Das Mädchen, das Weihnachten rettete

von Matt Haig 
4,6 Sterne bei38 Bewertungen
Das Mädchen, das Weihnachten rettete
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Ein wahres Erlebnis.

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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – diese Geschichte voller Magie und Wunder merkt ihr euch am besten schon jetzt vor!

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen, das Weihnachten rettete"

Das zweite Weihnachtsbuch von Bestsellerautor Matt Haig Die achtjährige Waise Amelia fristet ein kärgliches Dasein als Kaminkehrermädchen und hofft inständig auf Rettung durch den Weihnachtsmann. Der hat jedoch alle Hände voll zu tun: Aufruhr im Wichtelreich, Rentiere, die vom Himmel fallen, der Weihnachtszauber, der schwächer wird – wenn das so weitergeht, droht Weihnachten auszufallen. Aber Amelia ist kein gewöhnliches Mädchen: Nur mit ihrer Hilfe kann der Weihnachtszauber gerettet werden!

Der Folgeband zu ›Ein Junge namens Weihnacht‹: Ein hinreißendes Buch für die ganze Familie – mit Illustrationen von Chris Mould.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423281287
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:13.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.10.2017 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Belladonnas avatar
    Belladonnavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – diese Geschichte voller Magie und Wunder merkt ihr euch am besten schon jetzt vor!
    Meine Rezension zu "Das Mädchen, das Weihnachten rettete"

    Beschreibung

    Nach dem Tod ihrer Mutter wird die achtjährige Amelia zur Waisen. Zuerst versucht sie sich mit dem Kaminkehrerhandwerk ihrer Mutter weiterhin über Wasser zu halten und hofft auf ein Wunder durch den Weihnachtsmann. Jedoch hat der Weihnachtsmann gerade selbst einiges um die Ohren. Trolle haben das Wichtelreich überfallen und der immer schwächer werdenden Weihnachtszauber gibt dem Weihnachtsmann zu denken.

    Währendessen landet Amelia im Arbeitshaus und ihre Hoffnung auf Rettung schrumpft mit jedem Tag. Das Weihnachtsfest droht auszufallen, und nur mit Hilfe Amelias kann der Weihnachtsmann das Fest noch retten.

    Meine Meinung

    Bestsellerautor Matt Haig hat nun nach “Ein Junge namens Weihnacht” sein zweites Weihnachtsbuch mit dem Titel “Das Mädchen, das Weihnachten rettete” heraus gebracht. Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelesen, also war es für mich nun höchste Zeit endlich damit zu beginnen!

    "Hier war es ganz anders als in der Kurzwarengasse. Alles wirkte teuer und ruhig, als wäre Ruhe etwas, das man sich leisten können muss." (Das Mädchen, das Weihnachten rettete, Seite 202)

    Schon alleine die Covergestaltung zu den Weihnachtsbüchern ist sehr vielversprechend, es glitzert und funkelt – einfach genau das richtige für diese festliche Jahreszeit! Unter den Buchdeckeln steckt dann auch noch ein wunderbarer Roman für Jung und Alt, der sich perfekt für die Vorweihnachtszeit eignet. Egal ob man ihn selbst liest oder jemanden vorlesen möchte. Matt Haig steckt in seine Weihnachtsgeschichte so viel Emotion, Humor, Magie und Abenteuerlichkeit, dass man sie einfach lieben muss! Erst Recht wegen den passenden Illustrationen von Chris Mould.

    Auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Weihnachtsbuch ist es mir leicht gefallen, mich in der Geschichte zurecht zu finden. Zum einen erzählt Matt Haig von dem Schicksal des achtjährigen Waisenmädchens Amelia, die sich dem harten Alltag eines Arbeitshauses und der unmenschlichen Behandlung durch dessen Führung ausgesetzt sieht. Zum anderen erfahren wir etwas über die Probleme des Weihnachtsmannes, denn die nötige Weihnachtsmagie befindet sich im Sturzflug nach unten, und dass obwohl sie für seine Arbeit doch so wichtig ist. Ohne Hoffnung und die daraus entstehende Magie gibt es nicht genügend Antrieb für den Weihnachtsschlitten und die festliche Überraschung für die Kinder droht damit auszufallen. Zudem haben Trolle Wichtelgrund überfallen und die Wichteljournalistin Nusch setzt alles daran die Hintergründe aufzuklären.

    "Die Wut wallte in ihr hoch wie die Hitze im Kamin. Sie begriff, dass die Welt und alles, was darin war, Männern gehörte." (Das Mädchen, das Weihnachten rettete, Seite 138)

    Besonders gut hat mir gefallen, dass Matt Haig historische Persönlichkeiten in seine weihnachtliche Geschichte einbindet. Wie der Weihnachtsmann Bekanntschaft mit Queen Victoria macht und welche Rolle Charles Dickens übernimmt findet ihr am besten selbst heraus. “Das Mädchen, das Weihnachten rettete” ist für mich jetzt schon ein Klassiker den ich euch wärmsten empfehlen möchte!

    Information zur Reihe

    1. 2016 Ein Junge namens Weihnacht 2015 A Boy Called Christmas
    2. 2017 Das Mädchen, das Weihnachten rettete 2016 A Girl Who Saved Christmas
    3.
    20?? ??? 2017 Father Christmas and Me

    Fazit

    Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – diese Geschichte voller Magie und Wunder merkt ihr euch am besten schon jetzt vor!

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 17.01.2018

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    Plushs avatar
    Plushvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Berührend, magisch, witzig, düster - ein Buch, das den Leser bei den verschiedensten Emotionen packt. Wundervoll!
    Rezension zu "Das Mädchen, das Weihnachten rettete" von Matt Haig

    Inhaltsangabe:

    Weihnachten fällt aus! Nachdem die Trolle fast ganz Wichtelgrund zerstört haben, steht der Weihnachtsmann Nikolas ohne Geschenke und Schlitten da.

    Und auch in der Menschenwelt ist es wenig weihnachtlich. Die achtjährige Amelia, die ein Jahr zuvor durch ihren Glauben den Weihnachtszauber rettete, muss nach dem Tod ihrer Mutter in ein finsteres Arbeitshaus umziehen.

    Als ein Jahr später der Glaube an den Weihnachtszauber erneut zu schwach ist, weiß der Weihnachtsmann, dass nur Amelia ihm helfen kann. Also macht er sich auf den Weg, sie aus dem Arbeitshaus zu befreien. Und erfährt dabei auch noch, was es mit der Trollverschwörung auf sich hat…


    Meine Meinung:


    Was für eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt! So ein schönes Weihnachtsbuch habe ich schon lang nicht mehr gelesen und es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir es gelesen haben.

    Es kommt beim Lesen sofort Weihnachtsstimmung auf. Die Geschichte ist einerseits sehr zauberhaft und verspielt, wenn man sich gerade in Wichtelgrund befindet. Dort haben die Wichtel mit ihren Behausungen, ihrer eigenen Währung und ihren Berufen und süßen Namen immer wieder punkten können. Auch findet sich immer wieder ein ganz herrlicher Humor, der das Ganze auflockert, so dass es eben nicht zu kitschig wird.

    Auf der anderen Seite – hauptsächlich in der Menschenwelt – geht es aber auch herzergreifend traurig und düster zu. An manch einer Stelle floss ein Tränchen beim Lesen.

    Die Mischung war einfach wunderbar. Die Geschichte hat mich berührt, gefesselt und herrlich unterhalten. Mein Sohn „musste“ in der Weihnachtszeit des Öfteren etwas länger wach bleiben, weil ich so gern noch ein/zwei Kapitel vorlesen wollte! :o) Auch er hat die Geschichte gebannt verfolgt und sich jedes Mal auf den nächsten Abend gefreut, wenn wir wieder weitergelesen haben. Eine tolle Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie!

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    K
    Karin07011998vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbare Weihnachtsgeschichte
    Amelia soll den Weihnachtszauber retten

    Der Weihnachtsmann, Charles Dickens und die Hauptperson die das 8 jährige Waisenkind Amelia sorgen das der Weihnachtszauber erhalten bleibt. Eine wunderschöne Geschichte. Toll, auch die liebevollen Zeichnungen im Buch. Ein Buch das man nicht nur zu Weihnachten lesen kann.

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    I
    ingovor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Gefühlvolle Geschichte
    Gefühlvolle Geschichte

    Eine wunderschöne Geschichte über Weihnachten die dazu wunderbar in Zeichnungen festgehalten wurde. Tolles hochwertiges Cover, liebevolle Zeichnungen, ein schönes Buch das für Menschlichkeit wirbt. Klasse.

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    A
    ArnoSchmittvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Geschichte
    Wunderschöne Geschichte

    Das Mädchen das Weihnachten rettete ist eine wunderbare Geschichte.  Mehr Weihnachten geht einfach nicht. Der Weihnachtsmann hat viel zu tun, und am Ende gibt es für das 8 Jährige Weisenkind Amelia ein wunderbares Happyend.

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: [5/5] Noch besser als der Vorgänger. Mehrere Perspektiven, spannende Handlung, viele geschichtliche Referenzen. Mit Witz und Gefühl.
    [Rezension] Das Mädchen, das Weihnachten rettete – Matt Haig


    Hier geht's zur Rezension auf meinem Blog.

    Klappentext:
    Die achtjährige Waise Amelia fristet ein kärgliches Dasein als Kaminkehrermädchen und hofft inständig auf Rettung durch den Weihnachtsmann. Der hat jedoch alle Hände voll zu tun: Aufruhr im Wichtelreich, Rentiere, die vom Himmel fallen, der Weihnachtszauber, der schwächer wird – wenn das so weitergeht, droht Weihnachten auszufallen. Aber Amelia ist kein gewöhnliches Mädchen: Nur mit ihrer Hilfe kann der Weihnachtszauber gerettet werden!

    Einordnung:
    - Ein Junge namens Weihnacht (Teil 1) 
    - Das Mädchen, das Weihnachten rettete (Teil 2)
    - Father Christmas (dt. unbekannt, Teil 3)

    Erster Satz:
    Weißt du, wie Wunder funktionieren?
    (Seite 7)

    Rezension:
    Nachdem der erste Band der Weihnachtsreihe von Matt Haig den Weg des kleinen Nikolas aus der Armut bis zu seiner Bestimmung als Weihnachtsmann erzählt hat, berichtet der zweite Teil von den Problemen, mit denen er als dieser konfrontiert wird. Es liegt zu wenig Weihnachtszauber in der Luft, um die Rentiere in die Luft zu bringen, sodass Weihnachten ernsthaft in Gefahr ist. Dieses Buch wird jedoch auch aus anderen Perspektiven erzählt, weil es mehrere Handlungsstränge gleichzeitig gibt. Während sich der Weihnachtsmann mit dem fehlenden Glauben an Wunder auseinander setzen muss, wird Wichtelgrund von Trollen in Schutt und Asche gelegt. Nusch, die schon aus dem ersten Teil bekannt ist, wird die Aufgabe übertragen, die Hintergründe er erforschen, sodass ihr Teil besonders spannend ist. Hauptsächlich handelt dieses Buch jedoch von der achtjährigen Amelia, deren Perspektive abwechselnd hoffnungserfüllt und traurig ist. Die unterschiedlichen Handlungsstränge haben die Geschichte noch interessanter gemacht.

    Außerdem wird die Geschichte auch diesmal wieder wunderschön erzählt. Obwohl das Buch damit beginnt, wie Amelia ihre Mutter verliert und dann als Waise in ein Arbeitshaus muss, habe ich diesen Teil als nicht so düster empfunden. So wie Nikolas mit einem Mäuserich befreundet war, ist Amelia immer mit ihrem Kater Käpt'n Ruß unterwegs. Die beiden bilden ein sympathisches Duo. Der Autor hat zudem liebgewonnene Charaktere erneut auftauchen lassen, aber auch neue Wesen eingeführt. Beispielsweise spielen die Fliegenden Flunker-Elfen in diesem Buch eine besondere Rolle. Es stecken eine Menge Magie und Wunder in der Geschichte, die mich in weihnachtliche Stimmung versetzt haben.

    In diesem Buch sind außerdem viele interessante geschichtliche Details. Die Handlung rund um Amelia und den Weihnachtsmann ist mit der realen Geschichte verwoben worden. Beispielsweise legt der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren eine Bruchlandung im Schlafzimmer von Queen Victoria hin, über die er dann einige Dinge herausfindet. Währenddessen muss Amelia im Arbeitshaus erfahren, dass andere Frauen als die Queen keine Stimme haben und in der Gesellschaft nur eine untergeordnete Rolle spielen. Besonders witzig fand ich aber die Referenzen zu den Menschen, die der Weihnachtsmann inspiriert hat. Zunächst wird Alexander Graham Bell erwähnt, der sein erstes Telefon vom Weihnachtsmann geschenkt bekam und sich die Idee daraufhin patentieren ließ. Noch schöner fand ich aber einen Mann namens Charles Dickens, der aktiv in der Geschichte auftaucht und durch den Weihnachtsmann dazu inspiriert wird, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben. Diese kleinen Details und Witze am Rande haben mir wirklich gut gefallen.

    Fazit:
    Der zweite Teil der Weihnachtsreihe von Matt Haig wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Während Nusch ein spannendes Abenteuer bei den Trollen erlebt, muss der Weihnachtsmann Weihnachten retten und braucht dafür die Hilfe der kleinen Amelia, deren Hoffnung jedoch fast vollständig versiegt ist. Insgesamt war das Buch weniger düster als der Vorgänger und an einigen Stellen durch gelungene geschichtliche Referenzen beispielsweise zu Charles Dickens sogar wirklich witzig. Es hat mich problemlos in weihnachtliche Stimmung versetzt. „Das Mädchen, das Weihnachten rettete“ hat mir noch besser gefallen als der Vorgänger und bekommt fünf Schreibfedern dafür.

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    MimisLandbuechereis avatar
    MimisLandbuechereivor 10 Monaten
    Das Wunder der Weihnacht in einer bezaubernden Geschichte.

    Hallo Ihr Lieben! 


    Die Rezi für "Das Mädchen, das Weihnachten rettete" kommt nun erst nach den Feiertagen, weil meine Kinder und ich es bis zum Heiligabend gelesen haben. Aber ich bin mir sicher, dieses Buch kann man zu jeder Zeit lesen und deshalb solltet ihr nicht bis nächstes Jahr warten...


    Zum Inhalt:


    Das zweite Weihnachtsbuch von Bestsellerautor Matt Haig

    Die achtjährige Waise Amelia fristet ein kärgliches Dasein als Kaminkehrermädchen und hofft inständig auf Rettung durch den Weihnachtsmann. Der hat jedoch alle Hände voll zu tun: Aufruhr im Wichtelreich, Rentiere, die vom Himmel fallen, der Weihnachtszauber, der schwächer wird – wenn das so weitergeht, droht Weihnachten auszufallen. Aber Amelia ist kein gewöhnliches Mädchen: Nur mit ihrer Hilfe kann der Weihnachtszauber gerettet werden!

    Der Folgeband zu ›Ein Junge namens Weihnacht‹: Ein hinreißendes Buch für die ganze Familie – mit Illustrationen von Chris Mould.

    Quelle: dtv Verlag


    Meine Gedanken zum Buch:


    Das Cover ist in weihnachtlichem rot gehalten und zeigt Amelia zusammen mit ihrem Kater Kapt'n Ruß, einem Wichtel und ihrer Kaminkehrerausrüstung.

    Die Illustrationen sind zauberhaft von Chris Mould gefertigt und verleihen dem Buch eine wundervolle Ausstrahlung.


    Die Geschichte spielt in London um 1840 und in Wichtelgrund, wo der Weihnachtsmann mit den Wichteln und Elfen lebt. Amelia fristet ihr Leben als Kaminkehrerin um sich und ihre schwerkranke Mutter zu versorgen. Amelia hatte ein Jahr zuvor, durch ihre Hoffnung Weihnachten erst möglich gemacht. Nun  naht der Festtag erneut und Amelia hofft wie im Jahr zuvor auf ein Wunder. Sie schreibt dem Weihnachtsmann einen Brief. Ihr einziger Wunsch ist es, dass ihre Mutter wieder gesund wird. 

     

    In Wichtelgrund beim Weihnachtsmann läuft währenddessen einiges schief, so dass es ihm unmöglich wird sich auf den Weg zu den Kindern zu machen. 

    Amelia verliert ihre Mutter und kommt in ein Arbeitshaus, in dem erschreckende Zustände herrschen. Das Haus wird von dem bösartigen Mr. Creeper geführt, der Amelia hasst und ihr wo er nur kann das Leben schwer macht. Sie verliert alle Hoffnung. Ein weiteres Jahr vergeht. Der Weihnachtsmann hat Amelia nicht vergessen und macht sich auf die Suche nach dem Kind. Ist sie doch, dass erste Kind, dass an Weihnachten geglaubt  und durch Ihre Hoffnung das Wunder der Weihnacht erst möglich gemacht hat. 

     

    Eine wirklich turbulente Geschichte, die mit viel Zauber daherkommt. Von spannenden Verfolgungsjagden bis zu zauberhaften Ereignissen und humorvollen Szenen hat dieses wahrhaft bezaubernde Buch, alles zu bieten. Durch den lebendigen Schreibstil von Matt Haig fühlt man sich direkt zu den Wichteln nach Wichtelgrund versetzt, leidet mit Amelia und zittert mit dem Weihnachtsmann um das Weihnachtsfest. Es ist als wäre man selbst dabei. 

     

    Lieblingslesezeichen: 

    Wenn sich niemand Wunder wünschen würde, gäbe es auch keine.


    Fazit:


    Ich habe geweint, gelacht und war wahrlich verzaubert. Diese Buch ist die schönste Weihnachtsgeschichte die ich bisher mit meinen Kindern gelesen habe. Es hat die Kinder verzaubert und sie wollten die Geschichte am liebsten in einem Stück lesen.

    Von uns gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und

     5 Sterne


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    twentytwos avatar
    twentytwovor 10 Monaten
    Das Mädchen, das Weihnachten rettete

    Nach dem Desaster im letzten Jahr das dazu geführt hat dass Weihnachten ausgefallen ist, ist Nikolas heilfroh, dass er jetzt den neuen Schlitten hat. Technisch voll auf dem neuesten Stand, sollte diesmal eigentlich nichts schiefgehen. Doch bereits kurz nach seinem Start, verliert das Weihnachtslicht zunehmend an Intensität. Als dann auch noch die Kraft der Renntiere unvermittelt nachläßt, macht sich bei ihm Panik breit. Wie soll er die vielen Kinder, die auf ihn warten erreichen um ihre Wünsche zu erfüllen? Vor allem Amelia, deren Brief schwer auf seiner Seele lastet, darf er kein zweites Mal enttäuschen. Doch dazu muss er sie erst einmal finden. Die Zeit läuft und die magische Nacht geht langsam zu Ende, als er unerwartet Unterstützung bekommt.

    Fazit
    Eine märchenhafte, wunderschön illustrierte Weihnachtsgeschichte voller Überraschungen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert.

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Mehr Weihnachtszauber geht nicht!
    Ein absolutes Muss zu Weihnachten!

    Amelia ist acht, als sie vom Weihnachtsmann Geschenke bekommen hat und ihr Glaube an ihm ist unglaublich groß. So schreibt sie in ihrer größten Not, einen einzigen Weihnachtswunsch auf ihre Liste, dass ihre Mutter wieder gesund wird. Aber anstatt das der Weihnachtsmann kommt, passiert gar nichts und Amelias Weihnachtsfest wird zum Albtraum. Der Weihnachtsmann konnte in dem Jahr nicht kommen, da es Aufruhr in Wichtelgrund gab und einige unschöne Sabotagen, nun hofft er dieses Jahr wieder durchzustarten, aber es liegt zu wenig Weihnachtszauber in der Luft. Droht damit das Aus für Weihnachten? Was für Probleme herrschen in Wichtelgrund? Und warum ist Amelia für den Weihnachtszauber so wichtig?
    Schon letztes Jahr habe ich mich mit Matt Haigs Weihnacht‘s Geschichte „Ein Junge namens Weihnacht“ eingestimmt und war ziemlich glücklich damit. Eine beherzte, fantasievolle und so winterlich putzige Geschichte mit neuen Ideen und den Weg, wie ein kleiner armer Junge zum Weihnachtsmann wird und den Zauber in unsere Welt einläutete. Ach, war das schön, Ach, war das fein und Ach, wie gern habe ich das gelesen und jetzt geht der Weg weiter, vom Weihnachtsmann und sein Weg in unsere Wohnzimmer. Diesmal ist er schon ein gestandener Mann und auf dem Weg zu Tradition und Kinderherzen. Ob ich wieder ganz glücklich daraus hervor gehe, erzähle ich euch nun.

    Diesmal gibt es zuerst zwei Erzählstränge. Amelia in London, und der Weihnachtsmann in Wichtelgrund und da ist einiges in argen, denn das Dorf ist nicht nur in heller Aufruhr, das Weihnachten ist und alles fertig sein muss. Nein, auch ein Erdbeben bricht über sie herein und zerstört alles, Geschenke, Schlitten und Zauber. Alle Bemühungen doch noch zu starten und Kinder zu beschenken misslingen und so muss der Weihnachtsmann sich eingestehen, dass er dieses Jahr das Fest ausfallen lassen muss. In seiner Tasche liegt der Wunschzettel von Amelia und dieser liegt ihm auch schwer am Herzen, denn sie war sein erstes Kind, welches er Geschenke und Hoffnung geschenkt hatte. Tja, und Hoffnung ist doch der Zauber von Weihnachten und er muss dieses Kind enttäuschen.

    Amelia lebt mit ihrer Mutter zusammen, die schwer krank ist und ihrem Ende entgegen sieht. Natürlich probiert die Tochter, mit harter Arbeit und eisernen Willen alles dafür zu tun, dass es ihrer Mutter besser geht und versucht die kleine Familie als Schornsteinfegerin über Wasser zu halten. Aber das Glück hat sie verlassen und so gerät sie an Mr. Creeper, dem Bösewicht in dieser Geschichte. Er macht ihr das Leben zur Hölle und nimmt ihr alle Hoffnung und denn Glaube an den Weihnachtsmann.

    Ihr seht, diesmal geht es richtig wild her und ich fand den zweiten Teil sogar noch einem Ticken besser, als den Ersten. Wir haben eine spannende, atemraubende Achterbahn durch London und der Suche nach dem weihnachtlichen Zauber. Gleichzeitig die märchenhafte chaotische Welt von Wichtelgrund und seinen Figuren. So haben wir das Gefühl in einer klassischen Geschichte von Charles Dickens zu sein, der übrigens auch eine Nebenrolle beschreitet (und nicht nur er) und einem Fantasyabenteuer. Bestochen wird das alles wieder mit liebenswerten Figuren und vielen Ideen, die wunderbar eingeflochten und temporeich umgesetzt wurden.

    Matt Haig kann einfach Weihnachtsgeschichten erzählen und das so richtig schön und ich finde es immer noch genial, das wir den Weg des Weihnachtsmannes verfolgen. Absolut charmant, warmherzig, spannend und humorreich umgesetzt. Ein Spaß für klein und groß, der einfach zum Träumen, Lachen und zusammen erleben einlädt. Dazu die wunderbaren Illustrationen von Chris Mould, die einfach dem Ganzen den richtigen pepp geben und genial die Geschichte abrunden. Man freut sich über jede Seite und jedes Bild und liest einfach mit Begeisterung weiter. Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Weihnachtsfest, denn Matt Haig ist noch nicht fertig mit dem Weihnachtsmann ... HOHOHO!
     

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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor 10 Monaten
    Mein Weihnachtsbuch Highlight

    Dieses süße Weihnachtsbuch zog mich allein durch das großartige Cover an und auch der Klappentext gibt so einiges her. Rückblickend  würde ich Matt Haigs Buch als mein liebstes Weihnachtsbuch aus diesem Jahr beschreiben, was an mehreren Punkten liegt. Zunächst ist es einfach wunderschön gestaltet, denn Innen setzt sich der Zeichenstil vom Cover in wunderschönen Schwarz-Weiß-Illustrationen fort.

    Die Geschichte selbst spielt im viktorianischen Zeitalter, was mich zunächst erst einmal überrascht hat, dann jedoch sehr gefreut hat. Das Zeitalter passt so perfekt zur Adventszeit und fängt diese ganze Atmosphäre so perfekt ein. Doch auch das Leid, dass zu der Zeit nicht unausweichlich ist muss eingefangen werden und genau dadurch werden die Weihnachtswunder, die passieren gleich noch mal ein bisschen weihnachtlicher. Sogar Charles Dickens hat eine wichtige Rolle im Buch inne und das war für mich eine herrliche Überraschung.

    Neben der Geschichte von Amelia, die einfach wahnsinnig berührend war, spielt ein Großteil des Buches auch bei den Wichteln in Wichtelgrund. Die versuchen ihr Dorf und somit auch Weihnachten von den Trollen zu retten und hier gab es einige skurrile Szenen, von denen ich an dieser Stelle jedoch nicht mehr verraten möchte. Eines meiner Highlights war, der Dialekt der Trolle, die einfach mal Hessisch reden. Für mich als Hessin natürlich ein kleines Highlight.

    Einige Stellen des Buches aber besonders das Ende haben mich richtig zu Tränen gerührt. Es war absolut rührend geschrieben und ganz klar ist sicher, dass Matt Haig einfach schreiben kann. Muss ich das an dieser Stelle noch einmal erwähnen?

    Fazit: Das Mädchen, das Weihnachten rettete verzaubert uns mit der Atmosphäre des viktorianischen Zeitalters und berührt den Leser ebenso sehr, wie es ihn mit seinen süßen und witzigen Szenen unterhält. Die Zeichnungen haben mich ebenso sehr verzaubert, wie die detailreichen Szenen, die Matt Haig beschreibt und so wurde dieser Titel zu meinem Weihnachtshighlight. 

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