Matthew Costello , Neil Richards Cherringham - Mystery at the Manor

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Inhaltsangabe zu „Cherringham - Mystery at the Manor“ von Matthew Costello

Cosy crime series. Episode 2 of 12: The elderly owner of Mogdon Manor, Victor Hamblyn, dies in a mysterious fire. But was it really an accident? Jack and Sarah are skeptical - The victim's three middle-aged children, who all live in the village of Cherringham, are possible heirs. And possible murderers - Did one of them set the fire? -- Cherringham is serial novel à la Charles Dickens, with a new mystery thriller released each month. Set in the sleepy English village of Cherringham, the detective series brings together an unlikely sleuthing duo: English web designer Sarah and American ex-cop Jack. Thrilling and deadly - but with a spot of tea - it's like Rosamunde Pilcher meets Inspector Barnaby. Each of the 12 self-contained episodes is a quick read for the morning commute, while waiting for the doctor, or when curling up with a hot cuppa. -- For fans of Agatha Christie's Miss Marple series, Lilian Jackson Braun's The Cat Who series, Caroline Graham's Midsomer Murders, and the American TV series Murder She Wrote, starring Angela Lansbury. -- Co-authors Neil Richards (based in the UK) and Matthew Costello (based in the US), are known for their script work on major computer games. The Cherringham crime series is their first fictional transatlantic collaboration.
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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

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  • Matthew Costello/Neil Richards - Cherringham. Mystery at the Manor

    Cherringham - Mystery at the Manor
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    04. July 2015 um 16:51

    Teil zwei der Cherringham Serie um den Ex NYPD Detective Jack Brennan und die Webdesignerin Sarah Edwards. Bei einem Hausbrand auf dem Anwesen Mogdon Manor stirbt der alte Victor Hamblyn, der zuletzt von Sarahs Freundin gepflegt wurde. Diese äußert Zweifel an dem Brand, auch wenn es zuletzt häufiger zu Problemen mit der Elektrizität und kleineren Bränden kam. So darf Sarah erneut zusammen mit Jack ermitteln. Schnell schon zeigt sich, dass alle drei Kinder des Verstorbenen Motive hätten, den Tod des Vaters möglichst rasch herbeizuführen. Auffällig an den Umständen war jedoch nicht nur die Brandursache in einem wenig genutzten Teil des Gebäudes, sondern auch die Tatsache, dass der Alte sich auf dem Speicher befand – dem Ort, der außer ihm niemand betreten durfte. Weshalb hat er seine letzten Kräfte bemüht, um sich die Treppen hochzuquälen, wo er sich doch auch hätte in Sicherheit bringen können? Die Serie, in einem beschaulichen kleinen Ort nahe Oxford angesiedelt, greift die englische Tradition der klassischen Krimis wieder auf, die mehr durch befragen und cleveres Beobachten gelöst werden als durch Einsatz hochmoderner Technik, was sie zugleich sehr sympathisch macht. Die beiden Protagonisten sind ebenfalls gewinnend angelegt, so dass sich die Folgen mal eben zwischendurch weglesen. Dies ist nicht negativ zu verstehen. Der Fall bietet eine gewisse Spannung, eine unerwartete Auflösung und wird sauber ermittelt. Keine ganz hohe Kunst der Krimiunterhaltung, aber nett mal eben nebenbei.

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  • Gut fortgesetzt: Unterhaltsame Kurzkrimiserie

    Cherringham - Mystery at the Manor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2014 um 14:18

    Nachdem der mysteriöse Todesfall einer jungen Dorfbewohnerin geklärt wurde, ist in Cherringham wieder ländliche Ruhe eingekehrt. Auch beim ehemaligen NYPD-Polizisten Jack Brennan und der Grafikdesignerin Sarah Edwards ist schon längst alles wieder beim Alten. Solange jedenfalls, bis ein Feuer im Landhaus Mogdon Manor ausbricht, bei dem der Hausherr Victor Hamblyn ums Leben kommt. Zwar sieht für die Feuerwehr alles nach einem Unfall aus, aber die Pflegerin des alten Hamblyn findet ein paar Umstände so merkwürdig, dass sie ihre Freundin Sarah um ein paar kleine Nachforschungen bittet. Verdächtige gibt es auf Anhieb gleich drei: Sämtliche Kinder haben offensichtlich nur darauf gewaret, dass sie das Herrenhaus mit dem großzügigen Grundstück mit Beschlag belegen können. Kaum sind die ersten Fragen gestellt, fühlen Sarah und Jack, was ihnen gefehlt hat, die Ermittlungsarbeit. Denn wie Jack feststellt, gilt auch hier "If it smells of fish, it is fish" - die Sache stinkt und darf nicht einfach fallen gelassen werden. Doch viel in der Hand haben die beiden lange nicht. Mit "Mystery at the Manor" setzt sich die Kurzkrimiserie aus Cherringham fort. Mit monatlich je rund 110 Seiten wird zwölf Monate lang Spannung aus England versprochen. Das ist auch bei Band Zwei der Fall, wenn auch nicht ganz so intensiv wie beim Serienstart. Dafür haben sich Costello und Richards einen attraktiven Dreh für das Ende einfallen lassen, der vom gewieften Leser allerdings erahnt werden kann. Dieses Mal fallen die kleinen sprachlichen Unterschiede zwischen dem US-Amerikaner Jack und der Engländerin Sarah deutlich auf. Es ist in diesem Band fast zum running gag geworden, dass sich Jack aus dem amerikanischen Vokabular bedient und von Sarah jedes Mal lachend korrigiert wird. Sei es die offizielle Bezeichnung vom Branddirektor in der Feuerwache oder die umgangssprachliche Angabe der Uhrzeit. Jedenfalls ist es wieder gelungen, in die Kürze des Werkes einen guten Krimi zu packen. Perfekt für unterwegs oder nebenher.

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