Matthew Eck Das entfernte Ufer

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Inhaltsangabe zu „Das entfernte Ufer“ von Matthew Eck

In einem Krisengebiet am Horn von Afrika werden sechs junge amerikanische Soldaten in einer belagerten Wüstenstadt zurückgelassen. Nach der versehentlichen Tötung eines einheimischen Kindes gerät die Mission zu einem Kampf ums Überleben, der folgende Rückzug durch die labyrinthische Stadt und entlang der Küste führt die Soldaten in ein logistisches und moralisches Chaos. Schon bald ist nicht mehr klar, wer Freund und wer Feind ist. "Das entfernte Ufer" ist ein spannendes und authentisches Buch. Matthew Eck erzählt mit lakonischer Einfühlung von einem Krieg ohne Helden, in dem selbst die besten Absichten schlimme Folgen haben. Und entlarvt dabei die Chimäre moderner - und vermeintlich sauberer - Kriegsführung. "Das entfernte Ufer" ist der Debütroman von Matthew Eck und wurde u. a. mit dem "Milkweed National Fiction Prize 2007" ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Das entfernte Ufer" von Matthew Eck

    Das entfernte Ufer
    bücherelfe

    bücherelfe

    26. November 2009 um 11:43

    Krieg kennen wir aus der Zeitung, Krieg kennen wir aus den Nachrichten in Fernsehen. Alles falsch! Was uns von den Medien serviert wird, ist eine saubere Sache und hat überhaupt nichts damit zu tun, was Soldaten erleben. Matthew Eck aber, der als Soldat der US-Army in Haiti und Somalia stationiert war, weiss es. Und er schreibt darüber und erinnert uns daran, dass Soldaten in erster Linie eines sind: Menschen. Menschen, die Angst haben; Menschen die Fehler machen. „Das andere Ufer“ ist ein wichtiges Buch. Auf dem Klappentext steht das Zitat von SALON BOOKS: „Wahrscheinlich der beste Kriegsroman unserer Generation.“ Ich schliesse mich dem an.

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