam, jedoch auch einfach gestrickt und vorhersehbar. Die märchenhafte Sprache ist einerseits schön, es finden sich gute Zitate, manchmal nervt es allerdings auch. Mir gefällt die Idee sehr gut, zu erfahren, wie eigentlich der Weihnachtsmann der geworden ist, der er ist, und ich finde die fiktionale Erklärung des Buchs durchaus plausibel. Also es ist in sich stimmig, man muss dafür nicht an Elfen glauben, kann es aber. Auffällig ist auch, dass der Roman eine Allegorie auf gesellschaftliche Schwarzseherei und politischen Populismus darstellt. Somit erhält er eine erstaunliche Aktualität, die man von einer solchen Geschichte nicht erwartet. Das hat mir sehr gut gefallen, wenngleich es an manchen Stellen etwas überdeutlich ist, wie so vieles in dem Roman. Ich denke, das Buch ist eher für Erwachsene als für Kinder, es finden sich ein paar recht grausame und detailliert beschriebene Szenen darin, das denkt man gar nicht, wenn man ein so glitzerndes Cover sieht. Allerdings ist die dargestellte Grausamkeit keine Effekthascherei, sondern zeigt vielmehr, warum es für Nikolas Handlungsbedarf gibt. Insgesamt ein sehr schönes, einfach zu lesendes Weihnachtsmärchen für Erwachsene.

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  • Die einzig wahre Geschichte des Weihnachtsmanns

    A Boy Called Christmas

    Fornika

    26. December 2017 um 18:27

    Nikolas lebt in Finnland mit seinem Vater in bitterer Armut. Eines Tages winkt dem ein bisschen Geld, sofern er ein paar Abenteurer bis in den hohen Norden begleitet. Dort begibt man sich auf die Suche nach den sagenumwobenen Elfen. Nikolas bleibt in der Obhut seiner verbitterten Tante zurück. Schon bald macht er sich jedoch selbst auf die Suche, denn glücklich ist er so nicht mehr. Gemeinsam mit einer kleinen Maus in der Tasche geht es quer durchs verschneite Finnland.  Matt Haig hat es mit seinem ihm eigenen Humor geschafft mich für ein Buch zu begeistern, das eigentlich schon eher auf jüngeres Publikum zugeschnitten ist. Die Handlung ist kindgerecht einfach gestrickt, mancher Witz auch entsprechend platt, trotzdem hat die Geschichte noch genug zu bieten um auch den erwachsenen Leser zu begeistern. Haig bedient vielerlei weihnachtliche Klischees, bringt aber auch frischen Wind in die Sache. Ebenso die wunderbaren Zeichnungen aus der Feder von Chris Mould, die die Geschichte ganz hervorragend begleiten. Die Story endet etwas abrupt und manches war mir dann doch zu einfach gemacht, insgesamt ist dieses Weihnachtsbuch aber hervorragend für die Adventszeit geeignet, verbreitet es doch so viel Tannengrün und Plätzchenduft, dass einem die vorweihnachtliche Hektik bei regnerischen Plusgraden gar nicht mehr viel ausmacht.

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  • Let's Read in English: "A Boy Called Christmas" by Matt Haig

    A Boy Called Christmas

    TanjaMaFi

    Get to know Father Christmas! Who is Father Christmas? Where did he come from and who is the boy behind the man we all impatiently wait for every year?With A Boy Called Christmas Matt Haig shows us that nothing is quite impossible and introduces us to a good-hearted and loving boy who might just be the personification of Christmas. Accompany Nikolas on his adventure through the snow and enjoy this heart-warming, funny tale in the final Let's Read in English discussion this year.Join our  Let's Read in English book club and discuss great novels each month. Usually, there won't be any free books but you are welcome to discuss every book at your own convenience. If you participate actively (around 5 substantial posts), you can also earn a lottery ticket for the raffle at the end of the year! More about the book You are about to read the true story of Father Christmas. It is a story that proves that nothing is impossible. A Boy Called Christmas is a tale of adventure, snow, kidnapping, elves, more snow, and a boy called Nikolas, who isn't afraid to believe in magic. From the winner of The Smarties Book Prize and the Blue Peter Book Award. With illustrations by Chris Mould. More about the authorMatt Haig was born in Sheffield and grew up in Spain and Great Britain. He worked as a journalist for many well-known newspapers like The Guardian, The Sunday Times or The Independent. His first novel came out in 2004. Since then he has published a number of novels for adults and children.That sounds like a novel you'd enjoy? Great, come and join our book discussion. I'm looking forward to a great book club in December with you! You are welcome to discuss the book in English. If you feel more comfortable doing it in German - no problem! Please feel free to use whatever language you are most comfortable with. You love to read in English? Perfect! You can now join the Let's Read in English Challenge 2017 to read and discuss books with other readers.

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  • A Boy Called Christmas

    A Boy Called Christmas

    paevalill

    20. December 2017 um 23:22

    Bisher konnten mich die wenigsten Weihnachtsgeschichten davon überzeugen, mal einen näheren Blick darauf zu werfen. Kitsch, Pathos und zu viel heile Welt passen für mich nicht in das Weihnachten, das ich so sehr liebe. Für mich gehören neben dem Christkind, dem wärmenden Kachelofen und herrlichem Weihnachtsgebäck auch der bestrafende Krampus, Rauhnächte und die klirrende Kälte dazu. Der Weihnachtsmann? Spielte in meiner Kindheit lediglich in der Coca Cola-Werbung eine tragende Rolle.Wie passt da "A Boy Called Christmas" in mein Schema?Matt Haig ist allgemein wenig dafür bekannt, super kitschige Geschichten zu schreiben. Stattdessen zeugen seine Werke meist von skurrilem Humor und phantastischen Ideen.Gemeinsam mit dem wunderschön illustrierten Cover, das eher auf ein Weihnachtsmärchen als an eine platte Story schließen lässt, konnte ich also gar nicht anders als es einmal mit diesem Roman hier zu versuchen.Statt selbst zu lesen, hörte ich mir das Audiobuch - gelesen von Stephen Fry - an.Der Vorleser passt mit dem britischen Akzent hervorragend zu der phantastischen Märchen-Weihnachtswelt. Obwohl mir dadurch einige Illustrationen entgehen, misse ich keine Sekunde. Stephen Fry trägt die Geschichte mit klassisch britisch-trockenem Humor vor und lässt über kleinere Schwächen des Romans hinwegsehen.Das für Jung und Alt geeignete Weihnachtsmärchen erzählt von einem zurückhaltenden Jungen namens Nikolas, der mit seinem Vater glückselig in Finnland lebt. Erst als der Vater einen Auftrag annimmt, im geheimnisvollen Norden von Finnland nach einem Beweis für die Existenz von Elfen zu suchen, verändert sich Nikolas' Leben schlagartig. Denn es dauert nicht lange bis sich Nikolas selbst auf die Suche nach Elfhelm und dem Vater macht.Der Humor, die teilweise doch eher platten Botschaften und die relativ geradlinige Erzählweise passen wunderbar zum sehr jungen Zielpublikum.Dem Charme kann sich aber gewiss auch so manch Erwachsener einfach nicht entziehen. Insgesamt halte ich das Buch für sowohl Jung als auch Alt sehr geeignet.Obwohl das Ende durch beispielsweise riesigen Zeitsprüngen immer holpriger wird, bleibt der Gesamteindruck sehr positiv.Besonderer Augenmerk liegt gewiss auf den liebevoll gezeichneten, zum Teil äußerst skurrilen Charakteren, inkl. Rentiere und Elfen. Protagonist Nikolas erlebt eine gelungene Entwicklung, wobei der gute und sensible Kern trotz einschneidend-negativer Erlebnisse (Tante, Elfhelm, ...) erhalten bleibt.Welch schönere Botschaft könnte man sich für Kinder denn vorstellen?Ohne zu viel verraten zu wollen: Elfhelm ist vieles, aber völlig anders als erwartet.Würde man "A Boy Called Christmas" bis ins kleinste Detail zerpflügen, würde man gewiss allerhand holprige Stellen entdecken.Aber genau dieser Fakt macht das Buch so liebenswert, dass ich gar nicht anders kann als es jedem weiterzuempfehlen, der nur ansatzweise etwas mit solchen Büchern anfangen kann.

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  • Let's discover the impossible but true life of Father Christmas

    A Boy Called Christmas

    TanjaMaFi

    20. December 2017 um 12:01

    I've considered buying this book a few times this Christmas season because I liked the cover illustration so much but somehow ended up putting it back because it seemed to be for people much, much younger than I am. However, when A Boy Called Christmas was selected to be the final Let's Read in English book this year, I was delighted :)A Boy Called Christmas is the story of young Nikolas who is growing up and living together with his father in Finland. He is fascinated be the mythical elves who apparently live somewhere in the cold, cold North. On a somewhat involuntary journey and through many hardships he finally finds Elfhelm which is in a pretty worrying state. Again Nikolas has to overcome many obstacles but finally manages to change Elfhelm and find his purpose by becoming Father Christmas.Although it is, in it's core a story for children, I thoroughly enjoyed A Boy Called Christmas for its lightheartedness, dry humor and warming spirit. Sometimes Nikolas might seem a little too clever for his age but he still manages to convey that Christmas is not so much about consumerism as it is about being together, sharing and giving. In my eyes that is a very important message for children today.Additionally, the book brings up a number of interesting ideas about the power of the media in shaping people's opinions, the fear of the other and the friendships that can be found in the weirdest places. Especially in today's time those might be regarded pivotal. Yes, sometimes humans can be dangerous for elves but the majority might not be so bad (although of course, a human becomes mayor – but a democratically elected one).All in all, this book has its weaknesses in that it ends rather quickly, has some quite gory scenes and depicts Elfhelm a little too stereotypical, however, it is a thoroughly enjoyable read for all ages. I can totally see myself reading the story to my future kids!

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  • Leserunde zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    Apfelgruen

    Herzlich willkommen zur nächsten Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".Zu meiner großen Freude :-) lesen wir nun das vierte Jahr in Folge im Dezember einen Roman von Charles Dickens, dieses Mal "Oliver Twist". Auch wenn von manchen zu hören war, dass dies ein außerordentlich trauriger Roman sei, hoffe ich doch, auch die typische dickens'sche Herzenswärme darin zu finden. :-)Jedenfalls freue ich mich sehr darauf, ihn mit euch zu lesen.Die Leserunde beginnt am 1.12.!

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    • 550
  • Cute little story, but the pacing is off.

    A Boy Called Christmas

    Sakuko

    05. December 2017 um 11:08

    The story about how a poor, young boy from Finland who sets out to find his father, encounters some elves and ends up becoming Father Christmas.The book is a mixture between story and fairy tale. It's written rather emotional but with some wit and snark, too.I thought it worked well to about the first half, when it was about his quest finding his father and about the kidnapped elf kid. The story is interesting, even though it is a bit stereotypical and rather black and white.But after that the pacing just got shot to bits, the time-jumps pulled it apart too much for me and I did not really enjoy the parts about Nikolas growing up. I felt it was rather boring and foreseeable, there was also much more telling than showing.There are some really nice drawings in the book, but I felt the contrast between young Nikolas and Father Christmas was just too big. Father Christmas also looked like a really unsavory character. But the landscapes where really good and very thematic.

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  • Hotsy-totsy

    A Boy Called Christmas

    pattyliest

    31. December 2016 um 17:02

    WHAT IS IT ABOUT? Christmas is a time of joy and happiness, but sadly that isn't the case for poor Nikolas. Even though all he has left of his mother was his little turnip doll, one of two gifts he received in his young life, Nikolas tries to look on the bright side. He believes in magic and loves the stories his dad tells him about Elfhelm and the elves that live there far up in the north. Nikolas' story is full of adventure, kidnapping, snow and a lot of possible impossibilities. DID I LIKE IT? I absolutely did! How couldn't I?  I fell in love with the cover right away and just had to read the true story of father christmas. I adore Nikolas and his way of viewing things. His suffering would have crushed anybody, but he still tries to see the best in everything and never stops believing in magic. All the feels. It's a very emotional story and even the elves went through a dark time. They have lost their way of jolliness (Fa-la-la-la-la, la-lamenting!), separation divides them, and additionally strangers aren't welcome due to a tragic incident. As you can see it's not a simple happy-go-lucky story for kids. When you are seeking for an easygoing book, that ignores the ugly truth of badness in the world, than you should keep looking for something else. That does not mean that the story does not change. It's exactly the point, that live doesn't have to stay like this. Father Christmas gives the people the hope they need; a little joy in order to handle life. "An impossibility is just a possibility you don't understand yet..." ~ p. 93 Okay, okay. Don't get all scared now. I didn't mean for this first paragraph to sound all depressing and sad. The story is actually adorable and it made me feel like a kid again. I'd have loved this book as a child even more than I do now. It has this classic feel to it and I am certain it will stick around to eventually turn into a real classic. I am 100% sure to read this story to my future kids. It teaches children compassion, hope and that there ist always a little magic in life. "Perhaps a wish was just a hope with better aim." ~ p. 152 The illustrations by Chris Mould brought Matt Haigs writing to life. The combination of both is simply mesmerizing and I am already excited to show you the sequel of this magical story on Christmas Eve. I am so glad I bought the box set, because the two books are just beautiful on the inside and outside. The cover captures the story for me amazingly well as it is just as sparkling. And I mean actually sparkling. The beautiful handlettering of the title is highlighted through glitter, which fits the light blue theme of the cover amazingly without being tacky.  "Making impossibilities possibilities was harder than it looked." ~ p. 184 Funny and sad. Simple and complex. Beautiful, inside and out. How did I get hold of my copy? I bought the box set online. Why did I read the book? I found out about the book due to the release of the German edition. I fell in love with the book instantly and decided on the English edition, when I found the box set. TL,DR  Hotsy-totsy (is that seriously a thing or is the online dictionary making a fool out of me?). A story full of hope and magic. A splendid tale for the kid in all of us and a great gift for the holidays. The illustrations perfectly add to the story and the combination of both makes for a great read. You better check this lovely book out.

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  • A New Christmas Classic?

    A Boy Called Christmas

    darklittledancer

    30. December 2016 um 20:43

    Nikolas and his father Joel live in a humble cottage in Finland when one day Joel joins an expedition to find elves in the Far North. When he doesn't return after more than three months, Nikolas gets worried and follows him on a dangerous journey that will change his life forever.If you aren’t drawn to this novel by its beautiful cover illustrated by Chris Mould, whose illustrations can also be found throughout the book, you might want to know that I think Matt Haig has written another Christmas essential with A Boy Called Christmas.This story of a small boy setting out to find his father touched my heart. It teaches us a lot about bravery, friendship and forgiveness. Throughout his journey Nikolas also learns one very important thing: that family isn’t necessarily about the blood you share.With A Boy Called Christmas Matt Haig shows that he is a versatile author who can write more than fiction and non-fiction for adults. This novel has the potential to become a Christmas classic that will enchant children and adults alike.(This review is part of a combined review of A Boy Called Christmas and The Girl Who Saved Christmas that I wrote for my blog. I had to modify it to split the review so there are some parts that are similar in both reviews.)

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  • Ein must-read zur Weihnachtszeit mit einer herzerwärmenden Botschaft

    A Boy Called Christmas

    Buechernische

    26. February 2016 um 18:00

    „You are about to read the true story of Father Christmas. It is a story that proves that nothing is impossible. A Boy Called Christmas is a tale of adventure, snow, kidnapping, elves, more snow, and a boy called Nikolas, who isn’t afraid to believe in magic.“ Aufmerksam auf »A Boy Called Christmas« wurde ich in den Wochen vor Weihnachten, als mir im Socialmedia immer mehr Fotos von begeisterten Lesern begegneten, die das hübsche Cover in die Kamera hielten. Da ich Matt Haig auf Twitter folge und dieser die Schnappschüsse eifrig retweetete, konnte mir das natürlich unmöglich verborgen bleiben und so landete das Buch schon ein paar Tage später im Einkaufskorb. Ich habe es nicht bereut. Dieses Buch ist ein kleines Kunstwerk, das fängt schon beim aufwändig gestalteten Cover an. Ein Titel im Handlettering-Stil! Damit hatte man mich natürlich sofort am Haken. Chris Mould hat ganze Arbeit geleistet, diesen Namen werde ich mir merken. Großartiger Stil. Seine Illustrationen haben einen humorvollen Touch, wurden mit ordentlich schneeweißem Glitzer akzentuiert und leuchten richtig auf dem türkisblauen Hintergrund des Covers. Kitschig? Nein, absolut nicht. Zur Weihnachtszeit darf es ruhig ein bisschen Glitter sein. Das Staunen setzt sich beim Aufklappen des Buches fort, denn auch das Vorsatzpapier ist mit seinen fetzigen Illustrationen versehen – dazu viele, viele Zeichnungen im Buch selbst, verzierte Initialen am Kapitelanfang – kurz: eine unglaublich schöne Gestaltung, die meine Augen zum Leuchten gebracht haben. Ein Blick auf seinen Illustratorenblog lohnt sich auf jeden Fall, hier bekommt man auch einen ersten Eindruck von seiner Arbeit am Coverdesign. Dies hat auch Matt Haig mit seiner Geschichte geschafft. Der Autor hat sich mit seiner Idee, ein Kinderbuch über das Leben des jungen Nicolas, bevor er zu Father Christmas wurde, zu Papier zu bringen, mitten in mein Herz geschrieben. Zeile für Zeile. Wort für Wort. Dabei merkte ich kaum, dass ich ein englisches Buch las und fand mich sehr schnell in die Story hinein. Selbst wenn ich ein Wort nicht direkt verstand, begriff ich es spätestens aus dem Zusammenhang heraus. Den Schwierigkeitsgrad würde ich als leicht einstufen, so dass diese Lektüre auch für Buchfreunde, die frisch ins Lesen fremdsprachiger respektive englischsprachiger Bücher einsteigen, sehr gut geeignet ist. Ein Kinderbuch ist dafür ohnehin meistens sehr empfehlenswert. „In a world like that it’s easy to be bad. So when someone is good, or kind, it’s a magic in itself. It gives people hope. And hope is the most wonderful thing there is.“ – Seite 136 Ich muss ehrlich gestehen, dass dies mein erstes Buch von Matt Haig ist. Ja, ich weiß. Schande über mich. Nein, ich habe bisher weder „Ich & die Menschen“ gelesen – obwohl ich es schon besitze -, noch habe ich mich bisher mit „Reasons to stay alive“ beschäftigt, das ebenfalls hoch interessant klingt. Eine Lücke, die ich dieses Jahr auf jeden Fall schließen werde. So hatte ich mit »A Boy Called Christmas« eine herzerwärmende, wundervolle Lektüre in der Hand, die meiner Meinung nach in absolut jedes Kinderbuch- und – ganz wichtig – auch jedes erwachsene Regal gehört. Lasst euch vom ersten Eindruck und dem Begriff Kinderbuch nicht täuschen, denn spätestens wenn ihr es aufschlagt, werdet ihr genauso neugierig wie ich sein. Nicolas Leben ist eine magische Geschichte. Jeder kennt wohl die Story um den weißbärtigen Mann im roten Mantel, doch woher kommt er? Wie ist er aufgewachsen? Wie wurde er zu Father Christmas, Santa Claus oder wie auch immer Kinder rund um den Erdball den freundlichen Mann auf seinem großen Schlitten nennen mögen? Matt Haig erzählt genau diese Geschichte und greift dabei auf bekannte Elemente wie Elfen, Pixies und fliegende Rentiere zurück – ja, sogar Rudolph mit der leuchtend roten Nase wird man im Laufe der Handlung vorfinden. Wenn du bisher nicht in Weihnachtsstimmung warst, dann wirst du es mit diesem Buch spätestens sein. Man kann beinahe den Lebkuchenduft riechen und das Klingeln der Glöckchen am Schlitten hören. „Du musst nur daran glauben, dann ist es auch möglich!„, ist die Botschaft des jungen Nicolas. „An Impossibility is just a possibilty you don’t understand yet . . .“ – Seite 93 Der beliebte Autor spart nicht an Humor und brachte mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln. Doch auch auf emotionaler Ebene kommt man auf seine Kosten. So ließ ich das Buch doch das eine oder andere Mal sinken und musste kurz schlucken. Matt Haig versteht sein Handwerk, er schreibt eindringlich, emotional und trotzdem mit einem kleinen Schalk im Nacken. Das gefällt mir. Die dreimalige Nominierung des Autors für die Carnegie-Medaille ist daher nur allzu gut nachvollziehbar. Es fiel mir nicht schwer, seine Figuren ins Herz zu schließen. Am liebsten hätte ich sie auch gar nicht mehr losgelassen und zögerte den Abschied zugegebenermaßen etwas hinaus. If you keep on climbing a mountain you will eventually reach the top. That’s the thing with mountains. However big they are, there is always a top. Even if it takes all through the day and all through another night you will usually get there, if you keep remembering there is a top. – Seite 81 „A new festive Classic“ sagt Simon Mayo über Haigs Weihnachtsbuch und ja, er hat verdammt recht damit. Die Story rund um den jungen Nicolas und seine lange Reise in den kalten Norden Lapplands hat das Zeug zum Klassiker und eines weiß ich jetzt schon: Nächstes Jahr werde ich es erneut lesen, dann allerdings wirklich direkt zur Weihnachtszeit. Warum ich euch das Buch nun vorstellen musste, obwohl die Weihnachtszeit lange vorbei ist, ist ganz einfach begründet: Ich bin total in »A Boy Called Christmas« verliebt und musste meine Begeisterung daher unbedingt sofort mit euch teilen. Das konnte nicht bis Weihnachten 2016 warten. Ich hoffe ja, dass die Lizenz von einem deutschen Verlag eingekauft wird bzw. dies vielleicht bereits geschehen ist und Nicolas Geschichte somit auch bald dem deutschsprachigen Publikum zugänglich sein wird. Mein Fazit: Ein must-read zur Weihnachtszeit. Ein Buch, das das Zeug zum Klassiker hat und in wirklich jedes Bücherregal gehört. Lest es selbst, lest es euren Kindern vor und lasst euch von Nicolas Lebensgeschichte inmitten einer magischen Welt voller Elfen, Pixies und fliegender Rentiere verzaubern. Matt hat mich zum Lachen aber auch zum Weinen gebracht, hinterließ Eindruck und verzauberte meine Sinne sowohl visuell als auch inhaltlich. Er hat es geschafft, sich in mein Herz zu schreiben, denn er hat eine Botschaft für uns alle: Sei freundlich, sei hilfsbereit und dankbar. Glaube an dich. Glaube an das Gute im Menschen, denn ein jeder kann es in sich tragen. Öffne dein Herz und deinen Verstand für die Welt um dich herum. Leseempfehlung von Herzen! 

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