Matt Haig The Radleys

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Inhaltsangabe zu „The Radleys“ von Matt Haig

Meet the Radleys: Peter, Helen and their teenage kids Clara and Rowan. An everyday family who live in a pretty English village and juggle dysfunctional lives. So far, so normal. Except, as Peter and Helen know (but the kids have yet to find out), the Radleys happen to be a family of abstaining vampires.

Amüsante und kreative Vampirgeschichte in modern.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • "The Radleys" von Matt Haig

    The Radleys

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2016 um 23:34

    Autor: Matt HaigTitel: The RadleysGattung: Roman, Jugendbuch, Vampirroman, FantasyErschienen: 2010Gelesene Ausgabe: Canongate, 2015ISBN: 978-17821-1688-2Gelesen auf: EnglischGelesen im: Juli 2016              Zum Buch:Durch Matt Haig begeisterte Freunde kam ich zu diesem Schätzchen. Die Radleys scheinen wie eine total normale britische Familie, in einer total normalen britischen Kleinstadt. Die Eltern Peter und Helen sind Arzt und Hausfrau, die Kinder Clara und Rowan - und doch wirkt die Familie auf ihr Umfeld merkwürdig. Und dies hat seinen Grund, denn die Radleys sind abstinente Vampire. Als Clara ihren Mitschüler bei einer Party totbeißt, wird Helens größter Alptraum war: sie müssen ihren Kindern beichten was sie eigentlich sind. Und zu allem Unglück taucht auch noch Peters Bruder Will auf, ein charmanter, blutrünstiger Vampir wie er im Buche steht. Und Helen hat plötzlich ganz andere Sorgen, als die Probleme ihrer Tochter. Matt Haig hat es geschafft das Genre des Vampirromans zu erweitern - witzig, intelligent und spannend erzählt er die Geschichte einer ungewöhnlichen Familie. Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und meine Liebe für Matt Haig geweckt.   Eine der LieblingsstellenZitat: "She unscrews the jar of ibuprofen tablets and places one on her tongue, as delicatly as a communion wafer."[1]   Stil und Sprache: Einfache Sätze, gut in Englisch lesbar.Zitat: "And he thinks about his mother. She actually chose to be a vampire. It didn't make sense. To want to be a monster."[2]   Schlüssigkeit der Handlung: Manchmal war der Zusammenhang leider nicht ganz klar.   Das hat mir gefallen: Die Charaktere und den unheimlichem Humor.Das hat mir nicht gefallen: Manchmal zu wenig Zusammenhang zwischen den einzelnen Kapitel.   In One Sentence: Amüsante und kreative Vampirgeschichte in modern. Sterne: 4   [1] S.9[2] S.81

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  • Matt Haig - The Radleys

    The Radleys

    miss_mesmerized

    21. March 2016 um 13:10

    Eine durchschnittliche amerikanische Familie. Vater Peter, Arzt von Beruf, Mutter Helen, besorgte Hausfrau und Mutter, sowie die Teenager Clara und Rowan, beide schon wegen ihres Äußeren eher Außenseiter als High-School-Lieblinge. Als Clara beschließt nicht mehr nur vegetarisch, sondern vegan zu leben, kommt es zum Streit, vor allem, weil ihr dies sichtlich nicht bekommt. Als sie eine Party früher verlässt, weil es ihr zunehmend schlechter geht, zeigt sich, weshalb die Eltern das Essverhalten ablehnen: Clara ist essentiell auf tierische Lebensmittel, insbesondere Blut angewiesen, denn was das Töchterchen noch nicht ahnt ist, dass die Eltern den Kindern bis dato verschwiegen hatten, dass sie Vampire sind. Es furchtbares Ereignis lässt diese kleine aber feine Information zutage treten. Helfen kann nur noch Peters Bruder, der weiterhin den typischen Lebensstil der Vampire pflegte, als Helen und Peter diesem entsagten. Doch die erwartete Hilfe wandelt sich bald schon zu einer grauenhaften Idee.Ein völlig untypischer Vampirroman in der Flut an Veröffentlichungen in diesem Genre in den letzten Jahren. Dass die Figuren Blutsauger sind, ist eigentlich auch nur Anlass, die Geschichte ins Rollen zu bringen, bei dem, was erzählt wird, ist dies tatsächlich vernachlässigbar. Denn genaugenommen geht es hier um Betrug, Vertrauen, das Erwachsenwerden und die Frage, welche Werte man eigentlich leben und vertreten möchte. Die Figuren – abgesehen von dem kleinen Detail des Vampirseins – sind glaubwürdig und authentisch konstruiert, die Handlung in sich stringent und logisch, wenn auch weitgehend vorhersehbar, was aber den Spaß nicht mindert, der durch gelungene Formulierungen und unterhaltsame Dialoge von viel Ironie und Sarkasmus lebt. Sicherlich kein überragendes literarisches Werk, aber unterhaltsam ist dies allemal.

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  • Rezension zu "The Radleys" von Matt Haig

    The Radleys

    kirara

    11. September 2011 um 15:38

    Inhalt: Die Radleys wollen eigentlich die ganz normale Familie von nebenan sein, doch das ist nicht leicht wenn eine Vampierfamilie ist. Erst recht nicht, wenn dann auch noch ein Verwandter auftaucht, der gar nichts davon hält, erst recht wenn mit ihm die dunkelsten Familiengeheimnisse wieder hervorkommen. Bewertung: Ein recht amüsantes Buch, dass einen gut unterhält und mal nicht die übermenschliche sondern die menschliche Seite von Vampiergeschichen betont. Etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber doch sehr interessant und spannend aufgebaut, sind die extrem kurzen betitelten Kapitel, die immer aus der Perspektive einer anderen Person geschrieben sind, und die Tatsache, dass die Geschichte nur vier Tage umfasst. Durch diese Perspektivenwechsel erscheint nichts schwarz oder weiß und nichts lässt sich voraussagen. Die Radley Kernfamilie ist mir im Laufe des Buches auch sehr ans Herz gewachsen. Allerdings hat mich der Kult um das Vampire Blood etwas genervt, ist aber für die Geschichte vielleicht doch wichtig. Das Englisch ist auch ziemich einfach, es lässt sich also auch von Personen lesen, die des Englisch nicht ganz so mächtig sind. Alles in allem ein unterhaltsames Buch für zwischen durch. Guter Durchschnitt.

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  • Rezension zu "The Radleys" von Matt Haig

    The Radleys

    Giftkeks

    27. August 2010 um 23:26

    Matt Haigs Radleys wirken wie der erfrischend bitterböse Gegenentwurf zur kreuzbraven Familie Cullen der Meyer'schen Biss-Romane. Denn obwohl seit Jahren abstinent und bemüht, ein gutbürgerliches Leben in einem gefängnisartig umzäunten Häuschen in einer idyllischen Kleinstadt zu führen, mangelt es den heimlichen Vampiren an jeglicher Zufriedenheit. Ein einzelner Vorfall genügt, um die Fassade nicht nur bröckeln, sondern erdrutschartig in sich zusammenfallen zu lassen: Clara, die Tochter der Familie, wird Opfer ihrer Instinkte, massakriert einen aufdringlichen Schulkameraden und entdeckt das dunkle Familiengeheimnis, das die Eltern ihren Kindern verschwiegen haben. Plötzlich haben es die Radleys mit Leichenaufräumarbeiten zu tun, die den Kontakt zu alten Vampirkreisen erfordern - und dabei diverse sprichwörtliche Leichen im Keller der Familie zutage fördern; eheliche Unzufriedenheit, sexuelle Fustration, Lügen und Untreue zumindest in Gedanken sind auch der Vampirfamilie nicht fremd, was sie ihren Nachbarn bei aller Andersartigkeit zynischerweise ähnlicher macht als jede krampfhaft bemühte Mitgliedschaft im Literaturclub es vermag. "The Radleys" ist definitiv ein Vampirroman, dabei aber erfreulicherweise kein "Romantasy"-Gruselkitsch, sondern lässig geschriebene Unterhaltung. Ein wenig braven Cullen-Idealismus gönnt der Autor seinen Figuren dann aber bei aller beißender Abrechnung mit der kleinstädtischen Oberflächlichkeit im Übrigen doch. Und das ist eigentlich etwas schade, denn etwas mehr Mut zur "Bissigkeit" hätte das Buch zu etwas noch Eigenständigerem in diesem Genre gemacht.

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