Ich und die Menschen

von Matt Haig 
4,3 Sterne bei618 Bewertungen
Ich und die Menschen
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Positiv (532):
Bookspacegirls avatar

Ein Buch das zum Nachdenken anregt, was die Menschheit ausmacht

Kritisch (10):
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Hörbuch war gut gelesen, die Geschichte konnte mich aber nicht begeistern, eher fade

Alle 618 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ich und die Menschen"

In diesem Buch geht es darum, was es
bedeutet, ein Mensch zu sein – um all das
Katastrophale, Sterbliche, Wunderbare,
das uns ausmacht. Ein Außerirdischer
steht vor der entscheidenden Frage:
Kann eine Lebensform, die Dinge wie
Weißwein und Erdnuss
butter erfunden
hat, wirklich böse sein?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423216043
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:21.08.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.03.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Bookspacegirls avatar
    Bookspacegirlvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch das zum Nachdenken anregt, was die Menschheit ausmacht
    Wie wichtig sind Emotionen?

    Menschen sind dumm, weil sie Emotionen haben, dass ist die Meinung des Außerirdischen, als er auf unsere Erde landet um seinen Auftrag auszuführen. Es sollte kein Problem sein seinen Auftrag auszuführen, doch nachdem er den ersten Menschen getötet hat, merkt er das die Menschen aus mehr bestehen. Er fängt an sich mit der Menschheit zu beschäftigen und lernt sie zu mögen, sogar zu lieben!
    Ich fand das Buch unglaublich gut, vieles wird einen vor Augen geführt, was uns Menschen ausmacht, was wir vielleicht manchmal als störend Empfinden und wie es wäre, wenn wir ohne Emotionen leben würden. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an!

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein besonderer Roman, der eine außergwöhnliche Geschichte erzählt. Sehr schräg, aber auch berührend.
    Ein besonderer Roman - schräg und gleichzeitig berührend

    Das Mensch-sein und seine Tücken…

    Andrew Martin ist dreiundvierzig Jahre alt und Professor für Mathematik in Cambridge. Zurzeit widmet er sich der Lösung für das größte Problem in der Mathematik – und findet sie. Doch viel weiter kommt er nicht, denn in einer regnerischen Nacht nimmt plötzlich ein hochintelligentes Wesen von einem anderen Stern Besitz von ihm und ist mit einem ganz bestimmten Auftrag auf die Erde geschickt worden. Doch bevor es diesen erfüllen kann muss er sich erstmal ans Menschsein gewöhnen, denn der neue Andrew hält nicht viel von Menschen – jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus und übermäßigem Ehrgeiz neigen. Doch dann entdeckt der neue Andrew seine Vorliebe für Erdnussbutter und sieht auch vieles weitere plötzlich mit anderen Augen…

    „Ich wollte ihr nicht auf irgendeine Art näherkommen. Es wäre meiner Mission ganz abträglich, wenn ich ihr gegenüber irgendeine Form von Sympathie oder auch nur Empathie entwickeln würde. Zugegeben, das war unwahrscheinlich. Ihre völlige Fremdartigkeit verstörte mich. Andererseits war das ganze Universum unwahrscheinlich, und doch war es fast unbestreitbar da.“
    – Seite 69

    Nachdem mich vor kurzem Matt Haigs neuer Roman „Wie man die Zeit anhält“ so begeistert hatte, war ich sehr gespannt auf eines seiner älteren Werke: „Ich und die Menschen“ erzählt die besondere Geschichte eines Mathematikprofessors, der eines Tages nicht mehr er selbst ist. Denn ein Wesen von einem anderen Stern und überlegender Intelligenz hat Besitz von ihm ergriffen. Zunächst ist dieses vom plötzlichen „Mensch-sein“ sehr abgestoßen und hat nichts als Verachtung für diese Lebensform übrig. Doch nach und nach lernt er diese besser kennen und merkt, dass die Menschen doch gar nicht so schlecht sind. Doch dann ist da noch eine Sache: Er wurde mit einem Auftrag zur Erde geschickt, der schwere Folgen hat…
    Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben - aus Sicht des Wesens, das nun das Leben von Andrew übernommen hat. Es ist sehr interessant (und etwas unheimlich), welche Eindrücke das andere Lebewesen von den Menschen hat. Mal sehr skurril, mal humorvoll und auch mal ernst und traurig. Ich persönlich habe mich mit dem Anfang des Buches sehr schwer getan. Irgendwie ist alles etwas wirr formuliert – dieses legt sich aber glücklicherweise und die Geschichte wird sehr gut verständlich. Manche Momente sind sogar sehr berührend:

    „Auf der Erde waren die Augen am wichtigsten. Darin sah man den Menschen, und das Leben in ihm. Und jetzt sah ich ihn, diesen verwirrten, sensiblen Jungen, und einen Moment lang spürte ich die erschöpfte, staunende Liebe eines Vaters.“ – Seite 209

    Besonders gefallen haben mir auch die „97 Ratschläge für einen Menschen“, die man im letzten Drittel des Romans findet. (Seite 324)

    Mein Fazit: Ein besonderer Roman, der eine außergewöhnliche Geschichte erzählt: Die Menschen aus der Sicht einer außerirdischen Lebensform – sehr schräg und humorvoll, aber auch ernst und sogar manchmal berührend. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten ein sehr gut zu lesender Roman, der mir wirklich gut gefallen hat.

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    Marievintasticvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch hinterfragt mal eben vieles aus unserer Gesellschaft. Es regt einen auf eine witzige amArt und Weise zum denken an!
    Wie würde ein Fremdes Individuum auf uns reagieren?

    Ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet als ich anfing dieses Buch zu lesen. Mit Sätzen wie " Ir lag nichts an Kühen. Hätte meine Aufgabe gelautet, eine Kuh zu töten, hätte ich kein Problem damit gehabt. Aber es ist ein großer unterschied, ob man jemanden gleichgültig gegenüber steht oder den Wunsch hat, ihn zu essen. " oder " Die Erde war, wie mir später klar wurde, ein Planet der verpackten Dinge. Nahrung in Folie. Körper im Kleidung. Verachtung Lächeln. Alles war verpackt." regt einen das Buch echt zum denken. Definitiv lesenswert!

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    Franzip86s avatar
    Franzip86vor 6 Monaten
    Ich und die Menschen

    Inhalt: In diesem Buch geht es darum, was es 
    bedeutet, ein Mensch zu sein – um all das 
    Katastrophale, Sterbliche, Wunderbare, 
    das uns ausmacht. Ein Außerirdischer 
    steht vor der entscheidenden Frage: 
    Kann eine Lebensform, die Dinge wie 
    Weißwein und Erdnuss 
    butter erfunden 
    hat, wirklich böse sein?


    Das sollte mein erstes Buch von Matt Haig werden, doch leider habe ich es schon nach 25 Seiten abgebrochen... Irgendwie bin ich in die Geschichte nicht rein gekommen. 

    Ich werde aber definitiv ein weiteres Buch probieren, aber diese Thematik hat mir leider nicht zugesagt.

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    miau0815s avatar
    miau0815vor 7 Monaten
    Liebe auf den zweiten Blick

     

    Ich habe für "Ich und die Menschen" zwei Anläufe gebraucht und es hat sich gelohnt. Beim ersten Mal bin ch nciht richtig in die Geschichte reingekommen, da die Story am Anfang schon etwas schwergängig ist. Man muss sich erstmal auf den Gedanken der "Invasion" einlassen.

     

    Beim zweiten Mal habe ich die Geschichte lieben gelernt. Es ist wirklich ein tolles Buch über die Stärken und Schwächen der Menschen und des Mensch-Seins.

     

    Der "neue Andrew" erlebt auf seiner Mission Höhen und Tiefen und führt einem grade am Anfang der Geschichte krass vor Augen, wie irrational und idiotisch wir uns manchmal verhalten. Genau dieses Verhalten treibt ihn aber mehr und mehr dazu sein vorheriges "Leben" und das Verhalten seiner eigenen Spezies anzuzweifeln.

     

    Für mich ist es ein wunderbares Buch, das auf eine besondere Weise die Themen Familie, Liebe und Freundschaft behandelt. Eine absolute Leseempfehlung!

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    Virginys avatar
    Virginyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz erfrischend, mal ohne die Holzhammer-Taktik...
    Ich und die Menschen

    "... Alles ist irgendwie mit allem verbunden. Man kann diese Verbindungen manchmal ignorieren. Doch hin und wieder ziehen sie dich in ganz unerwarteter Weise hin zum Unmöglichen.
    Zur Empathie. Zur Liebe.
    Und zu all den anderen schrecklichen Dingen, mit denen ich nichts zu tun haben wollte. ..." (Seite 19)

    "... Die Erde war, wie mir später klar wurde, ein Planet der verpackten Dinge. Nahrung in Folie. Körper in Kleidung. Verachtung in Lächeln. Alles war verpackt. ..." (Seite 27)

    Der Mathematikprofessor Andrew Martin ist tot, weil er etwas entdeckt hat, von dem er besser die Finger gelassen hätte.
    Die Wesen im All sehen das als große Gefahr für sich und alle anderen und so wird er kurzerhand eliminiert.
    Doch Andrew ist nicht verschwunden, in seinem Körper lebt jetzt eins jener Wesen und das hat den Auftrag, alle zu töten, denen er von seiner Entdeckung erzählt hat.
    Als erstes wären da seine Frau Isobel und Sohn Gulliver, abstoßende, häßliche, primitive Menschen...
    Der Auftrag scheint einfach, die Umsetzung eher nicht, denn bereits nachdem der erste Mitwisser, ein Professoren-Kollege, das Zeitliche gesegnet hat, meldet sich das schlechte Gewissen und so wird erstmal der altersschwache Familienhund geheilt.
    Dumm nur, dass der pelzige schwanzwedelnde Vierbeiner sich als sehr dankbar und anhänglich erweist und irgendwie ist er ja auch liebenswert.
    Auch Isobels Aussehen erscheint immer weniger schrecklich und der neue Andrew muss erkennen, was für ein egoistisches Arschloch sein altes Ich doch war, Frau und Sohn waren ihm egal, ein Leben nur für die Mathematik und den Ruhm.
    Je länger er unter den Menschen weilt, umso mehr muss er über all das nachdenken.
    Sind sie wirklich das brutale, primitive Volk, für das man sie hält?
    Ist seine Welt die einzig Wahre?
    Und kann er Isobel und Gulliver nach all dem überhaupt noch weh tun?

    Matt Haigs "Ich und die Menschen" hat mir den einen oder anderen Lacher entlockt.
    Obwohl das Buch doch sehr philosophische Ansätze hat, sind diese in eine berührende Geschichte verpackt, auf die Holzhammertaktik wird erfreulicherweise verzichtet.
    Der zweifelnde Andrew, die nachsichtige Isobel, der selbstmordgefährdete Gulliver und auch der nicht mehr ganz taufrische Newton wachsen einem ans Herz, dafür gibts von mir volle Punktzahlt.

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    Elkes avatar
    Elkevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die Menschheit betrachtet durch die Augen eines Aliens. Gute Idee, nett zu lesen, aber leider gewollt philosophisch.
    Philosophischer Blickwinkel eines Aliens

    Ein Alien nimmt die menschliche Identität eines Professors an, um die Menschheit vor dem technischen Fortschritt zu bewahren,  dem sie nach Ansicht seiner Spezies mental nicht gewachsen wären, und damit die Ordnung des Universums zu bewahren. 

    An seinen Erlebnissen und Erkenntnissen lässt er, sowohl uns Menschen, als auch seine Artgenossen durch dieses Buch teilhaben.


    Meine Meinung:

    Die Idee, die Menschheit durch "die Augen eines Außerirdischen" zu betrachten, fand ich außergewöhnlich (zumindest abseits von klassischer SF) und spannend.

    Am Anfang ist es sehr unterhaltsam  wie "Andrew" versucht sich auf unseren Planeten zurecht zu finden und die gesellschaftlichen Spielregeln zu verstehen.  Auch die Vorurteile der Aliens sind witzig zu lesen, doch der Witz nutzt sich durch viele Wiederholungen leider schnell ab.  
    Nach und nach erkennt unser Protagonist, dass auf der Erde doch nicht alles schlecht ist und auch die Menschen ihre guten Seiten haben. 

    An dieser Stelle wird der Schreibstil sehr poetisch und philosophisch. Das Buch enthält einige sehr schöne Formulierungen und Weisheiten,  alles in allem war es mir aber "to much" und wirkt dadurch erst wieder irgendwie "platt"

    Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt, trotzdem es gelang mir nicht mit dem Alien mitzufühlen.  Seine Handlungen blieben unnachvollziehbar,  der Wechsel seiner Einstellung gegenüber den Menschen kam für mich viel zu plötzlich.

    Auch alle anderen Figuren konnte ich nicht wirklich greifen, sie bleiben allesamt blass.

    Die Handlung bietet einige Spannungsmomente, aber auch diese werden leider nicht wirklich ausgeschöpft.  So plätschert das Buch irgendwie vor sich hin, ohne richtig fesseln zu können.

     

    Fazit:

    Ganz nett, mehr leider nicht.

    Ich hätte mir mehr Spannung, mehr Ironie und weniger Philosophie gewünscht.

    2,5  von 5 Sternen, wohlwollend auf  3 gerundet.

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    Mlle-Facettes avatar
    Mlle-Facettevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Warum es sich lohnt ein Mensch zu sein, warum es sich lohnt zu leben und warum es sich lohnt zu lieben – das alles steckt in diesem Buch.
    Ich und die Menschen | Matt Haig


    „Ich liebe dich“, sagte sie.
    Und in diesem Augenblick verstand ich den Sinn der Liebe.
    Der Sinn der Liebe war: Sie half dir beim Überleben. S. 266


    Eine außerirdische Lebensform kommt als Mensch getarnt auf die Erde, um Wissen zu eliminieren, für das die zu Gewalt und Hass neigende Menschheit noch nicht bereit ist.Kann der Mensch doch eins am besten: sich selbst und den Planeten Erde kaputt machen.Auf arrogante und idiotische Weise. Problematisch wird es nur, wenn man plötzlich erkennt, dass nicht alles schlecht ist, was die Menschen tun …

    DER INHALT
    Andrew Martin, Professor am Camebridge College hat das Geheimnis um die Primzahlen gelüftet. Aber die Menschheit ist noch nicht bereit für dieses Wissen, darum stirbt Andrew Martin und sein Platz wird eingenommen von einem Außerirdischen. Dieser hat den Auftrag herauszufinden, wer noch alles um das Primzahlen-Geheimnis weiß, damit er diese Menschen ebenfalls umbringen und das komplette Wissen darum auf der Erde vernichten kann.
    Was als simple Aufgabe beginnt, gerät ins Wanken, als der neue Andrew lernt, dass die Menschen so viel mehr sind, als eine dumme, zu Gewalt neigende Spezies.Es gibt nämlich durchaus Menschen, die erhaltenswert sind. Einige von ihnen jedenfalls.

    MEINE MEINUNG
    Was dieses Buch so besonders macht ist, dass man alles, was der neue Andrew Martin über die Menschen und das Leben auf der Erde lernt, eigentlich schon weiß.Dass die Menschen nicht nur schlecht sind, sondern auch zu Empathie fähig, Mitgefühl haben für andere Menschen, andere Lebewesen. Man hat viele solcher Menschen um sich und kann die meiste Zeit ignorieren, dass es eben auch anders zugehen kann. Der Luxus in einer Blase zu leben.

    Er erinnerte mich daran, dass die Erde ein Ort des Todes war. Hier zerfielen Dinge, lösten sich auf, starben. Das Leben eines Menschen war auf allen Seiten von Dunkelheit umgeben. Wie um alles in der Welt ertrugen sie das?
    Idiotie, verursacht vom langsamen Lesen. Das war die einzige Erklärung.


    Gleichzeitig fragt sich Andrew aber auch immer wieder, wie die Menschen es mit all dieser Vergänglichkeit überhaupt aushalten ohne wahnsinnig zu werden. Und genau diese Überlegung hat mich in heftige Grübeleien gestürzt. Natürlich war mir das alles klar, dass wir Menschen sterben, dass Menschen und Haustiere sterben, die man liebt, dass man niemals alles schaffen kann, in diesem kurzen Leben.

    Nicht nur sterblich zu sein, sondern auch noch gezwungen, einen Teil der wertvollen begrenzten Zeit auf Erden mit lesen zu verbringen. Kein Wunder, dass die Menschen eine primitive Spezies waren. Kaum hatten sie annähernd genug Bücher gelesen, um mit dem erworbenen Wissen irgendetwas anfangen zu können, waren sie schon tot.

    Auf die Erde gekommen, mit dem Wissen, dass die Menschen gewalttätig sind, arrogant und geldgierig, entdeckt Andrew, dass das Leben als sterblicher Mensch beängstigend ist, aber durchaus erstrebenswert, wenn man bedenkt, dass die Menschen neben all der Gewalt, Arroganz und Einfältigkeit eben auch Lieben, Musik und Gedichte schreiben und die Erde an sich, trotz ihres Regens durchaus seinen Charme hat.

    Blumen waren, nach der Liebe, die beste Werbung für die Erde, die man sich vorstellen konnte. S. 223

    Mich persönlich hat das Buch zuerst mehr als schwermütig gemacht. Andrew hat schon recht. Wofür das alles, am Ende stirbt man eh. Warum also so viel Energie aufwenden, warum sich überhaupt die Mühe machen? Ich war erschüttert und musste mich sogar fragen, ob das Buch gut für mich ist, wenn es mich zu solchen düsteren Gedanken bewegt.Ich habe trotzdem weitergelesen und glücklicherweise treibt einen dieses hinterfragende Buch nicht einfach bloß in eine kleine Depression und lässt einen dort dann alleine zurück. Es holt einen auch wieder raus aus den dunklen Grübeleien und macht einem mehr als deutlich, dass es sich lohnt Mensch zu sein und zu leben und zu lieben, mit all den Schmerzen, die es auch bringen mag und auch mit dem Wissen, dass all das endlich ist.

    Zudem macht Matt Haigs wunderbare Sprache, der Satzbau, die Details dieses innere Leiden wirklich mehr als wieder gut. (Wobei ich sagen muss, dass ich die deutsche Übersetzung gelesen habe, die scheint aber wirklich ordentlich zu sein. Das nächste Buch von Matt Haig liegt aber schon bereit – diesmal auf englisch, um meine Meinung zu seiner Sprache zu bekräftigen.)

    Tee schien alles besser zu machen. Er war ein aus Blättern gewonnenes Getränk, das heiß genossen wurde und in Krisenzeiten dazu diente, die Normalität wiederherzustellen. S. 216


    „Oh“, sagte ich, obwohl ich wusste, dass es nicht in den Kontext passte. Aber etwas anderes fiel mir nicht ein. „Oh“ war immer das Wort, auf das ich zurückgriff, um Pausen zu füllen. „Oh“ war wie verbaler Tee. S. 217

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    L
    Lesebegeistertevor 9 Monaten
    ...gelungenes Cover, tolle Geschichte...

    Der Professor Andrew wird von einem Außerirdischen in „Besitz“ genommen. Das Wesen von einem anderen Planeten hat eine wichtige Mission zu erfüllen und dazu dient ihm der Körper von Andrew. Doch das „Mensch sein“ hat auch seine Tücken…. Schräge Idee, kurzweiliger, witziger Roman.


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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Mensch wird angefahren und er ist überhaupt nicht verletzt. Was ist hier nur geschehen und wer oder was war das?
    Was eine Panikattacke alles auslöst

    INHALT

    Der Professor Andrew Martin wird in einer Freitagnacht nackt auf der Autobahn gefunden.

    Er wird von einem Auto angefahren, das nicht mehr halten konnte und er wurde durch die Luft geschleudert.

    Doch welch Überraschung, er war nicht verletzt.

    Das hatte auch einen Grund!


    Professor Andrew Martins Körper wurde von einem anderen Wesen besetzt. Dieses Wesen kam von weit her, von einem anderen Stern.

    Dieses Wesen hatte eine enorme Intelligenz und es fand Menschen einfach nur hässlich. Aber es war wie es war und das Wesen war nun Andrew Martin.


    Dieses Wesen kannte auch keine Bücher, auf dessen Heimatstern nahm man Wortkapseln und schon hatte man alle Informationen.

    Bücher lesen nahm viel zu viel Zeit in Anspruch, denn man musste jedes Wort lesen, Wort für Wort.

    Und so brauchte selbst dieses Wesen für ein dickes Buch etwa 20 Minuten. Das war für ihn Zeit, die einem keiner mehr zurückgeben konnte.

    Das Wesen muss also nun versuchen, das Leben vom Professor zu übernehmen.


    Auf seinem Stern machte er wohl eine Bemerkung und die Moderatoren entschieden, dass genau er auf diese Mission sollte. Das war wohl mehr strafe als sonst etwas, der er wollte nicht hier her.

    Keiner wollte das.

    Langsam bekam das Wesen auch die Information von seinen Moderatoren, wer er war. Er wusste jetzt, das er Professor Andrew Martin war, 43 Jahre alt, verheiratet war und das er einen Sohn hatte.

    Ja, diese Idendität hatte jetzt der Vonnodoraner, er war Andrew Martin.



    MEINE MEIUNUNG

    Ich habe dieses Buch bei Vorablesen gewonnen.

    Als ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich mir noch nicht so sicher, was das für ein Buch sein soll.

    Die Leseprobe hörte sich gut an, von der Geschichte her, doch dass sie so humorvoll ist, habe ich nicht erwartet.


    Als ich anfing das Buch zu lesen, hab ich schon auf den ersten Seiten herzhaft gelacht.

    Es erinnert mich ein wenig an die Geschichte „Briefe in die chinesische Vergangenheit“.

    Ich bin überrascht, wie ein Autor so eine Wortwahl treffen kann, die uns Leser so zum Lachen bringt.

    Dieses Buch entstand ja, als der Autor eine Panikattacke verarbeiten muss und handelt folglich von uns Menschen und unserem Verhalten.


    Das man aber die Geschichte so lustig erzählen kann, war mir nicht klar.

    Unser Autor wählt dazu die Möglichkeit, einen Außerirdischen zu kreieren.


    Wenn man so manche Menschen anschaut, da hat der Autor gar nicht so Unrecht. Wer gerne lustige Bücher liest und einfach mal abschalten möchte, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

    Ich kann es vorbehaltlos empfehlen, es gab fast keine Seite, bei der ich nicht schmunzeln musste.

    Bei einigen Seiten konnte ich mir aber auch ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.


    Der Autor hat hier ein Thema gewählt, das nicht uninteressant ist. Man sollte nie außer Acht lassen, dass so eine Panikattacke eine schlimme Sache ist.

    Es kommt häufiger vor, als man denkt und der Auslöser ist total unterschiedlich. Man sollte so etwas auch nie unterschätzen, denn es ist eine ernste Sache.


    Für viele aber leider immer noch ein Thema, über das man nicht spricht. Auch deswegen fand ich dieses Buch einfach nur grandios.


    Wie schafft es ein Mensch, über solch ein Thema in diesem außergewöhnlichen Schreibstil zu berichten.

    Hut ab, ich habe dieses Buch auf jeder einzelnen Seite genossen.


    Ich kann mir auch vorstellen, dass dieses Buch durchaus hilfreich für Menschen sein kann, denn es nicht so gut geht.


    In diesem Buch geht es tatsächlich um die Menschheit, über deren Sturheit und Engstirnigkeit. Um die Erwartungshaltungen jedes einzelnen und dem Erfolgsdruck, der auf einem lastet.

    Wie man so eine Sachte so verpacken kann ist für mich einfach nur genial.


    Da stellt der Autor uns einen außerirdischen zu Verfügung, der uns veranschaulichen und verdeutlichen soll, wie der Mensch sich selber unter Druck setzt.

    Also ich bin einfach nur begeistert von diesem Werk. Der Autor hat hier eine famose Lösung entdeckt, uns ein wenig nachdenken zu lassen. Muss alles immer so geschehen, wie es geschieht, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?


    Wer das Buch aber nicht mit dem Hintergedanken liest, dass es um die Menschen geht, der kann in diesem Buch auch ein Fantasywerk sehen, in dem ein außerirdischer auf die Erde kommt, um seinen Planeten zu retten. Wenn der Mensch die Riemannsche Formel entdeckt und weitergibt, dann reisen alle ins Weltall und suchen anderes Leben. Also hat das Buch zwei Facetten und man kann es je nach Stimmung so lesen, wie es einem gerade gut tut.


    Ich bin einfach nur begeistert und vergebe hierfür gerne 5 Sterne.



    Eure Bluesky_13

    Rosi

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar


    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig!

    Der Ablauf ist ganz einfach:
    Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat.

    Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:
    Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt.
    Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen!
    1. Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind
    2. Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden)
    3. Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben
    4. Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten
    5. Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok)
    6. Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel
    7. Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
    8. Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird
    9. Bücher von deutschsprachigen Autoren
    10. Bücher, die weniger als 250 Seiten haben
    11. Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist
    12. Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben
    13. Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben
    14. Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen
    15. Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden
    16. Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen
    17. Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne)
    18. Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten)
    19. Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
    20. Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein)

    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei?

    Antworten auf häufig gestellte Fragen:

    * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!
    * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw.
    * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht.
    * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung
    * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag.
    * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.
    * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.
    * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal.
    * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt.
    * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw.
    * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com
    * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt.
    * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen

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    Winterzaubers avatar
    Letzter Beitrag von  Winterzaubervor 3 Jahren
    Das ist ja toll, ich freue mich für Dich !!
    Zum Thema
    Daniliesings avatar
    Mit "Ich und die Menschen" hat Matt Haig einen Roman mit einem ganz besonderen Thema geschrieben - er betrachtet darin das Leben von uns Menschen auf der Erde aus Sicht eines Außerirdischen, der in unsere Rolle schlüpfen muss. Dem Autor ist es hierbei gelungen, auf witzige und zugleich nachdenkliche Art einen Blick auf unsere Gefühle, Verhaltens- und Lebensweisen zu werfen.

    Mehr zum Buch:
    In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?
    --> Leseprobe

    Habt ihr Lust, mal aus einem ganz neuen Blickwinkel in unser Leben zu schlüpfen? Möchtestihr euch von diesem Roman mit Humor und Herz mitreißen lassen? Dann bewerbt euch für 25 Testleseexemplare des Buches!*

    Welche Eigenschaften und Eigenarten der Menschen könntet ihr euch aus Sicht eines intelligenten außerirdischen Wesens besonders merkwürdig oder lustig vorstellen und wieso?

    ###YOUTUBE-ID=ipv93TzrupM###

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und zum Schreiben einer Rezension.
    Zur Leserunde
    N9erzs avatar
    Es gibt wieder etwas zu gewinnen auf meinem Blog beziehungsweise meiner zugehörigen Facebook Seite!

    Und zwar ein Exemplar von "Ich und die Menschen" von Matt Haig!

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    Viel Spaß und viel Glück beim mitmachen!
    LubaBos avatar
    Letzter Beitrag von  LubaBovor 4 Jahren
    Hab ich gemacht :)
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