Matt Haig Echo Boy

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Inhaltsangabe zu „Echo Boy“ von Matt Haig

Der erste Jugendroman von Matt Haig. »Vor zwei Wochen wurden meine Eltern getötet. Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle.« Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel. Daniel ist ein Echo – und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr...

Hätte mir weniger Technologie gewünscht.

— LaiBooks

Eine sehr gut ausgearbeitete & authentische Zukunftsversion. Und 0,1%, die aus einem Echo einen Menschen machen :) tolles Jugendbuch!

— suggar

Ich bin begeistert von diesem Buch, es ist etwas anderes. Total fesselnd!

— Goldgloeckchen

Künstliche Intelligenz, anfangs nicht meins aber am Schluss sehr meins. Lesen und abtauchen.

— Sturmherz

Ein Buch über die künstliche Intelligenz. Spannend geschrieben.

— amiga

Eine interessante Grundstory mit kleinen Schwächen.

— BooksAndFilmsByPatch

Hat sich manchmal etwas gezogen, aber dahinter stand eine Message und der Schreibstil war wieder sehr poetisch -typisch Matt Haig.

— seitengefluester_

Hat mich trotz des schönen Schreibstils und faszinierender SciFi-Ideen nicht überzeugt und erinnerte stark an die "Real Humans" TV-Serie.

— ConnyKathsBooks

Ein richtig gutes Buch! Sehr interessante Thematik, klasse umgesetzt! Ich hoffe jetzt sehr, das es einen zweiten Band geben wird!

— alina_kunterbunt

In diesem Buch war leider eine ganze Menge von Logikfehlern vorhanden und die Charaktere waren auch nicht sehr überzeugend

— -bookparadise

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  • Zu viel Technik.

    Echo Boy

    LaiBooks

    21. August 2017 um 16:50

    Es ist das Jahr 2115, die Welt ist voller moderner Technik. Eines Tages werden, die Eltern von der Fünfzehnjährigen Audrey Castle von ihrem eigenen Echo namens Alissa umgebracht.Echos sind künstliche Perfekte Menschen. Audrey flieht und wird von ihren Onkel Alex Castle aufgenommen. Dort trifft sie dem Echo Jungen namens Daniel, der nicht wie die anderen Echos zu sein scheint, dieses Echo hat Gefühle. Daniel will Audrey helfen den sie ist immer noch im Gefahr.CoverGefällt mir sehr gut,ich mag, wie der Mond so im Hintergrund ist. Zumal der Mond in der Geschichte auch eine wichtige Rolle spielt.FazitLeider hat mir die Geschichte so gar nicht gefallen, es war viel moderner Technik. Wo ich oft nicht wusste, was war, es hätte mir gereicht, wenn es in dieser Welt einfach nur Echos gegeben hätte ohne diese andere Moderne Technologie. Dann hätte man mehr die Geschichte aufbauen können zwischen Audrey und Daniel.

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  • Echo Boy

    Echo Boy

    amiga

    06. April 2017 um 23:59

    Sind wir Menschen oder schon Roboter in dieser Welt ?In diesem Buch geht es um die künstliche Intelligenz.Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen.Audrey ein Mensch lebt bei Ihren Eltern.Eines Tages werden ihre Eltern von ihrem Haus Echo ermordet.Er wurde darauf programmiert.Ihr Onkel nimmt sie auf.Bei ihm leben viele Echos und Daniel ebenfalls einer.Audrey ist ihm mistrauisch gesinnt.Dabei will Daniel nur ihr Freund sein und ihr helfen.Denn sie schwebt ebenfalls in Lebens Gefahr.Vor wem muss sich Audrey in Acht nehmen?Kann Daniel ihr helfen? Und was hat eigentlich ihr Onkel mit all dem zu tun ?Ich liebe dieses Buch....unbedingt lesen

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  • Eine interessante Grundstory mit kleinen Schwächen

    Echo Boy

    BooksAndFilmsByPatch

    27. March 2017 um 19:39

    » INHALT « Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel. Daniel ist ein Echo – und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr... » MEINE MEINUNG « Schon in den Neuerscheinungen ist mir dieses Buch sofort ins Auge gestochen; einerseits natürlich wegen des wunderschönen Covers, andererseits, wegen des Klappentexts - beides macht totale Lust auf mehr und als ich es angefragt und die Zusage bekommen hatte, war es um mich geschehen. Ich hab mich quasi sofort in die Geschichte gestürzt. Meine Erwartungen waren jedoch eher zwiegespalten, denn ich hab bereits positive wie auch negative Meinungen dazu gehört. Zu welcher Seite ich gehöre, erfahrt ihr hier und jetzt: Der Einstieg glückte mir unglaublich gut. Obwohl wir hier in eine sehr dystopische Welt eintauchen dürfen, hatte ich keinerlei Probleme, mich zurecht zu finden. Ich hatte von Anfang an ein Bild vor Augen, das nach und nach immer deutlicher und klarer wurde; aber Matt Haig hat es hier geschafft, alles sehr selbstverständlich wirken zu lassen und auch die Tatsache, dass wir an einem recht normalen Alltag von Audrey teilhaben dürfen, erleichterte mir den Start ungemein. Und trotz den Erklärungen und Darstellungen war es schon von Anfang an sehr interessant zu verfolgen und wurde auch sehr zügig spannend.   Die Charaktere gefielen mir ebenfalls gut. Audrey, unsere Protagonistin überzeugte mich auf ganzer Linie und erntete immer wieder weitere Sympathiepunkte. Sie war in gewisser Weise vielleicht etwas gewöhnlich, doch ich mochte sie gerne und konnte gut mit ihr mitfiebern. Ebenfalls schön fand ich die Entwicklung, die sie an den Tag legte. Anfangs war sie noch total gelähmt von den Ereignissen, doch wie sie im Laufe der Geschichte immer weiter auftaute, hat der Autor wunderbar verpackt und zu Papier gebracht. Ich konnte, zumindest die meisten Handlungen und Gedankengänge vollkommen nachvollziehen, wenngleich es doch auch Situationen gab, wo ich nicht einer Meinung mit ihr war; aber das gehört genau so mit dazu. Alles in allem war Audrey eine passende Figur für diese Geschichte; sie ist zwar nicht zu meiner besten Freundin geworden, doch ich würde sie jederzeit wieder auf ihren Abenteuern begleiten. Wen ich jedoch deutlich interessanter fand, war Daniel. Ich hätte niemals gedacht, dass es möglich ist, einen Charakter so darzustellen, dass mal etwas völlig Neues erschaffen wird. Dieser Mix war total spannend und er machte die Geschichte für mich erst perfekt. Natürlich war er kein Charakter im herkömmlichen Sinne, aber dieser menschengleiche Roboter hat es mir total angetan und ich habe mich jedes Mal so sehr gefreut, wenn wir zu seiner Sicht wechselten. Alle anderen Figuren waren ausreichend gut in Szene gesetzt; sie waren halt eher Mittel zum Zweck und den ein oder anderen hätte man vielleicht gar nicht gebraucht, aber sie waren alle detailliert und mit genügend Tiefgang ausgestattet. Besonders Rosella hat es mir total angetan.   Zum Stil: Matt Haig schreibt unglaublich eingehend, aber dennoch sehr plastisch. Er schafft es, mit wenigen Worten, eine ganz neue Welt zu schaffen und das hat mich total begeistert. Außerdem liest sich dieses Buch so dermaßen schnell, dass ich wirklich innerhalb von 2 Tagen fertig war (und das trotz fehlender Zeit).Geschrieben wurde dieses Buch übrigens aus zwei Sichten, was ich oben ja schon erwähnt hatte, nämlich in der Ich-Form, abwechselnd aus Audrey's und aus Daniel's Sicht; teilweise auch mit kurzen Rückblenden, sodass man stets weiß, was der andere dann zu bestimmten Zeitpunkten gedacht hat. Sehr gut gewählt und umgesetzt! Der Einfall hinter der Geschichte hat mich, bis zu einem bestimmten Punkt, auch komplett begeistert. Die gesamte Szenerie hat mich total an diese Actionfilme rund um Roboter erinnert und dieses zusätzliche Einschlag einer Lovestory (einer Lovestory zwischen Mensch und 'Maschine') - ich fand die Kombination einfach toll. Es war mal was Neues, was, was man so noch nicht kennt und Matt Haig hat hier eine total realistische Zukunftswelt geschaffen, mit einleuchtenden Aspekten, gut durchdachten Ideen und Einflüssen. Auch der Ablauf, die Twists und die Nebenstränge luden zum Mitfiebern ein und sprachen mich total an. Lediglich gen Ende kam eine Wendung, die mich leider nicht so ganz überzeugen konnte, aber dennoch immer noch sehr interessant zu verfolgen war.    Zur Umsetzung möchte ich gar nicht viele Worte verlieren - alles in allem war sie gut. Ich hab, wie gesagt, schon ziemlich früh begonnen, mitzufiebern und mich ins Geschehen fallen  und mich davon mitreißen zu lassen. Auch ein paar spannende, interessante Wendungen waren da und haben mich eindeutig überrascht. Der gesamte Ablauf der Geschichte wirkte gut durchdacht, hatte Hand und Fuß, es gab, meiner Meinung nach, keine Logikfehler und allgemein wurden die Twists und der Hauptplot gut in Szene gesetzt. Dann plötzlich kam der Schluss und obwohl ich so angetan von der Storyline war, war ab einem gewissen Punkt so ein wenig die Luft raus. Ich kam mit dieser einen Wendung und dieser Idee, die hinter diesem Twist steckt, einfach nicht so recht klar. Ich fand das alles etwas unrealistisch und unglaubwürdig, wobei ich sagen muss, dass ich doch verstehen konnte, wieso der Autor sich dafür entschieden hat. Ich bin nicht ganz eins mit dem Ende, kann aber auch nicht sagen, dass es schlecht war; es hat einfach meinem Geschmack nicht entsprochen. » FAZIT « "Echo Boy" von Matt Haig hat mir einige sehr schöne, spannende Lesestunden beschert mit einer einmaligen Geschichte, netten Figuren, geschrieben in einem sehr angenehmen und plastischen Stil. Überraschungen und einen interessanten Hauptplot gibt es inklusive. Lediglich der Schluss war nicht ganz mein Fall, aber dennoch gut in Szene gesetzt und logisch. Für mich kein absolutes Highlight, aber dennoch eine Empfehlung. » 4 VON 5 STERNEN « Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen und kann euch das Buch guten Gewissens empfehlen und bin gespannt auf eure Meinung dazu. Lest es ♥

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  • Schön

    Echo Boy

    seitengefluester_

    21. March 2017 um 16:51

    Da ich ein großer Fan von Matt Haigs Schreibstil bin und demnach seine Bücher sehr gerne habe, konnte ich um sein Jugendbuch " Echo Boy" nicht drum herum. Das Buch spielt weit in der Zukunft, in der die Technik Überhand über alles genommen hat und alles digital oder virtuell gesteuert wird. Neben Robotern, Kapseln, die ewige Schönheit versprechen und Pads, die deine melancholischen Gedanken vertreiben, gibt es vor allem Echos. Maschinen in Form von perfekten, makellosen Menschen, die dazu ausgelegt sind, den "echten" Menschen zu dienen, auf Befehle zu gehorchen und in jeglicher Art zu unterstützen. Echos fühlen nichts, weder Schmerz, noch Gefühl. Sie benötigen keinen Schlaf, nur eine zweistündige Aufladezeit und ihre Mahlzeiten bestehen aus Zuckerwasser. Audrey, ein 15-jähriges Mädchen, lebt in einer Familie auf, die gegen all diese Technik ist. Vor allem ihr Vater ist ein großer Demonstrant gegen Echos und alles, was sie mit sich bringen. Doch als er einen Autounfall erleidet, kann die Familie sich nicht davor drücken, als Unterstützung eine Echo zu kaufen, die der Familie als Haushaltshilfe dient. Doch eines Tages passiert das Unfassbare, als Audrey gerade bei ihrem virtuellen Unterricht ist: Ihr scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern und Audrey selbst entkommt nur knapp dem Tod und flüchtet zu ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel, einen Echo. Er fühlt sich zu ihr hingezogen, obwohl das als Echo doch eigentlich gar nicht möglich ist. Nur er weiß, dass er sie retten kann, denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr.. Meine Meinung Matt Haig konnte mich auch hier mit seinem poetischen Schreibstil wieder sehr überzeugen. Er erlebte selbst, wie Audrey, depressive und melancholische Zeiten und weiß deshalb, wie man diese gut zum Ausdruck bringt und die passenden Worte findet. Audrey ist mehr ein naives, als ein kluges Mädchen. Man muss zwar verstehen, dass sie nach dem Tod ihrer Eltern einiges mitmacht, aber manche Dinge waren so offensichtlich und sie hat es meist nie begriffen. Ich fand die Message, die Matt Haig mit der ganzen Geschichte immer wieder ausdrückt, sehr schön. Es sind unzählige poetische Zitate in diesem Buch, die ich mir am liebsten alle markiert hätte. Im Buch kommen Audrey, als auch Daniel zu Wort und wenn ich ehrlich sein soll, fand ich Daniels Kapitel besser. Der "Echo Boy" war mir sehr sympathisch, er hat sich von der Masse abgehoben und seine Gefühlswelt fand ich sehr bewegend.  Ich vergebe insgesamt 4 von 5 Sternen und kann es jedem empfehlen, der gerne dystopische Geschichten liest und nichts gegen ein paar Sci-Fi Elemente hat. :-) 

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  • Was macht uns als Menschen aus?

    Echo Boy

    Romanticbookfan

    21. March 2017 um 10:21

    Audrey Castle lebt in einer Zukunft, in der moderne Technik an der Tagesordnung ist. Auch Echos, moderne Roboter, fast wie künstliche Menschen, sind gang und gäbe; nur Audreys Vater ist ein überzeugter Gegner der Echos. Doch dann geschieht das Unfassbare: Audreys Eltern werden auf grausame Art ermordet und das ausgerechnet von einem Echo.  Audrey überlebt nur knapp und flieht zu ihrem Onkel. Dort ist es ausgerechnet das Echo Daniel, dass häufig Audreys Nähe sucht und sie zu beschützen scheint... Ich war ja gespannt, eine Liebesgeschichte von einem männlichen Autor zu lesen. Tatsächlich hat Matt Haig einen für mich eher nüchternen Schreibstil, an den man sich jedoch schnell gewöhnt. Die Geschichte wird abwechselnd aus Daniels und Audreys Sicht erzählt. Audrey ist eine intelligente junge Frau. Ihr Vater ist absoluter Gegner der künstlichen Menschen, sogenannter Echos, die in fast allen Bereichen eingesetzt werden von der Haushaltshilfe bis zur Security. Auch Audrey hat einige seiner Ansichten übernommen und als ihre Eltern brutal von einem Echo angegriffen werden, scheint sich ihre Sorge zu bestätigen.Daniel ist ein Echo, ein Prototyp, den es so nur einmal auf der Welt gibt. Er ist etwas ganz besonderes, doch etwas besonderes zu sein, ist oft gefährlich und auch Daniel wird damit konfrontiert.Der Autor stellt die Frage in den Raum, was eigentlich einen Menschen ausmacht. Was macht uns zu dem, was wir sind? Sind es Gefühle? Unsere Fantasie? Ich finde der Autor hat sich auf sehr interessante Weise mit dieser Frage auseinander gesetzt. Die Liebesgeschichte gibt es, beginnt aber natürlich sehr sehr langsam und ist nur ein kleiner Part in der interessanten, ungewöhnlichen Story.Echo Boy wirft einen interessanten Blick in eine technisierte Zukunft. Neben einer Liebesgeschichte setzt sich der Autor vor allem mit der Frage auseinander, was einen Menschen eigentlich so einzigartig macht.

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  • Mittelmäßige Sci-Fi-Story

    Echo Boy

    ConnyKathsBooks

    20. March 2017 um 16:29

    "Du bist ein Echo und gleichzeitig auch nicht. Du bist nur du selbst, etwas völlig Neues." (S. 229)England, im Jahr 2115: Trotz massiver Klimaveränderungen lebt die 15jährige Audrey Castle in einer hochtechnisierten Welt, wo künstliche Menschen, sogenannte Echos, die Menschen bei ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen und jeden Befehl ihres Besitzers ausführen müssen. Doch dann tötet plötzlich einer dieser Echos Audreys Eltern und das Mädchen flieht zu ihrem Onkel Alex, nichtsahnend, dass sie weiterhin in großer Gefahr schwebt. Ausgerechnet ein weiterer Echo könnte ihre Rettung sein: Echo Boy Daniel, der ein großes Geheimnis in sich trägt."Echo Boy" stammt aus der Feder des britischen Autors Matt Haig, der bereits viele Romane für Erwachsene und Kinder veröffentlicht hat. Hier versucht er sich nun an einer Sci-Fi-Dystopie für Jugendliche, was für mich aber nur zum Teil gelungen ist. Gemeinsam mit Protagonistin Audrey Castle betreten wir eine faszinierende zukünftige Welt. Zwar hat der Klimawandel vieles zerstört und England sogar zu 3/4 unter Wasser gesetzt, dennoch ist der technische Fortschritt hoch. Da gibt es beispielsweise selbstreinigende Kleider, Nanobettwäsche mit immer neuen Düften, Antimaterie-Waffen oder Immerschön-Kapseln, die das Leben verlängern. Per Shuttle reist man sogar ganz fix auf den bereits bewohnten Mond und per Magnetbahn in 20 Minuten nach New New York. Eine tolle Vorstellung. Die Krönung des Ganzen sind aber die sogenannten Echos - künstliche perfekte Menschen, die täglich nur etwas Zuckerwasser und eine Aufladung benötigen. Diese sind zwar umstritten, aber aufgrund ihrer nützlichen Fähigkeiten immer weiter auf dem Vormarsch und werden von zwei konkurrierenden Firmen angeboten. Schon bald gerät Audrey mitten hinein in ein gefährliches Spiel um Macht, Einfluss und Geld. Allerdings erinnerten mich die Echos das gesamte Buch über stark an die schwedische TV-Serie "Real Humans", nur dass diese dort als Hubots bezeichnet werden. Auch die Problematik ist sehr ähnlich, denn in beiden Fällen geht es um besondere künstliche Menschen, die zu Gefühlen fähig sind und selbstständige Entscheidungen treffen, um die Liebe zwischen Mensch und Humanoid sowie um den Widerstand gegen die voranschreitende Technisierung und ethische Fragen. Daher konnte ich nicht anders als Vergleiche zu ziehen. Wo die Serie aber mit Tiefe, überraschenden Wendungen und einer packenden Handlung glänzt, herrscht im Buch größtenteils Langeweile und Vorhersehbarkeit. Wer für den Tod von Audreys Eltern verantwortlich ist, habe ich z.B. gleich geahnt. Erst gegen Schluss nimmt die Geschichte etwas mehr an Fahrt auf und es wird spannender. Mit Audrey und ihrem Echo (Lover)Boy Daniel hatte ich auch so meine Probleme. Beide waren für mich jetzt keine Super-Sympathieträger und ich sah auch keine Funken zwischen den beiden sprühen. Die Liebe entwickelt sich zudem wieder sehr schnell, wovon ich sowieso kein Fan bin.Zumindest punktet der Autor mit seinem schönen Schreibstil, der mit vielen Weisheiten und zitierungswürdigen Aussagen gespickt ist. Doch das Ende fällt dann erneut sehr unbefriedigend aus, denn es bleiben zahlreiche Fragen offen und eine Fortsetzung ist bis jetzt nicht geplant. Insgesamt kann ich daher "Echo Boy" nur bedingt empfehlen. Eine Sci-Fi-Story mit Potential, die mich aber leider nicht wirklich mitreißen konnte. Knappe 3 Sterne von mir.

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  • Echo Boy von Matt Haig

    Echo Boy

    -bookparadise

    18. February 2017 um 19:30

    Inhalt: Audrey lebt im Jahr 2115 in dem es viele moderne Techniken gibt.Allen voran:künstliche Menschen die Echos genannt werden.Audreys Familie besitzt selber so einen Echo,bis dieser eines Tages Audreys Eltern tötet.Sie flieht zum Haus ihres Onkels,wo sie auf den Echo Daniel trifft... Meine Meinung: Ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Buch,obwohl ich nicht allzu hohe Erwartungen hatte.Die Idee fand ich,ebenso wie den Schreibstil ziemlich gut.Die Handlung war allerdings sehr vorhersehbar und manche Technologien und die Liebesgeschichte waren ziemlich unrealistisch.Was mich noch gestört hat,war,dass manche Dinge unzureichend beschrieben wurden(das Leben auf dem Mond zum Beispiel).Die Charaktere fand ich unterschiedlich symphatisch.Zum Beispiel war mir Audrey ziemlich unsymphatisch,sie konnte nähmlich noch nicht mal 1 und 1 zusammenzählen.Mir ist es auch so vorgekommen,als sei die ganze Geschichte nur um die Frage "Was heißt es ein Mensch zu sein?" zusammengebastelt worden.Offenbar wollte der Autor seine Antwort zu dieser Frage in dieses Buch packen.Was mich auch noch gestört hat,war,dass die Probleme,die während des Buches auftauchen,am Ende ungelöst bleiben. Fazit: Ich kann kaum positives über dieses Buch sagen,außer,dass die Idee und der Schreibstil gut waren.Deswegen kann ich auch nur 2/5 Sternen vergeben.

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  • Eine tolle Geschchte über eine Maschine und ein Mädchen

    Echo Boy

    Booksarehome

    11. February 2017 um 18:51

    Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich beim dtv Verlag für dieses wunderbare Rezensionsexemplar bedanken! Die fünfzehn-jährige Audrey lebt in der Zukunft, die von Technik bestimmt wird. Alle haben einen Echo. Was ein Echo ist? Ein Echo ist ähnlich wie ein Mensch, trotzdem ist er eine Maschine. Echos sollen im Haushalt helfen, Kindern etwas beibringen, manche werden sogar als Kampfmaschinen programmiert. Audreys Vater ist total gegen diese Technik, trotzdem besorgt sich die Familie einen Echo, aber nicht von Castle Industrie sondern von Sempura. Wieso? Weil Alex, der Onkel von Audrey, von ihrem Vater der Bruder, ihm gehört Castle Industrie und weil ihr Vater ihn nicht unterstützen will, kaufen sie einen Echo von der Konkurrenz . Dieser hat angeblich eine Fehlfunktion gehabt, denn Alissa, der Echo, bringt Audreys Eltern um. Auch Audrey hätte an diesem Tag sterben sollen, doch sie konnte noch fliehen.  Bei ihrem Onkel Alex ist sie dann untergekommen und dort lernt sie den ausergewöhnlichen Echo Daniel kennen. Auch wenn Daniel ein Echo ist, eine Maschine, hat er Gefühl und nicht nur das, er fängt auch an sich in Audrey zu verlieben. Doch ist das wirklich möglich? Kann ein Echo nun doch Gefühle für einen Menschen entwickeln?  Das müsst ihr selbst herausfinden, indem ihr das Buch liest und eins verpreche ich euch es lohnt sich! Audrey ist mir irgendwie von der ersten Seite an, ans Herz gewachsen. Sie war einfach so sympathisch und man hat immer mit ihr mitgefiebert.  Auch Daniel ist sehr nett und man schließt auch ihn schnell ins Herz.  Das Buch wird abwechselnd aus beiden Sichten geschrieben. Man erfährt so durch Daniels Sicht auch wie er erschaffen wurde und was genau dazu führt, dass er so anders ist als die anderen.  Fazit: Das Buch war einfach großartig! Ich hatte es innerhalb zwei Tagen durch, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Was ich auch sehr toll fand, die vielen wunderbaren Zitate. Zudem befasst sich Matt Haig mit einem auch sehr aktuellen Thema, denn künstliche Intelligenz, denn es gibt viele die daran arbeiten. Doch ist das alles wirklich so gut? Darüber kann man auch während man das Buch liest viel nachdenken. Schönstes Zitat: "Wenn Menschen, die du liebst, dich verlassen, dann nehmen sie die Luft mit sich. Zumindest einen Teil von ihr. So fühlt es sich an." S. 56 "Echo Boy" bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Essenzielle Menschheitsfragen & technologisierte Zukunftsvision

    Echo Boy

    splitterherz

    10. February 2017 um 18:09

    Die fünfzehnjährige Audrey lebt in einer Welt in der Zukunft, in der alles technologisiert ist. Menschenähnliche Roboter, die Echos, wurden kreiert, um der Menschheit den Alltag zu erleichtern, voll automatisierte Autos erreichen ihr Ziel innerhalb weniger Sekunden und die virtuelle Welt ist relevanter als je zuvor. Als Audreys Eltern von einem Echo ermordet werden und Audrey es gerade so schafft, zu entkommen, muss sie bei ihrem Onkel Alex Castle leben, dem eine der führenden Tech-Firmen der Welt gehört. Dort lernt sie Daniel kennen, einem merkwürdigen Echo, in dem viel mehr zu stecken scheint, als lediglich ein Informationschip. Daniel scheint Gefühle zu haben, doch das ist völlig unmöglich - und immer wieder versucht er, an Audrey heranzukommen, denn sie schwebt immer noch in Gefahr... Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das in einer Zeit, in der gefühlt jede Woche technische Innovationen vorgestellt werden, aktueller nicht sein könnte. Mit der Frage, was geschehen würde, wenn eine solche künstliche Intelligenz ein Bewusstsein und Emotionen entwickelt, beschäftigt sich Matt Haig in "Echo Boy" - zugegeben: diese Frage ist sehr, sehr alt. Älter, als man es sich vielleicht denken könnte und viele Filme, Serien, Bücher und philosophische Texte haben sich dieser Frage bereits gewidmet. Matt Haig jedoch schafft es, etwas ganz eigenes daraus zu machen und verwebt die essenzielle Frage nach der Menschlichkeit und dem, was uns zu einem Menschen macht mit einer technologisierten Zukunftsvision voller Roboter, kreativer Ideen und Erfindungen. Dabei heraus kommt eine spannende, bedrückende und gleichzeitig sehr schöne Geschichte, die vielleicht keinen "Kawumm-Effekt" hat, dafür aber eine ganz besondere Atmosphäre und viele grundlegende Gedanken der Menschheit mit Matt Haigs eigenwilligen Schreibstil verbindet.  Im Mittelpunkt steht dabei die fünfzehnjährige Audrey, deren Eltern von einem Echo getötet wurden. Echos sind im Grunde die Menschen 2.0 - menschenähnliche Roboter, die stärker, schlauer und besser als Menschen sind, denen aber die menschliche Gefühlswelt abgeht. Sie werden in "Echo Boy" für jedweden Zweck benutzt und gehorchen den Menschen (eigentlich) ausnahmslos. Audrey, die nun zu ihrem reichen Onkel ziehen muss, versucht nun mit ihrer Trauer und ihrer tiefsitzenden Angst vor den Echos zu leben - in einem Haus voller Echos wohlbemerkt. Einer dieser Echos ist Daniel, der sich von den anderen Echos zu unterscheiden scheint. Audrey als Protagonistin hat mir gut gefallen, auch wenn sie hier und da etwas blass wirkt. Ist sie anfangs noch sehr in sich zurückgezogen, versucht sie nach und nach herauszufinden, was wirklich mit ihren Eltern geschehen ist und entwickelt sich merklich weiter. Sie ist gleichzeitig clever und tough, manchmal aber auch ein bisschen naiv, was in ihrem Alter allerdings absolut verzeihbar ist. Interessanter ist in diesem Fall jedoch tatsächlich Daniel, aus dessen Sicht ebenfalls einige Kapitel geschrieben sind, und der langsam herausfindet, wer er ist. Konfliktpotenzial bietet hierbei natürlich die Gesellschaft selbst, schließlich sind Echos im Grunde bessere Sklaven und definitiv keine Subjekte, die Rechte hätten - oder sogar das Recht auf Gefühle. Hinzu kommt die Aufklärung rund um den defekten Echo, der Audreys Eltern getötet hat - hier gibt es viele spannende und beklemmende Momente, die man sich lieber nicht allzu deutlich vorstellen möchte. Mir hat die Geschichte rund um Audrey und Daniel jedenfalls sehr gut gefallen, auch wenn ich gegen Ende das Gefühl hatte, dass der Autor zu wenig Seiten hatte, denn die Lösung der Geschichte scheint mir doch sehr dünn zu sein. Entweder folgt hier ein zweiter Band oder Matt Haig wollte die Geschichte sehr offen enden lassen. Da die Geschichte nicht sehr action-, dafür aber umso gedankenreicher ist und sich so im Laufe des Buches sehr viel Zeit nimmt, wirkt das abrupte Ende einfach nicht richtig und passt nicht zum Rest. Dennoch hat mir "Echo Boy" insgesamt viel Spaß bereitet - zu einem zweiten Band würde ich definitiv nicht Nein sagen.

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  • Wahnsinns Entwicklung

    Echo Boy

    darkshadowroses

    08. February 2017 um 06:18

    In Echo Boy von Matt Haig, dreht sich alles um das Jugendliche Mädchen Audrey. Sie lebt mir ihren Eltern in einer Zukunftswelt in der es Echos gibt, künstliche Menschen die uns bis aufs Haar gleichen. Sie gehorchen den Befehlen ihrer Herren. Ein Echo hat im Gegensatz zu uns Menschen jedoch keine Gefühle. Die junge Audrey lebt mit ihren Eltern und einer Haushaltsecho noch nicht allzu lange in einem Haus, als es passiert. Die Echo scheint eine Fehlfunktion zu haben, und tötet Audreys Eltern. Voller Entsetzen kann sie gerade noch zu ihren Onkel Alex fliegen. Dort trifft sie auf den Echo Daniel, der ganz anders zu sein scheint als alle anderen Echos. Das Cover Das Cover finde ich sehr hübsch. Ich liebe diese Farben der Galaxie und auch der Mond im Hintergrund ist total schön. Die beiden Menschen die auf der Schrift laufen, finde ich allerdings nicht ganz so schön. Ich glaube man hätte sie auch weglassen können. Meine Meinung Am Anfang muss ich leider sagen, hat mich das Buch gar nicht überzeugt. Wir starten in einer Szene in der Audrey in die Vergangenheit zurückschaut. Sie erzählt wie es passierte, das ihre Eltern ermordet wurden. Erstmal kein schlechter Anfang, allerdings zog sich das Erzählen so lange hin, dass ich schon die Befürchtung hatte es würde gar nicht mehr aufhören. Es war nicht direkt langweilig, aber doch schon etwas nervig und man fragte sich die ganze Zeit, wann es denn mit der Geschichte weitergeht. Außerdem schweifte sie in ihren Erzählungen wieder ganz anderweitig ab, sodass der Erzählstrang vom Anfang immer wieder unterbrochen wurde. Was mich am Anfang auch sehr verwirrte hatte, waren die ganzen technischen Begriffe. Es fielen Wörter wie Pods, und Neuropads, die meistens nur wenig erklärt wurden. Unter anderem hatten sie auch Auots, die Magautos, unter denen ich mir leider gar nichts vorstellen konnte, weil die Beschreibungen gefehlt haben. Im Laufe des Buches hat man die Welt allerdings besser verstanden und konnte sich die Dinge auch besser vorstellen. In den ersten 150 Seiten fand ich das Buch nicht besonders gut. Einziger Lichtblick war der Schreibstil des Autors, den ich wirklich gut finde. Flüssig zu lesen, man kommt schnell voran, leider aber zu wenige Beschreibungen. Nach diesen 150 Seiten kam dann aber die Wendung und das Buch nahm erstmals richtig an Fahrt auf. Ab dieser Stelle konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen und wollte immer weiter lesen. Ich habe an einem Tag fast 250 Seiten gelesen und das habe ich echt lange nicht mehr geschafft. Man konnte richtig merken, wie auch Audrey sich verändert hatte. das gefiel mir besonders gut, denn war sie am Anfang eher das Mädchen das alles vergessen wollte, keine Schmerzen und keine Trauer empfinden wollte und vor allem Angst hatte, so wurde sie später sogar richtig taff und mutig. Daniel war mir sofort ans Herz gewachsen. Die Episoden die aus seiner Sicht erzählt wurden, gefielen mir besonders gut. Das Ende des Buches fand ich stimmig, wenn auch vielleicht etwas zu einfach. Ein tolles Buch, das ich allen Dystopie- und Liebesfans empfehlen kann.

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  • Echo Boy

    Echo Boy

    BeaSwissgirl

    06. February 2017 um 13:44

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Angesteckt durch mehrere positive Meinungen und da ich sowieso gerade gerne Science fiction lese dufte dieses Buch hier bei mir einziehen.... Die Sätze wie auch die Beschreibungen sind kurz, knapp und einfach gehalten und lassen dem Leser viel Freiraum bezüglich seiner eigenen Fantasie. Im Grossen und Ganzen kam mir dies sehr entgegen da ich nicht der Freund ellenlanger Beschreibungen bin, jedoch verspürte ich so auch kaum Atmosphäre und Emotionen wurden bei mir keine ausgelöst! Erzählt wird aus zwei verschiedenen Perspektiven in der autodiegetischen Form immer klar deklariert am Anfang des Kapitels so dass es bei mir zu keinen Verwechslungen kam. Mit den beiden Hauptcharakteren Audrey und Daniel wurde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht warm. Sie hielten mich durch die ganze Geschichte hindurch auf Distanz und bei mir wollte sich so gar keine Empathie entwickeln. Viele Handlungen oder auch Reaktionen von Audrey konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, gerade auch ihre Gefühle gegenüber Daniel fand ich total unglaubwürdig. Die ganze Liebesgeschichte konnte mich deswegen überhaupt nicht berühren. Insgesamt werden interessante Themen aufgegriffen die durchaus zum nachdenken anregen auch gibt es einige Action- Momente und die Idee an sich ist nicht schlecht....Jedoch wirkte alles auf mich so blass, unausgereift, konstruiert, sehr vorhersehbar und das Ende ging mir viel zu schnell und reibungslos über die Bühne! Ein ganz netter, Jugend- Science fiction Roman mit einer kleinen Romanze, der mich aber leider weder mitreissen noch fesseln konnte. Von daher vergebe ich 3 Sterne und kann mich den begeisterten Meinungen nicht anschliessen.

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  • Echo Boy - Matt Haig

    Echo Boy

    booksworldbylaura

    28. January 2017 um 22:46

    Hallo ihr Lieben!Ich melde mich zur späten Stunde auf noch mit einer Rezension und zwar zu "Echo Boy" von Matt Haig.An dieser Stelle auch noch ein großes Dankeschön an den dtv Verlag für das Rezensionexemplar!Ich freue mich nun meine Meinung darüber zu berichten und wünsche euch viel Spaß beim Durchlesen!Laura♥ Allgemeines QuelleTitel:Echo BoyAutor/in:Matt HaigISBN:978-3423717120Verlag:dtvGenre:Science FictionPreis:11,95 EuroSeiten:400 Kaufen? Inhalt »Vor zwei Wochen wurden meine Eltern getötet. Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle.« Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel. Daniel ist ein Echo – und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr... Meine Meinung Ich war sehr auf das Buch gespannt da ich zu einem das Cover einfach nur wunderschön fand,aber auch der Inhalt vielversprechend klang und ich wurde nicht enttäuscht!♥In dem Buch geht es um Audrey deren Eltern von einem Echo (Roboter) getötet wurden.Nun versucht sie heraus zu finden wieso sie umgebracht wurden und vor allem was mit dem Echo los war.Als sie bei ihrem Onkel wohnt kommt alles ihr so komisch und sie beginnt Nachforschungen zu stellen und es kommen teilweise erschreckende Sachen ans Licht,auch ihre Familie ist nicht ganz unschuldig...In das Buch hinein zu kommen war wirklich einfach,da alles erklärt wurde.So konnte ich mich direkt mit der Person identifizieren und mich auch in ihre Lage hineinversetzen.Leider wurde das mit den Echo ziemlich knapp erklärt weswegen ich erst nach und nach verstand was es genau war.In dem Buch gab es keine wirkliche Liebesgeschichte,aber es gab viel Action und Spannung.Den man fragte sich was war mit dem Roboter los der die Eltern umgebracht hatte und vor allem wieso? Und wer steckte dahinter?Fragen über Fragen die sich zum Glück zum Ende hin beantworten ließen und keine unbeantwortet blieb.Allerdings gab es auch paar Momente wo ich mich zusammen reißen musste nicht zu weinen da sie einfach nur traurig oder einfach wunderschön warne.In dem Buch gab es ab und zu mal Sichtwechsel,aber meistens wurde aus Audrey´s Sicht geschrieben - was aber auch meiner Meinung nach gut war da sie ehrlich gesagt die einzigste Person war die mich wirklich interessierte.Paar Kapitel wurden aus Daniel´s Sicht geschrieben und ich will jetzt nicht spoilern weswegen ich jetzt nicht viel dazu sage - aber eines kann ich sagen dieser Sichtwechsel war wirklich immer total interessant!Das einzigste was mich am ganzen Buch nervt war das *Spoiler* offene Ende *Spoiler Ende*,den sowas hasse ich einfach da ich einfach wissen muss was passiert. Ich finde die Idee des Buches echt gut.Das Buch spielt in der Zukunft und überall findet man Roboter in einfach jeden Bereich.Viele Menschen sind dafür aber auch manche dagegen aus Angst das die Roboter irgendwann selber denken können und dann die Menschen umbringen wollen.Diese Zukunft könnte wirklich auch unsere sein,den wir werden auch immer moderner und haben auch schon  kleine Roboter daheim die den Rasen mähen oder Staub saugen.Es machte auch echt Spaß zu lesen da man sich echt unsere Zukunft in ca 200 Jahren auch so vorstellen könnte.Ich war auch echt positiv davon überrascht das es tatsächlich so eine Spannung und auch Action im Buch war.Ich finde den Schreibstil von Matt Haig wirklich angenehm.Das Buch lies sich einfach und schnell lesen,da man teilweise echt gefesselt dran sitzt und man wissen will wer hinter dem ganzen steckt und man dann den ganzen Nachmittag dran sitzt.Aber natürlich machte es auch Spaß da der Autor ziemlich genau die Landschaften und auch die Personen und Echos beschrieb.Ich finde das die Protagonistin Audrey eine wahnsinnig starke und mutige Person ist,die alles tun würde damit man den Fall ihrer Eltern aufklärt.Auch bewundere ich ihrem Kampfgeist und das sie so stur das ganze angeht.Außerdem ist sie eine wirklich nette Person mit der ich mich wunderbar identifizieren konnte. Bewertung Ich gebe dem Buch verdiente 5/5 Sterne da es eine großartige Geschichte ist,die einfach nur Spaß macht zu lesen.Das perfekte Buch für zwischen durch! ★★★★★

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  • Kein Roman mit Aussage, sondern Propaganda mit Geschichte drumrum

    Echo Boy

    CocuriRuby

    28. January 2017 um 20:39

    Kommen wir zuerst zu den positiven Dingen. Ich mag den Schreibstil vom Autor – er ist angenehm und hat etwas Eigenes an sich. Ich fand es auch gut, wie sich die zukünftige Technologie ganz natürlich ins Bild eingefügt hat. Das wurde auch dem Leser gut rüber gebracht, weil das meiste nur kurz genannt oder angerissen wird und der Rest (Details) wird der Fantasie des Lesers überlassen. Ich fand das Zukunftsszenario an sich aber sehr interessant. In diesem Zusammenhang floss auch viel (Gesellschafts-) Kritik in die Geschichte ein. Aber dazu dann später mehr. Denn nun kommen wir so langsam zu den negativen Aspekten. Ich hatte zum einen nicht den Eindruck, dass sich der Autor wirklich vertieft mit den technischen Komponenten seiner Geschichte (Technik) beschäftigt hat, weshalb viele der Technologien einen Beigeschmack von Unlogik und Unplausibilität hatten. Das war aber bei weitem nicht das einzige, was nicht gerade plausibel war – leider. Beginnend mit den Charakteren. Man kann sagen, der Autor hat ein Händchen für das menschliche und für Beschreibung von Gefühlen. Ich hatte aber starke Probleme mit der Protagonistin. Denn ich empfand sie als Figur unglaubwürdig. Zum einen jammert sie sehr lange hauptsächlich rum. Was in ihrer Situation nicht mal unverständlich ist, aber ich fand es überzogen. Sie war nicht traurig und hatte Angst, sondern sie war psychotisch –  das hat der Autor an sich auch gut geschrieben, was nicht verwunderlich ist, wenn man weiß, dass der Autor selbst an Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, aber mir kam es so vor, als hätte er das stückweit in diesem Buch verarbeitet – ich fand ihre Reaktion trotz der Situation übertrieben. Zum anderen kam sie mir nicht so vor, wie die Tochter ihres Vaters. Der in dem Buch eine ganz bestimmte Rolle einnimmt. Ich hatte aber deshalb erwartet, dass sie eine stärkere und vor alle klügere Figur ist, die die Fähigkeit besitzt Dinge zu hinterfragen und kritisch zu reflektieren. Dem war aber nicht so. Allgemeinhin wurde die Protagonistin in dem Buch wie ein kleines Genie dargestellt, welche drei Jahre früher als gewöhnlich in Oxford angenommen wurde. Besonders klug, hat sie sich aber nie verhalten. Auch Zweifel und Kombinationsgabe fehlten ihr völlig. Das wurde so halbherzig versucht zu erklären durch die ‚Neuropads‘, die im Prinzip sowas wie Painkiller sein sollten, aber sie vernebelten offensichtlich auch das Gehirn und damit das Denken. Damit hat es sich der Autor sehr leicht gemacht, denn anscheint dachte der Autor (warum auch immer), es sei mega wichtig, dass die Protagonistin die Hälfte des Buches gar nichts checkt, obwohl alles so offensichtlich dalag, dass es eigentlich gar nicht vermeidbar gewesen wäre – deshalb hat er die ‚Neuropads‘ erfunden. Ich als Leser kann aber normal denken und kombinieren und habe mich deshalb wirklich verarscht gefühlt. Zumal sie ohne die Neuropads auch nicht klüger gehandelt hat. Die Kapitel aus Daniels Sicht, fand ich tendenziell besser und auch interessanter. Sie haben es aber auch nicht mehr rausgerissen. Die Liebesgeschichte fand ich ebenfalls unglaubwürdig. Sie geht größtenteils ohne Kitsch oder Schmachten vonstatten, aber es ist trotzdem „Liebe auf den ersten Blick“. Bei der Protagonistin ist das sogar fast wörtlich zu nehmen, es war nicht der erste Blick, aber ein Blick hat gereicht und mehr bewirkt als 15 Jahre Erziehung von ihrem Vater. Und natürlich ist sie auch sofort unumstößlich, allumfassend und aufopferungsvoll - na klar. Das ganze Buch besteht aber geschichtlich aus einer absurden Szene nach der anderen – keine davon empfand ich als sinnvoll oder plausibel. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor keine tolle Geschichte erzählen und die mit guten Fragen, Warnungen und Aussagen aufzuwerten wollte (was meines Erachtens der richtige Weg gewesen wäre), sonder er wollte seine Propaganda unter die Leute bringen (in diesem Fall an Jugendliche) und hat irgendeine Geschichte drum herum gebastelt. Und das merkt man ihr leider an. Versteht mich nicht falsch, ich stimme dem Autor bei vielen seiner Aussagen zu (nicht bei allen), wenn er die soziale Frage und Ungerechtigkeiten behandelt, die Verschleierungsabsichten von Konzernen, die Warnung der sozialen Verwahrlosung im Zeitalter der Technik, gerade bei Kindern, die Warnung zum Thema Umwelt, die Privatisierungen von wichtigen Institutionen, die Frage was macht den Menschen zum Menschen, etc. – finde ich alles an sich gut, dass er das anspricht. Aber nicht wie er es macht – es ist so schwarz/weiß und so unglaublich plakativ. Das nervt. Es ist so plakativ und überspitzt, dass es dadurch unglaubwürdig wird. Manche Thesen die der Autor in den Raum stellt, finde ich auch schlichtweg quatsch, z.B. eine über Schmerz oder Liebe, selbst seine Einstreuungen, was er als menschlich erachtet, fand ich nicht überzeugend und galten meistens für Lebewesen allgemein, aber eben nicht spezifisch menschlich. Das wirkte für mich so, als wurde der Autor in vielen Bereichen schwarz/weiß denken. Das ist mir zu einfach.   Fazit Ich habe die Befürchtung, dass ich diesen Autor und das wozu er schriftstellerisch in der Lage ist zu leisten, gnadenlos überschätzt habe. Ich hatte auf eine interessante und tiefgründige Geschichte gehofft, stattdessen musste man sich mit Propaganda auseinander setzten – das hätte er gerne in einen Essay oder sowas tun können, aber nicht in ein Jugendbuch.  

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  • Echo Boy

    Echo Boy

    weinlachgummi

    22. January 2017 um 12:07

    Für eine besser grafische Darstellung *HIER* zum Blogbeitrag. Auf den ersten Jugendroman von Matt Haig war ich gespannt, letzten Frühling habe ich "Ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben" von ihm gelesen, ein sehr persönliches Buch. Auch in Echo Boy bringt der Autor wieder viel von sich ein. Der Punkt, an dem eine Maschine weinen will, ist der Punkt, an dem sie nicht länger als Maschine zu betrachten ist. Seite 366 Das Cover finde ich richtig schön. Der riesige Mond und das Pärchen davor, beide mehr Schatten wie Mensch. Dazu das Universum im Hintergrund. Und der farblich passende Schriftzug. Alles sehr schön und auch zum Inhalt passend. Die Geschichte spielt im Jahre 2115, also gar nicht so arg in der Zukunft. Wenn man sich den Zeitlichen unterschied, der nur knappen 100 Jahre ist, beim Lesen vor Augen führt, ist die Geschichte noch erschreckender. Die Technologie ist weit vorangeschritten, genauso wie der Klimawandel. Viele Teile Europas sind unbewohnbar. Dafür gibt es praktische Hilfen für den Alltag, nämlich Echos ( Elektronischer Computerisierter Humanoider Organismus). Sie können nicht eigenständig Denken und nicht fühlen. Doch warum greift dann ein Echo einfach Audreys Familie an. Und wieso ist Daniel ein Echo im Haus ihres Onkel so anders, warum sucht er ihren Kontakt.... Den Schreibstil von Matt Haig mag ich sehr. Er ist äußerst flüssig zu lesen, bietet aber viel zum Nachdenken und reflektieren. Der Roman wird aus der Ich-Perspektive erzählt, mein Lieblingserzähltstil. Unterteilt ist er in größere Abschnitte, in denen wir entweder aus der Sicht von Audrey oder aus der von Daniel lesen. Letztere waren mir die lieberen. Es wird nicht geradlinig erzählt, sondern bei der Vergangenheit begonnen, bis die Geschichte sich sozusagen einholt und dann in der Gegenwart verläuft. Es ist besser, das Leben zu leben, anstatt wie ein Schlafwandler durch den Tag zu stolpern. Es ist besser, sich zu erinnern, als zu vergessen. Es ist besser, Gefühle zu haben, als betäubt zu sein. Lieber ein trauriger Dichter als ein leereres Blatt Papier. Seite 159 Audrey erlebt zu Beginn etwas Traumatisierendes und ist erst mal aus der Bahn geworfen. Außerdem ist sie mit ihren knapp 16 Jahren noch sehr jung. Dies spiegelt sich auch in ihrem Charakter wieder, weswegen ich die Kapitel aus Sicht von Daniel mehr genossen habe. Audrey entwickelt sich aber weiter und kann aus ihrer Starre ausbrechen. Trotzdem fand ich den Echo Daniel viel interessanter. Wieso kann er fühlen und selbstständig Denken? Was ist er? Die Handlung ist leider leicht zu durchschauen. Aber vielleicht war dies auch Absicht, dass der Leser eigentlich schon weiß, wer sich wohinter verbirgt. Damit er auf die Zwischentöne achten kann. Die Aufmerksamkeit nicht auf die Frage "Wer war es" verschwendet, sondern sie in die Richtung "Was macht Mensch sein aus" lenkt. Den müsst ich in einem Satz sagen, um was es in Echo Boy geht, würde ich sagen, um das Mensch sein und was es ausmacht, mit all seinen Facetten. Fazit: Leider vorhersehbar, aber vielleicht war dies Absicht, damit man auf die Zwischentöne achtet. "Was macht Mensch sein aus" Berührend und regt zum Nachdenken an. Matt Haig hat einen sehr schönen Sprachstil. 4,5 Weingummis

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  • Sehr gutes Buch!

    Echo Boy

    Caro_Re

    21. January 2017 um 19:20

    Erster Satz:"Vor zwei Wochen wurden meine Es waren die längsten Wochen meines Lebens.Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle."Meine Rezension:Was wünscht man sich von einem Buch, um es lesen zu wollen? Ein tolles Cover und einen Klappentext, der einen neugierig auf die Geschichte macht. Und beides vereint "Echo Boy"!Das Cover leuchtet einfach mti seinem hell erleuchteten Vollmond und fällt sofort ins Auge! Auch die zwei Schemen der abgeildeten Personen machen das Cover noch schöner. Zwar spielt der Mond keine so große Rolle in der Geschichte wie man zunächst vielleicht bei dieser Gestaltung des Covers vermuten könnte.Die Geschichte spielt im 22. Jahrhundert, im Jahr 2115, die Technik ist sehr weit voran geschritten und das Klima hat sich sehr im Vergleich zu jetzt verändert, zum schlechteren. Der Technikfortschritt ist erschreckend und auch nicht so unwahrscheinlich in manchen Aspekten. Überall auf der Welt verlaufen Magnetschienen, über die man mit über 300km/h fahren kann, sodass man innerhalb weniger Minuten von zum Beispiel Paris nach London reisen kann.Es gibt noch viele weitere Neuerungen, die Größte sind aber die Echos, Maschinen in Menschenform. Echos wurden designed nach menschlicher Optik mit perfekter Haut und sehr großer Kraft, jedoch haben sie keine Gefühle, da sie programmiert wurden und somit einfach nur moderne Roboter sind. Sie wurden beispielsweise als Haushaltshilfen programmiert.Solch eine Echo hat auch Protagonistin Audrey Castle und ihre Eltern. Soweit klappt das Zusammenleben ganz gut, wenn man das so sagen kann, wenn nicht alle Familienmitglieder für die Echos sind. Als dann Alissa, die Echo von Audrey, eine Fehlfunktion hat und Audreys Eltern ermordet und Audrey nur in letzter Sekunde fliehen kann, wachsen die Zweifel noch mehr, ob die Echos vertrauenswürdig sind. Doch war es wirklich Alissas alleiniges Verschulden?Audrey findet erst einmal Unterschlupf bei ihrem Onkel Alex Castle, den Marktführer der Echo Welt. Dort fühlt sie sich nicht wohl, überall sind Echos. Der Echo Daniel jedoch scheint anders zu sein und versucht Audrey zu helfen, denn sie merkt, dass ihr Onkel ihr alles andere als die Wahrheit erzählt.Von dem Zeitpunkt an ist es ein Wettrennen um Leben und Tod...Die Gestaltung der Zukunft ist dem Autor größtenteils gelungen. Ich konnte mir das Szenario gut vorstellen und hätte mich gerne mal wirklich dort umgesehen. Bei kleine Elemente wie beispielsweise die neuen Gebäude wären die Beschreibungen noch ausbaufähiger gewesen. Doch natürlich liegt der Fokus nicht auf den Bauwerken, sondern auf den Echos. Und die finde ich sind ziemlich gut gelungen, ich konnte mir ziemlich gut vorstellen, wie die Echos in unseren Alltag intergiert sind und die Menschen mit ihnen umgehen. Gerne hätte ich mir noch gewünscht, wenn die Schilderungen zur Herstellung der Echos noch ein wenig detailierter gewesen wäre.Auch die Handlung ist gut strukturiert, man kann gut folgen und bleibt super im Lesefluss und möchte weiter mit Audrey und auch Daniel Zeit verbringen.Fazit:Mir hat dieses Buch ziemlich gut gefallen. Es spielt in einer weiterentwickelten Gesellschaft, in der die Meschen mit Echos zusammenleben. Mit Audrey wird der Leser vollkommen in die Welt der Echos mithineingezogen und bekommt ein völlig neues Umfeld präsentiert.4,5 von 5 Punktenhttp://buechertraume.blogspot.de/2017/01/rezension-echo-boy-matt-haig.html

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