Matt Haig Die Radleys

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Inhaltsangabe zu „Die Radleys“ von Matt Haig

Gestatten: die Radleys. Eine ganz normale Familie … Bishopthorpe, ein kleines Städtchen im Herzen Englands: Hier leben die Radleys. Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen mit Leib und Seele Hausfrau und engagiertes Lesezirkel-Mitglied. Ihre Kinder Rowan und Clara besuchen das örtliche College. Eine Bilderbuchfamilie, geachtet bei Nachbarn und Freunden. Doch warum muss Rowan selbst im Winter Sonnenschutzfaktor 60 auflegen? Warum ist Clara Veganerin und hat dennoch nicht das Gefühl, sich gesund zu ernähren? Warum schmilzt der treue Ehemann Peter beim Anblick fremder weiblicher Nacken dahin? Warum verstummen alle Vögel, sobald ein Radley vor die Tür tritt? Und warum ist plötzlich alles voller Blut?

Sehr flüssig zu lesen, leider hat mir der Humor gefehlt.

— IamMy
IamMy

Endlich mal KEIN Vampir-Roman à la Twilight! Hat mir zu Beginn echt gut gefallen, wurde dann aber leichter schlechter. 3,5 Sterne!

— Cellissima
Cellissima

Matt Haig's Schreibstil ist der hammer! ♥

— exogenesis
exogenesis

Vampirsatire, die nach dem gelungenen Anfang für meinen Geschmack wieder etwas zu konventionell wird.

— Ryadne
Ryadne

Familiendrama meets Vampirismus - erfrischend neuartig und hochspannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Der Anfang zieht sich wie ein Gummi.. Doch am ende ist man doch begeistert.

— MKCooper
MKCooper

Familiensorgen treffen auf Vampirdasein. Nicht der typische Beißer-Roman, dennoch gute Unterhaltung.

— Wortwanderin
Wortwanderin

Na ,dan bin ich ja mal gespannt !!

— leseratte69
leseratte69

hält leider nicht, was es verpricht. Den angepriesenen Humor habe ich vergeblich gesucht. Die Sprache ist flach und zum Teil ärgerlich einfallslos. Einige beschriebene Grausamkeiten sind meiner Meinung nach völlig überflüssig. Ich lese daraus allenfalls leichte Gesellschaftskritik.

— Elfenbluemchen
Elfenbluemchen

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vonnee

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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  • Beide Augen zugedrückt: 2,5 Sterne

    Die Radleys
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:39

    Die Radleys sind eigentlich eine ganz normale Familie, wie gesagt, eigentlich. Bis Tochter Clara eines Tages einen Klassenkameraden anfällt und nun alle vor dem Aufdecken des großen Geheimnisses bangen müssen. Denn die Radleys sind abstinent lebende Vampire. Als ich mir den Klappentext durchlas, habe ich eine Vampirgeschichte voller schwarzem Humor erwartet, doch stattdessen hat die Geschichte auf mich eher traurig gewirkt. Ich hatte Mitleid mit den Vampiren und mich gleichzeitig gefragt, warum sie so ein Leben auf sich nehmen, wo es doch ganz offensichtlich viel einfachere Methoden gibt, ohne zu töten an Blut zu gelangen. Die Handlung zog sich zu sehr. Es geht nur darum, dass sie Peters Bruder Will in die Stadt rufen, damit er sie aus dem Schlamassel befreit und wie die beiden Kinder mit der Enthüllung des Geheimnisses klarkommen, da sie davon bisher auch noch nichts wussten. Die Charaktere blieben jedoch sehr farblos und es fehlte an Tiefe. Mit keinem von ihnen konnte ich mich wirklich identifizieren. Das ganze wirkte eher wie ein konstruierter Vampirroman, bei dem Matt Haig seine eigene Note eingebracht hat, indem er eine neue Art von Vampiren erschaffen wollte. Diese haben mir jedoch nicht gefallen. Es kommt so gut wie alles drin vor, was die Geschichte irgendwie ins Rollen bringen könnte: Teenieprobleme, Mord, Eheprobleme, Fremdgehen, Cops die nicht an Vampire glauben, sie aber trotzdem jagen und und und. Trotzdem bleibt es unspannend und sehr vorhersehbar. Des weiteren bleiben mir einfach auch zu viele Fragen offen, z.B. wie Peter die Sache mit Helen nie aufgefallen ist?!? Ich fand es an keiner Stelle spannend, ich hätte es genauso gut mittendrin einfach weglegen können, habe jedoch gehofft, dass es zum Ende hin vielleicht etwas interessanter wird. Wurde es auch, doch leider zu spät. Auch wenn ich noch 2,5 Sterne gegeben habe, kann ich die Geschichte der Radleys nicht weiterempfehlen, da es nicht gut durchdacht ist. Haig versucht auf der Erfolgsschiene der Vampirgeschichten mitzulaufen, stolpert jedoch bei dem Versuch, seinen eigenen Stil passend unterzubringen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Eine wirklich liebenswerte Familie

    Die Radleys
    raphael-edward

    raphael-edward

    25. April 2015 um 14:23

    Die Radleys sind eine etwas andere Vampirfamilie, sie sind abstinent. Sie leben nicht in Särgen sondern in einer Siedlung zwischen ganz normalen Menschen, sie wirken zwar etwas absonderlich aber selbst als Vater Peter der als Arzt arbeitet, beim thailändischen Salat mit einer Spur Knoblauch, beim gemeinsamen Essen mit den Nachbarn fast erstickt, ahnt niemand etwas. Sogar die Kinder sind ahnungslos, denn ihre Eltern haben es ihnen nie erzählt. Tochter Clara ist es mittlerweile gewohnt, dass jedes Tier von ihr Reißaus nimmt und das obwohl sie sich vorgenommen hat Vegan zu leben und ihr Bruder findet es zwar lästig das er Nachts nicht schlafen kann und trotz Lichtschutzfaktor 60 Hautprobleme hat, aber was soll man machen? Alles ändert sich erst als Tochter Clara bei einer Party von einen Mitschüler fast vergewaltigt wird. Sie beißt ihn in Notwehr und zu ihrer eigenen Überraschung kann sie nicht widerstehen und fällt über ihn her und er wird bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Völlig geschockt informiert sie ihre Eltern, die gerade versuchen ein völlig normales Abendessen mit ihren Nachbarn abzuhalten (nein, die Nachbarn sind nicht als Imbiss geplant) und die daraufhin nach Jahren des Fernhaltens, den bösen Onkel kontaktieren (böse im Sinne, dass er zu seinem Blutdurst steht, also ist böse ja wohl eher Ansichtssache), der daraufhin das ganze Familienleben durcheinander bringt. Cover: Das Cover ist schlicht, aber zutreffend. Meine Meinung: Ich habe das Buch zufällig auf reBuy entdeckt und konnte bei der Erwähnung von abstinenten Vampiren einfach nicht widerstehen, ich wurde nicht enttäuscht, denn "Die Radleys" gehören nun zu meinen Lieblings Vampirfamilien.

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  • Das ist eher ein Familien-als ein Vampirroman...

    Die Radleys
    MissRose1989

    MissRose1989

    01. November 2014 um 03:48

    Auf den ersten Blick sind die Radleys eine ganz normale Familie in einer englischen Kleinstadt, aber das sind sie leider nur auf den ersten Blick, den Vater Peter (der als Arzt arbeitet), Mutter Helen (eigentlich arbeitslos, aber begeisterte Leserin und in der Gemeinde beliebt) zusammen mit Tochter Clara und Sohn Rowan (beide Teenager mit den typischen Probleme) sind Vampire, aber da eben auch keine gewöhnlichen Vampire, sondern sie leben abstinent, trinken also kein Blut.  Während die Kinder zu Beginn der Geschichte keine Ahnung von ihrer Herkunft haben, versuchen die Eltern alles, damit die Kinder so normal wie möglich aufwachsen, auch wenn sie immer wieder darauf achten müssen, damit den Kindern nichts passiert. Dann passiert das, was nicht passieren soll: Clara wird nach einer Party von einem Jungen aus ihrer Schule belästigt und wehrt sich so, dass sie ihn tötet und sein Blut kostet.  Damit beginnt die Sachen ihre Lauf zu nehmen und als dann auch noch Will, der Bruder von Peter und der Onkel der beiden Kinder, auftacht, der auch praktizierender Vampir ist, wird die Sache noch komplizierter als sie zu diesem Zeitpunkt schon war....   Das Cover des Buches ist in meinen Augen ganz passend, weil die Radleys schon auf ihrem Umgebung fallen und eben eher die Nachtmenschen bzw. Nachtvampire sind und dazu auch der Vollmond und die Fledermäuse passen auch super zu der Idee der Handlung. Die Handlung des Buches hebt sich zwar von anderen Vampirgeschichten ab, weil sie eben nicht nur um eine Liebesgeschichte ist, sondern eine Familiengeschichte. die aber auch ziemlich schräg ist. Leider trifft der britische Humor nicht wirklich meinen Humor und ich war mit dem Buch nicht ganz so zufrieden.  Denn neben des etwas schrägen Humor, ist auch die Geschichte sehr vorhersehbar, was schade ist.  Dem eigentlichen Vampirmythos wird auch nichts neues hinzugefügt. Matt Haig hat in meinem Empfinden auch einen etwas komische Einteilung der Kapitel, die Geschichte ist eben nicht zentriert auf eine Personen, sondern spielt sich in verschiedenen Kostellationen ab und wird so in kleinen Scheibchen serviert. Das empfand ich für den Lesefluss ziemlich störend, weil dadurch sich der rote Faden der Geschichte leider in meinen Augen verlor.   Zudem finde ich die Kategorie Vampirroman als etwas unpassend, weil ich das eher als Familengeschichte mit dem Zusatz des Vampirs empfunden habe. Das Buch ist auch nicht besonders mit grossen Blutarien geschmückt (es kommt zwar auch nicht komplett ohne aus), aber das passt auch in der Konzept des Buches, wenn man es richtig überlegt.  Fazit:  Wer einen normalen Vampirroman erwartet, der ist bei dem Buch "Die Radleys" wirklich falsch, weil es ist eben keine typische Vampirgeschichte, aber man muss eben auch sehen, dass man mit dem britischen Humor zurecht kommen muss und man sollte das Buch eher in die Sparte Familiengeschichte mit kleineren und größeren Probleme mit Vampirgarnierung einordnen.

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  • Radleys

    Die Radleys
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    16. October 2014 um 19:32

    Meinung: Matt Haig war für mich nach Ich und die Menschen ein sehr interessanter Autor und so stoß ich nach ein bischen Recherche auf dieses Buch. Die Radleys sind nach außen hin eine normale Familie. Aber die Eltern teilen ein Geheimnis und nachdem Clara einen Menschen verspeist hat müssen ihr und Rowan natürlich die Wahrheit gesagt werden. Die Vampire müssen nun damit klar kommen und zu allem Elend taucht auch noch Will, Peters Bruder, auf und stellt die Familie auf den Kopf. Die Handlung ist auf den ersten und letzten 100 Seiten wirklich spannend, interessant und lustig, aber der Mittelteil ist ein wenig langatmig und nimmt die Lust. Ansonsten sind die Charactere absolut liebenswert und die Story an sich super. Leider fehlte mir der Witz und den Charme, den ich aus Ich und die Menschen kannte. Fazit: Tolle Grundstory, der Mittelteil schwächelt ein bischen, aber ansonsten super.

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  • Blutig, düster, geheimnisvoll - endlich mal wieder ein "böser" Vampir-Roman!

    Die Radleys
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2014 um 11:34

    Inhalt Bishopthorpe ist ein solches kleines Städchen, von dem jeder behauptet, dass hier nur ganz normale Menschen leben. Auch die Familie Radley scheint sich perfekt in den kleinbürgerlichen Alltag einzufügen - Peter Radley ist Arzt, Helen Radley begeistertes Mitglied in einem Lesezirkel, die Kinder Rowan und Clara müssen sich in der Schule mit nervigen Jungs und Lästermäulern abgeben. Und dennoch scheint irgendetwas anders zu sein. Veganes Essen macht Clara krank und Rowan liegt die ganze Nacht wach und findet keinen Schlaf. Außerdem geraten alle Tiere in helle Panik, wenn ein Radley sich nähert. Als Clara auf einer Party von einem Jungen bedrängt wird, passiert etwas Unvorhergesehenes mit ihr und sie kommt einem uralten Familiengeheimnis auf die Spur... Meinung Die Geschichte, die uns hier erzählt wird, ist keinesfalls neu. Eine Familie wird von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt und droht daran zu zerbrechen. Doch Matt Haig setzt den Vampirismus in seinem Roman so gekonnt in Szene, dass doch etwas komplett Neues entsteht. Die alltäglichen Probleme der Familie Radley schildert er dem Leser ohne großes Aufsehen, sodass der Anschein erweckt wird, Haig würde direkt aus seinem Leben plaudern. Zwar habe ich zu Beginn ein schwarz-humoristisches Buch erwartet und war dann doch recht über die Ernsthafigkeit und Dramatik verwundert, was der Qualität der Geschichte jedoch keinen Abbruch tut. Es fiel mir oft schwer, das Lesen zu unterbrechen, da mit kleinen, verhängnisvollen Andeutungen die Spannung stets aufrecht erhalten wird. Das Ende ist vielleicht etwas zu "Friede, Freude, Eierkuchen", dennoch haben "Die Radleys" nichts anderes als fünf Sterne verdient! Fazit Ich danke Matt Haig hiermit offiziell für seine Bereicherung in der Autorenwelt. Endlich ist es mal wieder jemandem gelungen ist, einen nicht verweichlicht-romantischen Vampirerotikroman zu publizieren. Diese Geschichte hat alles, was eine düstere Geschichte nunmal braucht und ist somit durch die Bank weg empfehlenswert!

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  • Abstinente Vampire

    Die Radleys
    Traumfeder

    Traumfeder

    22. September 2014 um 21:21

    Inhalt Die Radleys scheinen eine ganz normale Familie zu sein. Vater Peter ist Arzt, seine Frau Helen Hausfrau. Ihre Kinder besuchen ganz normal die Schule und schlagen sich mit den Problemen des Alltags rum. Doch warum hat Rowan so starke Hautprobleme, wenn er zu viel Sonnenlicht abbekommt, oder Nächte in denen er einfach nicht einschlafen kann? Warum kann Clara, die Tiere doch so gerne hat, keinem näher kommen, da sie sonst ausrasten? Als Clara dann eines Abend auf einer Party von einem Jungen bedrängt wird und etwas in ihr erwacht, wird klar, dass die Radleys nicht so normal sind, wie sie gerne wären. Sie sind abstinente Vampire. Doch dann taucht Peters Bruder bei ihnen auf und bringt wirkliches Chaos mit sich. Werden sie ihr Leben wie bisher auch weiter führen können? Meine Meinung Die Radleys, eine Vampirfamilie, die sich für ein normales Leben entschieden hat und deshalb kein Blut mehr zu sich nimmt. Die Idee hat mich überzeugt zu diesem Buch zu greifen, denn mal ehrlich, ist es nicht interessant zu erfahren wie ein solches Leben funktionieren würden? Rowan Radley ist 17, fürchterlich verknallt in Evi, aber viel zu schüchtern um auch nur ein Wort mit ihr zu wechseln. Zudem leidet er an einer starken Sonnenunverträglichkeit und kann nachts kaum schlafen, während ihm tagsüber schon mal die Augen zufallen können. Seine Vorliebe für rohes Fleisch ist sicherlich auch nicht all zu normal, dabei wünscht sich Rowan nichts sehnlicher als normal zu sein um endlich eine Chance bei Evi zu haben und nicht mehr geärgert zu werden. Clara Radley ist etwas jünger als Rowan und mit Evi gut befreundet. Sie hat zwar nicht seine Probleme, doch sie wünscht sich sehnlichst ein Haustier. Leider verfallen die Tiere in ihrer Gegenwart regelrecht in Panik. Um diesen Wunsch erfüllen zu können, wird sie sogar zu Vegetarierin, auch wenn ihr davon andauernd schlecht ist und sie sich übergeben muss. Eine Nacht verändert jedoch alles. Sie offenbart Clara eine Seite an sich, von der sie nie etwas geahnt hatte und zwingt ihre Eltern dazu endlich die volle Wahrheit zu sagen. So erfahren die Kinder nach all den Jahren, was denn nicht mit ihnen stimmt. Sie erfahren was sie sind, dass sie Vampire sind. Nach dem Vorfall mit Clara hatte Peter seinen Bruder angerufen und ihn um Hilfe gebeten. Sein Auftauchen bringt noch mehr Chaos mit sich und droht auch schließlich die Familie zu zerbrechen. Zu Beginn der Geschichte schien alles vielversprechend. Vampire, die ohne Blut leben und versuchen ihren Durst zu unterdrücken. Klang ja nicht übel, doch dann wird dem Leser klar, dass Rowan und Clara nicht von ihrem Dasein wissen. Ist so etwas überhaupt möglich? Kann man tatsächlich sein Leben lang nicht merken, dass man eigentlich ein Wesen der Nacht ist? Ok, die Eröffnung des Vampirseins stellt eine interessante Wendung dar. Da hätte vielleicht so vieles geschehen können, doch aus einem unergründlichen Grund wird dann Peters Bruder, Will, ins Geschehen gebracht. Sein Auftauchen drückt die Stimmung so richtig runter. Klar, mit seinem Auftauchen wird auch ein Teil von Peters und Helens Vergangenheit besser beleuchtet. Dabei zeigt es auch auf, dass es dort ein Geheimnis gibt, welches all zu lange verborgen wurde. Will bringt aber auch Wut und Zorn mit sich, ebenso wie die Gefahr. Denn Vampire werden gejagt und ihm sind so einige Jäger auf der Spur. Obwohl in der Handlung ja einiges geschieht, soll sie sich innerhalb von vier Tagen abspielen, Freitag bis Montag. Für mich erschien es zu schnell. Mal ehrlich, die Kinder erfahren, dass sie Vampire sind und kommen super schnell damit klar. Geht das denn überhaupt? Über Helen Radley konnte ich mich auch nur aufregen. Bei ihr hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, sie würde ihren Mann für einen Idioten halten. Sie will alles unter Kontrolle halten, auch wenn diese ihr immer mehr entgleitet. Helen gibt sich kalt und abweisend, was nicht gerade sehr sympathisch ist. Um ehrlich zu sein, war mir von allen Charakteren nur Peter Radley irgendwie sympathisch. Er war realer und hat seine Gelüste auch ausgesprochen. Für seine Familie nimmt er sich zusammen und hält durch, dabei gibt es durchaus Versuchungen, die ihm zu gerne näher kommen würden. Fazit "Die Radleys" überzeugt durch eine interessante Idee, leider hapert es aber an der Umsetzung. Die Geschehnisse schreiten zu schnell voran, so dass die Charaktere ziemlich blass bleiben. Zum Ende hin wurde es völlig unrealistisch und übertrieben, was der Geschichte nicht sonderlich gut getan hat.

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  • Das Wort "Vampir" existiert wohl nicht..

    Die Radleys
    MKCooper

    MKCooper

    10. May 2014 um 13:38

    Ich weiß nicht wie lange, diese Einleitung geht, in der dem Leser, mehr als nur klar ist, dass es sich um Vampire handelt. Aber das Buch wehrt sich wie wahnsinnig gegen dieses Wort. Ich ertappte mich dabei dass ich schon anfing aggressiv zu werden und wütend weiterlas, nur um dieses Wort auf irgendeiner Seite zu finden. Allerdings fand ich das Buch im großen und ganzen super. Ich las es vor zwei Jahren das erste mal. Da es von Teenagern handelt, die es durch ihre Außergewöhnlichkeit schaffen, sich besser zu fühlen, half es auch irgendwie mir. Die Stimmlagen der Helden waren aufregend und ansteckend und wenn man sich als Jugendlicher in dieser Gesellschaft "anders" fühlt, lehrt das Buch einen, dass man gar nicht wie andere sein muss. Der Schreibstil war teils ziemlich unterschwellig ironisch und jeder der Helden, hat eine gewisse Bedeutung, die man als Leser mitverfolgt und daraus lernt. Ich mag es!

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  • Olek über "Die Radleys"

    Die Radleys
    Olek

    Olek

    06. March 2014 um 19:01

    Die Geschichte und meine Meinung: In der Orchard Lane No.17 wohnt und lebt die Familie Radley. Doch was wie eine durchschnittliche Familie aussieht, ist in Wirklichkeit eine Familie von Vampiren. Und das ist noch nicht einmal das außergewöhnliche an den Radleys. Das, was sie besonders macht, ist ihr Art zu leben. Die Eltern, Peter und Helen, wollen nämlich als Abstinenzler leben, und trinken deshalb kein Blut. Auch lassen sie ihre Kinder im Unklaren über ihre wahre Existenz, sodass Clara und Rowan die Sonnenunverträglichkeit, den Ausschlag und die Depressionen für normal halten. Dabei fehlt ihnen einfach nur menschliches oder vampirisches Blut. Mit dem Blut wären sie stark, gesund und attraktiv. Doch das Töten von Menschen und das Trinken von Blut ist gegen die Überzeugung der Radleys.  Und doch ändert sich an einem Wochenende alles.  Da die Kinder siebzehn Jahre im Unklaren blieben, kennen sie nicht ihre natürlichen, vampirischen Gelüste. Und so kommt es, dass die ausgehungerte, schwache Clara von einer Party nach Hause geht und von meinem Jungen aus der Schule verfolgt und belästigt wird. Clara will sich wehren, das gelingt ihr auch sehr gut, zu einfach...  Sie ist nicht mehr unter Kontrolle und tötet den Jungen und trinkt sein Blut.  Clara ist aufgelöst und ruft ihre Eltern an. Diese Ahnen schon was passiert ist. Peter ruft seinen Bruder an. Dieser ist praktizierender Vampir und sollte ihnen helfen können die Leiche zu entsorgen. Doch auf eine Antwort könne sie nicht warten und Peter entsorgt die Leiche im Meer.  Da nun das Geheimnis gelüftet ist und Clara und Rowan wissen was sie sind, müssen auch die anderen Geheimnisse gelüftet werden. Zu allem Übel kommt dann Peters Bruder Will doch zu ihnen und es herrscht nur noch Chaos in der Orchard Lane No.17.  Ich habe zwar etwas mehr Horror erwartet, wurde aber beim Lesen trotzdem von dieser "Leichten Lektüre" überrascht. Die Handlung scheint zwar komplex zu sein und es gibt viele Rückblenden, was mir auch gut gefallen hat, aber trotzdem kommt man beim Lesen gut mit. Ich hatte den Roman schnell fertiggelesen und es bliebt ein positiver Eindruck zurück.   Die vielen Geheimnisse rund um die Vampire, die falschen Fährten bei der Verbrechersuche und das dramatische, aber dennoch glückliche Ende, waren in sich stimmig und haben zu gleichen Teilen zu diesem gelungenen Roman beigetragen.  Der Schreibstil war eher außergewöhnlich, da viele Popkulturelle, und in der Kunstszene übliche, Adjektive und Adverbien verwendet wurden. Es wurde auch Berühmtheiten erwähnt, leider kannte ich nur die wenigsten! :)  Die Handlung spielt in Großbritannien in nur vier Tagen, wobei die Sichtweise immer variiert. Erzählt wird vom Allwissenden-Erzähler in Präsens. Die Charaktere erfahren alle eine positive Veränderung. Von schwachen, unmotivierten Abstinenzlern werden sie zu stärkeren, mutigen und vor allem glücklichen, nur Vampirblut trinkenden, Lebensgenossen. Wenn man davon absieht, dass sie Vampire sind, könnte man wirklich meinen die Radleys seine einfach nur eine gewöhnliche, traurige Familie. Diesmal finde ich das aber nicht schlimm, denn sie müssen diese Rolle spielen und das ist dann verständlich, dass sie versuchen nicht aufzufallen. Genau wie die Familie ist auch das Cover- im übertragenden Sinn- unauffällig. Ich habe es aber trotzdem gesehen, und genommen, und da ich eigentlich Coverkäuferin bin, ist das doch auch ein Zeichen, dass das Cover anziehen ist! Fazit: ( 4.5 von 5 Punkten) Ich bin zufrieden. Ich hatte meinen Spaß mit dem Buch. Es gab traurige, spannende und nicht so spannenden Momente, aber es gehört alles ein wenig dazu! Wer also Lust auf eine kleine Vampirgeschichte hat, die nebenbei auch noch romantisch und witzig ist, der tut Richtiges sich "Die Radleys" zu holen.

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  • Eine kaputte Vorstadtfamilie

    Die Radleys
    KitKat88

    KitKat88

    24. September 2013 um 11:07

    Nach allem was ich über das Buch gehört und gelesen hatte, war ich in Erwartung einer lustigen, unterhaltsamen Vampirgeschichte der anderen Art an die über 400 Seiten heran gegangen. Ich wurde so ziemlich auf ganzer Linie enttäuscht. Zwar sind die Radleys Vampire und der Schreibstil hat durchaus Unterhaltungswert, aber in großen Teilen handelt dieses Werk von einer kaputten Vorstadtfamilie, die mit ihren eigenen Problemen nicht fertig wird und sich eher lustlos durchs Leben quält. Die Spannung bleibt aus, der Witz beleibt aus und mein Interesse ist dann auch ziemlich schnell flöten gegangen. Hab das Buch zwar ausgelesen, bin alles in allem aber froh, das ich kein Geld darin investiert, sondern es als Leihgabe gelesen hatte.

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  • Mal ein anderer Vampirroman

    Die Radleys
    Mebu

    Mebu

    04. September 2013 um 16:51

    Ich habe das Buch schon vor ein oder zwei Jahren gekauft. Man hatte es mir vorgestellt und ich fand die Idee der Geschichte ziemlich interessant. Also habe ich auch sofort angefangen es zu lesen - bis zur Seite 40ca. Ich kam nicht so recht ins Buch rein und fand es irgendwie langweilig. So stellte ich es zurück ins Bücherregal, wo ich es vor wenigen Tagen wieder entdeckte. Ach komm, sagte ich zu mir selbst, fang noch einmal an und schau mal wie lange du dieses Mal durchhältst. Und ich muss sagen, ich kann jetzt nicht mehr verstehen, wie ich vor zwei Jahren das Buch nach nur 40 Seiten zur Seite legen konnte. Die Geschichte rund um die Vampirfamilie Radley nimmt schnell an Fahrt an und man steckt schneller in der Geschichte, als gedacht. Einzig und alleine das Ende, dass für mich sehr schnell kam und meiner Meinung nach mehr ausgekostet hätte werden können (Vielleicht durfte Matt Haig aber auch einfach vom Verlag aus nicht über eine bestimmte Anzahl an Seiten kommen?!), hindert mich daran dem Buch 5 von 5 Sternen zu vergeben.

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  • Stilvoll und mit Biss!

    Die Radleys
    pelznase

    pelznase

    30. July 2013 um 10:36

    Offenbar gehöre ich wirklich zu den Lesern, die oft ein Buch wegen des schönen Covers kaufen. Jedenfalls war das der Grund, weshalb mir “Die Radleys” nicht mehr aus dem Kopf gingen, nachdem ich das Buch entdeckt hatt. Dass es eine Vampirstory ist, hätte es nämlich eigentlich sofort disqualifiziert. Die Geschichte ebenso außergewöhnlich und schön wie das Cover. Keine Vampir-Schmonzette, stattdessen eigentlich eine ganz normale Familie. Nur dass die Familienmitglieder eben Vampire sind, was die Kinder Clara und Rowan aber zunächst noch nicht mal wissen. Die “Radleys” beweisen, dass es selbst in Zeiten, in denen das Thema “Vampir” geschröpft wird ohne Ende, noch möglich ist, einen neuartigen Ansatz zu finden. In diesem Falle hier besinnt der sich teilweise sogar zurück auf das ursprüngliche Wesen von Vampiren. Eine Familie abstinent lebender Vampire also. Doch eines Abends geht ihre verborgene Natur mit Tochter Clara durch, was für die gesamte Familie ungeahnte Konsequenzen hat. Das mag sich nun vielleicht recht dramatisch anhören – eine Vampirattacke so richtig mit Beißen, Blutsaugen und Ausweiden statt der sonst so sattsam bekannten Liebesschwüre- doch dramatisch im Sinne von actionreich und atemlos spannend ist es nicht. Die Spannung baut sich erst nach und nach mit den einzelnen Ereignissen auf, die nach Claras Imbiss eintreten. Dabei spürt man richtig wie die Lage für die Radleys immer kritischer wird. Das alles verläuft sehr schleichend, aber es packt einen im Nu und ehe man es sich versieht, lässt einen die Entwicklung der Geschichte (und der Radleys) nicht mehr los. Aber wie gesagt: Vampire sind hier Vampire! Das heißt auch, dass Blut fließt und gemordet wird, um der Ernährung und des Tötens Willen. Verklärte Vorstellungen von Vampiren findet man hier nicht. Dafür geht es mitunter ausgesprochen schwarzhumorig zu und ich habe manches Mal lachen müssen. Wer auf schwarzen und sehr englischen Humor steht, der wird seine Freude an den “Radleys” haben. Das Buch wirkt nicht besonders dick und mit seinen 424 Seiten ist er das auch eigentlich nicht. Trotzdem habe ich länger dafür gebraucht als ich geschätzt habe. Zum einen ist der klare und gepflegte Schreibstil von Matt Haig etwas, das ich wirklich ausgekostet habe. Zum anderen lag es auch an den oft sehr kurzen Kapiteln, die manchmal kaum drei Seiten haben. Da hat man dann ein ganzes Kapitel geschafft, aber eigentlich nur einen Bruchteil des Buches. Auf der anderen Seite sind die kurzen Kapitel natürlich auch ein ganz fieser Vorteil. Denn da denkt man leicht: ach, eines lese ich noch, geht ja schnell… Und dann hat man doch wieder länger gelesen als geplant Ja, das Cover war maßgeblich Schuld, denn einen Vampirroman ohne ein Gesicht oder eine halbnackte Gestalt auf dem Cover, das ist selten geworden.  Tauschen möchte ich also auf keinen Fall. Schwarz ist eben die typische Vampir-Farbe und die edle weiße Tasse mit den Blutstropfen in vampirtypisch Rot ist nicht nur ein toller Kontrast, sondern spiegelt auch den Stil der “Radleys” wider. Fazit:   Mir haben die “Radleys” sehr gut gefallen. Wer einmal eine ganz andere Art der Vampirgeschichten lesen möchte, dem lege ich dieses Buch ans Herz. Es ist erfrischend anders, sehr spannend, äußerst stilvoll und hat einfach Biss.

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  • Rezension zu Die Radleys

    Die Radleys
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2013 um 21:32

    Die Familie Radley ist eine Vampirfamilie. Sie versuchen, ohne jeglichen Blutkonsum zu leben. Jedoch ist dies alles andere als einfach. Vor allem, als die Tochter Clara einen Jungen aus Gier tötet. Plötzlich ist die Polizei in ihrem Haus und noch dazu muss Peters Bruder Will um Hilfe gebeten werden. Chaos vorprogrammiert... Anfangs war das Buch etwas langweilig und ein bisschen verwirrend. Mit der Zeit wird es aber ein guter Vampirroman.

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  • Kein typischer Vampirroman

    Die Radleys
    Phantasai

    Phantasai

    23. June 2013 um 12:51

    Die Familie Radley wohnt in einem kleinen Örtchen im Herzen Englands. Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen Hausfrau und die Kinder Clara und Rowan gehen noch zur Schule. Eigentlich ganz normal, doch sie haben ein Geheimnis. Sie sind Vampire und versuchen so normal wie möglich zu sein. Doch alle merken, dass sie anders sind. Und auch die Kinder wissen nichts von ihrer wahren Identität. Bis Clara nach einem Streit auf einer Party die Kontrolle verliert und einen Mitschüler Blutleer trinkt. Peters Bruder soll helfen, doch das erweckt in Helen schlimme Erinnerungen. Rowan verliebt sich und weiß nun nicht, wie er mit alldem umgehen soll. Chaos pur... Ich hatte mir unter diesem Vampirroman etwas völlig anderes vorgestellt. Den es handelt sich hier definitiv nicht um einen typischen Vampirroman. Ich weiß auch heute nicht, was genau ich von dem Buch halten soll und wie man es am besten beschreibt. Man kann es wunderbar fix durchlesen mit kurzen Kapiteln. In kürzester Zeit hatte ich dieses Buch durch. Zwischendurch ist die Story etwas wirr, was auch an den wechselnden handelnden Personen liegt. Ich würde dieses Buch vielleicht in die Kategorie Krimi einordnen. Es war gut aber irgendwie auch...tja...keine Ahnung... Man muss es glaub ich einfach selbst lesen.

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