Matthew Dunn

 4.2 Sterne bei 10 Bewertungen

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Spycatcher - Ein Tod ist nicht genug

Spycatcher - Ein Tod ist nicht genug

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Erschienen am 17.02.2014
Spycatcher - Krieg der Spione

Spycatcher - Krieg der Spione

 (4)
Erschienen am 20.10.2014
Dark Spies: A Spycatcher Novel

Dark Spies: A Spycatcher Novel

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Erschienen am 28.04.2015
The Sentinel

The Sentinel

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Erschienen am 07.08.2012
Spartan

Spartan

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Erschienen am 27.07.2011
Slingshot

Slingshot

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Erschienen am 04.12.2014
Spycatcher

Spycatcher

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Erschienen am 31.01.2012
Untitled Dunn 3 of 3

Untitled Dunn 3 of 3

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Erschienen am 01.07.2013

Neue Rezensionen zu Matthew Dunn

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Spycatcher - Krieg der Spione" von Matthew Dunn

Will ist wieder unterwegs in geheimer Mission ...
angi_stumpfvor 4 Jahren

Die Geschichte:
Will Cochrane hatte seit seiner letzten Mission nicht viel Zeit für Erholung. Schon wieder wartet der nächste Einsatz auf ihn und dieses Mal geht es gleich darum, die ganze Welt zu retten.
In Russland hat es jemand auf britische Spione abgesehen und Will versucht, die Morde zu verhindern. Sein Gegner erweist sich als ebenbürtig und ist Will immer einen Schritt voraus.
Eine verwirrende Jagd beginnt, bei der man oft nicht genau weiß, wer Freund und wer Feind ist.

Meine Meinung:
Will und einige seiner Kollegen kannte ich ja schon aus dem ersten Teil der Reihe. Da in diesem Buch nicht mehr so detailliert auf seine schwierige Vergangenheit eingegangen wird, würde ich auf jeden Fall empfehlen, zuerst “Ein Tod ist nicht genug” zu lesen. So lernt man viele Handelnde besser kennen und es ist auch hilfreich, um die Verhaltensweisen von Will manchmal besser nachvollziehen zu können.
Der Autor wiederholt nicht vieles aus dem ersten Band, was für Stammleser angenehm ist, aber Neulingen könnte damit bei der Charakterisierung der Figuren etwas die Tiefe fehlen.

Grundsätzlich finde ich aber, dass man in dieser Reihe sowieso vorsichtig damit sein sollte, manche Personen zu tief ins Leserherz zu schließen: es wird nämlich sehr viel gestorben. Und dieser Trend macht auch vor Sympathieträgern nicht Halt.

Blutige Szenen sind also an der Tagesordnung, wobei es nicht ganz so heftig zur Sache geht wie im letzten Band. Diese Geschichte ist eher geprägt von ausführlichen Schilderungen diverser Verfolgungsjagden. Manchmal waren mir diese Passagen etwas zu detailliert, fast schon minutiös geschildert.
Man merkt oft, dass hier ein Autor am Werk ist, der weiß, wovon er spricht. Auch die Schauplätze, die eingesetzten Waffen und Transportmittel beschreibt er immer mit großer Akribie.

Die Story ist gut durchdacht und überzeugt durch geschickte Wendungen und Überraschungen, die bis zum Schluss für Spannung sorgen. Auch Wills emotionale Seite findet noch etwas Raum, aber immer in angemessenem Rahmen. Das heißt: kein störendes ausführliches Liebesgeplänkel.

Fazit:
Solider Agententhriller mit sehr ausführlichen Missionsbeschreibungen. Hat mir gut gefallen, ich werde der Reihe treu bleiben.

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bieberbrudas avatar

Rezension zu "Spycatcher - Krieg der Spione" von Matthew Dunn

Spannender Agenten-Thriller
bieberbrudavor 4 Jahren

Mit "Krieg der Spione" hat Matthew Dunn bereits den zweiten Band der "Spycatcher"-Reihe veröffentlicht. Den Vorgänger (Der Tod ist nicht genug) habe ich nicht gelesen. Das ist für dieses Buch aber auch nicht notwendig.

Die Story:
Der Agent Will Cochrane ist ein Agent des Geheimdienstes M16. Durch seine Teilnahme am streng geheimen Eliteprogramm "Spartaner" zählt er zu den besten Geheimdienstlern des Landes. Jedoch gibt es für ihn auch kein Weg zurück, denn wenn man sich für dieses Programm entscheidet, verliert man die Möglichkeit auf ein "normales" Leben. Nichtsdestotrotz seht sich Will in manchen Momenten nach diesem Leben, denn er hätte auch einen anderen Karriereweg an einer Universität einschlagen können...

Das Buch springt direkt in in die Handlung: Der Agent Svelte findet einen verschlüsselten Hinweis: "Er hat uns verraten. Er will Krieg". Will möchte sich mit ihm treffen, jedoch findet er ihn nur noch sterbend vor. Seine letzten Wort betreffen den russischen Oberst Taras Khmelnystsky, der offenbar einen Krieg zwischen Russland und den USA anzetteln möchte. Nur der Agent Senitnel könne diesen aufhalten...

Gemeinsam mit Sentinel jagt Will den Oberst (Codename Razin) quer durch Osteuropa und versucht einen Krieg zwischen den beiden Supermächten zu verhindern. Doch wem kann Will wirklich trauen? Und wer spielt ein falsches Spiel?

Meine Meinung:
Ich finde es besonders interessant, dass der Autor einige Jahre selbst beim Geheimdienst M16 gearbeitet hat. Somit kann man davon ausgehen, dass viele Vorgehensweisen von Will und seinem Team der realen Arbeit eines Agenten entsprechen.

Das Buch liest sich flüssig und wenn man einmal in die Welt der Agenten eingetaucht ist, kann man es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und bietet einige Überraschungen. Es hat mich jedoch gestört, dass Will's Team immer wieder kurz davor ist, den Bösewicht zu fangen. Razin entkommt aber jedes mal, sodass sich die Story teilweise wiederholt.

Die Hauptfigur war sehr sympatisch. Er ist ein Agent mit Leib und Seele, jedoch hinterfragt er immer wieder seine Handlungen. Es wird deutlich, dass er sich einsam fühlt. Auch am Ende sieht man, was sich Will im Leben wirklich wünscht...

Fazit:
Ich hatte beim Lesen viel Spaß. Wer Agenten-Thriller mag, wird viel Freude am Lesen haben. Dem Buch gebe ich 4 Sterne.

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Janosch79s avatar

Rezension zu "Spycatcher - Krieg der Spione" von Matthew Dunn

Agenten-Thriller mit Spannungs-Garantie!
Janosch79vor 4 Jahren

Der zweite Thriller von Matthew Dunn aus der Spycatcher-Reihe dreht sich erneut um den MI6-Agenten Will Cochrane. 
Gemeinsam mit dem Sentinel jagt er den Oberst Razin durch den Osten von Europa. Cochrane will einen Krieg zwischen den Supermächten USA und Russland verhindern. Doch auf dieser Jagd stellt sich für Will Cochrane die Vertrauensfrage. 

Die Hauptfigur, Will Cochrane, kommt erneut als Held daher, der eigentlich jeden Feind besiegen muss. Nur sein Verhältnis zu Frauen zeigt, wie schon im ersten Band, dass er letztlich sehr allein ist und sich nach einer Beziehung sehnt. Im vorliegenden Buch stirbt seine mögliche Partnerin vor seinen Augen. Ein echtes Dilemma für Will Cochrane.

Der Schreibstil von Dunn ist erneut so angelegt, dass man das Buch ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. 
Man ist sofort im Geschehen und fiebert mit Will Cochrane. 
An einigen Stellen sind jedoch ein paar Längen zu entdecken, die aber den sehr guten Gesamteindruck nicht schmälern. 
Für Liebhaber des Spionage-Genres zu empfehlen! 

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