Matthew Delaney Dämon

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Inhaltsangabe zu „Dämon“ von Matthew Delaney

Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.

An einigen Stellen nichts für schwache Nerven.. ich ging in diesem Roman verloren! Genial!

— secretszu

Einfach ein geniales Werk, dass man kaum aus der Hand legen kann!

— Zaara

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  • Gesetze kann man hintergehen, nicht aber die Geister und Dämonen

    Dämon

    StMoonlight

    15. May 2014 um 21:34

    ***ACHTUNG SPOLIER ***November 1943. Im Pazifik tobt Krieg. Ein US-amerikanischer Erkundtrupp verschwindet plötzlich. Ein zweiter wird ihm hinter geschickt. Doch noch schlimmer als die Angst vor den Japaner ist das Grauen, welches die Männer erblicken. Eine sadistische Macht scheint hier am Werk zu sein, vor denen ALLE auf Bougainville Angst haben. Die Männer machen Jagd nach diesem "Dämon", finden und fangen es. Als sie aufbrechen wollen, fällt die "Galla" einem Luftangriff zum Opfer und versinkt im Meer. - Mit ihr das Grauen ... Der Krieg ist hier an dieser Stelle durchaus authentisch beschrieben. Der Autor hat es geschafft die Sorgen, Ängste und auch die Erschöpfung der Soldaten nachvollziehbar darzustellen. Sei es die Hitze oder der Hunger, die Angst vorm Feind oder Schlafentzug. 64 Jahre. Boston. Joseph Lyerman lässt das Wrack der Galla bergen. Es soll im Marinemuseum einen festen Platz bekommen. Kurze Zeit später wird Leyermans Sohn ermodert. Der Beginn einer Serie, bei denen die Opfer Wunden aufweisen, die wie Spuren von riesigen Krallen aussehen. Untersuchungen ergeben, dass die Menschheit mit etwas zu tun hat, was nicht von dieser Welt stammt ...Der Schreibstil ist flüssig und leicht ausschmückend. Leider auch durchsetzt mit Rechtschreib-, Grammatik- und einigen Logikfehlern. Darüber stolperte ich immer mal wieder und irgendwann nervte es einfach nur noch. Die Mordserien sind brutal und sicher nichts für zarte Gemüter. So werden den Leichen beispielsweise Tierköpfe aufgenäht. Ich persönlich mag diese bildlich-blutigen Beschreibungen. Sie helfen sich die Bilder direkt vor das geistige Auge zu rufen. "Der Mörder hatte ihr den Kopf abgeschnitten und stattdessen den ausgestopfen Kopf eines gelb-schwarz gepunkteten Geparden angenäht. [...] Er war mit Schnüren angenäht, die durch die Haut der Toten gestochen waren. Ihr Kopf lag in der Ecke und sie starrte mit weit aufgerissenen, blicklosen Augen ins Zimmer." (S. 286) Manche Beschreibungen, wie eben z.B. die Färbung des Geparden, sind allerdings überflüssig. Doch, was ich in einem Thriller eher weniger erwartet hätte, gibt es auch philosophische Ansätze. Beispielsweise das Eingangszitat (siehe oben) oder eines auf Seite 348. Hier geht es um die Frage, ob Wasserstoffatome und Sauerstoffatome sich jemals wieder sehen, nachdem sie sich einst zu einem Tropfen Regen vereint haben oder ob sie, sobald sie auf der Erde gelandet sind, für immer getrennt sind. Ich finde zwar das es nicht in diesen Roman passt, aber die Fragen dahinter sind wirklich toll und regen zum Nachdenken an.~ Häh!? ~ Ich bin wirklich nicht allwissend. Aber einige Dinge hat man ja irgendwann mal gelernt oder sich angelesen, weil man sich generell für ein Thema interessiert. Biologie z.B.. Bei anderen Zeilen, habe ich noch einmal nachgelesen. Hier nun die Zitate über die ich in dem Roman stolperte und was meine Nachforschungen ergaben:"Die Kokosnuss lag, wo er sie hatte fallen lassen. Aus dem Riss in der Schale tropfe langsam die weiße Milch." [S. 48] Kokosnussmilch tropft nicht "einfach so" aus der Nuss. Die Milch wird aus dem Kokosmark gewonnen, dem weißen Teil der Kokosnuss. Bei der Flüssigkeit in der "Frucht" handelt es sich lediglich um Kokoswasser und das ist er trüb, als weiß. "Die meisten Tiefseefische haben eine Art von Leuchtmittel an sich. Kleine Flecken rund um die Augen oder Flossen, die in der Dunkelheit fluoreszieren und die sie abwerfen können, sodass der Angreifer dem Licht folgt, während sie unerkannt entkommen." [S. 131] Es gibt einige Tiefseefische mit diesen "Leuchtmitteln". Allen voran z.B. den wohl bekannten Tiefsee-Anglerfisch. Manche benutzen ihr "Licht" um Beute anzulocken, andere lenken ihren Schatten damit um, um Feinde abzulenken. Doch keiner wirft es ab.Auf Seite 359 reden zwei Beamte miteinander und reden und reden. Derweil tropft durch ein undichtes Dach der Blut. Der Eimer ist kurz vorm überlaufen und an der Decke hat sich längst eine riesige rote Lache gebildet. Ernsthaft? Einen riesen großer roter Fleck an der Decke und keiner bemerkt es? Wenn der so groß ist, wie beschrieben, hätte das beim betreten des Raumes jemand bemerkt. "Irgendetwas wurde mir über den Kopf gezogen. Ich hatte das Gefühl, mir würde eine kalte metallene Kette abgenommen." (S. 672) Diese Stelle verstehe ich schlichtweg nicht. Wenn einem etwas über den Kopf gezogen wird, wird es doch nicht abgenommen!?!?!? ~ Erwischt!? ~ Außerdem gibt es noch eine Stelle, an der in dem gesunkenem Schiff ein intakter Raum gefunden wir. Alles hier drin ist noch erhalten, so als wäre die Zeit stehen geblieben. Gefunden wurde das Ganze zuerst mit einem Tauchroboter. - Na, irgendwo schon mal gehört? Genau: Diese Szene stammt aus dem "Titanic"-Archiv...~°~ Fazit ~°~ Die Geschichte an sich ist soweit ganz gut. (Wenn auch weder neu, noch überwältigend.) ABER: Die vielen Rechtschreib- und Übersetzungsfehler und teils auch Logikfehler nerven einfach nur! Klar, auch ich mache Fehler beim Schreiben. ABER: Ich werde dafür auch nicht bezahlt! Anfangs dachte ich, ich könnte einfach "darüber hinweg lesen". Doch bei über 700 Seiten war das irgendwann nicht mehr möglich. Daher kann ich euch vom Studium dieses Werkes nur abraten.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2012 um 19:45

    Das ist mit eines der besten Bücher, welches ich in letzter Zeit gelesen hab. Auf den ersten Seiten war ich etwas verwirrt. Der zweite Weltkrieg auf einer Pazifikinsel liegt eigentlich überhaupt nicht in meinem Interesse! Aber dieses erste Kapitel ist sehr gut und spannend geschrieben und ist ein wichtiger Teil dieses Buchs. Richtig spannend wird es dann in Boston (2007). Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Mystik und Thriller! Allerdings nicht für zartbesaitete geeignet, manche Stellen sind echt heftig! Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!! :)

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    miss_marpel

    31. March 2012 um 16:57

    Dämon- dieses Buch bekam ich als Leseexemplar aus der Buchhandlung meiner Eltern damals, lange bevor es im Handel erschien. Lange stand es nur im Regal, dann habe ich es doch gelesen und nie bereut. Es ist eines der spannensten Bücher die ich je gelesen habe, auch wenn es wohl eher unbekannt ist, ich kann es nur empfehlen. Zum Buch: das Buch beginnt mit einer Art Kriegs-Rückblende, im ersten Lesegang habe ich dieses Kapitel übersprungen weil es sich bissl zieht. Ich hab direkt im zweiten angefangen. Dort wird ein Sanitätsschiff aus dem 2. Weltkrieg gehoben und in ein Schiffsmuseum umgewandelt, gleichzeitig beginnt damit eine schaurige Mordserie in der Stadt. Was anfangs noch niemand weiß, in dem Wrack befand sich ein Dämon der alten Welt, und dieser treibt nun in der Stadt sein Unwesen. Er kann die Gestalt der Menschen annehmen wenn er sie nur einmal berührt hat, und sorgt so für teilweise Verwirrung bei den Menschen nahestehenden Personen. Alle Morde sind blutige schaurige Hinrichtungen, inklusive Botschaften aus Körperflüssigkeiten an den Tatorten. Langsam kommt das Ermittlerteam dem Dämon auf die Spur, dazu reisen sie extra nach Moskau weil dort ein Skelett so eines Wesens in einem Museum liegen soll. Im furiosen Ende werden die Ermittler selbst zum Hauptgejagten des Dämons und müssen erkennen, das sie tiefer in diese Geschichte verwickelt sind als sie es sich wünschten. Ein sehr überraschendes Ende (zumindest für mich), Spannung pur ab der ersten Minute (Tipp: im 2. Kapitel anfangen, 1. zwischendurch lesen). Ich lese es immer wieder gerner, und jedesmal packt mich die Spannung von Neuem

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Draco_Tenebris

    18. February 2012 um 13:27

    Dieses Buch geht erst dann so richtig los, wenn man die ersten 100 Seiten hinter sich gebracht hat. Man weiß zu Beginn noch nicht so wirklich, um was es eigentlich gehen wird - aber es steht fest: irgendetwas Krankes, Gestörtes und abgrundtief Böses lauert im Dunkeln auf seine Opfer, um diese auf grausame Weise zu ermorden. Als diese bizarre Morde die beiden Polizisten Jefferson und Brogan erreichen, wissen sie am Anfang noch nicht, was auf sie zukommt. Im Verlauf des Romans merkt man immer deutlicher, dass die Morde von keinem menschlichen Wesen begangen wurden. Aber... von wem dann? Was ist diese Kreatur, welche sich den beiden tapferen Männern in den Weg stellt und ihnen die verborgensten Geheimnisse ihrer gesamten Vergangenheit offen legt? Was ist es? Fest steht: es ist ein Dämon, etwas Übernatürliches. Und die Geschichte des Dämons ist so spannend geschrieben, das man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen kann! Selbst, wenn sich dieses Buch über 764 Seiten lang gezogen hat. Manchmal war es sehr anstrengend zu lesen, aber es wurde immer interessanter - vor allem der Teil über die Geschichte der Kreuzritter, die Flashbacks zurück in den Krieg, wo selbst damals schon der Dämon gewütet hat, haben mir am Besten gefallen. Und mir sind auch Brogan und Jefferson sowie ihre spätere Mitstreiterin McKenna richtig ans Herz gewachsen. Alle drei waren mir sehr sympathisch, auch wenn dieses Abenteuer für den einen oder anderen mehr als tragisch endete... "Dämon" ist ein Buch, das man nur dann lesen sollte, wenn man einen starken Magen hat. Viele Szenen sind sehr ausführlich und brutal beschrieben, und man liest es immer mit ein bisschen Gänsehaut. Es ist ziemlich gruselig und man wusste für einige lange Zeit überhaupt nicht, wer oder was sich da solch makabere Dinge erlaubte - dies und die genauen Beschreibungen des Autors, haben mir sehr sehr gut gefallen. "Dämon" ist wirklich ein einzigartiges Buch das seinen Namen wahrhaftig verdient hat!

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    SeelenFeechen

    08. September 2011 um 15:18

    Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Den ersten Teil des Buches fand ich ziemlich langweilig, liegt vielleicht daran das ich keinen Krieg mag. Aber später dann wurde es ziemlich spannend bis hin zum fürchten. Die detaillierte Beschreibung der Morde sowie der Leichen macht es sehr bildlich, auch die Beschreibung des Wesen lässt die Fantasie echt wachsen. Es ist fließend lesbar und sehr gut geschrieben so das man es gar nicht mehr weglegen möchte. Hatte nach dem Anfang so etwas nicht erwartet und jeder Fan eines Thrillers kommt hier auf seine Kosten.

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    LauraOstertag

    17. July 2011 um 13:31

    Ich habe den Anfang gehasst, wurde im Laufe der Handlung aber für meine Mühe belohnt: unglaublich spannend!

  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2011 um 20:29

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Unzählige Gänsehäute durch die extrem grußeligen Darstellungen. Ich hab teilweise 100-150 Seiten am Stück verschlungen. Sehr angenehm zu lesen und nach jedem Kapitel fragt man sich: Wie gehts weiter?, und ließt automatisch weiter. Ein absolutes Must read für Horror und Mystery-Fans

  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    scarlett-oh

    10. December 2010 um 16:56

    Spannende, leider wie ich finde ,etwas verworrene Story.
    Aber wer gerne Action und Mystery Romane liest ist mit diesem Buch gut bedient.

  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    HelgaR

    16. November 2010 um 22:01

    Ein wahnsinnig spannendes und vor allem interessantes Buch. Obwohl es 764 Seiten hat, will man es nicht mehr aus der Hand legen. Das "Böse", dämonische, begleitet einem durch das ganze Buch und das Geheimnis darüber geht sehr weit in die Vergangenheit zurück und ist nicht einfach aufzurollen. Man erlebt es an vielen verschiedenen Schauplätzen, die trotzdem alle miteinander verbunden sind. Sehr verzweigte und wechselhafte Ereignisse und für meine Begriffe keine Leerläufe sondern durchgehend spannend. Ich bin ganz begeistert von diesem tollen Erstlingswerk und freue mich jetzt schon auf den Film.

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    Micha_M

    12. November 2010 um 15:01

    Dämon ist ein gut geschriebener und fesselnder Thriller. Dadurch, dass man mitten im Geschehen anfängt zu lesen, ist man von Anfang an gefesselt. Das Buch ist durchgehend sehr spannend. DIe Beschreibungen von Handlungen und Darbietungen sind nahezu perfekt (und oft auch von brutalem Charakter). Hier gilt, wie auch bei Golem, es ist keineswegs übertrieben. Auch das Vorstellen der Szenen ist sehr gut möglich. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen...aber vorsicht: man kann sehr leicht darin versinken und man vergisst alles um sich herum...außerdem legt man das Buch nicht unbedingt gern weg (und wenn doch, dann möchte man es doch schnell wieder weiterlesen dürfen).

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    MarlaSinger

    27. June 2010 um 12:09

    Ein Bekannter lieh mir „Dämon“ aus und schwärmte richtig davon, als ich das Cover sah und den Inhalt auf der Rückseite las, dachte ich: „Das ist bestimmt so ein Buch, das nur Männern“ gefällt, auch das Kriegsszenario auf den ersten Seiten bestätigte mir dies. Doch dann war ich kaum mehr zu halten: Die Schauplätze und Protagonisten änderten sich, es wurde immer spannender, ich kam mir vor, wie in einer Mischung aus „Lost“, „Der Herr der Fliegen“, „Ring“ etc vor. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit diesem geheimnisvollen Dämon auf sich hatte. Die letzten ca hundert Seiten haben mir dann nicht mehr ganz so gut gefallen und auch die Erklärung, woher dieses Wesen kommt, waren nicht so ganz nach meinem Geschmack, dennoch kann ich dieses Werk als gruselige und spannende Lektüre weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    cvcoconut

    24. May 2010 um 20:55

    Also die ersten fünzig Seiten hab ich mich wirklich gefragt, was ich da für ein Buch angefangen habe. Aber dann wurde es richtig spannend und ich hab es nicht mehr weg gelegt.

  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    simonfun

    16. May 2010 um 00:19

    Ich habe selten eine Gänsehaut beim Lesen. Beim Bergen des U-Bootes wurde mir eine geschenkt. Die Grundidee und deren Umsetzung ist sehr gut gelungen und umgesetzt. Manchmal schweift das Ganze etwas aus, aber dennoch ist dieses Buch wegen der sehr guten Horror-Thriller-Mischung eines der Besten. Wie auch immer: sehr bis kurz vor unbedingt lesenswert!

  • Rezension zu "Dämon" von Matthew Delaney

    Dämon

    LiKe

    10. January 2010 um 17:09

    Wow, ich glaube die ersten 150 bis 200 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen. Wahnsinn, der Atme stockte und das Herz raste. Alles beginnt in den 60ern im Vietcong. Eine Guppe von Soldaten trifft auf einer Insel auf etwas Unerklärbares, etwas furchtbar Grausames. Einer Überlebt, das Schiff mit dem er unterwegs ist, sinkt. Das "Etwas" mit an Bord. Einen Sprung später fast im Hier und Heute wird das Schiff (samt "Etwas") geborgen und mit der Überführung nach Boston nehmen die Grausmakeiten einen neuen Anfang. Nun begleiten wir die Ermittler. Leider ist das der Punkt, an dem das Buch langsam aber sicher an Punkten verliert. Die Grausmkeiten der Szenen nehmen ein wenig überhand (oder gewöhnt man sich daran), jedenfalls sind sie lange nicht mehr so mitreißend. Und eine der größten Schwachstellen, sind die Dialoge. (So langsam glaube ich das Thriller Autoren nie unter Menschen gelebt haben). Sie wirken aufgesetzt und unpassend. Und dann die komische Beziehung, die sich zwischen einem der Ermittler (Hauptperson) und der Mitermittlerin entwickelt. An dem Punkt nimmt das Ganze schon fast komische Züge an. Tja, und dann das Ende, da ist es dann irgendwie zuviel. Ich habe ja nichts gegen Fantasy oder Action aber man weiß worauf es hinausläuft und dann zieht es sich über Seiten hin. Schade. Denn ansonsten hätte das Buch die volle Punktzahl erreicht. Es ist wahnsinnig spannend und nimmt einen ganz schön in seinen Bann. Aber empfehlen würde ich es auf jeden Fall.

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