Matt Whyman Inside the Cage

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Inhaltsangabe zu „Inside the Cage“ von Matt Whyman

Stell dir vor, du kommst in das härteste Gefängnis der Welt, für ein Verbrechen, das du nicht begangen hast. Carl ist überzeugt, dass er unschuldig ist, obwohl er verhaftet wurde. Er sitzt in einem Gefangenenlager am Polarkreis mitten unter Schwerverbrechern, Terrorverdächtigen und Serienmördern. Ihm wird vorgeworfen, an einem Goldraub aus Fort Knox beteiligt zu sein, weil er einen Online-Sicherheitscode geknackt hat. In endlosen Verhören beteuert Carl nichts damit zu tun zu haben. Doch wie soll er das beweisen und diesem Albtraum ein Ende setzen?

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  • Rezension für "Inside the cage" von Matt Whyman

    Inside the Cage
    DorosWelt

    DorosWelt

    13. May 2013 um 18:49

    Zum Inhalt: Carl Hobbes ist ein leidenschaftlicher Hacker, aber eigentlich nur daran interessiert, die Sicherheitsvorkehrungen zu verstehen und etwas zu schaffen, was man ihm nicht zutrauen würde. Schaden will er dabei niemandem, auch persönliche Vorteile interessieren ihn nicht. Und trotzdem findet er sich plötzlich in einem Hochsicherheitsgefängnis mit Terroristen und Schwerverbrechern am Ende der Welt wieder. Sein Ziel: So schnell wie möglich weg von hier! Meine Meinung: Der Rückentext hat mich sofort begeistert und meine Erwartungen wurden bis fast zum Schluss auch nicht enttäuscht. Matt Whyman beschreibt die Bedingungen in dem Lager sehr eindrücklich, man hat jederzeit das Gefühl, selbst mitten drin zu stecken und kann sich auch immer mit den Charakteren identifizieren. Auch wenn es immer wieder zu "krassen" Wendungen kommt, so bleibt es dennoch realistisch. Die Sprache ist umgänglich und gut verständlich, alles wird ausführlich erklärt, sodass auch der Laie versteht, worum es geht. Einziger Kritikpunkt ist für mich das etwas merkwürdige Ende. Es kommt einerseits ziemlich plötzlich, auch hatte ich das Gefühl, dass da noch was kommen müsste und dass es irgendwie unvollständig ist. Andererseits passte es auch nicht wirklich zu dem Carl Hobbes, den man im Lauf des Buches kennen und schätzen gelernt hatte. Fazit: Ein richtig spannender Jugendthriller, den man nicht so schnell aus der Hand legt und der definitiv auch nachdenklich macht, bei dem das Ende aber besser hätte ausgebaut sein können.

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  • Rezension zu "Inside the Cage" von Matt Whyman

    Inside the Cage
    BookFriend

    BookFriend

    11. November 2011 um 16:51

    Story: Stell dir vor, du kommst in das härteste Gefängnis der Welt, für ein Verbrechen, das du nicht begangen hast … Carl ist überzeugt, dass er unschuldig ist, obwohl er verhaftet wurde. Er sitzt in einem Gefangenenlager am Polarkreis mitten unter Schwerverbrechern, Terrorverdächtigen und Serienmördern. Ihm wird vorgeworfen, an einem Goldraub aus Fort Knox beteiligt zu sein, weil er einen Online-Sicherheitscode geknackt hat. In endlosen Verhören beteuert Carl nichts damit zu tun zu haben. Doch wie soll er das beweisen und diesem Albtraum ein Ende setzen? Meine Meinung: Von "Inside the Cage" hatte ich schon die ein oder andere sehr positive Rezension gelesen und dann dachte ich mir, dass es "ganz gut" werden würde. Doch wie sehr "Inside the Cage" mich begeistern würde, hätte ich mir niemals erträumen lassen. Carl Hobbes ist ein siebzehnjähriger, der eine gesunde Portion Selbstvertrauen hat und sehr schlau ist. Er weiß, was er kann und was eben nicht und ist sehr bodenständig. Man entwickelt Sympathien für ihn als Charakter und Mitleid für das, was er im Gefängnis erleben muss. Er freundet sich mit Agent Williams, seinen Aufpasser, an und die Bindung zwischen den beiden ist für ihn ein kleiner Lichtblick in all dem trostlosem. Im weiteren Verlauf tauchen viele andere Charaktere auf. Einige mag man, andere weniger. Alle haben jedoch eins gemeinsam: Sie sind sehr überzeugend und realistisch gestaltet. Der Schreibstil von Matt Whyman ist jugendlich und leicht verständlich. Mit der Zeit jedoch wird er immer fesselnder und leitet den Leser in einen Lesefluss. Matt Whyman versteht es wirklich sehr gut Spannung aufzubauen und verstreut Misstrauen, wo er nur kann. Immer wieder habe ich mich "gezwungen" schneller zu lesen, weil die Geschichte so unfassbar spannend ist, dass ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht. Auch die Handlungen sind ziemlich realistisch und überzeugend erklärt. Auf den ersten Seiten findet man eine Karte über das Gefangenenlager am Polarkreis, welche ich sehr hilfreich finde, denn an dieser kann der Leser sich gut orientieren. Außerdem liest man auf den ersten Seiten, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten ruht. Das macht das Buch noch erschreckender und lässt den Leser auch mit viel Vorsicht und Skepsis lesen. Kommen wir zu etwas, das mich zu erst sehr genervt hat. Im Rückentext wird davon gesprochen, dass Carl keinen anderen Ausweg sieht als Flucht, jedoch geht es in dem Buch nicht um die Flucht von Carl, da ist die Inhaltsangabe auf der Verlagswebsite viel passender (siehe oben). Wieso man jedoch einen anderen für das Buch gewählt hat, ist mir völlig unklar. Das positive daran ist jedoch, dass man dadurch vom Handlungsverlauf sehr überrascht wird. So gab es einige wirklich überraschende Wendungen mit denen ich niemals gerechnet hätte. Die oben angegebene Inhaltsangabe verrät nicht sehr viel, also darf man sich auf einige überraschende Wendungen freuen. Zu gute halten muss man dem Buch auch, dass man sehr viel über das hacken lernt und merkt, dass der Autor sich ausführlich damit beschäftigt hat. Ich konnte dadurch Gedankengänge von Hackern nachvollziehen und ja, ich würde auch sagen, dass man kleine Grundlagen des Hackens erlernt. Ich würde keineswegs behaupten, dass ich jetzt hacken könnte, aber man erfährt mit welchen Fragen sich Menschen beim Hacken auseinandersetzen. Diese Informationen fand ich sehr interessant. Ich halte es immer für positiv, wenn man aus Büchern lernt. "Inside the Cage" sticht durch wahre Begebenheiten, überzeugenden Charakteren und mit unglaublich viel Spannung geladenen Handlungen von vielen anderen Jugendthrillern hervor und ist deshalb für mich ein kleiner Geheimtipp, den ich euch sehr empfehlen kann. Infos: Autor: Matt Whyman Verlag: Gulliver Taschenbuch: 384 Seiten Erschienen: 11.07.2011 Preis: € 8,95 [D] ; € 9,20 [A]

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  • Rezension zu "Inside the Cage" von Matt Whyman

    Inside the Cage
    Natalie77

    Natalie77

    30. August 2011 um 23:25

    Die ersten 50 Seiten: Carl Hobbes ist Student und hackt sich in Computer ein, genau das wird ihm zum Verhängnis, denn als er von der Uni auf dem Weg nach Hause ist, wird er festgenommen. Beim Verhör wird ihm gesagt das es besser ist zu kooperieren und sich ausfliegen zu lassen um alle Fragen zu beantworten, er wäre wenn alles gut läuft bis zum Wochenende wieder zu Hause. Tut er dies nicht würde er mit 18 vor ein Gericht gestellt werden und empfindlicher bestraft werden. Carl stimmt zu und findet sich in einem Flugzeug wieder ohne Komfort, bekleidet mit einem orangen Overall mit Schwerverbrechern zusammen. Sein einziges Vergehen: er hat sich in Fort Knox eingehackt. Nun ist er auf den Weg in den Norden, nur Schnee und Eis und immer mehr das Gefühl das er nicht so schnell wieder dort weg kommt..... Meine Meinung: Inside the cage ist eingeordnet im Genre Kinder & Jugendbuch und ich würde es so ab 16 lesen lassen. Ich glaube jüngere Leser würden nicht wirklich verstehen worum es geht. Anfangs wird geschrieben das die Geschichte genauso passiert ist...da Geiheimdienste ja so einiges verheimlichen möchte ich nicht vollkommen ausschließen das es genauso passieren könnte und das ist erschreckend. Denn in diesem Roman werden Menschen gefoltert und mißhandelt und weggesperrt. Was ist mit den Menschenrechten??? Sicher Verbrecher haben je nachdem schon Taten begangen die nicht entschuldbar sind und wo jeder gerne sehen möchte das sie büßen, aber was ist wenn man nicht die Schuld trägt die einem vorgeworfen wird? Wenn man nur ein kleines Rädchen ist, selber ausgenutzt und nicht mit den Folgen gerechnet hat??? Das ist hier die Frage. matt Whyman schreibt diesen Jugendthriller in der Ich Form aus Sicht von Carl Hobbes und gerade das lässt den Leser vollkommen eintauchen und mitbangen. Anfangs hatte ich etwas Probleme reinzukommen, aber das legte sich recht schnell und ich wollte das Buch kaum aus den Händen legen. Der Schreibstil ist flüssig und auch Fachchinesisch wird so gut erklärt das es jeder Laie versteht. Die Personen sind sehr authentisch, wie oben schon geschrieben habe ich mich gut in Carl reinversetzen können und habe mitgezittert. Eins noch zum Rückentext. Ich finde er stimmt nicht so ganz, da es ja nur ein kurzer Anriss der Geschichte sein soll ist es nur eine kurze Notiz, aber wenn man schon so eine Notiz schreibt sollte man doch wenigstens das Richtige schreiben und nicht die Geschichte verdrehen.

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  • Rezension zu "Inside the Cage" von Matt Whyman

    Inside the Cage
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    Wer dieses Buch in die Hand nimmt sollte sich für den Rest des Tages nichts vornehmen., denn bevor man nicht auch die letzte Seite verschlungen hat, kann man es einfach nicht wieder weglegen!! Carl ist eigentlich ein Jugendlicher, der sich für das Lösen von verzwickten Sachen interessiert. Um dieses Hobby auszuleben wird er zum Hacker. Auf sogenannten Messageboards tauscht er sich mit anderen Jugendlichen darüber aus, welche Firewalls er durchbrochen hat und wie schnell er schwierige Programme geknackt hat. Eines Tages wagt er sich jedoch an ein Sicherheitssystem, durch das vor ihm noch nie jemand gekommen ist. Nie hätte er gedacht, dass eine simple Spielerei, ein einfacher Vergleich von Leistung unter Skriptkiddies, derartige Folgen nach sich zieht... Auf keiner der fast 400 Seiten wurde mir langweilig. Ganz im Gegenteil. Der Autor hat mich gepackt, in die Geschichte hineingezogen und gefesselt. Mit jeder Menge überraschenden Wendungen zieht er die Spannungskurve dermaßen in die Höhe, dass „Inside the Cage“ zu einem wahren Pageturner wird. Dabei geht er ohne jegliche Rücksicht auf seine Charaktere vor. Teilweise brutal und schonungslos sind sie Gewalt und Intrigen ausgesetzt. Werden in Gefahren gebracht, die mir einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen ließen. Nichts für schwache Nerven und sanfte Gemüter. Hier ließe sich als einziger kleiner Kritikpunkt anbringen, dass manche Situationen eigentlich ein bisschen überzogen sind, dafür, dass sie einem Teenager passieren. Aber dies ist wirklich nur ein winzig kleines Manko über das man gut hinweg sehen kann, weil es auch einfach in der Spannung des Buches untergeht. Ein ganz großer Pluspunkt des Buches ist, dass es sowohl Mädchen als auch Jungs anspricht. Der Markt für Bücher, die auch Jungen begeistern können ist ja nicht so sehr groß. „Inside the Cage“ gehört definitiv zu den Büchern, die nicht nur mit Spannung sondern auch einer sehr gut durchdachten Handlung überzeugen, die einige Überraschungen und verzwickte Geschehnisse bereit hält. Sprachlich war ich absolut begeistert von Matt Whyman. Bildlich, abwechslungsreich und packend hat er einen Jugendthriller geschrieben, der dieser Bezeichnung alle Ehre macht. Ich hoffe er bleibt nicht nur dem Schreiben, sondern auch dem Genre treu, denn er ist eine echte Bereicherung gerade für männliche jugendliche Leser.

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    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    10. August 2011 um 08:17
  • Rezension zu "Inside the Cage" von Matt Whyman

    Inside the Cage
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    16. July 2011 um 14:11

    Carl Hobbes ist 17 Jahre alt und lebt in England. Er studiert Computer-Wissenschaft und empfindet es als Herausforderung angeblich sichere Systeme zu knacken. Daher versucht er sich in das Computersystem von Fort Knox zu hacken, dem sichersten Platz der Welt, dem berühmten Goldbarrenlager der USA. Es gelingt ihm sogar, aber eines Tages wird er aufgrund dessen festgenommen. Er soll in die USA ausgeflogen werden, um dort ein paar Fragen zu beantworten. Danach könne er ohne weitere Strafen wieder nach Hause fliegen. Carl willigt ein, landet dann aber in einem Gefangenenlager am Polarkreis und wird wie ein Staatsfeind behandelt. Schnell merkt er, dass ihn Ehrlichkeit und Kooperation nicht die erwünschte Freiheit bringen werden. "Inside the Cage" ist ein Roman aus der Reihe 21st Century Thrill, die sich durchweg mit brisanten Themen unserer heutigen Zeit beschäftigt. Aufgrund der immer vernetzter werdenden Welt beinhaltet dieses natürlich auch das "Hacken". Der Jugendroman ist nicht nur ein spannender Thriller, sondern vor allem actiongeladen. Die Geschichte beginnt noch recht ruhig, aber ziemlich schnell wird das Tempo angehoben und der Leser erhält keine Verschnaufpausen mehr. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung lässt sich gut lesen und ist dicht erzählt. Sie wird aus der Sicht des Protagonisten Carl geschildert und soll laut Vorwort auf wahren Begebenheiten beruhen. Die Geschichte wird sehr authentisch geschildert und erzeugt beim Leser ein bedrückendes Gefühl. Zum einen denkt man "Das kann doch alles gar nicht sein" aber zum anderen ist man sich durchaus bewusst, dass solche Gefangenenlager existieren, dass dort katastrophale Zustände und Folter an der Tagesordnung sein können und dass vielleicht nicht alle Gefangenen zu recht dort sitzen. "Das ist ein Trip ohne Rückfahrkarte direkt in die Hölle, mein Freund. Auf uns alle wartet die Guantanamo Bay des Nordens. Am besten, du schnallst dich ganz fest an." (Seite 29) Carl Hobbes muss über sich hinaus wachsen und erkennen, dass er für die Wärter und die anderen Gefangenen keineswegs so unschuldig erscheint, wie er sich selbst fühlt. Nach kurzem Leugnen wird ihm bewusst, dass er als Staatsfeind angesehen und dementsprechend auch so behandelt wird. Der temporeiche Schreibstil und etliche unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass der Roman zu einem Pageturner wird und zwar nicht nur für Jugendliche, sondern für Erwachsene gleichermaßen. Fazit: Ein actiongeladener Jugendthriller zu einem brisanten Thema, der absolut überzeugen kann. Broschiert: 384 Seiten Verlag: Beltz; Auflage: 1 (18. Juli 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3407742509 ISBN-13: 978-3407742506 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre

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