Matteo Strukul

 2.7 Sterne bei 66 Bewertungen
Matteo Strukul

Lebenslauf von Matteo Strukul

Matteo Strukul, geboren 1973 in Padua, studierte in der gleichen Stadt Jura und promovierte in Venedig in Europäischem Recht. Er arbeitet als Anwalt, Redakteur und Übersetzer von Romanen und Comics. "Die Medici - Die Macht des Geldes" ist sein erster historischer Roman und es handelt sich um den ersten Teil einer Trilogie über die Herrscherfamilie. Strukul lebt mit seiner Frau Silvia in Padua, Berlin und Transsilvanien.

Alle Bücher von Matteo Strukul

Matteo StrukulMedici - Die Macht des Geldes
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Medici - Die Macht des Geldes
Medici - Die Macht des Geldes
 (54)
Erschienen am 20.03.2017
Matteo StrukulMedici - Die Kunst der Intrige
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Medici - Die Kunst der Intrige
Medici - Die Kunst der Intrige
 (5)
Erschienen am 15.05.2017
Matteo StrukulMedici - Das Blut der Königin
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Medici - Das Blut der Königin
Medici - Das Blut der Königin
 (3)
Erschienen am 17.07.2017
Matteo StrukulMila
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Mila
Mila
 (3)
Erschienen am 06.02.2017
Matteo StrukulMedici. Die Kunst der Intrige
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Medici. Die Kunst der Intrige
Medici. Die Kunst der Intrige
 (1)
Erschienen am 15.05.2017
Matteo StrukulMedici. Das Blut der Königin
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Medici. Das Blut der Königin
Medici. Das Blut der Königin
 (0)
Erschienen am 17.07.2017
Matteo StrukulMedici. Die Macht des Geldes
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Medici. Die Macht des Geldes
Medici. Die Macht des Geldes
 (0)
Erschienen am 20.03.2017
Matteo StrukulBallad of Mila
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Ballad of Mila
Ballad of Mila
 (0)
Erschienen am 20.02.2014

Neue Rezensionen zu Matteo Strukul

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Tintensports avatar

Rezension zu "Mila" von Matteo Strukul

Als Comic würde das ja vielleicht funktionieren ... ?
Tintensportvor 2 Monaten

Trotz Ankündigung in "Klappentext" und Einspieler beim Marktführer, durch einen allzu wohlmeindenden Kritiker, habe ich den versprochenen Pulp in diesem Krimi leider schwer vermissen müssen. Und die Uma-Thurmann-Assoziation zu Strukuls angeblich außergewöhnlicher Protagonistin ging auch sofort baden.

Ein Roman-Text funktioniert anders, als Comic- oder Film-Bilder.
Aber auch hier gilt dasselbe Gesetz: SHOW, DON´T TELL!
Und genau diesen Satz hätte ich dem Autor gerne zugerufen, ach was, nach widerholten schriftstellerischen Patzern hätte ich ihm den am liebsten um die Ohren gehauen!

Es gibt zwar - gleich zu Anfang - einen netten actionartigen Auftakt, mit der erwarteten coolen Heldin ... aber dann lange nichts mehr, was das Prädikat `Krimi-Roman´ rechtfertigen würde.

Im Gegenteil: es folgen schnöde Tagebucheinträge, in denen diese Mila alles ausplaudert!!!
Damit nimmt sich die Figur ihren Nimbus, ihr komplettes Geheimnis - also das, wovon in einem Buch eine solche Figur sich `ernährt´! Ich war dermaßen platt und enttäuscht - ob dieser stilistischen Grobmotorik -, dass ich nur noch staunen konnte, wer wieso diesen Autor so hoch-lobhudeln zu müssen vermeint?

All die Geschehnisse dort gehören zwar erzählt - also `gezeigt´, aber das macht ein guter Autor, indem er diese in beschreibende Handlung gießt - NICHT in BERICHTE!
Aber nein, Strukul zieht es vor alles auszuplaudern wie ein schlichter  Gerichtsreporter, und nimmt damit seinem Werk jeden Witz und Stachel!

Und so lässt er seine Heldin in Tagebucheintragungen und Briefen an eine Richterin alles ausplappern - so korrekt, so blutleer - wie eine Jura-Anwärterin, die auf einfaches Mädel `macht.
Wir erfahren gleich von Anfang an das ganze Geheimnis der Figur. Mila ist die Tochter eines Polizisten vom Lande - der der Mafia auf der Spur war und deswegen gemeuchelt wurde. Im selben Aufwasch wurde sie dann vergewaltigt, von den Schergen des Mafioso, den der Vater bekämpft hat; dies natürlich fies-brutal und mehrfach .... na, das Übliche halt! (Auch hier wäre ein einfallsreicherer Plot kein Fehler gewesen) Ach ja, und der Opa war beim Militär und hat ihr alles beigebracht - für´s Handwerk beim Mord-Hobby. Spiderman - und all seine altruistisch gepolten Kumpanen - lassen grüßen

Groß nach Lebens-Hergang und Motiven suchen - für Milas angeblich (laut Lobhudelei) dubiose Rachegelüste - muss also keiner. Alles födert der Autor so umschweifsfrei zutage, dass einem beim Weiterlesen jeder Spaß und Sinn abgeht.

Als Nächstes folgen auf diese Art die von der Heldin verschriftlichten Rachepläne.
Sodann kommen Aufklärungen über Zusammenhänge, also alles Wesentliche an Machenschaften, Vorgehen, Geschichte der chinesischen Triaden und der oberitalienischen Mafia, und wie die beiden Lager miteinander einen Kleinkrieg um ihre Pfründe ausfechten ...

Leider liest sich das nicht einmal halb so spannend wie bei Spiegel und Co.

FAZIT:
Jetzt traut man sich natürlich - angesichts der Realität und der hehren Absicht des Autors bezüglich einer breitenwirksamen Aufklärung darüber - kaum ihn zu kritisieren.
Doch dieser Roman ist - trotz bester Absichten - einfach kein Meisterwerk. Hier gibt sich der Autor wie ein Plaudertäschchen - und ein langweiliges dazu.
Vielleicht sollte Strukul das Ganze besser als Comic umsetzen?

Ratschlag:
Wer etwas ähnlich Geplottetes mit geheimnisvollem Avatar lesen mag - und zwar so gemacht, wie sich das gehört - dem rate ich zu Altmeister Andreas Eschbachs Todesengel. Hier gibt es zwar nicht ganz dieselbe hohe Brisanz; die hat Eschbach dafür aber in anderen Thrillern bewiesen.
Aber bei dem klappt der Spannungsbogen, wie jede Facette und jeder Satz ....
(.... wohingegen ich diesem nicht zum Comic raten würde ... )

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butterflyintheskys avatar

Rezension zu "Medici - Die Kunst der Intrige" von Matteo Strukul

Medici
butterflyintheskyvor 9 Monaten

Zusammenfassung:
Florenz 1469. Die Vorbereitungen für die Heirat zwischen Clarice Orsini und Lorenzo de’ Medici laufen auf Hochtouren. Lorenzos Herz gehört eigentlich Lucrezia Donati. Doch er folgt dem Willen seiner Mutter und heiratet die Tochter einer einflussreichen Familie. Zerrissen zwischen seinem Liebesleben und schwierigen politischen Aufgaben, unterschätzt Lorenzo seine Gegner, die alles daransetzen, ihm die Macht über Florenz zu entreißen. Und so gelingt es Girolamo Riario, dem Neffen von Papst Sixtus IV., eine weitreichende Verschwörung anzustiften. Vor Lorenzos Augen wird sein Bruder Giuliano brutal ermordet. Damit beginnt eine Zeit der Gewalt und der Rache, die noch lange anhalten wird …

Meine Meinung:
Ich bin ein sehr großer Fan der Medici und der italienischen Geschichte. Ich befasse mich sehr gerne damit und habe auch schon so viel darüber gelesen. Das Buch war ganz okay. Es war mal was Neues. Schon alleine weil es auch ein bisschen aus der Sicht von Leonardo Da Vinci erzählt. Obwohl es das zweite Buch einer Reihe ist kommt man gut hinein. Die Kapitel sind relativ kurz und angenehm zu lesen. Ich werde mir die anderen Bände definitiv auch kaufen :)

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Ginevras avatar

Rezension zu "Medici - Die Macht des Geldes" von Matteo Strukul

Prämie für schlüpfrige Szenen??
Ginevravor 9 Monaten

Klappentext:
"Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht ..."


Matteo Strukul ist ein promovierter italienischer Jurist und Schriftsteller, geb. 1973.Er veröffentlichte u.a. Biografien, Sachbücher und Comics.


Dieses Buch über die berüchtigte Familie Medici hatte ich (trotz schlechter Bewertungen im Internet) schon lange auf der Wunschliste, und vor einer geplanten Florenz-Reise habe ich es jetzt endlich geschafft - doch leider hat es mich sehr enttäuscht. Anfangs bekommt man noch einen ganz guten Einblick in die damalige Zeit, der Erzählstil ist flüssig, die Handlung ist aber ziemlich einseitig: etwas Geschichte, ein paar tolle Beschreibungen von Landschaft und Stadtleben, blutige Kämpfe, abgehackte Glieder - und heiße Bettszenen. Als zum dritten Mal in eine Brustwarze gebissen wurde, hätte ich das Buch fast abgebrochen, aber dann hat mich Lorenzo di Medicis Geschichte doch interessiert. 

Insgesamt kam mir der historische Aspekt viel zu kurz, man erfährt nichts über die Bankgeheimnisse der Medici, ihr Erfolg wird fast nur auf Intrigen und blutrünstige Kämpfe zurückgeführt.
Fazit: oberflächliche Unterhaltung, schade für dieses spannende Thema! 2 von 5 Sternen.

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Gespräche aus der Community

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hallolisas avatar

Eine einflussreiche Familie mit mächtigen Feinden...

Im 15. Jahrhundert begann der Aufstieg der Medici – einer Familie, die in die Geschichte einging. Die Familienmitglieder prägten das Bankwesen, die gesamte europäische Gesellschaft und sie verfügten über ein internationales Netzwerk mit einlussreichen politischen Kontakten.

Matteo Strukul erzählt den Werdegang der Medici neu in einer mitreißenden historischen Romanreihe, die keine Wünsche offen lässt und euch in die Renaissance zurückversetzt. Euer Interesse ist geweckt? Dann bewerbt euch gleich für unsere Leserunde zu "Medici – Die Macht des Geldes"!

Mehr zum Inhalt:

Morde, Intrigen, Verschwörungen: die Medici und ihr blutiger Weg zur Macht. Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht ... 

>> Hier geht's zur Leseprobe!

Mehr über den Autor:

Matteo Strukul, geboren 1973 in Padua, studierte in der gleichen Stadt Jura und promovierte in Venedig in Europäischem Recht. Er arbeitet als Anwalt, Redakteur und Übersetzer von Romanen und Comics. "Die Medici - Die Macht des Geldes" ist sein erster historischer Roman und es handelt sich um den ersten Teil einer Trilogie über die Herrscherfamilie. Strukul lebt mit seiner Frau Silvia in Padua, Berlin und Transsilvanien.

Gemeinsam mit dem Goldmann Verlag vergeben wir 30 Exemplare von "Medici – Die Macht des Geldes" von Matteo Strukul. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 19.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Was fasziniert euch an der Geschichte der Medici?

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Matteo Strukul wurde am 08. September 1973 in Padua (Italien) geboren.

Matteo Strukul im Netz:

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in 105 Bibliotheken

auf 29 Wunschlisten

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